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	<title>Christina Brandenstein, Autor auf Brandenstein Communications</title>
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	<title>Christina Brandenstein, Autor auf Brandenstein Communications</title>
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		<title>Höhenangst überwinden: Neuer Workshop am Donauturm Wien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donauturm]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, am 21. April 2026). Höhenangst ist in Österreich weit verbreitet: Fast zwei Drittel der Bevölkerung fühlen sich in großen Höhen unwohl, wie eine neue österreichweite Studie im Auftrag des Donauturm Wien, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, zeigt. Auf Basis dieser Ergebnisse erweitert Österreichs höchstes Bauwerk als erste Sehenswürdigkeit weltweit sein Angebot [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/hohenangst-uberwinden-neuer-workshop-am-donauturm-wien/">Höhenangst überwinden: Neuer Workshop am Donauturm Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, am 21. April 2026). Höhenangst ist in Österreich weit verbreitet: Fast zwei Drittel der Bevölkerung fühlen sich in großen Höhen unwohl, wie eine neue österreichweite Studie im Auftrag des Donauturm Wien, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, zeigt. Auf Basis dieser Ergebnisse erweitert Österreichs höchstes Bauwerk als erste Sehenswürdigkeit weltweit sein Angebot um einen praxisnahen Höhenangst-Workshop. Das Angebot wurde vom Donauturm initiiert und gemeinsam mit dem Psychologischen Zentrum Phobius weiterentwickelt. Vermittelt werden wissenschaftlich fundierte Strategien für einen sichereren Umgang mit Höhe sowie praxisnahe Übungen zur Selbstkonfrontation. Das Workshop-Format findet ab Mai 2026 an ausgewählten Terminen statt und richtet sich an Personen, die ihre Sicherheit in der Höhe gezielt trainieren möchten – direkt vor Ort am Donauturm.</strong></p>
<p>Für viele Menschen ist der Blick nach unten eine große Herausforderung: Höhenangst kann Alltag und Freizeit erheblich einschränken. Um ein repräsentatives Bild davon zu erhalten, wie Menschen in Österreich Höhen wahrnehmen und erleben, führte der Donauturm Wien eine österreichweite Studie durch.</p>
<p><strong>66 Prozent der Österreicher:innen fühlen sich in großer Höhe unwohl</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><sup>[1]</sup></a> zeigen, dass viele Menschen große Höhen als unangenehm empfinden: So geben 22 Prozent der Befragten an, sich in entsprechenden Situationen stark unwohl zu fühlen, weitere 44 Prozent berichten von mittlerem Unwohlsein. Insgesamt beschreiben 4 von 10 dieses Gefühl als Höhenangst. Mehr als jede zweite Person (55 %) hat bereits mindestens einmal bewusst auf eine Aktivität verzichtet, weil sie mit Höhe verbunden war – das zeigt, wie präsent Höhenangst im Alltag vieler Menschen ist.</p>
<p>Besonders herausfordernd werden Glasplattformen bzw. Skywalks (51 %) genannt, gefolgt von Leitern/Arbeiten in der Höhe (48 %) sowie offenen Aussichtsplattformen oder -terrassen mit Geländer oder Absicherung (35 %). 14 Prozent fühlen sich zudem auf Aussichtstürmen mit geschlossenen Bereichen unwohl.</p>
<p>Zu den typischen körperlichen Reaktionen zählen vor allem das Bedürfnis, sich festhalten zu müssen (47 %), Unsicherheit beim Gehen (42 %), Herzklopfen bzw. ein erhöhter Puls (36 %), weiche Knie (33 %) sowie Panikgefühl (25 %).</p>
<p>„Als höchstes Bauwerk Österreichs erleben wir täglich, dass viele Menschen in großen Höhen Unsicherheit oder Unbehagen empfinden. Deshalb wollten wir genauer verstehen, wie verbreitet dieses Thema tatsächlich ist. Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, wie präsent Höhenangst in Österreich ist. Wir als Wiener Wahrzeichen sehen es daher als unsere Verantwortung, ein Angebot zu schaffen, das Betroffenen Sicherheit vermittelt und sie gezielt bei der Überwindung ihrer Unsicherheit unterstützt. Als erste Sehenswürdigkeit weltweit bieten wir ab sofort einen speziellen Workshop an“, so Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien.</p>
<p><strong>Höhenangst überwinden: Training in realer Höhe am Donauturm</strong></p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat der Donauturm in Kooperation mit dem Psychologischen Zentrum Phobius einen praxisnahen Höhenangst-Workshop entwickelt. Phobius ist auf die Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen spezialisiert.</p>
<p>Ziel des Workshops am Donauturm ist es, Menschen mit leichter bis moderater Höhenangst Strategien zu vermitteln, mit denen sie ihre Unsicherheit besser verstehen und Schritt für Schritt reduzieren können. Der Donauturm bietet dafür ein besonders geeignetes Umfeld: Mit 252 Metern Gesamthöhe ist er das höchste Bauwerk Österreichs und ermöglicht unterschiedliche Perspektiven und Höhenstufen für Übungen in realer Umgebung.</p>
<p>Der dreistündige Workshop kombiniert psychologisches Grundlagenwissen mit praktischen Übungen: Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden eine einstündige Theorieeinheit im Foyer am Fuße des Donauturms. Vermittelt werden die Entstehung und Funktionsweise von Höhenangst sowie körperliche und psychologische Mechanismen von Angstreaktionen. Ergänzend werden Strategien zur Regulation vorgestellt, darunter Atemtechniken, Entspannungsübungen und hilfreiche Gedankenansätze.</p>
<p>Die fünf wichtigsten Tipps zur Regulierung von Höhenangst:</p>
<ol>
<li><em>Atmung bewusst steuern:</em> Ruhig und tief atmen (4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus).</li>
<li><em>Bodenkontakt herstellen</em><em>: </em>Füße fest auf den Boden drücken und Zehen leicht bewegen.</li>
<li><em>Muskeln entspannen: </em>Durch leichte Dehnübungen entspannen.</li>
<li><em>Realitäts-Check im Kopf: </em>Sich bewusst sagen: „Ich bin sicher. Es besteht keine echte Gefahr.“</li>
<li><em>Sicherheitsverhalten erkennen:</em> Rückzugsimpulse erkennen und bewusst gegensteuern.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss folgt die zweistündige praktische Anwendung direkt am Turm: In Zweier-Teams durchlaufen die Teilnehmenden vier aufeinander aufbauende Schwierigkeitsstufen und reflektieren ihre Erfahrungen. Psycholog:innen stehen dabei jederzeit als Ansprechpartner:innen zur Verfügung. Die Übungen finden auf der Treppe mit Aussicht zwischen 160 und 155 Metern, auf der Innenterrasse in 155 Metern Höhe, auf der Außenterrasse in 150 Metern Höhe sowie im Turm Café auf 160 Metern Höhe statt.</p>
<p>Abschließend besteht die Möglichkeit, die Donauturm-Rutsche als „Mutprobe“ auszuprobieren. Die höchste Rutsche Europas führt vom Zentralgeschoss in 165 Metern Höhe entlang der Außenseite des Turms bis zur Aussichtsebene in 150 Metern Höhe.</p>
<p>„Der Donauturm steht seit Jahrzehnten für außergewöhnliche Perspektiven über Wien. Mit dem neuen Workshop erweitern wir diesen Blickwinkel bewusst: Wir machen den Turm zu einem Ort, an dem Menschen persönliche Herausforderungen aktiv angehen und über sich hinauswachsen können“, so Bauer abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Workshop-Termine 2026</strong></p>
<p>Die Workshops finden jeweils von <strong>09:00 bis 12:00 Uhr</strong> statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geplante Termine bis Ende des Jahres:</p>
<ul>
<li>Montag, 18. Mai 2026</li>
<li>Dienstag, 9. Juni 2026</li>
<li>Samstag, 20. Juni 2026</li>
<li>Montag, 14. September 2026</li>
<li>Dienstag, 29. September 2026</li>
<li>Montag, 12. Oktober 2026</li>
<li>Dienstag, 27. Oktober 2026</li>
<li>Montag, 9. November 2026</li>
<li>Dienstag, 24. November 2026</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kosten: <strong>199,- Euro pro Person </strong>inkl. Eintrittsticket, Rutschen-Ticket sowie 3-stündiger therapeutischer Begleitung</p>
<p>Teilnehmerzahl: min. 4 bis max. 14 Personen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Workshop richtet sich an <strong>Personen mit</strong> <strong>leichter bis moderater Höhenangst</strong>, die ihre Sicherheit im Umgang mit Höhe gezielt trainieren möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis:<br />
Der Workshop stellt <strong>keine klinisch-psychologische Behandlung oder Psychotherapie</strong> dar, sondern ein eigenverantwortliches Training im Gruppensetting.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den Höhenangst-Workshops unter: <a href="https://shop.donauturm.at/events/hoehenangst/">https://shop.donauturm.at/events/hoehenangst/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><sup>[1]</sup> Studie im Auftrag des Donauturm Wien; n=525, Österreichische Bevölkerung, 14-75 Jahre, Studienzeitraum: 3.4.-9.4.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:</strong> <a href="https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/">https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/</a></p>
<p>Copyright: Donauturm Wien / Martin Steiger</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/20260421-DON-Presseinformation-Hoehenangstworkshop.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-1.jpg">DON-1</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm mit Blick in die Tiefe</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-2.jpg">DON-2</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm und Johannes Lanzinger, Klinischer Psychologe und Leiter von Phobius mit Blick in die Tiefe</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-3.jpg">DON-3</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm am Donauturm Wien</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-4.jpg">DON-4</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm bei einer Konfrontationsübung auf der Außenterrasse</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-5.jpg">DON-5</a>: Johannes Lanzinger, Klinischer Psychologe und Leiter von Phobius und Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm bei den Konfrontationsstationen am Donauturm Wien</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-6.jpg">DON-6</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm und Johannes Lanzinger, Klinischer Psychologe und Leiter von Phobius testen Konfrontationsübungen im Zuge der Höhenangst-Workshops</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-7.jpg">DON-7</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-8.jpg">DON-8</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien und Johannes Lanzinger, Klinischer Psychologe und Leiter von Phobius vor dem Wiener Wahrzeichen</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/DON-9.jpg">DON-9</a>: Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm beim Pressegespräch anlässlich der neuen Höhenangst-Workshops am Donauturm Wien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen und Anfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>Julia Teizer<br />
Brandenstein Communications<br />
T: +43 (1) 319 41 01-14<br />
E: <a href="mailto:j.teizer@brandensteincom.at">j.teizer@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/"><strong>Donauturm Wien</strong></a><strong> – höchstes Wahrzeichen der Stadt seit 60 Jahren</strong></p>
<p>Der Donauturm wurde 1964 als Highlight und stolzes Symbol im Rahmen der Wiener Internationalen Gartenschau (WIG) erbaut und ist mit einer Gesamthöhe von 252 Metern noch immer das höchste Bauwerk Österreichs. Leitender Architekt war der Wiener Professor Hannes Lintl. Er wählte eine Formsprache, die sich am Typus der Fernsehtürme orientierte. Der Bau dauerte von Oktober 1962 bis April 1964 – also knapp zwei Jahre. Dabei wurden insgesamt 3.750 m³ Beton und 514 Tonnen Stahlbeton verwendet.</p>
<p>Das Zentralgeschoss befindet sich auf einer Höhe von 165 Metern, die Aussichtsterrassen auf 155 bzw. 150 Metern. Der Durchmesser am Boden beträgt 12 Meter und verjüngt sich auf 6 Meter in einer Höhe von 160 Metern. Das Fundament hat 8 Meter Tiefe und einen Durchmesser von 31 Metern – insgesamt wiegt das Wahrzeichen 17.600 Tonnen.</p>
<p>Im Jahr 2016 ging der Donauturm in Privatbesitz (Blaguss Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Gilbert Leeb Beteiligungsgesellschaft m.b.H., SMILE GmbH Guntram Fessler, Mag. Matthias Kamp und Stephan Kreissler; seit 2020: Wien Holding) über und wurde 2018 in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten österreichischen Architekten Gregor Eichinger – renoviert bzw. modernisiert. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden das Turm Café und das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/turm-restaurant/">Turm Restaurant</a> in den eleganten Stil und Glanz der 60er-Jahre rückgeführt. Ein <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-shop/">Souvenirshop</a> sowie das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-braeu/">Donaubräu</a> samt Gastgarten wurden im Erdgeschoss eröffnet. Im November 2023 wurde das Angebot durch die Donauturm-Rutsche erweitert. Die höchste Rutsche Europas erstreckt sich vom Zentralgeschoss in 165 Metern Höhe entlang der nördlichen Außenseite des Donauturm bis zur Aussichtsebene in 150 Metern Höhe. Die 40 Meter lange Rutsche hat ein Gefälle von 29 Grad. Bei einer Rutschzeit von 7 bis 9 Sekunden, je nach Gewicht, kann eine Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h erreicht werden.</p>
<p>Rund 23 Millionen Menschen haben den Donauturm seit seiner Eröffnung 1964 besucht, in den letzten Jahren waren es mehrere 100.000 Besucher:innen pro Jahr, davon rund 50 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Der Donauturm steht seit 2001 unter Denkmalschutz.</p>
<p><strong><br />
</strong><strong>Phobius Wien – Zentrum für Angst, Panik &amp; Phobien</strong></p>
<p>Phobius ist ein spezialisiertes psychologisches Zentrum in Wien, das sich der Behandlung von Angst‑ und Panikstörungen, spezifischen Phobien sowie Zwangsstörungen widmet. Phobius verbindet evidenzbasierte Konzepte der kognitiven Verhaltenstherapie mit innovativen Techniken wie virtueller Realität und Biofeedback, um eine moderne, wissenschaftlich fundierte Therapie anzubieten. Durch individuell zugeschnittene Behandlungspläne unterstützt ein erfahrenes Team aus Psycholog:innen und Therapeut:innen Menschen darin, ihre Ängste sicher zu verstehen, Schritt für Schritt zu bewältigen und langfristig mehr Lebensqualität zu gewinnen.</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Studie im Auftrag des Donauturm Wien; n=525, Österreichische Bevölkerung, 14-75 Jahre, Studienzeitraum: 3.4.-9.4.2026</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LANDHOF und LOIDL bringen Klassiker ins Mini-Format</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marcher]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linz / St. Stefan im Rosental, am 31. März 2026 – Kleine Portionen, großer Geschmack: Mit den neuen LANDHOF Mini Cabanossi und den LOIDL Mini Salami Sticks kommen zwei beliebte Klassiker ab sofort im handlichen Mini-Format und im wiederverschließbaren Standbeutel in den Handel. LANDHOF und LOIDL, beide Marken der Marcher Fleischwerke, reagieren damit auf den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/landhof-und-loidl-bringen-klassiker-ins-mini-format/">LANDHOF und LOIDL bringen Klassiker ins Mini-Format</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linz / St. Stefan im Rosental, am 31. März 2026 – Kleine Portionen, großer Geschmack: Mit den neuen LANDHOF <em>Mini Cabanossi </em>und den LOIDL <em>Mini Salami Sticks</em> kommen zwei beliebte Klassiker ab sofort im handlichen Mini-Format und im wiederverschließbaren Standbeutel in den Handel. LANDHOF und LOIDL, beide Marken der Marcher Fleischwerke, reagieren damit auf den anhaltenden Trend zu praktischen, flexibel portionierbaren Snackprodukten.</strong></p>
<p>Mit den LANDHOF <em>Mini Cabanossi</em> und den LOIDL <em>Mini Salami Sticks</em> treffen zwei bewährte Produkte genau den Zeitgeist: unkomplizierter Genuss, flexible Portionsgrößen und lange Frische dank wiederverschließbarem Standbeutel.</p>
<p><strong>LANDHOF <em>Mini Cabanossi</em>: Klassiker in Kleinformat </strong></p>
<p>Pikant gewürzt und sorgfältig geräuchert – dafür steht der Klassiker der Dauerwurst, die <em>Cabanossi</em>. LANDHOF hat sich dabei als eine der bekanntesten Marken im heimischen Segment etabliert.</p>
<p><strong><em><img decoding="async" class="wp-image-75321 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LANDHOF-Mini-Cabanossi-1-500x712.png" alt="" width="174" height="248" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LANDHOF-Mini-Cabanossi-1-500x712.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LANDHOF-Mini-Cabanossi-1-830x1182.png 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LANDHOF-Mini-Cabanossi-1-768x1094.png 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LANDHOF-Mini-Cabanossi-1-8x12.png 8w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LANDHOF-Mini-Cabanossi-1.png 974w" sizes="(max-width: 174px) 100vw, 174px" /></em></strong></p>
<p>Jetzt erweitert die Marke ihr Sortiment um ein neues Format: Die LANDHOF<em> Mini</em><em> </em><em>Cabanossi</em> bieten den vertrauten Geschmack in kleinen, handlichen Portionen. Verpackt im platzsparenden,</p>
<p>wiederverschließbaren Standbeutel (Doypack) bleiben sie länger frisch, lassen sich einfach handhaben und eignen sich ideal für unterwegs, im Büro oder als Jause zwischendurch.</p>
<p>Für die Herstellung der LANDHOF <em>Mini Cabanossi</em> werden wie gewohnt ausschließlich bestes Fleisch und ausgewählte Zutaten verwendet. Die LANDHOF-Fleischermeister setzen auf langjährige Erfahrung und traditionelle Rezepturen, die für den unverwechselbaren Geschmack sorgen.</p>
<p>„Unsere LANDHOF <em>Cabanossi</em> sind seit vielen Jahren fixer Bestandteil der österreichischen Jause. Gleichzeitig erkennen wir, dass kleinere Portionsgrößen immer stärker nachgefragt werden. Mit dem Mini-Format greifen wir diesen Trend auf und bringen ein Produkt auf den Markt, das zu einem bewussteren und flexibleren Alltag passt“, erklärt Markus Fahrnberger-Schweizer, Geschäftsführer der Marcher Feinkost, zu der auch die Marke LANDHOF gehört.</p>
<p><strong>LOIDL setzt wieder auf <em>Mini Salami Sticks</em></strong></p>
<p><strong><em><img decoding="async" class="wp-image-75319 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LOIDL-Mini-Salami-Sticks-e1774944651862-500x665.jpeg" alt="" width="174" height="232" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LOIDL-Mini-Salami-Sticks-e1774944651862-500x665.jpeg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LOIDL-Mini-Salami-Sticks-e1774944651862-768x1021.jpeg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LOIDL-Mini-Salami-Sticks-e1774944651862-9x12.jpeg 9w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LOIDL-Mini-Salami-Sticks-e1774944651862.jpeg 797w" sizes="(max-width: 174px) 100vw, 174px" /></em></strong></p>
<p>Auch die steirische Salami-Marke LOIDL greift den Trend zu kleineren Snackformaten erneut auf und bringt ihre beliebten <em>Salami</em><em> </em><em>Sticks</em> in überarbeiteter Form und mit neuem Verpackungskonzept zurück in den heimischen Lebensmittelhandel.</p>
<p>„Unsere LOIDL <em>Salami</em><em> </em><em>Sticks</em> gehören seit Jahren zu den beliebtesten Snacks im Sortiment. Mit dem neuen Standbeutel lassen sich die <em>Mini Salami Sticks</em> einfacher transportieren und über einen längeren Zeitraum genießen“, so Markus Fahrnberger-Schweizer, Geschäftsführer der Marcher Feinkost, zu der auch die Marke LOIDL gehört.</p>
<p>Die LANDHOF <em>Mini Cabanossi</em> und LOIDL <em>Mini Salami Sticks</em> sind zusätzlich zu den gewohnten Portionsgrößen ab sofort im österreichischen Handel erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Copyright: LANDHOF</p>
<p>Copyright: LOIDL</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über LANDHOF</strong></p>
<p>LANDHOF ist eine österreichische Marke, die sich auf die Herstellung von typisch österreichischen Wurst- und Schinkenprodukten spezialisiert hat. LANDHOF ist Spezialist, wenn es um Würstel, Grillprodukte, Brühwurst, Kochschinken, Streichwurst und Cabanossi geht. Das LANDHOF Sortiment umfasst Würstel, Aufschnitt, Dauerwürste, Streichwürste, Schinken und Grillspezialitäten. Für die Herstellung werden nur bestes Fleisch und ausgewählte Zutaten verwendet. Die Fleischermeister setzen ihre langjährige Erfahrung ein, um die Produkte nach traditioneller Rezeptur herzustellen. Bei Wurstaufschnitt reicht die Palette der LANDHOF-Produkte von Extrawurst, Pikantwurst bis hin zu Krakauer – österreichische Jausenklassiker mit Tradition. Produziert werden die Produkte am Standort in Linz, von wo die LANDHOF Spezialitäten in den LEH in Österreich und Europa ausgeliefert werden.</p>
<p>Nähere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.landhof.at">www.landhof.at</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/landhofspezialitaeten/">www.facebook.com/landhofspezialitaeten/</a><br />
<a href="http://www.instagram.com/landhof_spezialitaeten/">www.instagram.com/landhof_spezialitaeten/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über LOIDL</strong></p>
<p>LOIDL ist spezialisiert auf die Herstellung von Salami und Rohwürste. Diese qualitativ hochwertigen Produkte sind aufgrund ihrer Rezeptur und der langen Reifung besonders beliebt. Ob <a href="https://www.loidl-spezialitaeten.at/de-AT/produkte-fuer-geniesser/salami-und-rohwuerste">Haussalami</a>, <a href="https://www.loidl-spezialitaeten.at/de-AT/produkte-fuer-geniesser/salami-und-rohwuerste">Kantwurst </a>oder <a href="https://www.loidl-spezialitaeten.at/de-AT/produkte-fuer-geniesser/jausenwuerste">Landjäger</a>, jede Köstlichkeit wird sorgfältig und mit besten Zutaten hergestellt.</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.loidl-spezialitaeten.at">www.loidl-spezialitaeten.at</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/loidlspezialitaeten/">www.facebook.com/loidlspezialitaeten/</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/loidl_spezialitaeten/">www.instagram.com/loidl_spezialitaeten/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Marcher Fleischwerke</strong></p>
<p>Die Marcher Fleischwerke sind ein traditionsreiches, österreichisches Familienunternehmen, mit über 90-jähriger Firmengeschichte. 1929 gegründet, wird das Unternehmen heute in dritter Generation von Norbert, Gernot und Herfried Marcher geführt und ist in den letzten Jahren zu Österreichs größtem und modernstem Fleischunternehmen geworden. Mit einem Umsatz von über 700 Mio. Euro (2025) ist die Marcher Gruppe heute der achtgrößte österreichische Nahrungs- und Genussmittelhersteller. Ausgehend von der Firmenzentrale in Villach beschäftigt die gesamte Unternehmensgruppe an insgesamt elf Standorten österreichweit rund 1.850 Mitarbeitende. Verarbeitet werden jährlich ca. 140.000 Rinder sowie 1.000.000 Schweine, exportiert wird in 40 Länder auf vier Kontinenten.</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.marcher.at/de-at/">https://www.marcher.at/de-at/</a></p>
<p><a href="https://at.linkedin.com/company/marcher-fleischwerke-%C3%B6sterreich">https://at.linkedin.com/company/marcher-fleischwerke-%C3%B6sterreich</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/20260331-MAR-PA-Cabanossi-und-Sticks-AT.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LANDHOF-Mini-Cabanossi-1.png">LANDHOF Mini Cabanossi</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/LOIDL-Mini-Salami-Sticks-e1774944651862.jpeg">LOIDL Mini Salami Sticks</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Sonja Vikas<br />
+43 4242 41555-0<br />
<a href="mailto:sonja.vikas@marcher.at">sonja.vikas@marcher.at</a></p>
<p>Brandenstein Communications</p>
<p>Julia Teizer</p>
<p>+43 1 3194101-14<br />
<a href="mailto:k.fleisch@brandensteincom.at">j,teizer@brandensteincom.at</a></p>
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		<title>Henkell Freixenet Austria unangefochtene Nummer eins am österreichischen Schaumweinmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 17. März 2026) Henkell Freixenet Austria hält weiterhin die Spitzenposition am österreichischen Sektmarkt. Mit einem Absatzmarktanteil von 33,6 Prozent sicherte sich das Unternehmen bereits zum siebten Mal in Folge die Nummer eins.1 Jede dritte in Österreich verkaufte Flasche Qualitätsschaumwein stammte 2025 aus dem Portfolio des Marktführers. Besonders dynamisch entwickelte sich das alkoholfreie Segment, das sich zunehmend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 17. März 2026) Henkell Freixenet Austria hält weiterhin die Spitzenposition am österreichischen Sektmarkt. Mit einem Absatzmarktanteil von 33,6 Prozent sicherte sich das Unternehmen bereits zum siebten Mal in Folge die Nummer eins.<sup>1 </sup></strong><strong>Jede dritte in Österreich verkaufte Flasche Qualitätsschaumwein stammte 2025 aus dem Portfolio des Marktführers. Besonders dynamisch entwickelte sich das alkoholfreie Segment, das sich zunehmend als zentraler Wachstumstreiber etabliert und zeigt, dass Genuss auch ohne Alkohol auf dem Vormarsch ist.</strong></p>
<p>Der heimische Sektmarkt war im vergangenen Jahr von Veränderungen geprägt. Ausschlaggebend dafür waren eine angespannte Wirtschaftslage in Verbindung mit einem zurückhaltenden Konsumklima, hohen Kosten entlang der Lieferkette sowie einem veränderten Konsumverhalten. Während der Sektmarkt wertmäßig stagnierte (+/-0 Prozent), ging der Absatz um -2,6 Prozent zurück.<sup>1</sup></p>
<p>Im österreichischen Sektmarkt konnte sich Henkell Freixenet Austria deutlich stärker als der Gesamtmarkt entwickeln und den Marktanteil auch wertmäßig auf 30 Prozent ausbauen. Damit sicherte sich Henkell Freixenet zum siebten Mal in Folge die mengen- und wertmäßige Marktführerschaft im Sektsegment.<sup>1</sup></p>
<p><em>„Unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen erneut die Marktführerschaft zu behaupten, ist für uns ein starkes Signal. Es bestätigt, dass wir mit konsequenter Qualitätsorientierung, Innovationskraft und einem breit aufgestellten Portfolio die Erwartungen der Konsumenten treffen“,</em> erklärt Philipp Gattermayer, Geschäftsführer von Henkell Freixenet Austria.</p>
<p><strong>Alkoholfrei weiter auf Wachstumskurs: Henkell Freixenet führt mit über 40 Prozent Marktanteil im Umsatz</strong></p>
<p>Der Schaumweinmarktführer<sup>3</sup> Henkell Freixenet hat mit seiner über 30-jährigen Erfahrung in der Alkoholfreiherstellung den Trend zu alkoholfreiem Genuss frühzeitig erkannt und bereits 2015 begonnen, sein Sortiment in Österreich entsprechend zu erweitern. Seither setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Entwicklung entalkoholisierter Produkte, die den Geschmackserwartungen trendbewusster Konsumenten gerecht werden. Henkell Freixenet verfolgt seit Jahren eine zielgerichtete Strategie in diesem Bereich und erweitert kontinuierlich sein Portfolio um innovative Produkte, die gemeinsam mit ihren alkoholhaltigen Pendants die Genusskultur weiterentwickeln.</p>
<p>Bewusstere Lebensstile prägen zunehmend das Konsumverhalten der Schaumweinliebhaber. Trends wie „Mindful Drinking“, „Dry January“ oder „Sober October“ haben in den letzten Jahren das Interesse an alkoholfreien Alternativen gesteigert, die sich mittlerweile als selbstverständlicher Bestandteil unterschiedlichster Anlässe etabliert haben.</p>
<p>Der Absatzanteil alkoholfreier Schaumweine am Gesamtmarkt stieg im vergangenen Jahr auf 4,3 Prozent, ein Zuwachs von +1,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Henkell Freixenet Austria erzielte in diesem Segment einen wertmäßigen Zuwachs von +47 Prozent und hält mit einem Marktanteil von über 40 Prozent klar die Führungsposition in Österreich.<sup>1</sup> Die zunehmende Vielfalt im Regal spiegelt diese Entwicklung wider: Die Anzahl der verfügbaren alkoholfreien SKUs (Stock Keeping Units) ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, zugleich wächst die Nachfrage nach Innovationen und neuen Produkten.</p>
<p>Mit den Marken Henkell, Mionetto, Freixenet und Kupferberg ist Henkell Freixenet Austria führender Anbieter alkoholfreier Schaumweine im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel und setzt wichtige Impulse in diesem wachsenden Markt. Besonders stark entwickelte sich 2025 die Marke Henkell 0,0 % (+20,9 Prozent Umsatz), Mionetto 0,0 % konnte den Umsatz sogar vervierfachen. Auch die spanische Premiumsektmarke Freixenet setzte 2025 mit einer alkoholfreien Neueinführung frische Impulse in diesem Segment.</p>
<p>Henkell Sekt ist mit über 26 Prozent Umsatzmarktanteil weiterhin die größte und beliebteste alkoholfreie Sektmarke Österreichs und macht bereits 8 Prozent des gesamten Absatzes bei Henkell aus.<sup>1</sup> Henkell 0,0 % wurde beim diesjährigen Wettbewerb der 4th MUNDUS VINI NON ALCOHOLIC Award mit GOLD ausgezeichnet und von einer internationalen, unabhängigen Fachjury mit dem Preis „Best of Show Sparkling“ ausgezeichnet. Diese Ehrung ist ausschließlich den Schaumweinen vorbehalten, die in ihrer Kategorie die höchste Bewertung erzielen konnten.</p>
<p><em>„Ein starkes Signal dafür, dass wir im alkoholfreien Segment auf dem richtigen Weg sind! Das wichtigste Erfolgsrezept guter Schaumweine ist nämlich die permanente Investition in Qualität, enge Zusammenarbeit mit den Winzern und innovative Zukunftsvisionen – die Eckpfeiler unserer Strategie“, </em>erklärt Philipp Gattermayer, Geschäftsführer von Henkell Freixenet Austria.</p>
<p>Ein wesentlicher Schritt in dieser Entwicklung war die Umstellung von Henkell Alkoholfrei auf Henkell 0,0 % im vergangenen Jahr. Das Produkt wurde dabei sowohl rezeptur- als auch markenseitig weiterentwickelt: Eine überarbeitete alkoholfreie Rezeptur, ein um 30 Prozent reduzierter Zuckergehalt gegenüber dem Vorgängerprodukt sowie ein neuer Markenauftritt unterstreichen die strategische Ausrichtung von Henkell Freixenet Austria auf frühzeitige Markt- und Konsumtrends.</p>
<p><em>„Alkoholfreier Schaumwein ist längst keine kurzfristige Bewegung mehr, sondern ein wachsendes Segment mit klarer Zukunft. Wir freuen uns, dass wir in diesem Bereich 2025 nicht nur unsere Führungsposition halten, sondern weiter ausbauen und damit unsere Vorreiterrolle erneut unter Beweis stellen konnten“, </em>so Gattermayer.</p>
<p><strong>Portfolio-Performance: Prosecco, Crémant und Kleinformate legen zu</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria überzeugt mit einem breiten Qualitätssortiment: Bei Umfragewerten des Market Markttest 2025 für die Branche „Sekt, Prosecco und Champagner“ stuften 50 Prozent der Befragten die große Auswahl als relevant ein, besonders hoch war die Relevanz bei Frauen und jüngeren Altersgruppen.<sup>2</sup></p>
<p>Diese Wertschätzung spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wider. Mit einem mengenmäßigen Marktanteil von 15,7 Prozent (+0,8 Prozent Punkte zum Vorjahr) ist Henkell Sekt die meistgekaufte Marke am heimischen Sektmarkt.<sup>1</sup></p>
<p>Nach dem Rückgang im Vorjahr zeigte der Prosecco-Markt 2025 wieder eine deutliche Erholung. Wesentlicher Treiber war die wachsende Aperitivo-Kultur: 3 Prozent der Befragten genießen Aperitivo-Getränke mehrmals pro Woche, 9 Prozent einmal wöchentlich und 15 Prozent zumindest monatlich – mit steigender Tendenz insbesondere bei jüngeren Zielgruppen.<sup>2 </sup>Vor diesem Hintergrund entwickelte sich Mionetto Prosecco besonders dynamisch. Die Marke profitierte von ihrer starken Positionierung im Spritz-Segment und verzeichnete ein Absatzplus von +42 Prozent, womit sie sich wertmäßig als Nummer zwei im österreichischen Prosecco-Segment etablierte.</p>
<p>Parallel zeigt sich, dass besondere Momente häufiger zelebriert werden: Champagner, Crémant und andere Qualitätsschaumweine gewinnen zunehmend an Beliebtheit und werden auch bei Alltagsmomenten oder spontanen Treffen häufiger getrunken. Die zum Unternehmensportfolio gehörende Marke Gratien Meyer Crémant verzeichnet mit +18,5 Prozent Absatz klar die Spitzenposition im Crémant-Segment.<sup>1</sup></p>
<p>Auch Kleinformate bleiben weiterhin gefragt. Henkell Piccolo führte 2025 – im Jahr seines 90-jährigen Jubiläums – mit über 42,4 Prozent Absatzmarktanteil klar das Ranking der 0,2-Liter-Flaschen an. Gemeinsam mit den Piccolos von Mionetto Prosecco und Kupferberg stammt damit beinahe jede zweite Kleinflasche aus dem Hause Henkell Freixenet.<sup>1</sup></p>
<p><strong>Ausblick auf das Schaumweinjahr 2026</strong></p>
<p>Für 2026 setzt Henkell Freixenet Austria weiterhin auf den konsequenten Ausbau der führenden Position im alkoholfreien Segment sowie auf die strategische Weiterentwicklung des Portfolios. Dabei orientiert sich das Unternehmen eng an aktuellen Markttrends: die Weiterentwicklung der Prosecco-Kategorie und der Markenausbau von Mionetto, No- und Low-Alcohol-Varianten, Aperitivo-Konzepte und Ready-to-Drink-Angebote rücken verstärkt in den Fokus.</p>
<p><em>„</em><em>Unser Anspruch bleibt klar: </em><em>Wir wollen nachhaltiges Wachstum sichern, unsere führende Rolle im alkoholfreien Segment weiter stärken und unseren Kunden hochwertige, zeitgemäße Schaumweine bieten. Qualität, Innovation und Kundennähe bilden dabei weiterhin die Basis unseres Erfolgs“, </em>so Philipp Gattermayer abschließend.<em>             </em></p>
<p><strong>Quellen:</strong><em><br />
</em>1: Nielsen KW 1-52/2025<br />
2: MARKET Institut Markttest 2025, Befragungszeitraum Jänner 2025<br />
3: IWSR Report 2024</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/20260317-HEN-NIELSEN-2025.pdf">Presseaussendung</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-Philipp-Gattermayer_Geschaeftsfuehrer-Henkell-Freixenet-Austria.jpg">Bild 1</a>: Mag. Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria; Henkell Freixenet Austria / Martin Steiger<strong><br />
</strong><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/Bild-2-Henkell_Freixenet_Glaeser-1-scaled.jpg">Bild 2</a>: Henkell Freixenet Gläser; Henkell Freixenet<strong><br />
</strong><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Henkell-0_0-Prozent.jpg">Bild 3</a>: Henkell 0,0 Prozent; Henkell Freixenet<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/Bild-4-Henkell-Freixenet-Alkoholfrei.png">Bild 4</a>: Alkoholfreies Sortiment von Henkell Freixenet, Henkell Freixenet Austria</p>
<p><strong>Packshots: </strong><a href="https://www.swisstransfer.com/d/3224ff95-bf41-4232-869c-e94098be6917">https://www.swisstransfer.com/d/3224ff95-bf41-4232-869c-e94098be6917</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Henkell Freixenet Austria</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.at/">http://www.henkell-freixenet.at/</a></p>
<p><a href="https://www.sektgenuss.at/">https://www.sektgenuss.at/</a></p>
<p><a href="https://shop.sektgenuss.at/">https://shop.sektgenuss.at/</a></p>
<p>Henkell Freixenet ist als internationale Unternehmensgruppe globaler Marktführer im Bereich Schaumwein. Das einzigartige Markenportfolio an Sekt, Cava, Prosecco, Champagner und Crémant sowie Stillweinen und Spirituosen begleitet die Momente im Leben der Konsumenten und verleiht ihnen eine besondere Bedeutung. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie i heart, Gratien Meyer und eine Vielzahl ausgezeichneter Weingüter. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet an – immer mit der Vision, mit Innovationen und hochwertigen, nachhaltig hergestellten Produkten, neue Maßstäbe in der Branche und den jeweiligen Produktkategorien zu setzen und Konsumenten zu begeistern. Celebrate Life!</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Philipp Gattermayer, Geschäftsführer</p>
<p>Henkell Freixenet Austria GmbH</p>
<p>Tel.: +43 1 688 1015</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:philipp.gattermayer@henkell-freixenet.com">philipp.gattermayer@henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Agentur Brandenstein Communications</p>
<p>Tel.: +43 (1) 319 41 01-11</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hinweis:</em> Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.<a href="#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
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		<title>KUPFERBERG BIETET AB SOFORT READY-TO-DRINK: „LIMO MEETS SECCO“ BRINGT SPRITZIGEN GENUSS FÜR UNTERWEGS</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/kupferberg-bietet-ab-sofort-ready-to-drink-limo-meets-secco-bringt-spritzigen-genuss-fur-unterwegs/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kupferberg-bietet-ab-sofort-ready-to-drink-limo-meets-secco-bringt-spritzigen-genuss-fur-unterwegs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 11. März 2026) Ready-to-drink-Formate haben sich in den vergangenen Jahren als feste Kategorie im Getränkemarkt etabliert. Mit Limo meets Secco steigt nun auch die traditionsreiche Schaumweinmarke Kupferberg in dieses Segment ein und verbindet feinperlenden Secco mit der spritzigen Frische von Limonade. Das Ergebnis sind zwei erfrischende Ready-to-drink-Varianten, die für unkomplizierten Genuss stehen, trinkfertig sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 11. März 2026) Ready-to-drink-Formate haben sich in den vergangenen Jahren als feste Kategorie im Getränkemarkt etabliert. Mit <em>Limo meets Secco</em> steigt nun auch die traditionsreiche Schaumweinmarke <em>Kupferberg </em>in dieses Segment ein und verbindet feinperlenden Secco mit der spritzigen Frische von Limonade. Das Ergebnis sind zwei erfrischende Ready-to-drink-Varianten, die für unkomplizierten Genuss stehen, trinkfertig sind und sich ideal für spontane Anlässe eignen. Mit einem Alkoholgehalt von 5,5% Vol. richtet sich das Produkt an Konsumenten, die bewussteren Genuss und leichtere Alternativen schätzen. <em>Kupferberg Limo meets Secco</em> ist ab sofort in den zwei spannenden Geschmacksrichtungen <em>Granatapfel</em> – verfeinert mit Limette – und <em>Zitrone</em> – verfeinert mit Yuzu – erhältlich.</strong></p>
<p><strong>Der perfekte Begleiter für genussvolle Sommerabende</strong></p>
<p>Ready-to-drink-Formate mit moderatem Alkoholgehalt treffen den Nerv der Zeit und sind mittlerweile zu einem festen Bestandteil der modernen Trinkkultur geworden. Vor allem jüngere Konsumenten fragen verstärkt nach sofort trink- und servierbaren sowie handlichen Formaten, die perfekt für unterwegs sind. Auch der anhaltende No- und Low-Alcohol-Trend sowie ein insgesamt bewussteres Konsumverhalten sorgen für Rückenwind in diesem Segment. Marktdaten bestätigen das Wachstumspotenzial: 14 Prozent der österreichischen Bevölkerung geben an, Ready-to-drink-Getränke auf jeden Fall konsumieren zu wollen, bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 32 Prozent.<sup>[1]</sup></p>
<p><strong>Traditionsreicher Sektgenuss neu interpretiert</strong></p>
<p>Kupferberg wurde vor über 175 Jahren gegründet und steht seither für klassischen Sektgenuss. Seit 1850 prägt die Marke in gewohnt ausgezeichneter Qualität die österreichische Sektkultur. Ab dem Frühjahr 2026 setzt Kupferberg auf einen neuen Trend und erweitert ihr Portfolio um das Ready-to-drink-Format <em>Limo meets Secco.</em></p>
<p><strong>Feinperlender Secco trifft auf die spritzige Frische von Limonade</strong></p>
<p>Beide Sorten basieren auf einer frischen Limonadenrezeptur verfeinert mit spritzigem Secco. Die Geschmacksprofile sind fruchtig, ausgewogen in Süße und Säure und perfekt aufeinander abgestimmt: Die Sorte <em>Granatapfel</em> – verfeinert mit Limette – sorgt für eine süße, fruchtige Kombination, während die Sorte <em>Zitrone</em> – verfeinert mit Yuzu – mit einer feinen Zitrusnote für lebendige Frische sorgt.</p>
<p><strong>Ready-to-drink für unterwegs</strong></p>
<p>Das handliche 0,275l Flaschen-Format macht <em>Kupferberg Limo meets Secco</em> zum idealen Begleiter für unterwegs und spontane Anlässe: gesellige Sommerabende, After Work-Treffen oder auch Picknicks im Freien. Die Flasche ist schnell gekühlt, leicht zu transportieren und dank drehbarem Twist-Off-Kronkorken ohne Flaschenöffner einfach zu öffnen sowie wiederverschließbar.</p>
<p>„Ready-to-drink-Formate mit moderatem Alkoholgehalt sind eine zeitgemäße Antwort auf veränderte Konsumgewohnheiten. Mit <em>Kupferberg Limo meets Secco</em> treffen wir genau den Nerv der Zeit und erfüllen den Wunsch nach unkomplizierten, leichteren Genussmomenten. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung aus bewährter Kupferberg-Qualität und einem modernen, flexiblen Zugang zum Genuss“, so Henkell Freixenet Austria-Geschäftsführer Philipp Gattermayer. <em>Kupferberg Limo meets Secco</em> steht für einen spritzigen, lebendigen und unkomplizierten Genuss und passt damit perfekt zur bevorstehenden warmen Jahreszeit.</p>
<p><em>Kupferberg Limo meets Secco </em>ist ab sofort im Handel und im Henkell Freixenet Online-Shop (<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a>) erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Kupferberg</strong></p>
<p>Seit über 175 Jahren schätzen Sektliebhaber das Haus Christian Adalbert Kupferberg für seine ausgezeichnete Qualität. Die Marke Kupferberg steht seit jeher für spontane, unkomplizierte Sektkultur und eignet sich ideal für die kleinen Freuden und Überraschungen des Alltags.</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.kupferberg.at">www.kupferberg.at</a></p>
<p>Instagram: @kupferberg_at</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/kupferberg/">https://www.facebook.com/kupferberg/</a></p>
<p><strong>Über Henkell Freixenet</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a><u><br />
</u><a href="http://www.sektgenuss.at">www.sektgenuss.at</a></p>
<p>Henkell Freixenet ist die deutsch-spanische Allianz der Familienunternehmen Henkell mit Sitz in Wiesbaden und Freixenet mit Sitz in Sant Sadurni D´Anoia, Spanien. Das Unternehmen ist der weltweit führende Schaumweinanbieter und verfügt über ein einzigartiges Markenportfolio für Schaumweine, Stillweine und Spirituosen. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie I heart Wines, Mangaroca Batida sowie ein Portfolio an lokalen Marken und vielfach ausgezeichneten Weingütern. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet ebenso an wie die Vision, mittelfristig für jedes zehnte Glas Schaumwein weltweit zu stehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/20260311-HEN-Kupferberg-Limo-meets-Secco.pdf">Presseaussendung</a></p>
<p><strong>Fotocredits:</strong> Henkell Freixenet Austria</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/HenkellFreixenetAustria_LimoMeetsSecco01-1.jpg"><em>HenkellFreixenetAustria_LimoMeetsSecco01</em></a> und</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/HenkellFreixenetAustria_LimoMeetsSecco02-1-scaled.jpg"><em>HenkellFreixenetAustria_LimoMeetsSecco02</em></a> dürfen ausschließlich digital verwendet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen: </strong><sup>[1]</sup> Markttest Sekt, Prosecco bzw. Champagner, MT2610; Basis: österreichische Bevölkerung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Philipp Gattermayer, Geschäftsführer</p>
<p>Henkell Freixenet Austria GmbH</p>
<p>Tel.: +43 1 688 1015</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:philipp.gattermayer@henkell-freixenet.com">philipp.gattermayer@henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Agentur Brandenstein Communications</p>
<p>Tel.: +43 (1) 319 41 01-11</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hinweis:</em> Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/kupferberg-bietet-ab-sofort-ready-to-drink-limo-meets-secco-bringt-spritzigen-genuss-fur-unterwegs/">KUPFERBERG BIETET AB SOFORT READY-TO-DRINK: „LIMO MEETS SECCO“ BRINGT SPRITZIGEN GENUSS FÜR UNTERWEGS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Comeback für Loyalität</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/comeback-fur-loyalitat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=comeback-fur-loyalitat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Agentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christina Brandenstein, Brandenstein Communications GmbH: &#8222;Wir haben lange so getan, als wäre nur der schnelle Wechsel ein Karriereschritt. Höher, schneller, weiter &#8211; am besten alle zwei Jahre eine neue Position bzw. neuer Job. Aber ich beobachte etwas anderes: Loyalität kommt zurück. Und zwar aus gutem Grund. In Zeiten von KI, Automatisierung und Dauer-Transformation wird vieles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/comeback-fur-loyalitat/">Comeback für Loyalität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christina Brandenstein, Brandenstein Communications GmbH</strong>:</p>
<p>&#8222;Wir haben lange so getan, als wäre nur der schnelle Wechsel ein Karriereschritt. Höher, schneller, weiter &#8211; am besten alle zwei Jahre eine neue Position bzw. neuer Job. Aber ich beobachte etwas anderes: Loyalität kommt zurück. Und zwar aus gutem Grund.</p>
<p>In Zeiten von KI, Automatisierung und Dauer-Transformation wird vieles effizienter. Aber Vertrauen lässt sich nicht digitalisieren. Es entsteht über Zeit. Durch gemeinsame Projekte, durch gemeinsame bewältigte Krisen, durch Verantwortung.</p>
<p>Loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen Kultur. Sie kennen die Kunden, die Zwischentöne, die Geschichte hinter den Entscheidungen. Dieses Wissen kann kein Algorithmus ersetzen. Loyalität heißt nicht Stillstand. Im Gegenteil. Wer bleibt, entwickelt sich mit. Vorausgesetzt, das Unternehmen bietet Perspektive und echte Wertschätzung. Denn gerade jetzt brauchen wir Menschen, die mitgestalten wollen.&#8220;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-75276 alignnone" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/Clipping-Tina.png" alt="" width="336" height="465" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/Clipping-Tina.png 451w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/Clipping-Tina-9x12.png 9w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /></p>
<p>Quelle: Kronen Zeitung, 07.03.2026</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Julia Teizer steigt auf</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/julia-teizer-steigt-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=julia-teizer-steigt-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Agentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist bei Brandenstein Communications in neuer Position tätig. Wien &#8211; Seit 2018 ist Julia Teizer bereits im Team der Wiener Agentur Brandenstein Communications. Anfang 2026 stieg sie zur PR-Beraterin auf und legt ihren Fokus verstärkt auf die Beratung von Kunden. In ihrer neuen Rolle als PR Beraterin betreut die 27-Jährige künftig Kunden wie den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie ist bei Brandenstein Communications in neuer Position tätig.</strong></p>
<p>Wien &#8211; Seit 2018 ist Julia Teizer bereits im Team der Wiener Agentur Brandenstein Communications. Anfang 2026 stieg sie zur PR-Beraterin auf und legt ihren Fokus verstärkt auf die Beratung von Kunden.</p>
<p>In ihrer neuen Rolle als PR Beraterin betreut die 27-Jährige künftig Kunden wie den Wärmepumpen- und Klimaanlagenhersteller Daikin Österreich, Donauturm Wien, Henkell Freixenet Austria, Marcher Fleischwerke oder Ritter Sport Österreich.</p>
<p>Vor sieben Jahren startete Julia Teizer ihre Karriere als Praktikantin bei Brandenstein Communications. Ein halbes Jahr später avancierte sie zur PR Assistentin, bevor sie als Junior PR Consultant bei der Betreuung von Kunden wie Ritter Sport Österreich und Daikin Österreich unterstützte. Ihre weiteren Steckenpferde wurden über die Jahre Eventmanagement und LinkedIn-Kommunikation.</p>
<p>Die Niederösterreicherin absolvierte bis 2022 berufsbegleitend ihr Masterstudium Publizistik und Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt PR und Marketing an der Universität Wien und schloss 2024 den Lehrgang „Eventmanagement“ am WIFI Wien ab.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.journalistin.at/singlenews/uid-976765/julia-teizer-steigt-auf/">journalistin.at</a></p>
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		<item>
		<title>Gunther Hartl gründet NewBiz Consult</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/gunther-hartl-grundet-newbiz-consult/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gunther-hartl-grundet-newbiz-consult</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 04.03.2026) – Mit der Gründung von NewBiz Consult schreibt Gunther Hartl – die vergangenen 15 Jahre in diversen Führungspositionen bei Apple Österreich tätig – ein neues Kapitel in seiner beruflichen Laufbahn: Ab sofort steht der erfahrene Business-Stratege und Manager im Hightech-Bereich an der Spitze des Wiener Beratungsunternehmens, das maßgeschneiderte Beratungsleistungen zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/gunther-hartl-grundet-newbiz-consult/">Gunther Hartl gründet NewBiz Consult</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 04.03.2026) – </strong><strong>Mit der Gründung von NewBiz Consult schreibt Gunther Hartl – die vergangenen 15 Jahre in diversen Führungspositionen bei Apple Österreich tätig – ein neues Kapitel in seiner beruflichen Laufbahn: Ab sofort steht der erfahrene Business-Stratege und Manager im Hightech-Bereich an der Spitze des Wiener Beratungsunternehmens, das maßgeschneiderte Beratungsleistungen zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle im Premium-Bereich bietet.</strong></p>
<p>Unter dem Leitgedanken „Turning ideas into business“ unterstützt NewBiz Consult Unternehmen, die vor der Herausforderung stehen, innovative Angebote zu entwickeln, Marktchancen zu identifizieren und nachhaltiges Wachstum zu realisieren. Mit einem strukturierten Beratungsansatz, basierend auf drei Leistungspaketen, begleitet Hartl auf dem Weg von der Idee zur erfolgreichen Marktreife: Mit <strong><em>NewBiz SCAN</em></strong> werden Märkte, Trends und Wettbewerber analysiert. <strong><em>NewBiz VALIDATE</em></strong> prüft Ideen nach Kundennutzen und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. Passende Strategie inkl. begleitender Umsetzung werden mittels <strong><em>NewBiz STRATEGY &amp; IMPLEMENTATION</em></strong> entwickelt.</p>
<p><strong>25 Jahre Erfahrung im internationalen Kontext</strong></p>
<p>Gunther Hartl bringt dafür mehr als 25 Jahre nationale und internationale Erfahrung in leitenden Funktionen – vor allem bei Technologiekonzernen wie Apple, LG Electronics, BenQ Mobile oder Siemens – mit. In diesem Umfeld konnte er seine Expertise in Premium-Positionierung, Kundenzentrierung und strategischer Unternehmensführung schärfen. Dieses Know-how will Hartl nun Unternehmen zur Verfügung stellen, die ihr Geschäftsmodell erweitern oder neu ausrichten wollen – ein besonderer Fokus liegt dabei auf den <strong>Branchen Sport, Travel, Automotive und Hightech</strong>. Zu den ersten Kund:innen zählen <strong>HARTL HAUS</strong> und das <strong>Rennrad- und Triathlonhotel Jakob </strong>in Fuschl am See.</p>
<p>„Was mich seit jeher antreibt, ist die Faszination für starke Marken und außergewöhnliche Kundenerlebnisse. NewBiz Consult soll Unternehmen verantwortungsvolle, praxisnahe und auf nachhaltige Wirkung ausgerichtete Beratung bieten“, sagt Hartl. „In einer Zeit, in der sich Märkte und Geschäftsmodelle rasant verändern, braucht es strategische Klarheit, um neue Ideen umzusetzen – genau das möchte ich meinen Kundinnen und Kunden ermöglichen.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über NewBiz Consult</strong></p>
<p>NewBiz Consult ist eine strategische Businessberatung mit Sitz in Wien, die Unternehmen bei der Identifikation, Validierung und Implementierung neuer Geschäftschancen begleitet. Der Beratungsprozess verbindet fundierte Analyse, praxisorientierte Strategieentwicklung und operative Umsetzungsbegleitung. Ziel ist es, Ideen in marktfähige, wachstumsstarke Geschäftsmodelle zu verwandeln. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.newbizconsult.com">newbizconsult.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>NewBiz Consult FlexCo</p>
<p>Mag. Gunther Hartl<br />
Naaffgasse 5/1, A-1180 Wien</p>
<p>Tel.: +43 676 846 009 444<br />
E-Mail: <a href="mailto:gunther.hartl@newbizconsult.com">gunther.hartl@newbizconsult.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/20260304-PA-NewBizConsult.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/NBC-GuntherHartl.jpg">Bild</a>: Mag. Gunther Hartl, Gründer und Geschäftsführer NewBiz Consult (Copyrights: Klaus Vyhnalek)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Brandenstein Communications</p>
<p>Servitengasse 5/24</p>
<p>1090 Wien</p>
<p>Tel.: +43 1 319 41 01-11</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
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		<title>Attensam verstärkt wichtige Bereiche mit weiblichen Führungskräften</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/attensam-verstarkt-wichtige-bereiche-mit-weiblichen-fuhrungskraften/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=attensam-verstarkt-wichtige-bereiche-mit-weiblichen-fuhrungskraften</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Attensam]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 2. März 2026) Bei Attensam, Österreichs führendem Multidienstleister rund ums Haus, haben in zwei zentralen Bereichen neue Führungskräfte das Ruder übernommen: Romana Hahn leitet den neugeschaffenen Bereich Bau, Sanierung &#38; Werterhalt, Luise David verantwortet die Teamleitung der Grünflächenbetreuung in Wien. Romana Hahn verantwortet als Bereichsleiterin für Bau, Sanierung &#38; Werterhalt den österreichweiten Ausbau dieses [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 2. März 2026) Bei Attensam, Österreichs führendem Multidienstleister rund ums Haus, haben in zwei zentralen Bereichen neue Führungskräfte das Ruder übernommen: Romana Hahn leitet den neugeschaffenen Bereich <em>Bau, Sanierung &amp; Werterhalt</em>, Luise David verantwortet die Teamleitung der <em>Grünflächenbetreuung</em> in Wien.</strong></p>
<p>Romana Hahn verantwortet als Bereichsleiterin für <em>Bau, Sanierung &amp; Werterhalt</em> den österreichweiten Ausbau dieses neugeschaffenen, aufstrebenden Segments. Gemeinsam mit ihrem rund 20-köpfigen Team will die Baumeisterin nicht nur Stiegenhäuser, sondern zunehmend auch Wohnungen sanieren. Immer mit dem Ziel vor Augen, über die technischen Kernleistungen – von Baumeister- und Malerarbeiten über Mängelbehebungen und smartes Wassermonitoring bis hin zu Aufzugskontrollen – den Werterhalt für die Bewohner:innen und Besitzer:innen spürbar zu machen. Langfristig soll eine digitale Dokumentationsplattform implementiert werden, um Kund:innen auf Knopfdruck darstellen zu können, welche Arbeiten im Objekt durchgeführt wurden.</p>
<p><strong>Umfassendes Know-how bei Sanierungen</strong></p>
<p>Für diese Aufgabe bringt Hahn umfassendes Know-how und fast 20 Jahre Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Sanierungsprojekten, vor allem von Gründerzeithäusern, mit. Zuvor hat die Wienerin eine HTL für Tiefbau abgeschlossen, zusätzlich hat sie danach die Gewerbeprüfungen für Baumeister, Bauträger und Immobilienmakler abgelegt. „Keiner kennt die Besonderheiten einer Liegenschaft besser als die Hausbetreuung. Bei Attensam wissen wir deshalb an welchen Hebeln wir ansetzen müssen, um Gebäude langfristig zu erhalten und damit beizutragen, dass sich Menschen darin wirklich wohlfühlen. Mit meinem langjährigen Allroundwissen rund um Sanierungen will ich meinen Bereich ausweiten und den Technik- und Sanierungsbereich bald vom Neusiedler bis zum Bodensee anbieten“, gibt Romana Hahn einen Einblick.</p>
<p><strong>Von Gartengestaltung bis Mähroboteranlagen</strong></p>
<p>Ebenfalls neu ist Luise David, die die Teamleitung der <em>Grünflächenbetreuung</em> in Wien übernommen hat. Die ausgebildete Gärtnerin koordiniert mit ihrem Team sämtliche Aufträge für Gewerbekunden und Private – das beginnt bei der Gartengestaltung und Pflegeaufträgen und endet bei der Konzeption und Wartung von Bewässerungs- und Mähroboteranlagen. Besonderen Fokus will sie gemeinsam mit ihrem zwölfköpfigen Team auf den Ausbau der Gartengestaltung legen und vermehrt Fassaden- und Innenhofbegrünungen anbieten, um neue Impulse zu setzen. Mit geschultem Auge geht es der in Klosterneuburg aufgewachsenen Wienerin darum, Kundenwünsche gemeinsam mit ihrem Team umzusetzen oder sogar zu antizipieren.</p>
<p>Die Absolventin der Gartenbaufachschule Langenlois bringt für ihre neue Position mehrjährige Erfahrung in der Garten- und Landschaftsgestaltung mit. „Mein Herz brennt für die Pflanzenwelt – deshalb gibt es für mich nichts Schöneres, als aus einem eintönigen Garten eine Wohlfühloase zu erschaffen. Denn der Außenbereich soll ein Freiraum und Rückzugsort sein, der die Menschen glücklich macht. Meine Kenntnisse rund um Pflanzen, Gestaltung und Pflege sollen dabei helfen, die Serviceplatte rund um die Grünfläche einem noch größeren Kundenkreis näher zu bringen“, erklärt Luise David.</p>
<p><strong>Expertise mal zwei</strong></p>
<p>„Mit Romana Hahn und Luise David in diesen Schlüsselpositionen investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung strategischer Leistungsbereiche, die für uns immer wichtiger werden. Ihre ausgewiesene Expertise stärkt unsere Zukunftsfähigkeit – zugleich setzen wir ein klares Zeichen für die Förderung weiblicher Führungskräfte in unserem Unternehmen“, betont Oliver Attensam, Geschäftsführung Attensam Unternehmensgruppe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ü</strong><strong>ber Attensam</strong></p>
<p>Attensam bietet seit 1980 professionelle ganzheitliche Hausbetreuung, von der Hausreinigung über die Haustechnik &amp; Wartung und Sanierung bis hin zum Winterservice und der Grünflächenbetreuung. Das breite Leistungsspektrum des österreichischen Marktführers umfasst weiters die Bürobetreuung, die Schädlingsbekämpfung und Sonderreinigungen. Das Unternehmen ist in den Bereichen ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 zertifiziert und wurde bereits mehrmals als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Zu den Kund:innen von Attensam zählen neben Hausverwaltungen auch private wie geschäftliche Haus- und Liegenschaftseigentümer:innen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Attensam verfügt österreichweit über mehr als 20 Standorte. <a href="http://www.attensam.at">www.attensam.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads: </strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/20260302-ATT-PA-HahnDavid.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><strong>Bilder</strong> (Fotocredits: Attensam / Martin Steiger; Abdruck für PR-Zwecke honorarfrei):</p>
<ul>
<li><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/ATT-RomanaHahn.jpg">Romana Hahn, Bereichsleitung <em>Bau, Sanierung &amp; Werterhalt</em> bei Attensam</a></li>
<li><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/03/ATT-LuiseDavid.jpg">Luise David, Teamleitung <em>Grünflächenbetreuung</em> bei Attensam</a></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rückfragen und Informationen</strong></p>
<p>Attensam:</p>
<p>Nikolaus Langhammer<br />
T: +43 5 7999 1486<br />
M: +43 676 8206 8486<br />
Mail: <a href="mailto:presse@attensam.at">presse@attensam.at</a><br />
<a href="http://www.attensam.at">www.attensam.at</a></p>
<p>Brandenstein Communications:</p>
<p>Marco Jäger</p>
<p>T: +43 1 319 41 01-12</p>
<p>Mail: <a href="mailto:m.jaeger@brandensteincom.at">m.jaeger@brandensteincom.at</a></p>
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		<title>Startschuss für „Techniker:innen von Morgen“: Lehrberufe zum Anfassen im Donau Zentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 17. Februar 2026 – Von 17. bis 20. Februar 2026 bringen die Landesinnungen Mechatronik, Metalltechnik und Fahrzeugtechnik der Wirtschaftskammer Wien das interaktive Berufsorientierungsevent „Techniker:innen von Morgen“ ins Westfield Donau Zentrum. Ziel der Initiative – die bereits zum vierten Mal stattfindet – ist es, mehr als 1.000 Schüler:innen im Alter von 13 bis 17 Jahren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 17. Februar 2026 – Von 17. bis 20. Februar 2026 bringen die Landesinnungen Mechatronik, Metalltechnik und Fahrzeugtechnik der Wirtschaftskammer Wien das interaktive Berufsorientierungsevent „Techniker:innen von Morgen“ ins Westfield Donau Zentrum. Ziel der Initiative – die bereits zum vierten Mal stattfindet – ist es, mehr als 1.000 Schüler:innen im Alter von 13 bis 17 Jahren für technische Lehrberufe zu begeistern. </strong></p>
<p>Rund 1.200 Teenager werden bei der Veranstaltung erwartet: Ziel der Veranstaltung im Westfield Donau Zentrum ist es, niederschwellig und mit Praxisbezug die breite Palette an vielfältigen Berufsmöglichkeiten in der Technik aufzuzeigen und die jungen Menschen optimalerweise direkt mit Ausbildungsbetrieben in der Mechatronik, Metall- und Fahrzeugtechnik zusammenzubringen.</p>
<p>„Wir wollen jungen Menschen greifbare Eindrücke aus unserer Arbeitswelt mitgeben und zeigen: Technik ist vielseitig, zukunftsweisend und voller Chancen“, erklärt <strong>Peter Merten</strong>, Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik. „Chancen, die auch junge Frauen nutzen sollten – denn von ihnen gibt es noch viel zu wenige bei uns. ‚Techniker:innen von Morgen‘ soll durch das direkte Erlebnis vor Ort auch mögliche Barrieren und Vorbehalte in den Köpfen abbauen.“</p>
<p><strong>Praxis, Action und Technik – Mitmach-Stationen warten auf Jugendliche</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der vier Veranstaltungstage stehen zahlreiche interaktive Mitmach-Stationen. An allen Stationen stehen Lehrlinge als Coaches bereit, um ihre Lehrberufe vorzustellen. So erhalten alle Interessierten ein authentisches Bild vom Arbeitsalltag und können selbst ausprobieren, was hinter den technischen Berufen steckt. Namhafte Wiener Unternehmen wie SEW Eurodrive, ÖBB, Rejlek GmbH, Erwin Reumüller TEWA GmbH, Pirker Kühlung, Innotec, MA48, Repa-Rad-Tur, Frühwald, PPJ, Merten GmbH, Wittka, Senft und Gebrauchtbikes.at betreuen die Stationen vor Ort und vermitteln so einen authentischen Eindruck, was hinter den jeweiligen Tätigkeiten steckt.</p>
<p>„Wenn Jugendliche zum ersten Mal ein Werkstück in den Händen halten, selbst schrauben, bohren oder löten, entsteht ein unmittelbares Verständnis dafür, wie viel Präzision und Kreativität hinter diesem Prozess stecken“, sagt <strong>Christian Adamovic</strong>, Wiener Landesinnungsmeister der Metalltechnik. „Solche direkten Erfahrungen bleiben nachhaltig im Gedächtnis, stärken das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und öffnen oft ganz neue Perspektiven für die spätere Berufs- und Ausbildungswahl.“</p>
<p>Bei den <strong>Mechatroniker:innen</strong> können die Jugendlichen etwa einen Elektromotor wickeln, einen Elektrorollstuhl ausprobieren, fahrradtechnische Reparaturen durchführen, Scheinwerferkontakte anlöten oder erleben, wie mithilfe des Spritzgusses Bauteile entstehen. Im <strong>metalltechnischen Bereich</strong> kann man selbst ein Werkstück wie „Thors Hammer“ drehen und dieses anschließend durch Galvanisierung individuell veredeln. Auch die Sicherheitstechnik wird ausprobiert. In der <strong>Fahrzeugtechnik</strong> stehen unter anderem Reifenwechsel, Bremsen und Lenkungscheck am Programm, auch das Lackieren und Ausdrücken von Karosseriedellen kann geübt werden. Anmeldungen für die einzelnen Stationen sind beim Infodesk direkt im Veranstaltungsbereich – in der ARENA im Westfield Donau Zentrum – möglich.</p>
<p>Eine besondere Attraktion ist das Exoskelett, das vor Ort nach Anmeldung getestet werden kann – dabei steht im Mittelpunkt, hautnah zu erleben, wie uns diese tragbaren Hilfsmittel in Zukunft bei körperlichen Tätigkeiten unterstützen könnten. Am Eishockeytisch bekommen alle Interessierten nicht nur einen Einblick in die Klimatechnik, sondern können sich auch gemeinsam batteln.</p>
<p>„Lehre ist kein Plan B, sondern ein klarer Weg mit Zukunftsperspektive“, sagt <strong>Emin Yilmaz</strong>, Wiener Landesinnungsmeister der Fahrzeugtechnik. „Gerade in der Technik zeigt sich, wie die Lehrlingsausbildung von heute aussieht – modern und digital, aber gleichzeitig auch bodenständig und handwerklich. Wer diesen Weg einschlägt, bekommt vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und echte Karrierechancen in einer Branche, die aktiv an der Zukunft mitarbeitet.“</p>
<p><strong>Hightech trifft Handwerk: Lehrberufe für die Technik von morgen</strong></p>
<p>Die <strong>Mechatronik</strong> verbindet Mechanik, Elektronik und Informatik, sie steckt in den verschiedensten Geräten – vom E-Scooter und Klimaanlagen über Produktionsmaschinen und Röntgengeräte bis hin zu Waschmaschinen und Fahrrädern. Der Lehrberuf ist zweistufig: Auf die zweijährige Ausbildung im Grundmodul Mechatronik folgt eine 1,5-jährige Ausbildung in einem von sechs Hauptmodulen. Wer sich noch weiter vertiefen will, kann zusätzlich ein halbjähriges Spezialmodul dranhängen. 2025 absolvierten in Wien rund 450 junge Menschen eine Lehre in diesem vielfältigen Berufsfeld.<sup>1</sup></p>
<p><strong>Metalltechnik</strong> ist ein Modullehrberuf mit einer Ausbildungsdauer von in der Regel 3,5 Jahren, die sich bei zusätzlichen Spezialisierungen auf bis zu 4 Jahre verlängern kann. Die Ausbildung ist in ein Grundmodul und ein Hauptmodul gegliedert, wobei im Hauptmodul aus neun fachlichen Schwerpunkten gewählt werden kann. Im Jahr 2025 gab es etwa 450 Wiener Lehrlinge in der Metalltechnik.<sup>1</sup></p>
<p>In der <strong>Fahrzeugtechnik</strong> bieten sich mehrere praxisnahe Lehrmöglichkeiten an: Der Weg zu Kraftfahrzeugtechniker:in, Karosseriebautechniker:in, Reifen- und Vulkanisationstechniker:in oder Wagner:in benötigt rund 3,5 Jahre. Rund 1.400 Lehrlinge machten 2025 in der Bundeshauptstadt eine Ausbildung in diesen Fachbereichen.<sup>1</sup></p>
<p>„Wien ist die Stadt der Mädchen und Frauen. Dazu gehört es überholte Rollenbilder zu überwinden, Chancen aufzuzeigen und neue Wege zu ermöglichen. Frauen sind in technischen Berufen stark unterrepräsentiert. Deswegen ist es umso wichtiger, das Interesse der Mädchen für technische Zukunftsjobs durch einen praxisnahen Zugang zu wecken. Dieses gemeinsame Ziel müssen wir als Stadt Wien mit den Sozialpartnern und den Wiener Betrieben verfolgen. Denn wirtschaftliche Unabhängigkeit ist die Voraussetzung für gesellschaftliche Gleichberechtigung“, betont <strong>Kathrin Gaál</strong>, Wiener Vizebürgermeisterin und amtsführende Stadträtin für Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen.</p>
<p><strong>Lehre als zukunftssicherer Karriereweg </strong></p>
<p>Fachkräfte werden nach wie vor gesucht: Die gezielte Nachwuchsförderung in technischen Berufen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor einer nachhaltigen Industriestrategie. Berufsveranstaltungen in den Bereichen der Mechatronik, Fahrzeug- und Metalltechnik leisten dazu einen wichtigen Beitrag.</p>
<p><strong>Sonja Reumüller</strong>, Wiener Landesinnungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik, betont die Wichtigkeit des Lehrstellenausbaus: „Für uns in der Mechatronik ist klar: Mehr Fachkräfte sind der Schlüssel zur technologischen Zukunft. Mit einer technischen Lehre sind Jugendliche bestens für die Herausforderungen des Arbeitsmarktes gerüstet, denn das Know-how in diesem Bereich wird auch in vielen Jahren noch gefragt sein. Das schafft nicht nur vielfältige Karrieremöglichkeiten, sondern ebenso zukunftssichere Jobs.“</p>
<p>Neben wertvollen Einblicken in den Berufsalltag bietet „Techniker:innen von Morgen“ auch Raum für Austausch, Orientierung und Motivationsimpulse. <strong>Vanessa Schöbinger</strong>, ehemaliger Mechatronik-Lehrling bei der Merten-Gruppe, spricht aus Erfahrung: „Ich hätte mir früher nicht gedacht, wie vielseitig und spannend eine technische Lehre sein kann. Meine Lehre hat mir nicht nur fachliches Know-how vermittelt, sondern auch mein Selbstvertrauen gestärkt. Gerade für Mädchen lohnt es sich, Technik einfach einmal auszuprobieren – oft entdeckt man dabei Fähigkeiten, die man sich vorher gar nicht zugetraut hätte.“</p>
<p><strong>Technik erlebbar machen</strong></p>
<p>Die Initiative „Techniker:innen von Morgen“ setzt bewusst darauf, Technik erlebbar zu machen und nachhaltig im Gedächtnis zu verankern. „Technik steht für die Zukunft – und diese wird von jungen Menschen gestaltet. Es ist unsere Aufgabe, die nächste Generation dabei zu fördern, die technischen Herausforderungen von morgen zu lösen“, betont Peter Merten und unterstreicht damit den Anspruch der Initiative, frühzeitig Begeisterung zu wecken und nachhaltige Impulse für den Fachkräftenachwuchs zu setzen.</p>
<p>Auch auf Bezirksebene findet das Engagement Anklang: „Allein in Wien-Donaustadt haben wir über 50 Lehrbetriebe in der Mechatronik, Metall- und Fahrzeugtechnik. Veranstaltungen wie ´Techniker:innen von Morgen´ vermitteln nicht nur konkrete Berufsfelder, sondern ermöglichen jungen Menschen auch direkt in Berufe hineinzuschnuppern. Das weckt Begeisterung und eröffnet attraktive Zukunftsperspektiven“, meint <strong>Ernst Nevrivy</strong>, Bezirksvorsteher von Wien-Donaustadt.</p>
<p><strong>Veranstaltungsdetails</strong></p>
<p><strong>Was:</strong> „Techniker:innen von Morgen“ – Lehrlingsevent der Innungen Mechatronik, Metalltechnik und Fahrzeugtechnik in der Wirtschaftskammer Wien<br />
<strong>Wann:</strong> 17.-20. Februar 2026, 09:00-17:00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Westfield Donau Zentrum (Arena, Ebene 0; Nähe Eingang 4), Wagramer Str. 94, 1220 Wien<br />
<strong>Kontakt zu den Lehrbetrieben:</strong> <a href="https://mechatronik.at/werde-technikerin">https://mechatronik.at/werde-technikerin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><sup>1:</sup> LEHRLINGSSTATISTIK 2025, Wirtschaftskammern Österreichs</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Landesinnungen Wien der Mechatronik, Metalltechnik und Fahrzeugtechnik</strong></p>
<p>Die Landesinnung Wien der Mechatronik vertritt die Interessen der rund 1.700 Wiener Mechatronik-Betriebe mit mehr als 5.000 Mitarbeiter:innen. Zentrale Schwerpunkte liegen in der Aus- und Weiterbildung, der Qualitätssicherung sowie der Förderung von Innovation und Fachkräftenachwuchs. Weitere Informationen unter <a href="https://mechatronik.at">mechatronik.at</a></p>
<p>Die Wiener Metalltechnik-Innung kümmert sich um die Interessen der Arbeitgeber:innen vielseitiger Branchen im Metallgewerbe. Die rund 1.000 Mitgliedsunternehmen – darunter Metalltechniker:innen, Metalldesigner:innen und Oberflächentechniker:innen – beschäftigen mehr als 2.500 Menschen in Wien. Weitere Informationen unter <a href="https://www.wko.at/wien/metalltechnik">wko.at/wien/metalltechnik</a></p>
<p>Die Wiener Landesinnung Fahrzeugtechnik vertritt die Interessen der Kraftfahrzeugtechniker:innen, Vulkaniseur:innen, Karosseriebautechniker:innen, Karosserielackierer:innen und Wagner:innen. Die 800 Mitgliedsunternehmen in Wien beschäftigen fast 3.100 Fachkräfte. Weitere Informationen unter <a href="https://www.wko.at/wien/fahrzeugtechnik">wko.at/wien/fahrzeugtechnik</a></p>
<p>Als Teil der Wirtschaftskammer Wien unterstützen die drei Landesinnungen ihre Mitglieder bei wirtschaftlichen, rechtlichen und fachlichen Anliegen und engagieren sich aktiv für die Zukunft der technischen Berufe in Wien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/20260217-MEC-PA-TVM.pdf">Presseaussendung</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-1.jpg">Bild MEC-TVM2026-1</a> (v.l.n.r.): Ernst Nevrivy (Bezirksvorsteher Wien-Donaustadt), Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik), Emin Yilmaz (Wiener Landesinnungsmeister Fahrzeugtechnik), Christian Adamovic (Wiener Landesinnungsmeister Metalltechnik), Sonja Reumüller (Wiener Landesinnungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik) und Vanessa Schöbinger (ehemaliger Lehrling Mechatronik Merten-Gruppe) bei „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-2.jpg">Bild MEC-TVM2026-2</a> (v.l.n.r.): Ernst Nevrivy (Bezirksvorsteher Wien-Donaustadt), Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik) und Christian Adamovic (Wiener Landesinnungsmeister Metalltechnik) bei „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-3.jpg">Bild MEC-TVM2026-3</a> (v.l.n.r.): Sonja Reumüller (Wiener Landesinnungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik) und Vanessa Schöbinger (ehemaliger Lehrling Mechatronik Merten-Gruppe) bei „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-4.jpg">Bild MEC-TVM2026-4</a>: Ausstellungsbereich von „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-5.jpg">Bild MEC-TVM2026-5</a>: Einblick in die Kältetechnik bei „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-6-scaled.jpg">Bild MEC-TVM2026-6</a>: Metalltechnik bei „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-7.jpg">Bild MEC-TVM2026-7</a>: Reifen wechseln bei „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/MEC-TVM2026-8.jpg">Bild MEC-TVM2026-8</a>: Karosseriedellen ausdrücken bei „Techniker:innen von Morgen“</p>
<p>Copyrights Fotos: Landesinnung Wien Mechatronik / Walter Skokanitsch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Brandenstein Communications<br />
Marco Jäger<br />
+43 1 319 41 01-12<br />
<a href="mailto:m.jaeger@brandensteincom.at">m.jaeger@brandensteincom.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/startschuss-fur-technikerinnen-von-morgen-lehrberufe-zum-anfassen-im-donau-zentrum/">Startschuss für „Techniker:innen von Morgen“: Lehrberufe zum Anfassen im Donau Zentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>RITTER SPORT Österreich zieht Bilanz: Wachstum, vegane Marktführerschaft und neue Impulse durch Protein-Schokolade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ritter Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 11.02.2026 – Die aktuellen Zahlen von RITTER SPORT, die im Rahmen eines Pressegesprächs in Wien präsentiert wurden, bestätigen: Österreicher:innen greifen gerne zum Schoko-Quadrat. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds und eines leicht rückläufigen Absatzes im österreichischen Tafelschokolademarkt konnte RITTER SPORT seinen Umsatz in Österreich steigern. Insgesamt kauften Schokofans erneut 10,5 Millionen der quadratisch-praktischen Schokoladetafeln, der Umsatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/ritter-sport-osterreich-zieht-bilanz-wachstum-vegane-marktfuhrerschaft-und-neue-impulse-durch-protein-schokolade/">RITTER SPORT Österreich zieht Bilanz: Wachstum, vegane Marktführerschaft und neue Impulse durch Protein-Schokolade</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 11.02.2026 – Die aktuellen Zahlen von RITTER SPORT, die im Rahmen eines Pressegesprächs in Wien präsentiert wurden, bestätigen: Österreicher:innen greifen gerne zum Schoko-Quadrat. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds und eines leicht rückläufigen Absatzes im österreichischen Tafelschokolademarkt konnte RITTER SPORT seinen Umsatz in Österreich steigern.</strong><strong> Insgesamt kauften Schokofans erneut 10,5 Millionen der quadratisch-praktischen Schokoladetafeln, der Umsatz belief sich auf 25,3 Millionen Euro (1). Damit hält RITTER SPORT weiterhin Platz 3 im österreichischen Tafelschokolademarkt. Besonders erfolgreich zeigt sich die Marke im veganen Segment: Hier konnte RITTER SPORT heimische Schokofans weiterhin überzeugen und positioniert sich zum 10. Mal in Folge als klarer Marktführer. Parallel präsentiert das Familienunternehmen auch heuer neue Produktinnovationen.</strong></p>
<p>Das Schokoladenjahr 2025 war von steigenden Rohstoffkosten und einer verunsicherten Konsumstimmung geprägt. Trotz dieser Rahmenbedingungen blickt RITTER SPORT auf ein gutes Ergebnis zurück.</p>
<p>Mit rund 10,5 Millionen verkauften Tafeln gehört RITTER SPORT zu den Top 3 der beliebtesten Schokoladenhersteller in Österreich1. Ergänzt wird diese Erfolgsgeschichte durch 18,3 Millionen verkaufte Amicelli-Röllchen1, seit 2021 ebenfalls aus dem Hause RITTER SPORT. Insgesamt erzielte das Familienunternehmen 2025 einen Umsatz von 25,3 Millionen Euro in der Alpenrepublik (1), was einem Wachstum von 18 Prozent zum Vorjahr entspricht (2). Im Tafelschokoladensegment entspricht das einem umsatzmäßigen Marktanteil von 6,8 Prozent und einem Absatzanteil von 5,8 Prozent.</p>
<p><strong>Marktführer im veganen Schokoladensegment</strong></p>
<p>Speziell im wachsenden Vegan-Segment zeigt das Unternehmen seine Vorreiterrolle. Mit einem Marktanteil von 80,2 Prozent ist RITTER SPORT klarer österreichischer Marktführer im veganen Tafelschokolademarkt (2). Das Know-how der Kakaoexpert:innen des deutschen Familienunternehmens ist dabei nicht unwesentlich: Die Basis bildet eine ausgewogene Mischung aus Haselnusspaste, Vanille und teilentöltem Mandelmehl, während der milde Edelkakao aus Nicaragua den Tafeln eine fein abgestimmte, elegante Note verleiht. Seit 2021 produziert RITTER SPORT das gesamte vegane Sortiment für den weltweiten Markt im burgenländischen Breitenbrunn.</p>
<p>RITTER SPORT hat 2016 als einer der ersten Schokoladehersteller vegane Tafeln ins Sortiment aufgenommen. Seitdem wurde das Produktportfolio kontinuierlich erweitert. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wurde mit der neuen <em>Vegan Tropical Coconut</em> eine weitere pflanzliche Sorte auf den Markt gebracht, die erstmals ein fruchtiges Geschmacksprofil ins vegane Portfolio bringt. Damit trifft RITTER SPORT auch einen Nerv der Zeit: Österreich liegt – je nach Quelle – mit fast 5 Prozent Veganer:innen europaweit an der Spitze, knapp vor Deutschland (4 Prozent). (3)</p>
<p><strong>RITTER SP</strong><strong>ORT auf Innovationskurs: Protein-Schokolade im 75g-Format</strong></p>
<p>Innovationsgeist zeigt sich bei RITTER SPORT nicht nur im Vegan-Segment. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde eine weitere Neuheit vorgestellt: Mit der neuen <strong>RITTER SPORT Protein-Schokolade</strong> bringt das Familienunternehmen als erster großer Hersteller Proteinschokolade im 75g-Tafelformat in den Handel.</p>
<p>Proteinreiche Ernährung ist in den letzten Jahren zunehmend populärer geworden. Was früher vor allem im Sport- und Fitnessumfeld Bedeutung hatte, findet heute auch im regulären Lebensmittel- und Süßwarensortiment seinen Platz. RITTER SPORT greift diese Entwicklung auf und setzt als erster großer Hersteller mit einer Proteinschokolade im Tafelformat ein klares Innovationssignal.</p>
<p>„Protein ist längst kein Nischenthema. Mit der RITTER SPORT-Protein-Tafelschokolade kommen wir diesem Trend nach und schaffen ein weiteres Genussprodukt für einen gewissen Lifestyle“, so Wolfgang Stöhr. „Damit wollen wir nicht nur unsere bestehenden Kund:innen, sondern auch ein neues, proteinaffines Publikum ansprechen.“</p>
<p>Ab Februar 2026 ist die Protein-Schokolade in zwei Sorten im österreichischen Handel erhältlich. Die quadratische Form bleibt unverändert, neu ist das zusätzliche Protein auf Basis von Milch- und Mandeleiweiß. Beide Tafeln enthalten jeweils 13,5g Protein und haben eine besonders nussige, crunchige Textur.</p>
<p><strong><em><a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75211 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Hazelnut_DE_proxy_JPG_300dpi-500x416.jpg" alt="" width="156" height="130" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Hazelnut_DE_proxy_JPG_300dpi-500x416.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Hazelnut_DE_proxy_JPG_300dpi-830x691.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Hazelnut_DE_proxy_JPG_300dpi-768x639.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Hazelnut_DE_proxy_JPG_300dpi-1536x1278.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Hazelnut_DE_proxy_JPG_300dpi-2048x1704.jpg 2048w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Hazelnut_DE_proxy_JPG_300dpi-14x12.jpg 14w" sizes="(max-width: 156px) 100vw, 156px" /></a><br />
</em></strong><strong><em>CRUNCHY</em></strong><strong><em> HAZELNUT</em></strong></p>
<p>Die mit knackigen Haselnussstückchen und feinen Protein-Crisps gefüllte Schokolade mit 40 Prozent Kakaoanteil ist ideal für alle, die nussigen Schokoladengenuss lieben.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>CRUNCHY <a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75210 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Peanut_DE_proxy_JPG_300dpi-500x416.jpg" alt="" width="156" height="130" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Peanut_DE_proxy_JPG_300dpi-500x416.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Peanut_DE_proxy_JPG_300dpi-830x691.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Peanut_DE_proxy_JPG_300dpi-768x639.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Peanut_DE_proxy_JPG_300dpi-1536x1278.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Peanut_DE_proxy_JPG_300dpi-2048x1704.jpg 2048w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/SIM-Mockup_Protein_Peanut_DE_proxy_JPG_300dpi-14x12.jpg 14w" sizes="(max-width: 156px) 100vw, 156px" /></a>PEANUT</em></strong></p>
<p>Die zweite Variante der RITTER SPORT-Proteinlinie kombiniert zarte Schokolade mit Protein Crisps und aromatischen Erdnussstückchen. Ein intensives Geschmackserlebnis für alle Fans von Erdnuss-Schokolade.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kakao als wertvoller Rohstoff</strong></p>
<p>Die Basis des Erfolgs bildet seit Jahrzehnten der verantwortungsvolle Umgang mit dem Rohstoff Kakao, den Geschäftsführer Wolfgang Stöhr als besonders wertvoll beschreibt: „Eine 100g-Tafel RITTER SPORT-Schokolade enthält eine ganze Kakaofrucht, ergänzt durch weitere hochwertige Zutaten. Kakao ist damit natürlich das Herzstück unserer Produkte und ein kostbarer Rohstoff, der unter anspruchsvollen Klimabedingungen angebaut wird. Als Schokoladenhersteller sehen wir es als unsere Verantwortung, aktiv zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz beizutragen.“</p>
<p>Zertifizierter Kakaobezug stellt für den schwäbischen Schokohersteller dabei die Grundvoraussetzung an den Kakao dar. RITTER SPORT ist der erste große Tafelschokoladenhersteller, der bereits seit 2018 zu 100 Prozent Kakao aus zertifizierten Quellen des Rainforest Alliance und Fairtrade Cocoa Program bezieht. Seit 2025 ist der gesamte Kakao bis zur Farm rückverfolgbar. RITTER SPORT weiß, woher der Kakao für die Produkte stammt, wer ihn anbaut und unter welchen Bedingungen dies geschieht.</p>
<p>Dazu beigetragen hat das erfolgreiche eigene Kakaoprogramm „Cacao-Nica“, das seit 1990 in Nicaragua zum nachhaltigen Anbau von Kakao beiträgt. Seit mehr als 35 Jahren arbeitet RITTER SPORT mit über 3.500 Bäuerinnen und Bauern zusammen und setzt konkrete Maßnahmen, um die sozialen, ökologischen und ökonomischen Bedingungen vor Ort zu verbessern. Ein zentraler Bestandteil des Programms ist es, den Anbau resilienter zu machen, um die langfristige Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Rohstoffe sicherzustellen.</p>
<p>„Mehrere Jahre mit Wetterextremen und Pflanzenkrankheiten in den Anbaugebieten sind natürlich nicht ohne Folgen geblieben und beeinflussen nach wie vor die Verfügbarkeit von Kakao. Die damit ausgelöste Marktdynamik sorgt für höhere Rohstoffpreise am Weltmarkt und somit auch für die Schokoladenhersteller:innen“, so Stöhr. „Für uns ist klar, dass wir qualitativ hochwertige Schokolade nur mit langfristigen Partnerschaften und nachhaltigen Anbaumethoden liefern können.“</p>
<p><strong>Klimaschutz und Klimaneutralität</strong></p>
<p>Auch beim Thema Klimaschutz leistet RITTER SPORT einen wichtigen Beitrag: Den Weg in Richtung Klimaneutralität hat das Familienunternehmen aus eigenem Antrieb bereits vor über 20 Jahren eingeschlagen. Seit 2019 produziert das Unternehmen klimaneutral, indem unvermeidbare Emissionen entlang der Bereiche Scope 1, 2 und 3 (eigene Anlagen, zugekaufte Energie, Emissionen entlang der Lieferkette und bei Nutzung der Produkte) durch Gold Standard-Klimazertifikate ausgeglichen werden. Seit 2020 ist das gesamte Unternehmen klimaneutral – ebenso durch den Ausgleich unvermeidbarer Emissionen mit Gold Standard-Klimazertifikaten. Bis 2030 soll der CO₂-Ausstoß zudem in allen drei Bereichen um 42 Prozent reduziert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen: </strong></p>
<p>1: NielsenIQ, Tafelschokolade &amp; Pralinen, inkl. HL 31.12.2025</p>
<p>2: NielsenIQ, Tafelschokolade inkl. HL, 2025</p>
<p>3: Smart Protein European Consumer Survey 2023</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über RITTER SPORT<br />
</strong>Das 1912 gegründete, mittelständische Familienunternehmen aus dem schwäbischen Waldenbuch, beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter:innen. Bereits 1932 erfand Clara Ritter die bis heute charakteristische quadratische Schokoladeform. Die Familie Ritter bürgt nun schon seit über 100 Jahren mit ihrem Namen für die hohe Qualität der Produkte. Die österreichische Tochtergesellschaft RITTER SPORT GmbH wurde 1983 gegründet. Seit 2021 produziert RITTER SPORT im burgenländischen Breitenbrunn zahlreiche RITTER SPORT-Varietäten für den heimischen und internationalen Markt. RITTER SPORT ist die Nummer drei am österreichischen Tafelschokolademarkt (NielsenIQ, Tafelschokolade &amp; Pralinen, inkl. HL 31.12.2025). Täglich verlassen rund 3,5 Millionen der bunt verpackten Tafeln die beiden Werke in Deutschland und Österreich, von wo sie in über 100 Länder weltweit exportiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/20260211-RIT-PA-PK2026.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-1.jpg">RITT-1</a>: Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer RITTER SPORT Österreich, präsentiert die neuen RITTER SPORT <em>Protein-Schokoladen</em>, RITTER SPORT / Martin Steiger</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-2.jpg">RITT-2</a>: Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer RITTER SPORT Österreich, mit der neuen veganen RITTER SPORT-Sorte <em>Tropical Coconut </em>und den neuen<em> RITTER SPORT-Protein-Tafelschokoladen</em>, RITTER SPORT / Martin Steiger</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-3.jpg">RITT-3</a>: Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer RITTER SPORT Österreich, mit der neuen veganen RITTER SPORT-Sorte <em>Tropical Coconut </em>und den neuen<em> RITTER SPORT-Protein-Tafelschokoladen</em>, RITTER SPORT / Martin Steiger</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-4.jpg">RITT-4</a>: Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer RITTER SPORT Österreich, präsentiert die neuen RITTER SPORT <em>Protein-Schokoladen</em>, RITTER SPORT / Martin Steiger</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-5-scaled.jpg">RITT-5</a>: Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer RITTER SPORT Österreich mit einer frischen Kakaofrucht</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-6-scaled.jpg">RITT-6</a>: Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer RITTER SPORT Österreich gibt beim diesjährigen Pressefrühstück Einblicke in das Jahr 2025 und den heimischen Schokoladenmarkt, RITTER SPORT / Martin Steiger<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-7.jpg">RITT-7</a>: Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer RITTER SPORT Österreich gibt beim diesjährigen Pressefrühstück Einblicke in das Jahr 2025 und den heimischen Schokoladenmarkt, RITTER SPORT / Martin Steiger</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-8.jpg">RITT-8</a>: Das diesjährige Pressefrühstück von RITTER SPORT Österreich, RITTER SPORT / Martin Steiger</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/02/RITT-9.jpg">RITT-9</a>: Sortimentsneuheiten von RITTER SPORT, RITTER SPORT / Martin Steiger</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Download Packshots RITTER SPORT Protein-Schokolade </strong>(Copyright: RITTER SPORT): <a href="https://www.swisstransfer.com/d/fe6a5c3b-879c-4a7f-bbb1-79404b24e3a7">https://www.swisstransfer.com/d/fe6a5c3b-879c-4a7f-bbb1-79404b24e3a7</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rückfragen:</strong></p>
<p>Julia Teizer, Brandenstein Communications</p>
<p>Tel: +43 1 319 41 01 &#8211; 14</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:j.teizer@brandensteincom.at">j.teizer@brandensteincom.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/ritter-sport-osterreich-zieht-bilanz-wachstum-vegane-marktfuhrerschaft-und-neue-impulse-durch-protein-schokolade/">RITTER SPORT Österreich zieht Bilanz: Wachstum, vegane Marktführerschaft und neue Impulse durch Protein-Schokolade</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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