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	<title>Brandenstein Communications</title>
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	<description>PR-Agentur</description>
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	<title>Brandenstein Communications</title>
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		<title>Mediterraner Aperitivo-Genuss: Freixenet SOLARE jetzt auch alkoholfrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 13. Juli 2026) Nach dem erfolgreichen Launch von Freixenet SOLARE im Mai ergänzt Henkell Freixenet Austria die mediterrane Aperitivo-Linie um eine alkoholfreie Variante: Freixenet SOLARE Alkoholfrei ist ab sofort im Handel erhältlich und bietet eine moderne Ergänzung im wachsenden 0,0%-Segment. Geschmacklich knüpft die Neuheit an den klassischen SOLARE an und kombiniert spanische Zitrusfrüchte mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/mediterraner-aperitivo-genuss-freixenet-solare-jetzt-auch-alkoholfrei/">Mediterraner Aperitivo-Genuss: Freixenet SOLARE jetzt auch alkoholfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 13. Juli 2026) Nach dem erfolgreichen Launch von Freixenet SOLARE im Mai ergänzt Henkell Freixenet Austria die mediterrane Aperitivo-Linie um eine alkoholfreie Variante: <em>Freixenet SOLARE Alkoholfrei</em> ist ab sofort im Handel erhältlich und bietet eine moderne Ergänzung im wachsenden 0,0%-Segment. Geschmacklich knüpft die Neuheit an den klassischen SOLARE an und kombiniert spanische Zitrusfrüchte mit fein abgestimmten Botanical-Noten von Rosmarin und Thymian.</strong></p>
<p>Alkoholfreie Alternativen sind längst ein fester Bestandteil moderner Genusskultur – vom klassischen Schaumwein bis hin zu modernen Aperitivo-Kreationen. Als Pionier in diesem Segment ist Henkell Freixenet mit über 40 Prozent Marktanteil führend am österreichischen Markt für alkoholfreien Schaumwein<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1].</a><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<p>Das Sortiment wird laufend erweitert: Neben etablierten Produkten wie Henkell 0,0%, Freixenet 0,0% und Mionetto 0,0% bekommt nun auch die im Mai eingeführte SOLARE-Linie ein passendes alkoholfreies Pendant.</p>
<p>„Der Wunsch nach bewusstem Genuss ist längst im Alltag angekommen und umfasst heute deutlich mehr als klassische Schaumwein-Alternativen. Auch im Aperitivo-Bereich erwarten Konsumentinnen und Konsumenten hochwertige alkoholfreie Optionen, die geschmacklich und optisch überzeugen. Mit <em>Freixenet SOLARE Alkoholfrei</em> schaffen wir die passende Ergänzung für Handel und Gastronomie und bauen unsere Kompetenz im alkoholfreien Segment weiter aus“, so Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria.</p>
<p><strong>Mediterraner Auftritt, klare Orientierung</strong></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-75544 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-500x800.jpg" alt="" width="90" height="144" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-500x800.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-830x1328.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-768x1229.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-960x1536.jpg 960w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-8x12.jpg 8w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4.jpg 1200w" sizes="(max-width: 90px) 100vw, 90px" /></p>
<p>Auch optisch knüpft der alkoholfreie Aperitivo an die Markenwelt von SOLARE an. Die von der spanischen Sonne inspirierte Flasche unterstreicht den mediterranen Charakter der Produktlinie, während das hellblaue Etikett die alkoholfreie Variante klar kennzeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Markenwelt SOLARE</strong></p>
<p>Freixenet SOLARE verbindet mediterranen Aperitivo-Geschmack mit einem klaren Markenauftritt rund um Sommer, Musik und spanisch inspiriertes Lebensgefühl. Zum Launch im Mai wurde die Produktlinie von einer breit angelegten Kampagne begleitet, die den Markenauftritt über verschiedene Kanäle sichtbar machte. Darunter der gemeinsam mit der spanischen Influencerin Laura Escanes produzierte Song „Freixenet SOLARE“ (auf Spotify verfügbar). Ergänzend stärken gezielte Marketingaktivitäten wie Gewinnspiele auf Facebook und Instagram die Präsenz der Marke im digitalen Umfeld. Auch am POS setzt SOLARE auf eine wiedererkennbare Gestaltung mit kräftigem Gelb und spanisch inspirierten Designelementen. Mit der neuen alkoholfreien Variante wird dieser Auftritt nun auf das wachsende 0,0%-Segment erweitert.</p>
<p><strong>Der perfekte SOLARE Spritz Alkoholfrei</strong></p>
<p>Für den „<strong>SOLARE Spritz Alkoholfrei“</strong> 3 Teile <em>Freixenet Alkoholfrei 0,0%</em> und 2 Teile <em>Freixenet SOLARE Alkoholfrei</em> mit 1 Teil Sodawasser auf Eis mischen und mit einer Zitronenscheibe garnieren. Salud!</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Quelle: Nielsen KW 1-52/2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads: </strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/20260713-HEN-PA-SOLARE-Alkoholfrei.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_1.jpg">Bild_01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_2.jpg">Bild_02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_3.png">Bild_03</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4.jpg">Bild_04</a></p>
<p><strong>Fotocredits: </strong>Henkell Freixenet Austria</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Freixenet </strong></p>
<p>Freixenet ist die erfolgreichste internationale Schaumweinmarke der Welt und steht seit mehr als 150 Jahren für erstklassige Qualität, die vielfach ausgezeichnet wurde. Freixenet bietet als starke Dachmarke ein breites Portfolio an hochwertigen Schaumweinen und Weinen wie Freixenet Mía und Freixenet Mederaño und verkörpert das leidenschaftliche Gefühl spanischer Lebensfreude – immer mit einem gewissen Augenzwinkern.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.freixenet.at">www.freixenet.at</a></p>
<p><strong>Über Henkell Freixenet</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a><br />
www.sektgenuss.at</p>
<p>Henkell Freixenet ist die deutsch-spanische Allianz der Familienunternehmen Henkell mit Sitz in Wiesbaden und Freixenet mit Sitz in Sant Sadurni D´Anoia, Spanien. Das Unternehmen ist der weltweit führende Schaumweinanbieter und verfügt über ein einzigartiges Markenportfolio für Schaumweine, Stillweine und Spirituosen. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie I heart Wines, Mangaroca Batida sowie ein Portfolio an lokalen Marken und vielfach ausgezeichneten Weingütern. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet ebenso an wie die Vision, mittelfristig für jedes zehnte Glas Schaumwein weltweit zu stehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Julia Stenkoski, Marketing Managerin<br />
Henkell Freixenet Austria GmbH<br />
Tel.: +43 1 688 1015-20<br />
E-mail: <a href="mailto:julia.stenkoski@henkell-freixenet.com">julia.stenkoski@henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Agentur Brandenstein Communications<br />
Tel.: +43 (1) 319 41 01-11<br />
E-mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
<p><em>Hinweis:</em> Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>It’s a perfect match – PR und Qualitätsstandards</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht gute PR eigentlich aus? Eine starke Headline? Möglichst hohe Reichweite? All das ist natürlich Teil erfolgreicher Kommunikationsarbeit. Doch es geht nicht nur um die Ergebnisse, hinter professioneller PR steckt wesentlich mehr: der Qualitätsanspruch – denn schließlich und endlich geht es bei Kommunikation auch immer um Reputation. Und Qualität braucht eben nachvollziehbare Strukturen. Standardisierte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht gute PR eigentlich aus? Eine starke Headline? Möglichst hohe Reichweite? All das ist natürlich Teil erfolgreicher Kommunikationsarbeit. Doch es geht nicht nur um die Ergebnisse, hinter professioneller PR steckt wesentlich mehr: der Qualitätsanspruch – denn schließlich und endlich geht es bei Kommunikation auch immer um Reputation. Und Qualität braucht eben nachvollziehbare Strukturen. Standardisierte Prozesse gehören deshalb zum Rückgrat für saubere PR-Arbeit.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-75537 alignnone" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/patrick-perkins-ETRPjvb0KM0-unsplash-500x333.jpg" alt="" width="333" height="222" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/patrick-perkins-ETRPjvb0KM0-unsplash-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/patrick-perkins-ETRPjvb0KM0-unsplash-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/patrick-perkins-ETRPjvb0KM0-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/patrick-perkins-ETRPjvb0KM0-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/patrick-perkins-ETRPjvb0KM0-unsplash-18x12.jpg 18w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/patrick-perkins-ETRPjvb0KM0-unsplash.jpg 1920w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></p>
<p><strong>Standards sind keine Hürden, sondern Enabler</strong></p>
<p>Wenn von Standards die Rede ist, denkt man im ersten Moment vielleicht an ungemein lange Checklisten und eine nicht enden wollende Lawine an Paperwork. Die Praxis beweist aber: Gute Standards schaffen Klarheit und Freiraum. Definierte Abläufe und Zuständigkeiten helfen ungemein dabei, ein konstantes Qualitätslevel in Konzeption und Beratung zu sichern. Gerade in einer Branche, in der es oft schnell gehen muss, sind professionelle Strukturen deshalb kein bürokratischer Ballast. Sie sind die Grundlage dafür, dass Kreativität, Strategie und Umsetzung sauber ineinandergreifen. Besser gesagt: Standards bremsen gute PR nicht, sondern machen sie sogar belastbarer.</p>
<p><strong>Was hat das mit dem Österreichischen PR-Gütezeichen zu tun?</strong></p>
<p>Als Agentur wissen wir das seit drei Jahren aus eigener Erfahrung: Seitdem trägt Brandenstein Communications – als eine der wenigen österreichischen PR-Agenturen – das Österreichische PR-Gütezeichen (ÖPR). Hinter diesem Namen stecken einheitliche Regeln in puncto Ethik, Qualität und Prozessorientierung, zu denen sich zertifizierte PR-Agenturen und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, Vereinen und Institutionen verpflichten. Damit wird eine hohe Arbeits-, Ablauf- und Organisationsqualität sichergestellt. Das schafft Vertrauen – nach innen wie nach außen.</p>
<p>Vor der ersten ÖPR-Zertifizierung 2023 gab es bei uns so manche Vorbehalte und Ungewissheiten: Brauchen wir das überhaupt? Haben wir eigentlich belastbare Strukturen dafür? Werden wir im Zertifizierungsaudit bestehen? Und ja: Es lag eine Menge Arbeit vor uns. Prozesse mussten verschriftlicht, ein paar blinde Flecken behoben werden. Und doch: Es hat sich ausgezahlt! Wir sind dadurch effizienter geworden, haben an kleinen Schrauben mit großer Wirkung gedreht. Ein Beispiel dafür ist unsere Onboarding-Mappe, mit der sich Neuzugänge jetzt schnell in der Agentur orientieren können.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-75539" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/opr-500x230.png" alt="" width="278" height="128" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/opr-500x230.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/opr-830x382.png 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/opr-768x354.png 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/opr-18x8.png 18w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/opr.png 1171w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /></p>
<p><strong>Was die Zertifizierung bei uns verändert hat</strong></p>
<p>Für uns war dieser Schritt mehr als ein Zertifikat. Er war eine bewusste Standortbestimmung: Wo sind wir stark? Wo können wir noch besser werden? Welche Abläufe funktionieren bereits sehr gut – und welche sollten wir noch klarer strukturieren? Man hinterfragt Routinen. Man belegbar sichtbar, was im Alltag oft selbstverständlich passiert: Briefings, Abstimmungen, Qualitätskontrollen, Dokumentationen, Wissenstransfers, Feedbackschleifen und Projektabschlüsse. Uns so hat uns das Gütezeichen dabei geholfen, unseren Qualitätsanspruch noch stärker im Team zu verankern.</p>
<p>Deshalb haben wir uns 2025 rezertifizieren lassen. Weil ein Qualitätsprozess nie abgeschlossen ist, weil es immer Verbesserungspotenzial gibt und weil sich Anforderungen an PR laufend ändern – nicht zuletzt durch eine Medienlandschaft im Umbruch und dem zunehmenden Einsatz von KI.</p>
<p><strong>Warum Kund:innen davon profitieren</strong></p>
<p>Für Unternehmen, Organisationen und Institutionen ist es oft gar nicht so einfach zu erkennen, woran man professionelle PR-Arbeit erkennt. Das sind natürlich kreative Ideen, solide Texte, ein gutes Netzwerk. Aber auch welche Themen wie erzählt werden können – oder manchmal ebenso, von welchen Geschichten man die Hände lassen sollte.</p>
<p>Eine Zertifizierung schafft zusätzliche Orientierung: Sie zeigt, dass strukturiert, transparent und nach extern überprüften Standards gearbeitet wird. In einer Branche, die stark auf Vertrauen basiert, ist das ein wichtiges Signal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-75535" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/BrandensteinCom_Team_03_2026_036-500x333.jpg" alt="" width="335" height="223" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/BrandensteinCom_Team_03_2026_036-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/BrandensteinCom_Team_03_2026_036-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/BrandensteinCom_Team_03_2026_036-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/BrandensteinCom_Team_03_2026_036-1536x1024.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/BrandensteinCom_Team_03_2026_036-18x12.jpg 18w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/BrandensteinCom_Team_03_2026_036.jpg 1920w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></p>
<p><strong>Gemeinsam sind wir stärker</strong></p>
<p>Je mehr sich klaren Standards verpflichten, desto stärker wird die gesamte Branche. Als Brandenstein Communications freuen wir uns, diesen Weg zu gehen. Wir würden uns wünschen, dass noch viele weitere Agenturen, Unternehmen, Vereine und Institutionen folgen. Warum? Weil jeder ernsthafte Qualitätsprozess dazu beiträgt, PR professioneller und transparenter zu machen.</p>
<p>Gute PR entsteht nicht nebenbei. Sie ist das Ergebnis von Erfahrung, sauberer Arbeit, ehrlicher Beratung und dem Anspruch, Kommunikation nicht nur sichtbar, sondern glaubwürdig zu machen.</p>
<p>Das Österreichische PR-Gütezeichen hilft dabei, greifbar zu machen, was professionelle Kommunikation bewirken kann – Orientierung geben und Vertrauen stärken beispielsweise. Und genau darum geht es letztendlich: um Kommunikation, die dort ankommt, wo sie ankommen soll – weil sie relevant und verantwortungsvoll ist.</p>
<p>Wer jetzt Lust bekommen hat, findet auf der <a href="https://prva.at/oepr/">Website des Österreichischen PR-Gütezeichens</a> nähere Infos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/its-a-perfect-match-pr-und-qualitatsstandards/">It’s a perfect match – PR und Qualitätsstandards</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeugnistag über den Dächern Wiens: Donauturm lädt Schüler:innen am 3. Juli zu freiem Eintritt und kostenlosem Rutscherlebnis</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/zeugnistag-uber-den-dachern-wiens-donauturm-ladt-schulerinnen-am-3-juli-zu-freiem-eintritt-und-kostenlosem-rutscherlebnis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zeugnistag-uber-den-dachern-wiens-donauturm-ladt-schulerinnen-am-3-juli-zu-freiem-eintritt-und-kostenlosem-rutscherlebnis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donauturm]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 3. Juli 2026, startet der Donauturm Wien, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, mit seiner beliebten Sommerzeugnisaktion in die Ferien. Schüler:innen und Maturant:innen, die ein aktuelles Zeugnis vorzeigen, erhalten von 9:00 bis 12:00 Uhr kostenlosen Eintritt auf Wiens höchstes Wahrzeichen. Zusätzlich ist in diesem Zeitraum auch die Donauturm Rutsche kostenlos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/zeugnistag-uber-den-dachern-wiens-donauturm-ladt-schulerinnen-am-3-juli-zu-freiem-eintritt-und-kostenlosem-rutscherlebnis/">Zeugnistag über den Dächern Wiens: Donauturm lädt Schüler:innen am 3. Juli zu freiem Eintritt und kostenlosem Rutscherlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 3. Juli 2026, startet der Donauturm Wien, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, mit seiner beliebten Sommerzeugnisaktion in die Ferien. Schüler:innen und Maturant:innen, die ein aktuelles Zeugnis vorzeigen, erhalten von <strong>9:00 bis 12:00 Uhr</strong> <strong>kostenlosen Eintritt</strong> auf Wiens höchstes Wahrzeichen. Zusätzlich ist in diesem Zeitraum auch die <strong>Donauturm Rutsche kostenlos</strong> nutzbar. Für die Aktion öffnet der Donauturm bereits um 9:00 Uhr und damit eine Stunde früher als regulär. Das Angebot gilt unabhängig von Schulform und Noten, Begleitpersonen zahlen den regulären Eintrittspreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die wichtigsten Informationen zur Zeugnisaktion am Donauturm:</strong></p>
<ul>
<li>3. Juli 2026, 9:00 bis 12:00 Uhr</li>
<li>Kostenloser Eintritt auf den Donauturm für Schüler:innen und Maturant:innen mit aktuellem Zeugnis</li>
<li>Freie Nutzung der Donauturm-Rutsche im Aktionszeitraum (Rutschennutzung ab 6 Jahren und 110 cm Körpergröße)</li>
<li>Begleitpersonen zahlen den regulären Eintrittspreis</li>
<li>Kinder ab 14 Jahren dürfen den Donauturm auch ohne Begleitung besuchen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Öffnungszeiten am Zeugnistag, 3. Juli 2026:</strong></p>
<ul>
<li>Donauturm: ab 9:00 Uhr</li>
<li>Donauturm Rutsche: ab 9:00 Uhr</li>
<li>Turm Café: ab 9:30 Uhr (keine Tischreservierung möglich, Plätze werden vor Ort vergeben)</li>
<li>Turm Restaurant: ab 11:30 Uhr (Tischreservierung empfohlen)</li>
</ul>
<ul>
<li>Donauturm Garten: ab 10:00 Uhr (bei schlechtem Wetter bleibt der Garten geschlossen)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-75527 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-500x281.png" alt="" width="500" height="281" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-500x281.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-18x10.png 18w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1.png 730w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Zeugnisaktion am Donauturm ist für viele Schülerinnen und Schüler ein Fixpunkt zum Start in die Sommerferien und eine der beliebtesten Aktionen Wiens, um Erlebnis und Ausblick zu verbinden. Heuer können Familien ihren Ferientag nach dem Turmbesuch erstmals auch im neuen Donauturm Garten ausklingen lassen – mit viel Platz im Grünen, Kulinarik und Freizeitangeboten direkt am Fuße des Turms“, so Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ferienspaß am Fuße des Donauturms</strong></p>
<p>Nach dem Besuch am Donauturm können Familien den Start in die Sommerferien im <strong>Donauturm Garten</strong> fortsetzen. Das rund 400 Quadratmeter große Aufenthaltsareal im Grünen wurde Ende April eröffnet und verbindet Kulinarik mit Freizeitangeboten. Vor Ort finden die Besucher:innen einen Foodtruck mit italienischen Spezialitäten und frisch zubereiteten Pizzen sowie vier Hüpfburgen, die kostenlos genutzt werden können. Dank To-Go-Konzept lassen sich Speisen und Getränke flexibel im Gartenbereich oder im Donaupark genießen.</p>
<p>Für zusätzliche Erfrischung sorgt zudem die „Eis-Hütte“ im Eingangsbereich des Donauturms. Dort wird eine Auswahl beliebter Sorten der Eismanufaktur <em>Eis-Greissler</em> angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donauturm Garten auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Öffnungszeiten: 10:00 bis 19:00 Uhr, bei schlechtem Wetter bleibt der Garten geschlossen</li>
<li>Pizza und italienische Spezialitäten, Spritz-Variationen, Cocktails und Kaffee</li>
<li>Rund 130 Sitzplätze im Grünen</li>
<li>Vier kostenlose Hüpfburgen</li>
<li>Eis-Hütte von <em>Eis-Greissler</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/zeugnistag/">https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/zeugnistag/</a></p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/donauturm-garten/">https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/donauturm-garten/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/"><strong>Donauturm Wien</strong></a><strong> – höchstes Wahrzeichen der Stadt seit über 60 Jahren</strong></p>
<p>Der Donauturm wurde 1964 als Highlight und stolzes Symbol im Rahmen der Wiener internationalen Gartenschau (WIG) erbaut und ist mit einer Gesamthöhe von 252 Metern noch immer das höchste Bauwerk Österreichs. Leitender Architekt war der Wiener Professor Hannes Lintl. Er wählte eine Formsprache, die sich am Typus der Fernsehtürme orientierte. Der Bau dauerte von Oktober 1962 bis April 1964 – also knapp zwei Jahre. Dabei wurden insgesamt 3.750 m³ Beton und 514 Tonnen Stahlbeton verwendet.</p>
<p>Das Zentralgeschoss befindet sich auf einer Höhe von 165 Metern, die Aussichtsterrassen auf 155 bzw. 150 Metern. Der Durchmesser am Boden beträgt 12 Meter und verjüngt sich auf 6 Meter in einer Höhe von 160 Metern. Das Fundament hat 8 Meter Tiefe und einen Durchmesser von 31 Metern – insgesamt wiegt das Wahrzeichen 17.600 Tonnen.</p>
<p>Im Jahr 2016 ging der Donauturm in Privatbesitz (Blaguss Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Gilbert Leeb Beteiligungsgesellschaft m.b.H., SMILE GmbH Guntram Fessler, Mag. Matthias Kamp und Stephan Kreissler; seit 2020: Wien Holding) über und wurde 2018 in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten österreichischen Architekten Gregor Eichinger – renoviert bzw. modernisiert. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden das Turm Café und das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/turm-restaurant/">Turm Restaurant</a> in den eleganten Stil und Glanz der 60er-Jahre rückgeführt. Ein <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-shop/">Souvenirshop</a> sowie das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-braeu/">Donaubräu</a> samt Gastgarten wurden im Erdgeschoss eröffnet. Im November 2023 wurde das Angebot durch die &#8222;Donauturm-Rutsche&#8220; erweitert. Die höchste Rutsche Europas erstreckt sich vom Zentralgeschoss in 165 Metern Höhe entlang der nördlichen Außenseite des Donauturms bis zur Aussichtsebene in 150 Metern Höhe. Die 40 Meter lange Rutsche hat ein Gefälle von 29 Grad. Bei einer Rutschzeit von 7 bis 9 Sekunden, je nach Gewicht, kann eine Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h erreicht werden. Ab Mai 2026 bietet der Donauturm Wien als weltweit erste Sehenswürdigkeit spezielle Höhenangst-Workshops an, bei denen Betroffene ihre Angst unter realen Bedingungen schrittweise überwinden können.</p>
<p>Rund 23 Millionen Menschen haben den Donauturm seit seiner Eröffnung 1964 besucht, in den letzten Jahren waren es mehrere 100.000 Besucher:innen pro Jahr, davon rund 50 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Der Donauturm steht seit 2001 unter Denkmalschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260624-DON-Zeugnisaktion.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Donauturm_Panorama-scaled.jpg">Bild 01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Donauturm_Rutsche-1-scaled.jpg">Bild 02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Donauturm_Rutsche-2-scaled.jpg">Bild 03</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Copyright: Donauturm Wien</p>
<p><strong>Weiteres druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:</strong> <a href="https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/">https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt </strong></p>
<p>Für Anfragen oder Reservierungen</p>
<p>Montag bis Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr<br />
Telefon +43 (1) 263 35 72</p>
<p>E-Mail: welcome@donauturm.at</p>
<p><a href="http://www.donauturm.at">www.donauturm.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/zeugnistag-uber-den-dachern-wiens-donauturm-ladt-schulerinnen-am-3-juli-zu-freiem-eintritt-und-kostenlosem-rutscherlebnis/">Zeugnistag über den Dächern Wiens: Donauturm lädt Schüler:innen am 3. Juli zu freiem Eintritt und kostenlosem Rutscherlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Villacher Headquarter der Marcher Fleischwerke – funktionell und architektonisch neu gedacht von Architekturbüro Marginter Architekten</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/villacher-headquarter-der-marcher-fleischwerke-funktionell-und-architektonisch-neu-gedacht-von-architekturburo-marginter-architekten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=villacher-headquarter-der-marcher-fleischwerke-funktionell-und-architektonisch-neu-gedacht-von-architekturburo-marginter-architekten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marcher]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Neugestaltung in Villach nach Plänen des Architekturbüros Marginter Architekten ZT GmbH verbindet effiziente Produktions- und Arbeitsabläufe mit klarer Gestaltung und hohem architektonischen Anspruch Villach, Mödling, Juni 2026 – Nach rund 2,5 Jahren Bauzeit haben die Marcher Fleischwerke, Österreichs größtes und modernstes Schlacht- und Zerlegeunternehmen, den Umbau und die Erweiterung ihres Unternehmensstandorts in Villach abgeschlossen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/villacher-headquarter-der-marcher-fleischwerke-funktionell-und-architektonisch-neu-gedacht-von-architekturburo-marginter-architekten/">Villacher Headquarter der Marcher Fleischwerke – funktionell und architektonisch neu gedacht von Architekturbüro Marginter Architekten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neugestaltung in Villach nach Plänen des Architekturbüros <em>Marginter Architekten ZT GmbH</em> verbindet effiziente Produktions- und Arbeitsabläufe mit klarer Gestaltung und hohem architektonischen Anspruch</p>
<p><strong>Villach, Mödling, Juni 2026 – Nach rund 2,5 Jahren Bauzeit haben die Marcher Fleischwerke, Österreichs größtes und modernstes Schlacht- und Zerlegeunternehmen, den Umbau und die Erweiterung ihres Unternehmensstandorts in Villach abgeschlossen. Die modernisierte Anlage ist bereits seit Oktober 2025 in Betrieb, im März 2026 wurden die letzten Arbeiten abgeschlossen. Für Planung und Umsetzung zeichnete das Architekturbüro <em>Marginter Architekten</em> aus Mödling verantwortlich: Der Bestand wurde neu strukturiert und durch Flächen erweitert und mit mehreren Baukörpern ergänzt.</strong></p>
<p>Im Zuge des Projekts wurde das bestehende Werk baulich neu organisiert und die Unternehmenszentrale erweitert. Entstanden sind unter anderem eine neue rund 1.800 m² große Produktionshalle, zusätzliche Zerlegungsflächen sowie ein Bürogebäude mit rund 1.500 m² Nutzfläche auf insgesamt sechs Geschoßen. Ergänzt wird der Standort durch eine Werkskantine für 300 Personen, Schulungs- und Veranstaltungsräume sowie neu gestaltete Außenanlagen mit kleinen Grünflächen und Pocketparks – kompakten, urbanen Mini-Parkanlagen (Gartengestaltung Lena Uedl-Kerschbaumer). Das architektonische Konzept setzt auf klare Linien und organische Formen, fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und greift im Design dezent Aspekte der Fleischbranche auf.</p>
<p><strong>Architektur zwischen Funktion und Gestaltung</strong></p>
<p>Ein zentrales architektonisches Element ist der neue Büroturm an der Kasernengasse. Seine Fassade zeichnet sich durch eine differenzierte Anordnung von Fensteröffnungen aus, die eine „marmorierte“ Struktur erzeugt – eine gestalterische Referenz zu einem qualitativen Merkmal in der Fleischbranche, der Marmorierung. Der Baukörper setzt sich klar und selbstbewusst von der heterogenen, gewerblich geprägten Umgebung ab. Auch in der Materialwahl zeigt sich das Spannungsfeld zwischen Robustheit und gestalterischem Anspruch: die Gebäudehülle, also die „Außenhaut“ spielt eine besondere Rolle bei diesem Projekt. Es war einerseits erforderlich, die bestehende Fassadentextur (= liegende silberfarbene Aluminiumwelle) weiterzuspielen, als auch bei addierten Bauvolumen mit Büronutzung eine gestalterische Referenz für den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens zu liefern. Das zufällige Spiel von unterschiedlich großen Fensteröffnungen im Büroturm verstehen <em>Marginter Architekten</em> als Hommage an „gewachsene Natur“, die zwar ihren Regeln folgt, aber dennoch aus der Vielfalt der Zufälligkeit heraus ihre Pracht entwickelt.</p>
<p>Im Inneren setzt das Gebäude auf offene Strukturen, flexible Arbeitsbereiche und viel Tageslicht. Holz als dominierendes Material sorgt für eine warme Atmosphäre und bildet einen bewussten Kontrast zur funktional geprägten Produktionsumgebung.</p>
<p>„Beim Umbau war es unsere Aufgabe, die hohen funktionalen Anforderungen eines lebensmittelverarbeitenden Betriebs mit einem klaren architektonischen Ausdruck zu verbinden“, so Dipl.-Ing. Benedict Marginter, Architekturbüro <em>Marginter Architekten</em>. „Neben Themen wie Hygiene, Logistik und Effizienz ging es auch darum, die Identität der Marcher Fleischwerke als traditionsreiches österreichisches Familienunternehmen sowie das Thema Fleischverarbeitung räumlich spürbar zu inszenieren.“</p>
<p><strong>Produktion und Arbeitsumfeld neu vernetzt</strong></p>
<p>Das Standortkonzept folgt einem integrativen Ansatz und verbindet Produktion und Büro: Über eine zentrale Empfangslobby gelangen Mitarbeiter:innen in das Bürohaus – mit direktem Blick in die Produktionshalle. Moderne Arbeitsbereiche mit zentralen Working-Cafés auf jeder Etage, warmen Materialien wie Lärchenholzfenstern und -türen sowie gezielten Farbakzenten schaffen eine offene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Produktionsbereiche, Verwaltung und Aufenthaltsräume sind räumlich eng miteinander verbunden.</p>
<p>Eine besondere Rolle spielt die neue Werkskantine im Dachgeschoss, die als zentraler Treffpunkt für die Belegschaft konzipiert ist. Großzügige Fensterflächen eröffnen Ausblicke auf die umliegende Landschaft, unter anderem zur Gerlitzen und zur Burg Landskron. Mit Platz für 300 Personen und einer gemütlichen Gasthaus-Atmosphäre bietet sie Raum für Austausch und Begegnung. Die weitgehend überdachte Außenterrasse wird mit einem zentral platzierten Altbaum zu einem überaus angenehmen Aufenthaltsbereich in Pausenzeiten.</p>
<p>Auch die Außenanlagen wurden neugestaltet: Ein Pocketpark sowie begrünte Aufenthaltsbereiche schaffen zusätzliche Freiräume auf dem Betriebsgelände.</p>
<p>„Am Standort Villach verbinden wir funktionale Lebensmittelproduktion mit moderner Architektur und zeitgemäßen Arbeitswelten. Das Architekturbüro <em>Marginter Architekten</em> hat unsere Anforderungen an einen effizienten Produktionsstandort mit einem klaren architektonischen Anspruch hervorragend umgesetzt – und die Qualität unserer Arbeit auch gestalterisch spürbar gemacht“, so Geschäftsführer Norbert Marcher.</p>
<p><strong>Stärkung des Standorts Villach</strong></p>
<p>Mit dem Umbau wurde der Standort nicht nur erweitert, sondern langfristig abgesichert und weiterentwickelt. Die Marcher Fleischwerke zählen zu den wichtigsten und größten Arbeitgebern der Region und investieren mit dem Projekt einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in den Standort Kärnten.</p>
<p>„Die vergangenen zweieinhalb Jahre waren von intensiven Investitionen geprägt. Mit dem Umbau unserer Unternehmenszentrale in Villach schaffen wir eine starke Grundlage für die weitere Entwicklung unseres Standorts. Künftig werden wir hier noch größere Mengen verarbeiten und unsere Kapazitäten gezielt ausbauen“, so Geschäftsführer Norbert Marcher.</p>
<p>Im Zuge der Modernisierung wurden die Produktionskapazitäten deutlich erhöht: Künftig werden am Standort rund 100.000 Tonnen Fleisch pro Jahr verarbeitet und etwa 200 Millionen Burger-Patties produziert. Eine neue, rund 1.800 m² große Halle für Verpackung und Lagerung sowie die um 600 m² erweiterte Zerlegung unterstreichen die Bedeutung des Standorts Villach.</p>
<p>Ergänzend zur Produktion wurde am Betriebsstandort mit der „Fleischwerkstatt“ ein Abholmarkt integriert, der das Areal teilweise für Kund:innen öffnet und eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit schafft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Marcher Fleischwerke</strong></p>
<p>Die Marcher Fleischwerke sind ein traditionsreiches, österreichisches Familienunternehmen, mit über 90-jähriger Firmengeschichte. 1929 gegründet, wird das Unternehmen heute in dritter Generation von Norbert, Gernot und Herfried Marcher geführt und ist in den letzten Jahren zu Österreichs größtem und modernstem Fleischunternehmen geworden. Mit einem Umsatz von über 730 Mio. Euro (2025) ist die Marcher Gruppe heute der achtgrößte österreichische Nahrungs- und Genussmittelhersteller. Ausgehend von der Firmenzentrale in Villach beschäftigt die gesamte Unternehmensgruppe an insgesamt elf Standorten österreichweit rund 1.850 Mitarbeitende. Verarbeitet werden jährlich ca. 140.000 Rinder sowie 1.000.000 Schweine, exportiert wird in 40 Länder auf vier Kontinenten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.marcher.at/de-at/">https://www.marcher.at/de-at/</a></p>
<p><a href="https://at.linkedin.com/company/marcher-fleischwerke-%C3%B6sterreich">https://at.linkedin.com/company/marcher-fleischwerke-%C3%B6sterreich</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260624-MAR-Architektur-Villach-AT.pdf">Presseinformation</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bilder zum Download unter </strong><a href="https://www.marcher.at/de-at/presse">https://www.marcher.at/de-at/presse</a><strong> und </strong><a href="https://www.dropbox.com/scl/fo/es866vfw1rfcrjw9k8gli/ANTO6El7XtLmrrXeU63_WCo?rlkey=8i7q1znn8qclb676tn0rey48i&amp;st=7ynbk2e2&amp;e=1&amp;dl=0">https://www.dropbox.com/scl/fo/es866vfw1rfcrjw9k8gli/ANTO6El7XtLmrrXeU63_WCo?rlkey=8i7q1znn8qclb676tn0rey48i&amp;st=7ynbk2e2&amp;e=1&amp;dl=0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Coypright: </strong>Kurt Hoerbst</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/villacher-headquarter-der-marcher-fleischwerke-funktionell-und-architektonisch-neu-gedacht-von-architekturburo-marginter-architekten/">Villacher Headquarter der Marcher Fleischwerke – funktionell und architektonisch neu gedacht von Architekturbüro Marginter Architekten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Klimaanlagen als Design-Statement: Daikin bringt neue Modelle auf den Markt</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/klimaanlagen-als-design-statement-daikin-bringt-neue-modelle-auf-den-markt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaanlagen-als-design-statement-daikin-bringt-neue-modelle-auf-den-markt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Daikin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 16. Juni 2026 – Klimaanlagen sollen heute nicht mehr nur kühlen, sondern auch optisch zum Wohnraum passen. Daikin reagiert auf diesen Anspruch und erweitert seine mehrfach ausgezeichnete „Stylish“-Serie um fünf neue Designvarianten, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnkonzepte einfügen. Damit rückt ein technisches Gerät stärker in den Kontext moderner Wohnraumgestaltung: als dezentes Interior-Element, als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/klimaanlagen-als-design-statement-daikin-bringt-neue-modelle-auf-den-markt/">Klimaanlagen als Design-Statement: Daikin bringt neue Modelle auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 16. Juni 2026 –</strong> <strong>Klimaanlagen sollen heute nicht mehr nur kühlen, sondern auch optisch zum Wohnraum passen. Daikin reagiert auf diesen Anspruch und erweitert seine mehrfach ausgezeichnete „Stylish“-Serie um fünf neue Designvarianten, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnkonzepte einfügen. Damit rückt ein technisches Gerät stärker in den Kontext moderner Wohnraumgestaltung: als dezentes Interior-Element, als Teil eines abgestimmten Farb- und Materialkonzepts oder als sichtbares Designobjekt an der Wand.</strong></p>
<p>Die steigende Zahl an Hitzetagen verändert die Anforderungen an Wohnräume in Österreich spürbar. Bereits heute sind hierzulande mehr als 400.000 Klimaanlagen in privaten Haushalten im Einsatz<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><sup>[1]</sup></a>. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag von Daikin plant zudem jede:r sechste Immobilienbesitzer:in die Anschaffung einer Klimaanlage in den kommenden fünf Jahren<a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><sup>[2]</sup></a>.</p>
<p><strong>„Klimaanlagen werden fesch“</strong></p>
<p>Mit der wachsenden Verbreitung verändern sich auch die Erwartungen der Konsument:innen: Klimaanlagen sollen längst nicht mehr nur leistungsstark und energieeffizient sein, sondern sich auch optisch harmonisch in den Wohnraum einfügen. Das Design des Klimainnengeräts ist laut Studie bereits für jede sechste befragte Person ein wichtiges Kaufkriterium<sup>2</sup>.</p>
<p>Genau hier setzt Daikin mit der erweiterten „Stylish“-Serie an. Die neuen Modelle in Holz-, Stoff- oder Lederoptik bieten mehr Möglichkeiten, Klimageräte an unterschiedliche Einrichtungsstile anzupassen: Von skandinavisch hell oder urban kontrastreich, bis hin zu elegant in dunklen Tönen oder wohnlich warm mit natürlichen Texturen.</p>
<p>„Klimaanlagen werden zunehmend als Teil des Wohnraums wahrgenommen. Unsere ‚Stylish‘-Serie verbindet hohe Energieeffizienz und Komfort mit einer Designvielfalt, die sich flexibel in unterschiedliche Einrichtungsstile integrieren lässt – oder auch bewusst Akzente im Design setzt“, sagt Almir Karagic, Sales Manager Residential bei Daikin Österreich. „Damit möchten wir zeigen, dass Raumklima und Raumgestaltung heute gemeinsam gedacht werden können.“</p>
<p><strong>Acht Designvarianten für unterschiedliche Wohnkonzepte</strong></p>
<p>Die neuen Ausführungen von Daikin decken ein breites stilistisches Spektrum ab: von modern-minimalistisch bis hin zu wohnlich-warm. In Holz-, Stoff- und Lederoptik greifen die Modelle aktuelle Interior-Trends auf und schaffen eine Verbindung zwischen technischer Funktion und gestalterischem Anspruch. Die Kollektion umfasst ab sofort insgesamt acht unterschiedliche Blendendesigns<a href="#_ftn3" name="_ftnref3"><sup>[3]</sup></a>, kombiniert mit darauf abgestimmten Gehäusefarben:</p>
<ul>
<li><strong>Helle Holzoptik </strong>mit weißem Gehäuse vermittelt Helligkeit und natürliche Wärme</li>
<li><strong>Dunkle Holzoptik </strong>mit schwarzem Gehäuse sorgt für elegante Akzente</li>
<li><strong>Graue Stoffoptik </strong>mit schwarzem Gehäuse im modernen und dezenten Design</li>
<li><strong>Farbenfrohe Stoffoptik</strong> mit weißem Gehäuse setzt lebendige, persönliche Akzente</li>
<li><strong>Dunkelbraune Lederoptik </strong>mit schwarzem Gehäuse im hochwertig und zeitlos eleganten Stil</li>
<li><strong>Sowie die klassischen Farben</strong> Silber, Weiß und Schwarz</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz der erweiterten Designauswahl bleibt die kompakte Bauweise erhalten: Mit rund 19 Zentimetern Bautiefe zählen die Geräte weiterhin zu den schlanksten Modellen am Markt.</p>
<p><strong>Energieeffizient und per App steuerbar</strong></p>
<p>Neben dem Design setzt Daikin weiterhin auf Energieeffizienz und Komfort. Ein integrierter Sensor erkennt Temperaturunterschiede und passt den Luftstrom automatisch an, um Zugluft zu reduzieren und die Luft gleichmäßig zu verteilen. Leiser Betrieb und eine intelligente Steuerung via Daikin Onecta App sorgen zusätzlich für ein konstant angenehmes Raumklima. Mit Energieeffizienzklassen von bis zu A+++ im Kühl- und Heizbetrieb zählen die Geräte zu den energieeffizienten Lösungen am Markt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.daikin.at/stylish">www.daikin.at/stylish</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260616-DAI-Produktneuheit-Stylish-Design-Serie.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-1.jpg">Bild 01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-2.jpg">Bild 02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-3.jpg">Bild 03</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-4.tiff">Bild 04</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-5.png">Bild 05</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-6.jpg">Bild 06</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Copyrights: Daikin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Statistik Austria, Energiestatistik: Mikrozensus Energieeinsatz der Haushalte 2023/2024</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Studie im Auftrag von Daikin Österreich, durchgeführt von marketagent; n=510, Österreichische Bevölkerung, Personen zwischen 25 und 75 Jahren, die in einer eigenen Immobilie wohnen (Haus/Wohnung im Eigentum), Studienzeitraum: 30.4.-6.5.2026</p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> Die Oberflächen sind Designausführungen und bestehen nicht aus echtem Holz, Leder oder Stoff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Daikin  </strong></p>
<p><strong>100+ Jahre Daikin   </strong></p>
<p>Die Geschichte von Daikin war immer von bahnbrechenden Ideen, technologischen Innovationen und engagierten Menschen geprägt. Sie begann 1924, als der junge japanische Ingenieur Akira Yamada mit einem 15-köpfigen Team ein Unternehmen in Osaka gründete, um Flugzeugkühler herzustellen. Heute, mehr als 100 Jahre später, bietet die Unternehmensgruppe weltweit zukunftssichere Lösungen für Heizung, Kühlung, Lüftung, Luftreinigung und Kältetechnik. Über 103.500 Mitarbeiter:innen in 173 Ländern setzen sich heute für neueste Technologien zur Förderung von kohlenstoffarmen Heiz- und Kühlsystemen ein, und sorgen damit gleichzeitig für höchsten Komfort.</p>
<p>Mehr Informationen:  <a href="https://www.daikin.at/de_at/privatkunden/ueber-uns/100-jahre-daikin.html">100 Jahre Daikin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daikin Europe N.V.</strong></p>
<p>Die Daikin Europe Gruppe ist ein führender Anbieter von Heizungs-, Klima-, Lüftungs-, Luftreinigungs- und Kältetechnologie in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt ein breites Produktspektrum, Wartungsservices und schlüsselfertige Lösungen für Wohn-, Gewerbe- und Industrieanwendungen. Die Gruppe beschäftigt über 13.800 Mitarbeiter:innen in mehr als 56 Tochtergesellschaften und betreibt 15 Produktionsstandorte in Europa (12), der Türkei (1) und dem Nahen Osten (2). Zu den Marken im Bereich Kältetechnik zählen Daikin, Tewis, Zanotti, Hubbard und AHT. Der Hauptsitz befindet sich seit über 50 Jahren in Ostende, Belgien, und ist eine Tochtergesellschaft der Daikin Industries Ltd.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.daikin.eu/">www.daikin.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daikin Österreich </strong></p>
<p>Daikin Österreich gehört zur Daikin Airconditioning Central Europe HandelsgmbH und wurde 1999 mit Sitz in Wien gegründet. Rund 120 Mitarbeitende sind in Österreich für die Vertriebs- und Serviceaktivitäten zuständig. Der Sitz von Daikin Central Europe ist ebenfalls in Wien, von wo aus 700 Mitarbeiter:innen die Geschäftstätigkeit in weiteren 16 Ländern Mittel- und Osteuropas (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Moldawien, Slowenien, Serbien, Kroatien, Bosnien &amp; Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo, Albanien, Polen) steuern. Seit 2018 präsentiert Daikin Österreich neueste Klimageräte und Wärmepumpen für Endkundinnen und -kunden im Daikin Flagship-Store in der Westfield Shopping City Süd in Vösendorf. Das Experience Center „Your Daikin World“ steht am Standort in Wien-Liesing seit 2021 der HLK-K-Branche und dem Bausektor als Ort für Co-Creation zur Verfügung.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.daikin.at">www.daikin.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/klimaanlagen-als-design-statement-daikin-bringt-neue-modelle-auf-den-markt/">Klimaanlagen als Design-Statement: Daikin bringt neue Modelle auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<item>
		<title>Henkell Freixenet Austria besetzt Marketing und Vertriebsleitung neu</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/henkell-freixenet-austria-besetzt-marketing-und-vertriebsleitung-neu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=henkell-freixenet-austria-besetzt-marketing-und-vertriebsleitung-neu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brandensteincom.at/?p=75490</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Wien, 03. Juni 2026) Henkell Freixenet Austria besetzt zentrale Positionen in Marketing und Vertrieb neu: Julia Stenkoski verantwortet seit März 2026 sämtliche Marketingagenden des Schaumweinmarktführers in Österreich, Claudio Chizzola stieg Anfang des Jahres zum Verkaufsdirektor im Unternehmen auf. Mit der erfahrenen Marketingexpertin und dem langjährigen Vertriebsspezialisten setzt Henkell Freixenet Austria gezielt auf Branchenkompetenz, Markenstärke und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/henkell-freixenet-austria-besetzt-marketing-und-vertriebsleitung-neu/">Henkell Freixenet Austria besetzt Marketing und Vertriebsleitung neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, </strong><strong>03. Juni 2026)</strong> <strong>Henkell Freixenet Austria besetzt zentrale Positionen in Marketing und Vertrieb neu: Julia Stenkoski verantwortet seit März 2026 sämtliche Marketingagenden des Schaumweinmarktführers in Österreich, Claudio Chizzola stieg Anfang des Jahres zum Verkaufsdirektor im Unternehmen auf. Mit der erfahrenen Marketingexpertin und dem langjährigen Vertriebsspezialisten setzt Henkell Freixenet Austria gezielt auf Branchenkompetenz, Markenstärke und nachhaltiges Wachstum.</strong></p>
<p><strong>Julia Stenkoski veran</strong><strong>t</strong><strong>wortet Marketing für internationales Markenportfolio</strong></p>
<p>Die 37-jährige Marketing-Expertin verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Marketing, Brand Management und PR – mit besonderem Fokus auf die Wein- und Getränkebranche. In ihrer neuen Funktion zeichnet die gebürtige Wienerin für das Marketing der gesamten Produktpalette der Henkell Freixenet Gruppe in Österreich verantwortlich. Dazu zählen unter anderem die Schaumweinmarken Henkell, Freixenet, Kupferberg, Mionetto Prosecco, Alfred Gratien Champagner und Gratien &amp; Meyer Crémant. Ergänzt wird das Portfolio durch Spirituosenmarken wie Wodka Gorbatschow, Scharlachberg, Mangaroca Batida und Cardenal Mendoza, sowie einem ausgewählten Weinportfolio unter anderem mit Schloss Johannisberg.</p>
<p>Nach ihrem Studium der Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung an der FH Wiener Neustadt sammelte sie erste Berufserfahrungen, unter anderem beim Radisson Blu EU Hotel in Brüssel sowie bei der Österreich Wein Marketing GmbH in Wien. Ihr weiterer Karriereweg führte sie zur Dialogium Agentur für Kommunikation, wo sie als PR-Assistentin Weingüter wie das Weingut Schloss Esterházy und das Stift Klosterneuburg betreute. Zuletzt war sie zehn Jahre als Brand Managerin tätig und verantwortete die strategische und operative Entwicklung eines Premium-Getränkeportfolios mit Fokus auf Champagner. Als zweifache Mutter, passionierte Reisende und Genussmensch bringt sie ein feines Gespür für Zielgruppen und aktuelle Trends mit.</p>
<p>„Schaumwein steht wie kaum ein anderes Produkt für besondere Momente und emotionale Markenerlebnisse. Genau hier möchte ich ansetzen, bestehende Stärken weiterentwickeln und neue Impulse setzen – insbesondere im Lifestyle- und Fachbereich. Mein Fokus liegt auf kreativen Kampagnen, starken Kooperationen und relevanten Touchpoints entlang der gesamten Customer Journey. Ich freue mich sehr, den erfolgreichen Weg von Henkell Freixenet Austria künftig aktiv mitzugestalten“, so Julia Stenkoski, neue Marketing Managerin Henkell Freixenet Austria.</p>
<p><strong>Claudio Chizzola steigt zum Verkaufsleiter auf</strong></p>
<p>Mit Claudio Chizzola rückt Anfang 2026 ein langjähriger Mitarbeiter von Henkell Freixenet Austria in die Position des Verkaufsdirektors auf. Der gebürtige Salzburger ist seit mehr als 24 Jahren in der FMCG-Branche tätig und verfügt über umfassende Erfahrung im österreichischen Getränkehandel.</p>
<p>In den vergangenen zehn Jahren war er bereits Teil des Vertriebsteams von Henkell Freixenet Austria. Als Verkaufsdirektor verantwortet er seit Jänner 2026 die strategische und operative Weiterentwicklung sämtlicher Vertriebsaktivitäten, Umsatz- und Ergebnisverantwortung sowie die Führung des Außendienstteams. Zu seinen Schwerpunkten zählen die nachhaltige Entwicklung von Kundenbeziehungen, die Positionierung des Markenportfolios im Handel sowie die Weiterentwicklung der Vertriebsstrategie. Seine Freizeit verbringt der Familienmensch gerne in den Bergen.</p>
<p>„Durch meine langjährige Tätigkeit bei Henkell Freixenet Austria kenne ich die Marken, unsere Partner und das Portfolio sehr gut. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unserem Team erfolgreiche Entwicklungen weiterzuführen und neue Impulse im österreichischen Vertrieb zu setzen“, so Chizzola.</p>
<p><strong>Starke Expertise in Marketing und Vertrieb</strong></p>
<p>„Mit Julia Stenkoski und Claudio Chizzola übernehmen zwei erfahrene Branchenexperten zentrale Führungsaufgaben bei Henkell Freixenet Austria. Julia bringt umfassende Expertise in Markenführung, Zielgruppenansprache und strategischer Kommunikation im Schaumweinsegment mit. Claudio verfügt über langjährige Markt- und Vertriebskompetenz und kennt Henkell Freixenet und unsere Marken seit über 10 Jahren. Ich freue mich sehr, dass wir mit den beiden ausgewiesene Profis an Bord haben, die unsere Markenentwicklung kompetent weiter vorantreiben werden“, so Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria.</p>
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<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260603-HFX-Julia-Stenkoski-Claudio-Chizzola.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><strong>Fotos, Copyrights:</strong><br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Julia-Stenkoski.jpg">Bild 1</a>: Julia Stenkoski, Marketing Managerin Henkell Freixenet Austria; Henkell Freixenet Austria / Martin Steiger<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Claudio-Chizzola.jpg">Bild 2</a>: Claudio Chizzola, Verkaufsdirektor Henkell Freixenet Austria; Henkell Freixenet Austria / Martin Steiger<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Julia-Stenkoski-und-Claudio-Chizzola.jpg">Bild 3</a>: Julia Stenkoski, Marketing Managerin und Claudio Chizzola, Verkaufsdirektor Henkell Freixenet Austria; Henkell Freixenet Austria / Martin Steiger</p>
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<p><strong>Über Henkell Freixenet Austria</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.at/">http://www.henkell-freixenet.at/</a></p>
<p><a href="https://www.sektgenuss.at/">https://www.sektgenuss.at/</a></p>
<p><a href="https://shop.sektgenuss.at/">https://shop.sektgenuss.at/</a></p>
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<p>Henkell Freixenet ist als internationale Unternehmensgruppe globaler Marktführer im Bereich Schaumwein. Das einzigartige Markenportfolio an Sekt, Cava, Prosecco, Champagner und Crémant sowie Stillweinen und Spirituosen begleitet die Momente im Leben der Konsumenten und verleiht ihnen eine besondere Bedeutung. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie i heart, Gratien Meyer und eine Vielzahl ausgezeichneter Weingüter. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet an – immer mit der Vision, mit Innovationen und hochwertigen, nachhaltig hergestellten Produkten, neue Maßstäbe in der Branche und den jeweiligen Produktkategorien zu setzen und Konsumenten zu begeistern. Celebrate Life!</p>
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<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
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<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Julia Stenkoski, Marketing Managerin<br />
Henkell Freixenet Austria GmbH<br />
Tel.: +43 1 688 1015-20<br />
E-mail: <a href="mailto:julia.stenkoski@henkell-freixenet.com">julia.stenkoski@henkell-freixenet.com</a></p>
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<p><em>Hinweis:</em> Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
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		<title>SOMMER, SPRITZ &#038; DOLCE VITA: MIONETTO PROSECCO PRÄSENTIERT ORANGE SPRITZ APERITIVO</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/sommer-spritz-dolce-vita-mionetto-prosecco-prasentiert-orange-spritz-aperitivo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sommer-spritz-dolce-vita-mionetto-prosecco-prasentiert-orange-spritz-aperitivo</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 27.05.2026 – Mionetto Prosecco bringt frischen Schwung ins wachsende Spritz-Segment: Mit dem neuen Mionetto Orange Spritz Aperitivo Ready-to-Serve erweitert die Marke ihr Portfolio um eine trinkfertige Lösung für unkomplizierten Genuss zwischendurch. Erhältlich ist der neue Aperitivo mit Alkohol (5,9 % vol.) oder alkoholfrei (0,0 % vol.) – sowohl in der 0,75-l-Flasche als auch im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 27.05.2026 – Mionetto Prosecco bringt frischen Schwung ins wachsende Spritz-Segment: Mit dem neuen <em>Mionetto Orange Spritz Aperitivo Ready-to-Serve</em> erweitert die Marke ihr Portfolio um eine trinkfertige Lösung für unkomplizierten Genuss zwischendurch. Erhältlich ist der neue Aperitivo mit Alkohol <em>(5,9 % vol.) </em>oder alkoholfrei <em>(0,0 % vol.)</em> – sowohl in der 0,75-l-Flasche als auch im handlichen Piccolo.</strong></p>
<p><strong>Sommerlich &amp; unkompliziert: Aperitivo neu gedacht</strong></p>
<p>Aperitivo steht wie kaum ein anderer Genussmoment für Leichtigkeit, Geselligkeit und italienisches Lebensgefühl. Besonders Spritz-Variationen haben sich dabei vom sommerlichen Trend zum ganzjährigen Fixpunkt moderner Genusskultur entwickelt. Parallel zeigt sich auch im Aperitivo-Segment ein deutlicher Wunsch nach alkoholfreien Optionen.</p>
<p>Mit dem neuen Ready-to-Serve-Format <em>Orange Spritz</em> greift Mionetto gleich mehrere dieser Entwicklungen auf: den anhaltenden Aperitivo-Boom, den Wunsch nach unkomplizierten Lösungen für unterwegs sowie das wachsende Interesse an alkoholfreien Varianten.</p>
<p><strong>Bekanntes Geschmacksprofil, neue Form der Zubereitung</strong></p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75481 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-500x625.png" alt="" width="202" height="252" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-500x625.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-830x1038.png 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-768x961.png 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-1228x1536.png 1228w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-10x12.png 10w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten.png 1535w" sizes="(max-width: 202px) 100vw, 202px" />Mionetto Orange Spritz Aperitivo</em> kombiniert den charakteristischen bittersüßen Geschmack eines Aperitivos mit Mionetto Prosecco – wahlweise mit 5,9 % vol. Alkohol oder alkoholfrei. Orangennoten und eine feinperlige Frische sorgen für den typischen Spritz-Geschmack. Das Ready-to-Serve-Format ermöglicht eine besonders einfache Zubereitung und sorgt für mehr Flexibilität beim Genuss.</p>
<p>„Wir sehen, dass der Aperitivo-Bereich insgesamt an Dynamik gewinnt und besonders trinkfertige Konzepte stark nachgefragt werden. Mit dem neuen <em>Mionetto Orange Spritz</em> reagieren wir darauf und setzen auf unkomplizierten, hochwertigen Genuss. Sowohl die alkoholfreie Variante als auch das Piccolo-Format tragen dazu bei, neue Anlässe zu erschließen, bei denen Genuss im Mittelpunkt steht – vom Aperitivo zuhause bis zu spontanen Momenten unterwegs“, so Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria.</p>
<p><strong>Ready to Serve für jeden Anlass</strong></p>
<p>Ready-to-Drink- und Ready-to-Serve-Produkte erleben aktuell einen starken Aufschwung: 14 Prozent der österreichischen Bevölkerung geben an, RtD-Getränke auf jeden Fall konsumieren zu wollen, bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 32 Prozent.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Mionetto positioniert den <em>Orange Spritz</em> gezielt in diesem Umfeld und bringt das Produkt trinkfertig in zwei Größen auf den Markt – <strong>jeweils mit und ohne Alkohol</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>0,75-Liter-Flasche</strong> für den stilvollen Aperitivo zuhause</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>0,2-Liter-Piccolo</strong> für spontanen Genuss unterwegs</li>
</ul>
<p><strong>Alkoholfreie Alternativen im Fokus</strong></p>
<p>Parallel zur Nachfrage nach praktischen Lösungen wächst auch das Interesse an alkoholfreien Angeboten. Diese entwickeln sich zunehmend vom Nischenthema zu einem fixen Bestandteil im Aperitivo-Segment. Mit der alkoholfreien Variante des <em>Orange Spritz</em> kommt Mionetto diesem Wunsch nach und nimmt damit eine starke Vorreiterrolle ein.</p>
<p>Der <em>Mionetto Orange Spritz Aperitivo </em>ist mit 5,9 % vol. Alkohol und alkoholfrei in den zwei Formaten 0,75l und 0,2l ab Ende Mai im Handel und im Henkell Freixenet Online-Shop (<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a>)  erhältlich.</p>
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<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/20260527-HEN-PA-Mionetto-Orange-Spritz-Kopie.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-alcolico-750.jpg">Bild 01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-analcolico-750.jpg">Bild 02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-alcolico-200-Kopie.jpg">Bild 03</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-analcolico-200.jpg">Bild 04</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten.png">Bild 05</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Moodbild.png">Bild 06</a></p>
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<p><strong>Fotocredits:</strong> Henkell Freixenet Austria</p>
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<p><strong>Über Mionetto</strong></p>
<p>Seinen Ursprung und Firmensitz hat das Haus Mionetto in den Hügeln von Valdobbiadene in der italienischen Provinz Veneto, die durch den Wein- und Prosecco-Anbau weltberühmt ist. Seit der Gründung 1887 hat sich Mionetto zu einer der bedeutendsten italienischen Kellereien entwickelt, die erstklassige Erzeugnisse mit DOC und DOCG-Gütesiegel hervorbringt und mit seiner frischen und unbeschwerten Lebensart für das moderne Italien steht. Die feinen Mionetto Spumanti werden ausschließlich aus Trauben des Prosecco-Anbaugebietes rund um Valdobbiadene erzeugt. Das vielfältige Sortiment zeichnet sich durch stets beste handwerkliche Tradition, erstklassigen Geschmack und ein modernes Design aus. Mionetto steht in der ganzen Welt für italienischen Prosecco-Genuss. Trendige, fertig gemixte Cocktails auf Frizzante-Basis komplettieren das Produktsortiment.</p>
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<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="https://mionetto.at">https://mionetto.at</a></p>
<p><a href="https://shop.sektgenuss.at/">https://shop.sektgenuss.at/</a></p>
<p><a href="https://www.sektgenuss.at/">https://www.sektgenuss.at/</a></p>
<p>Instagram: @<a href="https://www.instagram.com/mionetto_at">mionetto_at</a></p>
<p>Facebook: @<a href="https://www.facebook.com/mionetto.at/">mionetto.at</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über Henkell Freixenet</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
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<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.at/">http://www.henkell-freixenet.at/</a></p>
<p><a href="https://www.sektgenuss.at/">https://www.sektgenuss.at/</a></p>
<p><a href="https://shop.sektgenuss.at/">https://shop.sektgenuss.at/</a></p>
<p>Henkell Freixenet ist die deutsch-spanische Allianz der Familienunternehmen Henkell mit Sitz in Wiesbaden und Freixenet mit Sitz in Sant Sadurni D´Anoia, Spanien. Das Unternehmen ist der weltweit führende Schaumweinanbieter und verfügt über ein einzigartiges Markenportfolio für Schaumweine, Stillweine und Spirituosen. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie I heart Wines, Mangaroca Batida sowie ein Portfolio an lokalen Marken und vielfach ausgezeichneten Weingütern. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet ebenso an wie die Vision, mittelfristig für jedes zehnte Glas Schaumwein weltweit zu stehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Julia Stenkoski, Marketing Managerin</p>
<p>Henkell Freixenet Austria GmbH</p>
<p>Tel.: +43 1 688 1015-20</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:julia.stenkoski@henkell-freixenet.com">julia.stenkoski@henkell-freixenet.com</a></p>
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<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Agentur Brandenstein Communications</p>
<p>Tel.: +43 (1) 319 41 01-11</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
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<p>Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Markttest Sekt, Prosecco bzw. Champagner, MT2610; Basis: österreichische Bevölkerung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/sommer-spritz-dolce-vita-mionetto-prosecco-prasentiert-orange-spritz-aperitivo/">SOMMER, SPRITZ &#038; DOLCE VITA: MIONETTO PROSECCO PRÄSENTIERT ORANGE SPRITZ APERITIVO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Kühlen wird Standard: Jede:r Sechste plant Klimaanlage – Hitze verändert Österreichs Wohnrealität</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Daikin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 20. Mai 2026. Klimaanlagen entwickeln sich in Österreich zunehmend vom Luxusprodukt zur neuen Standardausstattung moderner Wohnräume. Bereits jede:r fünfte Immobilienbesitzer:in verfügt über eine Klimaanlage im Eigenheim, knapp jede sechste Person plant innerhalb der kommenden fünf Jahre die Anschaffung eines Geräts. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach energieeffizienten Lösungen, die Kühlen und Heizen kombinieren. Das zeigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat/">Kühlen wird Standard: Jede:r Sechste plant Klimaanlage – Hitze verändert Österreichs Wohnrealität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 20. Mai 2026. Klimaanlagen entwickeln sich in Österreich zunehmend vom Luxusprodukt zur neuen Standardausstattung moderner Wohnräume. Bereits jede:r fünfte Immobilienbesitzer:in verfügt über eine Klimaanlage im Eigenheim</strong><strong>,</strong><strong> knapp jede sechste Person plant innerhalb der kommenden fünf Jahre die Anschaffung eines Geräts. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach energieeffizienten Lösungen, die Kühlen und Heizen kombinieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von <em>marketagent</em> im Auftrag von Daikin Österreich<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>, Marktführer bei Klimaanlagen in Österreich.</strong></p>
<p>Für die österreichweite Erhebung wurden im Frühjahr 2026 Immobilienbesitzer:innen zu ihren Einstellungen gegenüber Klimaanlagen, Energieeffizienz, Wohnkomfort und nachhaltigen Heiz- und Kühlsystemen befragt.</p>
<p><strong>Hitze verändert Wohnansprüche</strong></p>
<p>Die Ergebnisse zeigen deutlich: Das Thema Raumklima gewinnt massiv an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) nennt mehr Komfort an heißen Tagen als wichtigsten Grund für die Anschaffung einer Klimaanlage. Fast jede:r Zweite verbindet damit bessere Schlafqualität während Hitzeperioden, 44 % nennen die zunehmenden Hitzewellen als wesentlichen Treiber.</p>
<p>Gleichzeitig steigt die gesellschaftliche Akzeptanz deutlich: 43 % der Österreicher:innen stehen Klimaanlagen positiv gegenüber, weitere 37 % neutral. Bereits 18 % der Befragten haben heute eine Klimaanlage installiert – und die Zufriedenheit ist außergewöhnlich hoch: 93 % der Nutzer:innen zeigen sich zufrieden, 62 % davon sogar sehr zufrieden.</p>
<p>„Die Art und Weise, wie in Österreich geheizt und gekühlt wird, verändert sich grundlegend. Was früher als Komfort galt, wird zunehmend zur Voraussetzung für Lebensqualität – insbesondere in urbanen Regionen mit immer mehr Hitzetagen“, erklärt Alexander Springler, General Manager von Daikin Österreich.</p>
<p><strong>Hoher Stromverbrauch als größter Irrtum</strong></p>
<p>Trotz wachsender Nachfrage bestehen weiterhin Informationsdefizite: Nur knapp 23 % der Befragten fühlen sich über Klimaanlagen eher gut bis sehr gut informiert. Gleichzeitig verbinden viele mit Klimaanlagen noch immer einen hohen Stromverbrauch: Jede:r Zweite nennt diesen Aspekt spontan im Zusammenhang mit Klimaanlagen.</p>
<p>Diesem Vorbehalt stehen in der Praxis deutlich niedrigere Betriebskosten gegenüber: So liegt der monatliche Stromverbrauch eines modernen Klimasystems wie einem <em>Daikin Multisplit-Systems</em> mit einem Außengerät und drei angeschlossenen Innengeräten, je nach Nutzung, typischerweise zwischen rund 120 und 360 kWh pro Sommermonat – das entspricht Kühlkosten von etwa 330 Euro pro Jahr<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Dabei handelt es sich um Kosten bei Strombezug aus dem öffentlichen Netz – in Kombination mit einer Photovoltaikanlage reduzieren sich diese deutlich bis hin zu nahezu keinen laufenden Stromkosten.</p>
<p>„Viele Menschen unterschätzen, wie stark sich die Technologie weiterentwickelt hat. Moderne Klimaanlagen arbeiten äußerst energieeffizient, lassen sich intelligent steuern und können insbesondere in Kombination mit Photovoltaik nachhaltig und zu geringen Kosten betrieben werden“, so Springler.</p>
<p>Faktoren, die die Kaufentscheidung einer Klimaanlage positiv beeinflussen sind laut Studie:</p>
<ul>
<li>leiser Betrieb der Anlage (37 %)</li>
<li>einfache Installation und geringer baulicher Aufwand (35 %)</li>
<li>niedrige Anschaffungskosten (30 %)</li>
<li>Heizfunktion in der Übergangszeit (21 %)</li>
<li>Design der Klimageräte / unauffällige Integration in den Wohnraum (17 %)</li>
<li>Verwendung eines klimafreundlichen Kältemittels (17 %)</li>
<li>sowie smarte Lösungen und die Möglichkeit zur Steuerung via App (15 %)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daikin Österreich verzeichnet Rekordergebnis bei Klimaanlagen</strong></p>
<p>Daikin Österreich blickt auf ein Rekordergebnis bei Split-Klimaanlagen zurück: Im vergangenen Jahr wurden von Daikin mehr als 20.000 Split-Klima-Außengeräte in Österreich verkauft. Für das Unternehmen ist dieser Erfolg ein deutliches Zeichen dafür, dass moderne Klimasysteme angesichts zunehmend heißer Sommer für viele Haushalte immer mehr zur Notwendigkeit werden und großen Einfluss auf Lebensqualität und Wohnkomfort haben.</p>
<p>„Die Entwicklung zeigt, dass moderne Klimasysteme heute nicht nur technologisch ausgereifter und energieeffizienter sind, sondern auch das Vertrauen der Konsument:innen kontinuierlich steigt. Gleichzeitig macht unsere Studie deutlich, dass nach wie vor großes Unwissen und ein erheblicher Informationsbedarf rund um moderne Klimalösungen bestehen. Genau darin sehen wir unseren Auftrag: aufzuklären und umfassend zu informieren“, erklärt Almir Karagic, Sales Manager Residential bei Daikin Österreich.</p>
<p>Besonders in den heißen Sommermonaten steigt die Nachfrage nach Klimaanlagen deutlich an. Karagic empfiehlt daher, frühzeitig zu planen: „Nutzen Sie die Nebensaison für die Planung und Bestellung Ihrer Klimaanlage und warten Sie nicht bis zum Sommer. In der Hauptsaison stoßen sowohl Geräteverfügbarkeiten als auch Installationskapazitäten häufig an ihre Grenzen.“</p>
<p><strong>Europa unterschätzt den steigenden Kühlbedarf</strong></p>
<p>Der steigende Bedarf an Kühlung ist eng mit dem Klimawandel verbunden: Europa zählt zu den sich am schnellsten erwärmenden Kontinenten weltweit<a href="#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a>. Gleichzeitig sind bislang lediglich rund 20 % der Gebäude in Europa klimatisiert<a href="#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a> – deutlich weniger als in Nordamerika oder Asien.</p>
<p>Auch in Österreich nehmen Hitzetage spürbar zu. Wien verzeichnete 2022 und 2023 jeweils mehr als 30 Hitzetage<a href="#_ftn5" name="_ftnref5">[5]</a>. Österreich erwärmt sich dabei mehr als doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt: Seit 1900 ist die durchschnittliche Temperatur hierzulande bereits um rund 3,1 Grad Celsius gestiegen<a href="#_ftn6" name="_ftnref6">[6]</a>.</p>
<p>Mit den steigenden Temperaturen wächst auch der Bedarf an effizienter Kühlung – nicht nur für mehr Komfort, sondern zunehmend auch für Gesundheit, Schlafqualität und Produktivität. Laut einer aktuellen Studie der BOKU Wien dürfte die Zahl der sogenannten Kühlgradtage in Österreich bis 2050 um mehr als 40 % steigen<a href="#_ftn7" name="_ftnref7">[7]</a>.</p>
<p>Bereits heute sind in Österreich mehr als 400.000 Klimaanlagen in privaten Haushalten im Einsatz<a href="#_ftn8" name="_ftnref8">[8]</a>. Branchenweit wird für die kommenden Jahre von einem deutlichen Marktwachstum ausgegangen – insbesondere in Ballungsräumen und Ostösterreich.</p>
<p><strong>Steigende Hitze macht Kühlung zum Wirtschaftsfaktor</strong></p>
<p>Der steigende Kühlbedarf betrifft längst nicht mehr nur private Haushalte: Auch Unternehmen investieren zunehmend in energieeffiziente Klimatisierungs- und Kühllösungen. Besonders stark wächst die Nachfrage in Hotels, Büroimmobilien, Handel, Logistikzentren und Rechenzentren, wo hohe Temperaturen sowohl den Betrieb als auch technische Infrastruktur zunehmend belasten. Zugleich ist das Dekarbonisierungspotenzial im Gewerbe- und Industriebereich in den kommenden Jahrzehnten erheblich. Mit integrierten Daikin-Lösungen für Heizung, Kühlung, Lüftung und Warmwasser profitieren Unternehmen unterschiedlichster Branchen von ganzheitlichen und energieeffizienten Systemen.</p>
<p>Vor allem Rechenzentren zählen aufgrund von Digitalisierung und KI-Anwendungen zu den dynamischsten Wachstumsmärkten im Kühlbereich. Gleichzeitig verschiebt sich der Energiebedarf zunehmend in die Sommermonate. Laut einer aktuellen Studie der BOKU Wien könnte sich der Kühlbedarf in Österreich bis 2050 mehr als verdoppeln<a href="#_ftn9" name="_ftnref9">[9]</a>. Besonders betroffen sind urbane Regionen und Ostösterreich, wo Hitzetage und Tropennächte überdurchschnittlich stark zunehmen.</p>
<p>Daikin konnte in diesem Marktumfeld seine Position weiter stärken und zuletzt Marktanteile ausbauen: Im Bereich DX-Systeme – also Direct-Expansion-Kühlsysteme (insbesondere die Produktgruppen SkyAir und VRV) für Klimatisierung und Kühlung – hält das Unternehmen mittlerweile deutlich mehr als 30 Prozent Marktanteil in Österreich.</p>
<p>„Kühlung entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Gebäude, Mitarbeitenden und technische Infrastruktur wirksam vor steigenden Temperaturen zu schützen und gleichzeitig höchste Energieeffizienz sicherzustellen.  Entsprechend wächst die Nachfrage nach intelligenten, integrierten Kühllösungen deutlich“, erklärt Gerhard Perschy, General Manager Commercial bei Daikin Österreich.</p>
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<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://daikin.sharefile.eu/public/share/web-s6bcb1cd3b678481d89607e6080fa4005"><strong>Download Pressemappen und Bildmaterial</strong></a></p>
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<p><strong>Fotos (Copyright: Daikin / Thomas Meyer)</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-1.jpg">DAI-01</a> (v.l.n.r.): Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich)<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-2.jpg">DAI-02</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich)<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-3.jpg">DAI-03</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich) mit den neuen Daikin Stylish-Klimaanlagen<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-4.jpg">DAI-04</a>: Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich) präsentiert die neuen Daikin Stylish-Klimaanlagen<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-5.jpg">DAI-05</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich) beim Daikin Pressefrühstück<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-6.jpg">DAI-06</a>: Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich)<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-7.jpg">DAI-07</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich) und Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) beim Daikin Pressefrühstück<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-8.jpg">DAI-08</a>: Neue Designs der Daikin Stylish-Klimaanlagen</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über Daikin Österreich<br />
</strong>Daikin Österreich gehört zur Daikin Airconditioning Central Europe HandelsgmbH und wurde 1999 mit Sitz in Wien gegründet. Rund 120 Mitarbeitende sind in Österreich für die Vertriebs- und Serviceaktivitäten zuständig. Der Sitz von Daikin Central Europe ist ebenfalls in Wien, von wo aus 700 Mitarbeitende die Geschäftstätigkeit in weiteren 16 Ländern Mittel- und Osteuropas (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Moldawien, Slowenien, Serbien, Kroatien, Bosnien &amp; Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo, Albanien, Polen) steuern. Seit 2018 präsentiert Daikin Österreich neueste Klimageräte und Wärmepumpen für Endkundinnen und -kunden im Daikin Flagship-Store in der Westfield Shopping City Süd in Vösendorf. Das Experience Center „Your Daikin World“ steht am Standort in Wien-Liesing seit 2021 der HLK-K-Branche und dem Bausektor als Ort für Co-Creation zur Verfügung.</p>
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<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p><strong>Karin Zuntermann</strong></p>
<p><strong>Marketing &amp; Corporate Communications Manager Daikin Österreich</strong></p>
<p>Daikin Airconditioning Central Europe HandelsgmbH<br />
Lemböckgasse 59/1/1, 1230 Wien, Österreich<br />
T: +43 (0) 1 253 21 11-206</p>
<p>M: <a href="mailto:zuntermann.k@daikin.at">zuntermann.k@daikin.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Julia Teizer</strong></p>
<p><strong>Brandenstein Communications</strong></p>
<p>Servitengasse 5/24, 1090 Wien, Österreich</p>
<p>T: +43 (0) 1 319 41 01-14</p>
<p>M: <a href="mailto:j.teizer@brandensteincom.at">j.teizer@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Studie im Auftrag von Daikin Österreich, durchgeführt von marketagent; n=510, Österreichische Bevölkerung, Personen zwischen 25 und 75 Jahren, die in einer eigenen Immobilie wohnen (Haus/Wohnung im Eigentum), Studienzeitraum: 30.4.-6.5.2026</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Beispielrechnung auf Sommermonate Mai-September bezogen, entspricht Kühlkosten von etwa 30 bis 90 Euro pro Sommermonat.</p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> <a href="https://www.wri.org/insights/europes-heat-and-air-conditioning-dilemma">A Warming Europe and the Air Conditioning Dilemma | World Resources Institute</a>, publishing date 25 August, 2025</p>
<p><a href="#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> European Comission, Special Eurobarometer 555, 2024</p>
<p><a href="#_ftnref5" name="_ftn5">[5]</a> <a href="https://www.wien.gv.at/statistik/lebensraum/tabellen/eis-hitze-tage-zr.html">https://www.wien.gv.at/statistik/lebensraum/tabellen/eis-hitze-tage-zr.html</a>; Definition Hitzetag: Die Tageshöchsttemperatur beträgt mindestens 30 Grad Celsius.</p>
<p><a href="#_ftnref6" name="_ftn6">[6]</a> https://www.bmluk.gv.at/themen/klima-und-umwelt/klima/nationale-klimapolitik/klimasachstandsbericht</p>
<p><a href="#_ftnref7" name="_ftn7">[7]</a> https://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/hitze-in-der-stadt-staedte-im-hitzestress/kuehlbedarf-in-oesterreich-wird-sich-bis-2050-mehr-als-verdoppeln</p>
<p><a href="#_ftnref8" name="_ftn8">[8]</a> Statistik Austria, Energiestatistik: Mikrozensus Energieeinsatz der Haushalte 2023/2024</p>
<p><a href="#_ftnref9" name="_ftn9">[9]</a> https://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/hitze-in-der-stadt-staedte-im-hitzestress/kuehlbedarf-in-oesterreich-wird-sich-bis-2050-mehr-als-verdoppeln</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat/">Kühlen wird Standard: Jede:r Sechste plant Klimaanlage – Hitze verändert Österreichs Wohnrealität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Weltpremiere Bike Check Day: Kostenloser Fahrrad-Sicherheitscheck in ganz Wien am 20. Mai</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 10:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 19. Mai 2026 – Pünktlich zum Start in die Fahrradsaison lädt die Landesinnung Wien der Mechatronik morgen Mittwoch, 20. Mai 2026 zum weltweit ersten Bike Check Day: In mehr als 100 Wiener Fahrradwerkstätten – zwei Drittel aller Fachbetriebe in der Stadt – haben Radler:innen die Möglichkeit, ihr Stadtrad, Rennrad oder E-Bike kostenlos überprüfen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai/">Weltpremiere Bike Check Day: Kostenloser Fahrrad-Sicherheitscheck in ganz Wien am 20. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 19. Mai 2026 – Pünktlich zum Start in die Fahrradsaison lädt die Landesinnung Wien der Mechatronik morgen Mittwoch, 20. Mai 2026 zum weltweit ersten <em>Bike Check Day</em>: In mehr als 100 Wiener Fahrradwerkstätten – zwei Drittel aller Fachbetriebe in der Stadt – haben Radler:innen die Möglichkeit, ihr Stadtrad, Rennrad oder E-Bike kostenlos überprüfen zu lassen. Ziel des Aktionstages ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und gleichzeitig das Bewusstsein für regelmäßige Wartung zu stärken. Nicht zuletzt, weil E-Bikes auf dem Vormarsch sind.</strong></p>
<p>Allein in Wien gibt es rund 1,2 Millionen Fahrräder, zehn Prozent aller Wege in der Stadt werden schon auf zwei Rädern zurückgelegt – Tendenz steigend. Mit intensiverer Nutzung erhöht sich auch die Unfallquote: Im Vorjahr wurden in Österreich bei Unfällen mit E-Bikes rund 13.900 Personen so schwer verletzt, dass sie im Spital behandelt werden mussten. Bei herkömmlichen Fahrrädern lag die Zahl der Verletzten sogar bei 24.500, wie die KFV-Unfalldatenbank IDB Austria zeigt.</p>
<p>Entsprechend hoch ist die Bedeutung von funktionstüchtigen und sicheren Rädern und genau hier setzt der <em>Bike Check Day</em> an: Durch professionelle Kurz-Checks können Mängel sofort erkannt und notwendige Reparaturen in die Wege geleitet werden – ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit im urbanen Straßenverkehr. Am <em>Bike Check Day</em> können alle Interessierten dieses Angebot in mehr als 100 Fachwerkstätten wienweit kostenlos in Anspruch nehmen.</p>
<p>„Radfahren hat sich längst zum Wirtschaftsfaktor entwickelt – vom Verkaufsboom bis hin zu Service und Wartung. Nachdem die Fahrradtechnik immer komplexer wird, steigt auch der Bedarf an qualifizierten Fachbetrieben – beim <em>Bike Check Day</em> möchten wir durch kostenlose Profichecks darauf hinweisen“, betont <strong>Peter Merten</strong>, Wiener Landesinnungsmeister der Mechatronik.</p>
<p>„Der <em>Bike Check Day</em> ist eine großartige Initiative, um die Sicherheit im Radverkehr hervorzuheben. Gerade in einem viel frequentierten Bezirk wie der Inneren Stadt, in der immer mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen, ist das ein wichtiges Thema“, so Bezirksrat <strong>Gregor Raidl</strong>, Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt.</p>
<p><strong>Mehr als die Hälfte der verkauften Räder bereits E-Bikes</strong></p>
<p>Österreichweit werden jährlich rund eine halbe Million Fahrräder verkauft – auf Wien umgelegt entspricht das in etwa 100.000 neuen Exemplaren pro Jahr, die die Straßen der Bundeshauptstadt bevölkern. Neben dem positiven Beitrag zur Mobilitätswende ist die Fahrradbranche somit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.</p>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der stetig zunehmenden Anzahl an E-Bikes – bereits rund 57 Prozent aller hierzulande verkauften Räder gehören in diese Kategorie, Österreich ist damit europäischer Spitzenreiter<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> – werden Reparaturen komplexer und sollten nur von Fachbetrieben durchgeführt werden. E-Bikes gehören gerade im urbanen Raum immer mehr zum Straßenbild – um diese Entwicklung weiter zu forcieren, sollten vor allem an Schnittstellen mit dem öffentlichen Verkehr die Lade- und Abstellmöglichkeiten weiter verbessert werden.</p>
<p>„Für die Attraktivität des Fahrradfahrens müssen auch die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden – mit der Förderung von E-Transporträdern, Dienstfahrrädern und Falträdern ist dies bereits gelungen und sollte weitergeführt werden“, erklärt <strong>Ulrike Haslauer</strong>, Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin der Mechatronik.</p>
<p><strong>Fahrrad-Boom: Höhere Bedeutung von Service und Wartung</strong></p>
<p>Die zunehmende Bedeutung des Fahrrads schlägt sich auch in aktuellen Marktentwicklungen nieder: Neben den E-Bikes nimmt insbesondere der Anteil an Gravel-Bikes (geländegängige „Rennräder“) und Kinderfahrrädern stark zu. Gleichzeitig ergibt sich eine hohe Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Service im Fachhandel.<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Dieser Trend unterstreicht die Rolle der Fachbetriebe: Mit steigender Nutzung und technischer Komplexität erhöht sich auch der Bedarf an professioneller Wartung und Reparatur.</p>
<p>„Unsere Betriebe leisten einen wesentlichen Beitrag, damit die Menschen in der Stadt sicher und zuverlässig unterwegs sind – und das flächendeckend, weil die nächste Werkstätte meist nicht mehr als ein paar hundert Meter entfernt ist“, weiß <strong>Martin Klima-Sonvilla</strong>, Fahrradbeauftragter der Landesinnung Wien der Mechatronik.</p>
<p><strong>Wartung und richtige Ausstattung sorgen für Radsicherheit</strong></p>
<p>Die Fahrradmechatronik-Betriebe Wiens verfügen über das nötige Know-how, um sämtliche Typen – vom Stadtrad über das Rennrad bis hin zum E-Bike – fachgerecht zu warten: Ein simpler Check hilft, mögliche Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. Gerade bei technisch anspruchsvollen Fahrrädern wie E-Bikes und immer mehr elektronischen Komponenten steigen die Anforderungen kontinuierlich.</p>
<p>Zu den Basics der Verkehrssicherheit gehören insbesondere funktionierende Bremsen am Vorder- und Hinterrad genauso wie ein weißes Frontlicht und ein rotes Rücklicht. Reflektoren – am besten vorne und hinten sowie in den Speichen und auf den Pedalen angebracht – sorgen für zusätzliche Sichtbarkeit. Mit einem akustischen Signal wie einer Klingel können oft potenzielle Gefahrensituationen entschärft werden. Auch der Luftdruck sollte regelmäßig geprüft und die Kette gewartet werden.</p>
<p>„Nicht nur für längere Radtouren, sondern auch für die Fortbewegung in der Stadt ist es unumgänglich, immer die Sicherheit im Blick zu haben. Neben der regelmäßigen, professionellen Wartung der einzelnen Komponenten ist auch das Tragen eines Helms dabei das Um und Auf“, führt Ultracycling-Weltmeister und <em>Race Across America</em>-Gewinner<strong> Philipp Kaider </strong>aus.</p>
<p>Neben Wartung und richtiger Ausstattung können auch Sicherheitstrainings, beispielsweise zur richtigen E-Bike-Nutzung, oder Maßnahmen wie baulich getrennte Radwege und Kreuzungsumbauten das Sicherheitslevel erhöhen. Wie KFV-Studien zeigen, haben viele Fahrradfahrende beim Umstieg von herkömmlichen Fahrrädern auf E-Bikes häufig Probleme mit dem höheren Fahrzeuggewicht, dem anderen Bremsverhalten und auch dem höheren Tempo.</p>
<p>„Ganz typisch bei Unfällen mit Fahrrädern und E-Bikes ist, dass es sich beim überwiegenden Teil um Alleinunfälle handelt, bei denen also keine Kollision mit anderen Fahrzeugen oder zu Fußgehenden stattfand. Daher ist aus Sicht der Verkehrssicherheit ein gut gewartetes Fahrrad und E-Bike essentiell“, sagt <strong>Klaus Robatsch</strong>, Leiter Verkehrssicherheit beim Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV).</p>
<p><strong>Einfach vorbeikommen und das eigene Fahrrad checken lassen</strong></p>
<p>Der <em>Bike Check Day</em> am 20. Mai 2026 richtet sich an alle Radler:innen – unabhängig von Typ oder Alter des Fahrrads, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Unter all jenen, die ihr Rad in den teilnehmenden Wiener Betrieben überprüfen lassen, werden drei Aluminium-Mountainbikes <em>KTM Chicago</em> mit Scheibenbremsen und Shimano-Schaltung verlost.</p>
<p>Alle Details und Standorte unter <a href="https://bikecheckday.at">bikecheckday.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Landesinnung Wien der Mechatronik</strong></p>
<p>Die Landesinnung Wien der Mechatronik vertritt die Interessen der rund 1.700 Wiener Mechatronik-Betriebe mit mehr als 5.000 Mitarbeiter:innen. Zentrale Schwerpunkte liegen in der Aus- und Weiterbildung, der Qualitätssicherung sowie der Förderung von Innovation und Fachkräftenachwuchs. Als Teil der Wirtschaftskammer Wien unterstützt die Landesinnung ihre Mitglieder bei wirtschaftlichen, rechtlichen und fachlichen Anliegen und engagiert sich aktiv für die Zukunft der technischen Berufe in Wien.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://mechatronik.at">mechatronik.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/20260519-MEC-PA-BCD.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><strong>Bilder <em>Bike Check Day</em></strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-1-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-1</a> (v.l.n.r.): Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik), Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik), Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik), Gregor Raidl (Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt) und Philipp Kaider (Ultracycling-Weltmeister und <em>Race Across America</em>-Gewinner) bei der Weltpremiere des <em>Bike Check Day</em></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-2-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-2</a> (v.l.n.r.): Philipp Kaider (Ultracycling-Weltmeister und <em>Race Across America</em>-Gewinner), Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik), Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik), Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik) und Gregor Raidl (Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt) bei der Weltpremiere des <em>Bike Check Day</em></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-3-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-3</a> (v.l.n.r.): Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik), Gregor Raidl (Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt) und Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik) bei der Weltpremiere des <em>Bike Check Day</em></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-4-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-4</a>: <em>Bike Check Day</em>-Initiator Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik) erklärt die wichtigsten Sicherheitschecks</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-5-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-5</a> (v.l.n.r.): Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik) und Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik) lauschen den Sicherheitscheck-Erklärungen von Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik)</p>
<p>Copyrights Fotos: Landesinnung Wien Mechatronik / Walter Skokanitsch</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Brandenstein Communications<br />
Marco Jäger<br />
+43 1 319 41 01-12<br />
+43 676 650 00 34<br />
<a href="mailto:m.jaeger@brandensteincom.at">m.jaeger@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> ARGE Fahrrad, April 2025: <a href="https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradmarktzahlen2024">https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradmarktzahlen2024</a></p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> ARGE Fahrrad, März 2026: <a href="https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradverkaufszahlen-2025-gravel-boom-und-starke-nachfrage-bei-kinderfahrraedern-praegen-den-markt">https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradverkaufszahlen-2025-gravel-boom-und-starke-nachfrage-bei-kinderfahrraedern-praegen-den-markt</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai/">Weltpremiere Bike Check Day: Kostenloser Fahrrad-Sicherheitscheck in ganz Wien am 20. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Marcher Fleischwerke übernehmen Mehrheitsbeteiligung, industrielle sowie operative Führung an den bayrischen Schlachthöfen Landshut und Vilshofen von der Erzeugergemeinschaft Südbayern.</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marcher]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brandensteincom.at/?p=75439</guid>

					<description><![CDATA[<p>8. Mai 2026, Villach / Pocking / Landshut / Vilshofen Die Norbert Marcher GmbH und die Erzeugergemeinschaft Südbayern eG haben mit 8. Mai 2026 die Übernahme von 51 Prozent der Anteile an der EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH an die Norbert Marcher GmbH vereinbart. Der Vollzug der Transaktion erfolgt vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe sowie weiterer üblicher Vollzugsbedingungen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern/">Marcher Fleischwerke übernehmen Mehrheitsbeteiligung, industrielle sowie operative Führung an den bayrischen Schlachthöfen Landshut und Vilshofen von der Erzeugergemeinschaft Südbayern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>8. Mai 2026, Villach / Pocking / Landshut / Vilshofen</p>
<p>Die Norbert Marcher GmbH und die Erzeugergemeinschaft Südbayern eG haben mit 8. Mai 2026 die Übernahme von 51 Prozent der Anteile an der EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH an die Norbert Marcher GmbH vereinbart. Der Vollzug der Transaktion erfolgt vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe sowie weiterer üblicher Vollzugsbedingungen. Mit Wirksamwerden der Transaktion wird die Norbert Marcher GmbH neuer Mehrheitsgesellschafter der Schlachtbetriebe an den Standorten Landshut und Vilshofen und übernimmt zugleich die alleinige operative sowie industrielle Führung der beiden Betriebe.</p>
<p>Norbert Marcher (Geschäftsführender Gesellschafter <strong>Norbert Marcher GmbH</strong>): <em>„Wir freuen uns über die Vereinbarung mit der EG Südbayern, mit der uns eine langjährige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehung verbindet. Wir glauben an die Zukunft von Fleisch und an die Leistungskraft der bayrischen Landwirte. Wir sind uns bewusst, dass die deutsche Fleischwirtschaft eine besonders kompetitive ist &#8211; mit der EG Südbayern haben wir einen idealen Partner gefunden – gemeinsam sehen wir uns für unseren Eintritt in den deutschen Markt auch auf der Stufe der Verarbeitung gut gerüstet.“</em></p>
<p>Die Transaktion stellt einen zentralen Schritt in der strategischen Weiterentwicklung der bayrischen Schlachtbetriebe dar und schafft – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung – eine langfristig tragfähige Perspektive für die beiden Standorte, deren Mitarbeitende, landwirtschaftliche Lieferanten sowie Kunden in der Region.</p>
<p>Erwin Hochecker (Vorstandsvorsitzender <strong>Erzeugergemeinschaft Südbayern eG</strong>): <em>„Der süddeutsche Schlacht- und Fleischmarkt befindet sich seit mehreren Jahren in einem umfassenden strukturellen Wandel. Vor diesem Hintergrund haben wir uns bewusst für einen Partner entschieden, der sich klar zu den Standorten bekennt, die industrielle Verantwortung vollständig übernimmt und über umfassende Erfahrung in der Führung leistungsfähiger Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe verfügt. Ziel der Neuordnung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Standorte nachhaltig zu stärken und ihre Rolle innerhalb der regionalen Wertschöpfungskette dauerhaft zu sichern.“</em></p>
<p><strong>Erzeugergemeinschaft Südbayern – eine der größten Genossenschaften Süddeutschlands</strong></p>
<p>Die Erzeugergemeinschaft Südbayern eG mit Sitz in Pocking wurde 1967 gegründet und zählt heute zu den größten landwirtschaftlichen Genossenschaften in Süddeutschland. Sie vertritt mehr als 9.000 Mitgliedsbetriebe und gehört zu den führenden Viehvermarktern Deutschlands. Die Schlachtbetriebe in Landshut und Vilshofen sind zentrale Bestandteile dieser genossenschaftlichen Strategie und sichern Wertschöpfung und Versorgungssicherheit für die Landwirtschaft in Südbayern und Niederbayern.</p>
<p><strong>Standorte Landshut und Vilshofen sowie EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH</strong></p>
<p>Die EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH betreibt moderne Schlacht- und Zerlegekapazitäten an den Standorten Landshut und Vilshofen und ist ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Fleischwirtschaft in Südbayern und Niederbayern. Die Standorte bleiben in ihrer regionalen Struktur und Funktion erhalten. Die operative und industrielle Führung der Betriebe liegt künftig vollständig bei der Norbert Marcher GmbH. Ziel ist es, bestehende Stärken konsequent weiterzuentwickeln, Investitionen in Technik, Prozesse und Effizienz zu bündeln und die Schlachtbetriebe langfristig als leistungsfähige und verlässliche Partner innerhalb der regionalen Fleisch- und Landwirtschaft zu positionieren.</p>
<p><strong>Über die Marcher Fleischwerke </strong></p>
<p>Die Marcher Fleischwerke sind ein traditionsreiches, österreichisches Familienunternehmen mit über 90-jähriger Firmengeschichte. 1929 von Franz Marcher ursprünglich als Viehhandel gegründet, wurde das Unternehmen nach Übernahme durch seinen Sohn Norbert in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erfolgreich zum Fleischbetrieb entwickelt.</p>
<p>Heute wird das Unternehmen in dritter Generation von Norbert, Gernot und Herfried Marcher geführt und ist in den letzten Jahren ausgehend von der Firmenzentrale in Villach zu Österreichs größtem und modernstem Fleischerzeuger geworden. Mit einem Umsatz von über 700 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2025) ist die Marcher Gruppe heute der achtgrößte österreichische Nahrungs- und Genussmittelhersteller. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt an insgesamt 11 Standorten österreichweit 1.850 Mitarbeiter. Verarbeitet werden jährlich 140.000 Rinder sowie 1 Mio. Schweine, 40 Mio. Slicerpackungen Schinken und Wurst sowie 150 Mio. Patties und Burger. Exportiert wird in 40 Länder auf vier Kontinenten, wobei Deutschland der wichtigste Exportmarkt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/AT-Marcher-Fleischwerke-uebernehmen-Mehrheitsbeteiligung-an-den-bayrischen-Schlachthoefen-Landshut-und-Vilshofen.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Partnerschaft8.5.26-2-scaled.jpg">Bild 01</a>: v.l.n.r. Friedhelm Dickow, Aufsichtsratsvorsitzender EG; Hagen Specht, Geschäftsführer Schlachthöfe und Vorstand EG; Erwin Hochecker, Vorstandsvorsitzender EG; Norbert &amp; Gernot Marcher, Norbert Marcher GmbH;  Willi Wittmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender EG; Siegfried Ederer, Vorstand ehrenamtlich EG</p>
<p>Copyright: Herzstück Fotografie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für den Inhalt verantwortlich:</strong></p>
<p><strong>Erzeugergemeinschaft Südbayern eG     Norbert Marcher GmbH                EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH</strong><br />
Erwin Hochecker                                        Norbert Marcher                              Hagen Specht<br />
<em>Vorstandsvorsitzender                              Geschäftsführender Gesellschafter     Geschäftsführer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragehinweis Marcher Fleischwerke:</strong></p>
<p>Sonja Vikas</p>
<p><a href="mailto:Sonja.vikas@marcher.at">Sonja.vikas@marcher.at</a></p>
<p>+43 676 88334411</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern/">Marcher Fleischwerke übernehmen Mehrheitsbeteiligung, industrielle sowie operative Führung an den bayrischen Schlachthöfen Landshut und Vilshofen von der Erzeugergemeinschaft Südbayern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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