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	<title>Brandenstein Communications</title>
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	<title>Brandenstein Communications</title>
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		<title>Perlen Papier bringt neuartige Papierflasche auf den  österreichischen Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweizer Papierherstellerin Perlen Papier AG hält die exklusiven Produktionsrechte für neuartige Faserflaschen des mehrfach ausgezeichneten Verpackungstechnologieunternehmens Pulpex in Österreich, Süddeutschland, Italien und der Schweiz. Die weltweit einzigartige, patentgeschützte Technologie ermöglicht die Herstellung leichter und recyclingfähiger Flaschen aus gegossenen Papierfasern. Je nach Anwendung erreichen sie Haltbarkeiten von mehr als 24 Monaten. Perlen (Schweiz), 14. September [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schweizer Papierherstellerin Perlen Papier AG hält die exklusiven Produktionsrechte für neuartige Faserflaschen des mehrfach ausgezeichneten Verpackungstechnologieunternehmens Pulpex in Österreich, Süddeutschland, Italien und der Schweiz. Die weltweit einzigartige, patentgeschützte Technologie ermöglicht die Herstellung leichter und recyclingfähiger Flaschen aus gegossenen Papierfasern. Je nach Anwendung erreichen sie Haltbarkeiten von mehr als 24 Monaten.</strong></p>
<p>Perlen (Schweiz), 14. September 2026 – Die Schweizer Papierherstellerin Perlen Papier bringt eine neue Generation faserbasierter Flaschen des britischen Verpackungstechnologieunternehmens Pulpex auf den österreichischen Markt. Die neuartige Verpackungslösung aus gegossenen Papierfasern verbindet die Funktionalität einer Flasche mit den Vorteilen eines recyclingfähigen Fasermaterials. Leicht, stabil und wasserfest bietet sie Markenherstellern und Abfüllern eine Alternative zu etablierten Verpackungen aus Glas oder Kunststoff.</p>
<p>Die Faserflaschen eignen sich für ein breites Produktspektrum: von Wasser und anderen stillen Getränken über Lebensmittel wie milchbasierte Produkte und Öle bis hin zu Wein und Spirituosen sowie Kosmetik- und Körperpflegeprodukten. Eine lebensmittelechte und geruchsneutrale Barriere schützt den Inhalt vor Feuchtigkeit und Sauerstoff und ermöglicht – abhängig von Produkt und Verschluss – Haltbarkeiten von mehr als 24 Monaten. Gleichzeitig ist die Flasche wasserfest und damit sowohl für die Lagerung im Kühlschrank als auch für Anwendungen beispielsweise im Badezimmer geeignet.</p>
<p>Der einteilige Flaschenkörper wird im Nassformverfahren aus Zellulosefasern geformt und getrocknet. Anschließend wird die Innenseite mit einer dünnen, lebensmittelechten und plastikfreien Barriereschicht versehen. Klebstoffe werden bei der Herstellung nicht benötigt. Die eingesetzten Fasern stammen aus zertifizierter nachhaltiger Forstwirtschaft oder aus aufbereitetem Altpapier.</p>
<p><strong>Patentierte Technologie mit Recyclingfähigkeit</strong></p>
<p>Grundlage der Papierflasche ist eine patentierte und mehrfach ausgezeichnete Faserguss-Technologie von Pulpex. Die Perlen Industrieholding AG hält zusammen mit ihrem Tochterunternehmen Perlen Papier die exklusiven Produktionsrechte für die Schweiz, Österreich, Italien und Süddeutschland. Ein wesentlicher Vorteil der Pulpex-Technologie liegt in der Recyclingfähigkeit: Nach der 4evergreen-Testmethode von CEPI (Confederation of European Paper Industries) kann die Faserflasche über bestehende Papierrecyclingströme verarbeitet werden. Damit bietet die Faserflasche eine Lösung für das wachsende Bedürfnis von Marken und Konsumenten nach nachhaltigen und recycelbaren Verpackungen.</p>
<p>Auch beim CO₂-Fußabdruck und in der Logistik bietet das geringe Gewicht Vorteile. In einer Cradle-to-Gate-Betrachtung liegt der CO₂-Fußabdruck der Faserflasche rund 90 Prozent unter dem einer vergleichbaren Glasflasche und rund 30 Prozent unter dem einer PET-Flasche. Das gegenüber Glas deutlich geringere Gewicht kann darüber hinaus Transportaufwand und Logistikkosten reduzieren.</p>
<p><strong>Von der Standardflasche bis zum individuellen Markendesign</strong></p>
<p>Aktuell sind Standardgrößen von 300, 500 und 750 Millilitern verfügbar. Weitere Größen sind geplant und sollen das verfügbare Spektrum künftig auf 200 bis 1.000 Milliliter erweitern. Darüber hinaus eröffnet das Fasergussverfahren vielfältige Möglichkeiten für individuelle Flaschenformen und Markendesigns. Oberflächen und Markengestaltung können durch integrierten Digitaldruck oder Etikettierung individualisiert werden. Die Flaschen sind mit gängigen Abfüllverfahren kompatibel und können grundsätzlich in bestehende Abfüllinfrastrukturen integriert werden. Damit verbindet die neue Verpackungslösung von Pulpex die Anforderungen industrieller Anwendungen im großen Maßstab mit den gestalterischen Möglichkeiten einer Markenverpackung und den Vorteilen eines faserbasierten, recyclingfähigen Materials.</p>
<p>In Österreich ist Perlen Papier schon seit vielen Jahren als Lieferant von Zeitungs- und Magazinpapier aktiv. Künftig soll das Portfolio hierzulande um faserbasierte Verpackungslösungen für österreichische Marken und Abfüller erweitert werden.</p>
<p>Dr. Florian Geiger, CEO der Perlen Papier AG und der Perlen Industrieholding AG: „Für Markenhersteller und Abfüller in Österreich ist Nachhaltigkeit bei Verpackungen längst kein Zusatznutzen mehr – sie muss mit Produktschutz, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit zusammengehen. Genau darauf ist die Faserflasche ausgelegt: Sie ist leicht, recycelbar, leistungsfähig und lässt sich in bestehende Abfüllprozesse integrieren. Mit der geplanten Produktion in der Schweiz schaffen wir zudem kurze Wege und können Kunden insbesondere in Österreich künftig direkt aus der Region beliefern.“</p>
<p>Die Faserflaschen von Pulpex sind bereits heute verfügbar. Perlen Papier prüft darüber hinaus, die Flaschen ab Ende 2027 am Standort Perlen im Schweizer Kanton Luzern zu produzieren. Damit soll für Kunden in Österreich künftig eine geografisch nahe Produktionsquelle entstehen.</p>
<p><strong>Schweizer Papier-Know-how für eine neue Verpackungsgeneration</strong></p>
<p>Die Faserflasche ist nicht das einzige neue Verpackungsprodukt, in das Perlen Papier investiert. Das Unternehmen produziert seit mehr als 150 Jahren Papier in der Zentralschweiz und gehört zu den etablierten Herstellern grafischer Papiere für den europäischen Markt. Das vorhandene Know-how im Umgang mit Papierfasern, die bestehende Infrastruktur und industrielle Produktionskompetenz sollen nun zunehmend auch für neue dreidimensionale Verpackungslösungen genutzt werden.</p>
<p>Neben der Faserflasche investiert die Perlen Industrieholding bereits in weitere Technologien für dreidimensionale Faserverpackungen. Mehrere Anlagen für Verpackungslösungen im Nassfasergussverfahren wurden beziehungsweise werden am Standort in Betrieb genommen. Damit baut das Unternehmen schrittweise ein neues Geschäftsfeld für faserbasierte Verpackungen auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/09/20260914_PerlenIndustrieholdingAG-MM-Papierflasche-AUT.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><strong>Bilder: </strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/09/Bottle_welovepaper_See.png">Bottle_welovepaper_See</a> (© Perlen Papier)</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/09/Fibrebottle_Bad.jpg">Fibrebottle_Bad</a> (© Perlen Papier)</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/09/Perlenbottle_Trio_See.jpg">Perlenbottle_Trio_See</a> (© Perlen Papier)</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/09/Pulpex_Production-line.jpeg">Pulpex_Production-line</a> (© Pulpex)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Video-Link: </strong></p>
<p><a href="https://youtube.com/shorts/YHIX_ZJeBHY">https://youtube.com/shorts/YHIX_ZJeBHY</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakte</strong></p>
<p><strong>Perlen Industrieholding AG<br />
</strong>Oliver Seifried, Head Corporate Communications, +41 78 673 2716, <a href="mailto:media@perlen-industrieholding.ch">media@perlen-industrieholding.ch</a></p>
<p><strong>Perlen Papier AG</strong></p>
<p>Heidi Truog, Head Marketing &amp; Kommunikation, +41 41 455 80 36, <a href="mailto:heidi.truog@perlen.ch">heidi.truog@perlen.ch</a></p>
<p><strong>Brandenstein Communications GmbH</strong></p>
<p>Marco Jäger, Senior Consultant, +43 1 319 41 01-11, <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über die Perlen Industrieholding AG</strong></p>
<p>Die Perlen Industrieholding AG ist eine Holdinggesellschaft mit Sitz in Perlen, die sich mit der etablierten Marke «Perlen Papier AG» (<a href="http://www.perlen.ch">www.perlen.ch</a>) auf das Papiergeschäft in Westeuropa konzentriert und die Nutzungspotenziale des Industrieareals in Perlen umfasst. Die Aktien der Perlen Industrieholding AG (Ticker PERL) werden außerbörslich über die Plattformen OTC-X der Berner Kantonalbank und LPZ-X der Bank Lienhardt &amp; Partner gehandelt. Weitere Informationen sind verfügbar unter <a href="http://www.perlen-industrieholding.ch">www.perlen-industrieholding.ch</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Mitteilung enthält auf die Zukunft bezogene Aussagen über die Perlen Industrieholding AG, die mit Risiken und Unsicherheiten behaftet sind. Sie widerspiegeln die Auffassung der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Mitteilung. Die zukünftigen tatsächlichen Ereignisse können davon abweichen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Quadrat wird’s rund: RITTER SPORT trifft auf HARIBO Pico-Balla</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ritter Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Markenklassiker verbinden Schokolade und Fruchtgummi in einer Limited Edition Wien, 31.08.2026 – Wenn sich zwei Kultmarken zusammenschließen, darf es ruhig etwas bunter werden. Mit der neuen RITTER SPORT &#38; HARIBO Pico-Balla Limited Edition kombiniert RITTER SPORT seine quadratische Schokolade mit den beliebten Fruchtgummis von HARIBO. Das Ergebnis ist in zwei Varianten erhältlich: in klassischer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Markenklassiker verbinden Schokolade und Fruchtgummi in einer Limited Edition</strong></p>
<p><strong>Wien, 31.08.2026 – Wenn sich zwei Kultmarken zusammenschließen, darf es ruhig etwas bunter werden. Mit der neuen <em>RITTER SPORT</em> &amp; <em>HARIBO</em> <em>Pico-Balla</em> <em>Limited Edition</em> kombiniert RITTER SPORT seine quadratische Schokolade mit den beliebten Fruchtgummis von HARIBO. Das Ergebnis ist in zwei Varianten erhältlich: in klassischer Vollmilchschokolade sowie mit weißer Schokolade. </strong></p>
<p>RITTER SPORT und HARIBO gehören für viele Konsument:innen seit Jahrzehnten und oft schon seit der Kindheit zu den vertrauten Klassikern im Süßigkeitenregal. Mit der Limited Edition führen die beiden Unternehmen ihre Produktwelten nun in einem gemeinsamen Schokoquadrat zusammen.</p>
<p>„RITTER SPORT und HARIBO sind zwei etablierte Kultmarken mit hohem Wiedererkennungswert und einer großen Fangemeinde. Umso mehr freut es uns, mit der Limited Edition die beiden Publikumslieblinge in einem Schokoquadrat zusammenzubringen. Die fruchtigen Pico-Balla-Stückchen setzen einen spannenden Akzent zu unserer Schokolade und machen beide Sorten zu einem besonderen Genusserlebnis“, erklärt Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer von RITTER SPORT Österreich.</p>
<p><strong>Schokolade trifft Fruchtgummi</strong></p>
<p>Außergewöhnliche Geschmackserlebnisse liegen im Trend, und genau hier setzt die <em>RITTER SPORT &amp; HARIBO Pico-Balla Schokolade</em> an. Vollmilch- beziehungsweise weiße Schokolade trifft auf feste Fruchtgummistückchen mit weicher Konfektfüllung. So entsteht ein abwechslungsreiches Zusammenspiel aus fruchtigen Noten von Apfel, Orange, Zitrone und Beeren sowie unterschiedlichen Texturen.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-75633 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-4-1-500x416.png" alt="" width="133" height="111" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-4-1-500x416.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-4-1-830x690.png 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-4-1-768x638.png 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-4-1-14x12.png 14w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-4-1.png 847w" sizes="(max-width: 133px) 100vw, 133px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HARIBO Pico-Balla in RITTER SPORT Vollmilch-Schokolade</strong> – Die Vollmilchvariante verbindet den milden Geschmack der RITTER SPORT Schokolade mit fruchtigen Pico-Balla-Stückchen. Die spannende Textur der Fruchtgummis aus fest und weich ergänzen die knackige Schokolade optimal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-75632 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-5-1-500x398.png" alt="" width="139" height="110" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-5-1-500x398.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-5-1-830x661.png 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-5-1-768x611.png 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-5-1-15x12.png 15w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-5-1.png 873w" sizes="(max-width: 139px) 100vw, 139px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HARIBO Pico-Balla in weißer RITTER SPORT-Schokolade</strong> – Bei der zweiten Sorte steht der cremige Geschmack weißer Schokolade klar im Vordergrund. Fruchtig-süße Pico-Balla-Stückchen setzen dazu einen spannenden Kontrast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bei allen Schokoquadraten aus dem Hause RITTER SPORT stammt auch der verwendete Kakao dieser Limited Edition zu 100 Prozent aus zertifizierten Quellen nach den Standards der Rainforest Alliance und des Fairtrade-Kakaoprogramms. Seit 2025 ist der gesamte eingesetzte Kakao bis zur Farm rückverfolgbar.</p>
<p>Die <em>RITTER SPORT &amp; HARIBO Pico-Balla-Schokolade</em> ist seit Mitte August im 100 Gramm-Format im Handel erhältlich – solange der Vorrat reicht.</p>
<p><strong>Die neue </strong><strong><em>RITTER SPORT &amp; HARIBO Pico-Balla Schokolade</em></strong><strong> auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Limited Edition von RITTER SPORT und HARIBO</li>
<li>In zwei Varianten erhältlich: Vollmilchschokolade und weiße Schokolade, beide Sorten mit fruchtigen HARIBO Pico-Balla-Stückchen</li>
<li>Im 100-Gramm-Quadrat</li>
<li>Ab Mitte August 2026 österreichweit im Handel verfügbar</li>
<li>Kakao aus 100 Prozent zertifizierten und transparenten Lieferketten</li>
</ul>
<p><strong>Über RITTER SPORT</strong></p>
<p>Das 1912 gegründete, mittelständische Familienunternehmen aus dem schwäbischen Waldenbuch, beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter:innen. Bereits 1932 erfand Clara Ritter die bis heute charakteristische quadratische Schokoladeform. Die Familie Ritter bürgt nun schon seit über 100 Jahren mit ihrem Namen für die hohe Qualität der Produkte. Die österreichische Tochtergesellschaft RITTER SPORT GmbH wurde 1983 gegründet. Seit 2021 produziert RITTER SPORT im burgenländischen Breitenbrunn zahlreiche RITTER SPORT-Varietäten für den heimischen und internationalen Markt. RITTER SPORT ist die Nummer drei am österreichischen Tafelschokolademarkt (NielsenIQ, Tafelschokolade inkl. HL, 2025).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/20260831-RIT-Pico-Balla.pdf">Presseaussendung</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-1.jpg">RITT-1: RITTER SPORT HARIBO Pico-Balla Limited Edition in zwei Sorten, Ritter Sport</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-2.png">RITT-2: RITTER SPORT HARIBO Pico-Balla in Vollmilch-Schokolade, Ritter Sport</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-3.png">RITT-3: RITTER SPORT HARIBO Pico-Balla in weißer Schokolade, Ritter Sport</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-4-1.png">RITT-4: RITTER SPORT HARIBO Pico-Balla in Vollmilch-Schokolade, Ritter Sport</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/RITT-5-1.png">RITT-5: RITTER SPORT HARIBO Pico-Balla in weißer Schokolade, Ritter Sport</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen:</strong></p>
<p>Julia Teizer, Brandenstein Communications</p>
<p>Tel: +43 1 319 41 01 &#8211; 14</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:christina@brandensteincom.at">j.teizer@brandensteincom.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/im-quadrat-wirds-rund-ritter-sport-trifft-auf-haribo-pico-balla/">Im Quadrat wird’s rund: RITTER SPORT trifft auf HARIBO Pico-Balla</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauzentrum der Blauen Lagune vor Fertigstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 07:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angelika Aulinger wird neue Geschäftsführerin und übernimmt die weitere Vermarktung und den Betrieb, Erich Benischek scheidet aus der Geschäftsführung aus Wiener Neudorf, 6. August 2026 – Die bauseitige Fertigstellung des Bauzentrums der Blauen Lagune wird bis Ende August erfolgen, die Übergabe an die Mieter:innen ist bereits im vollen Gange. Derzeit werden die letzten abschließenden Arbeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/bauzentrum-der-blauen-lagune-vor-fertigstellung/">Bauzentrum der Blauen Lagune vor Fertigstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angelika Aulinger wird neue Geschäftsführerin und übernimmt die weitere Vermarktung und den Betrieb, Erich Benischek scheidet aus der Geschäftsführung aus</strong></p>
<p><strong>Wiener Neudorf, 6. August 2026</strong> – Die bauseitige Fertigstellung des Bauzentrums der Blauen Lagune wird bis Ende August erfolgen, die Übergabe an die Mieter:innen ist bereits im vollen Gange. Derzeit werden die letzten abschließenden Arbeiten für den regulären Betrieb durchgeführt. Gleichzeitig stellt die Blaue Lagune die Geschäftsführung für die nächste Phase neu auf: Angelika Aulinger wird ab 1. September 2026 neue Geschäftsführerin und übernimmt die Verantwortung für die weitere Vermarktung und den Betrieb des Bauzentrums.</p>
<p>Erich Benischek, Gründer der Blauen Lagune und Initiator des Bauzentrums, scheidet aus der Geschäftsführung aus. Durch seinen jahrzehntelangen Einsatz hat er die Blaue Lagune zum größten Fertighauszentrum Europas gemacht; mit seiner Idee des Bauzentrums soll sich der Standort weiterentwickeln und zukunftsfit bleiben.</p>
<p><strong>Neues Angebot für Bauen, Sanieren, Einrichten und Immobilien</strong></p>
<p>Das Bauzentrum ergänzt das seit 1992 bestehende Fertighauszentrum der Blauen Lagune: In fünf miteinander verbundenen Gebäuden werden künftig Angebote aus den Bereichen Bautechnik, Haustechnik, Innenausstattung, Einrichtung und Immobilien zusammengeführt. Unternehmen können ihre Produkte und Lösungen in eigenen Showrooms oder in thematisch gestalteten Ausstellungsbereichen präsentieren.</p>
<p>Das Bauzentrum richtet sich sowohl an private Bau- und Wohninteressierte als auch an Unternehmen, Architekt:innen, Planer:innen und weitere Fachbesucher:innen. Es fungiert als ganzjährig zugänglicher Standort, der Ausstellung, Information und persönliche Beratung miteinander verbindet. Schulungen, Fachveranstaltungen und Möglichkeiten zum Austausch innerhalb der Bau- und Immobilienwirtschaft ergänzen das Konzept.</p>
<p><strong>Angelika Aulinger: Langjährige Erfahrung in der Bauzulieferindustrie</strong></p>
<p>Angelika Aulinger verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Vertrieb und Management innerhalb der Bauzulieferindustrie. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem Schöck Bauteile, James Hardie, HALFEN und SAINT-GOBAIN RIGIPS. In ihren Funktionen verantwortete sie den Aufbau und die Weiterentwicklung von Märkten, Business Development und Vertrieb in Österreich und CEE, zu ihren Kund:innen zählten unter anderem die Holzfertighaus-Industrie. Diese Erfahrung bringt sie nun in die weitere Entwicklung der Blauen Lagune und die Inbetriebnahme des Bauzentrums ein.</p>
<p>„Erich Benischek hat die Blaue Lagune über Jahrzehnte geprägt und das Bauzentrum initiiert. Mit der bevorstehenden Eröffnung dieser Erweiterung beginnt nun die entscheidende Betriebsphase. Mein Fokus liegt darauf, die Aussteller:innen eng zu begleiten, weitere Partner:innen für den Standort zu gewinnen und das Angebot für private wie gewerbliche Besucher:innen konsequent weiterzuentwickeln“, sagt Angelika Aulinger, die ab 1. September 2026 die Funktion als Geschäftsführerin der Blauen Lagune übernimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Blaue Lagune</strong></p>
<p>Die Blaue Lagune in Wiener Neudorf ist ein Ausstellungs- und Beratungsstandort rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Immobilien. Das 1992 eröffnete Fertighauszentrum ermöglicht Bauinteressierten, unterschiedliche Häuser, Bauweisen und Ausstattungsvarianten direkt vor Ort zu vergleichen. Mit dem neuen Bauzentrum erweitert die Blaue Lagune ihr Angebot um fünf miteinander verbundene Ausstellungsgebäude mit Showrooms und Themenbereichen für Bautechnik, Haustechnik, Innenausstattung, Sanierung/Renovierung, Einrichtung und Immobilien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/260806-PM-BLBauzentrum.pdf">Presseinformation</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fotos: </strong></p>
<ul>
<li>Bauzentrum der Blauen Lagune (Copyrights: Martin Steiger)
<ul>
<li><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/BL-Bauzentrum-1.jpg">Bild 01</a></li>
<li><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/BL-Bauzentrum-2.jpg">Bild 02</a></li>
<li><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/BL-Bauzentrum-3.jpg">Bild 03</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/AngelikaAulinger.jpg">Angelika Aulinger</a> (Copyrights: Thomas Jantzen)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/bauzentrum-der-blauen-lagune-vor-fertigstellung/">Bauzentrum der Blauen Lagune vor Fertigstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brandenstein Communications wird Agenturpartner von OtterlyAI</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/brandenstein-communications-wird-agenturpartner-von-otterlyai/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brandenstein-communications-wird-agenturpartner-von-otterlyai</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Agentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 06.08.2026) – Die Wiener PR-Agentur Brandenstein Communications ist ab sofort Agenturpartner der KI-Monitoring- und Optimierungsplattform OtterlyAI. Damit baut die Agentur ihr Leistungsportfolio rund um KI-Sichtbarkeit und digitale Reputation aus und unterstützt Unternehmen künftig noch gezielter dabei, in KI-Chatbots als relevant eingestuft zu werden. Ob ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews oder andere Systeme: Immer mehr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 06.08.2026) – Die Wiener PR-Agentur Brandenstein Communications ist ab sofort Agenturpartner der KI-Monitoring- und Optimierungsplattform OtterlyAI. Damit baut die Agentur ihr Leistungsportfolio rund um KI-Sichtbarkeit und digitale Reputation aus und unterstützt Unternehmen künftig noch gezielter dabei, in KI-Chatbots als relevant eingestuft zu werden.</strong></p>
<p>Ob ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews oder andere Systeme: Immer mehr Menschen informieren sich über KI-generierte Antworten. Für Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger dort aufzuscheinen.</p>
<p>Klassische Medienarbeit gewinnt in diesem Kontext weiter an Bedeutung, weil KI-Sichtbarkeit nicht nur auf der eigenen Website entsteht. Entscheidend ist auch, ob Unternehmen in glaubwürdigen Drittquellen vorkommen – etwa in redaktionellen Artikeln, Interviews, Hintergrundberichten, Studien oder Branchenbeiträgen. Denn Wirkung entsteht vor allem dann, wenn Themen journalistisch aufgegriffen und eingeordnet werden.</p>
<p>Für Brandenstein Communications ist die neue Partnerschaft mit OtterlyAI deshalb ein konsequenter nächster Schritt. Diese Plattform ermöglicht es, die Sichtbarkeit von Unternehmen, Marken, Produkten und Themen in KI-Suchsystemen zu analysieren, Wettbewerber zu beobachten und relevante Kommunikationsthemen zu identifizieren.</p>
<p>„Public Relations war immer schon mehr als Reichweite. Es geht um Relevanz, Vertrauen und glaubwürdige Geschichten. Genau das macht Unternehmen auch für KI sichtbar. Mit OtterlyAI erkennen wir noch besser, wie Unternehmen in KI-generierten Antworten präsent sind – und können unsere Kund:innen noch gezielter dabei unterstützen, diese Sichtbarkeit auszubauen“, betont <strong>Christina Brandenstein</strong>, CEO von Brandenstein Communications.</p>
<p>„Unternehmen wissen bis auf die Kommastelle, wie sie bei Google ranken – aber nicht, was ChatGPT über sie erzählt. OtterlyAI macht das messbar. Denn KI-Systeme wiederholen keine Werbebotschaften, sie fassen zusammen, was glaubwürdige Quellen über eine Marke sagen. Damit entscheidet sich Sichtbarkeit wieder dort, wo klassische PR immer stark war. Mit Brandenstein Communications bringen wir diese Stärke mit den Daten zusammen, die zeigen, was davon tatsächlich in KI-Antworten ankommt&#8220;, erklärt <strong>Thomas Peham</strong>, CEO und Co-Founder von OtterlyAI.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Informationen auf einen Blick</strong></p>
<p>Kernbotschaft: Die Wiener PR-Agentur Brandenstein Communications wird Agenturpartner der KI-Monitoring- und Optimierungsplattform OtterlyAI.</p>
<p>Vorteile: Durch die Partnerschaft mit OtterlyAI baut Brandenstein Communications ihr Angebot in den Bereichen KI-Sichtbarkeit und digitale Reputation für Kund:innen aus.</p>
<p>Hintergrund: Für die KI-Sichtbarkeit von Unternehmen sind neben der eigenen Website vor allem glaubwürdige Drittquellen wie redaktionelle Artikel, Interviews, Studien, Hintergrundberichte und Branchenbeiträge wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Brandenstein Communications</strong></p>
<p>Brandenstein Communications, eine Agentur für Public Relations und Kommunikation, wurde 2008 von Christina Brandenstein gegründet. Das Team verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Strategieberatung, PR-Konzeption, Textgestaltung, Medienkooperationen und Social Media und widmet sich einem breiten Spektrum an Themen wie Gesundheit, Technik, Verkehr und Innovation, IT, Touristik, Kulinarik und Handel. Zu den aktuellen Kunden zählen Attensam, Daikin, Donauturm, Henkell Freixenet, Landesinnung Wien der Mechatroniker, Marcher Fleischwerke, Plattform Industrie 4.0, Optimus Tower Austria, Ritter Sport und Weingut Mayer am Pfarrplatz.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="http://www.brandensteincom.at">www.brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/20260806-BRA-PA-OtterlyAI.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/BRA-ChristinaBrandenstein-scaled.jpg">BRA-ChristinaBrandenstein</a>: Christina Brandenstein, CEO von Brandenstein Communications (Copyrights: Brandenstein Communications / Martin Steiger)</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/BRA-Team-1-scaled.jpg">BRA-Team-1</a>: Brandenstein Communications-Team, v.l.n.r.: Verena Buzek, Amanda Selan, Julia Teizer, Christina Brandenstein, Marco Jäger (Copyrights: Brandenstein Communications / Martin Steiger)</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/BRA-Team-2-scaled.jpg">BRA-Team-2</a>: Brandenstein Communications-Team, v.l.n.r.: Julia Teizer, Christina Brandenstein, Marco Jäger, Amanda Selan, Verena Buzek (Copyrights: Brandenstein Communications / Martin Steiger)</p>
<p>OTT-ThomasPeham: Thomas Peham, CEO und Co-Founder von OtterlyAI (Copyrights: OtterlyAI / Daniel Willinger)</p>
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		<title>Sonnenfinsternis über den Dächern Wiens erleben: Donauturm bietet Ausblick und kostenlose Schutzbrillen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 12:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donauturm]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Partielle Sonnenfinsternis am 12. August aus bis zu 170 Metern Höhe beobachten Am Mittwoch, dem 12. August 2026, ist über Österreich die stärkste partielle Sonnenfinsternis seit 1999 zu sehen. In Wien beginnt das Ereignis um 19:22 Uhr, das Maximum wird gegen 20:13 Uhr erwartet – unmittelbar vor dem Sonnenuntergang um etwa 20:14 Uhr. [1] Zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partielle Sonnenfinsternis am 12. August aus bis zu 170 Metern Höhe beobachten</strong></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-75587 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm_Sunset-500x692.jpg" alt="" width="176" height="244" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm_Sunset-500x692.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm_Sunset-768x1063.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm_Sunset-9x12.jpg 9w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm_Sunset.jpg 780w" sizes="(max-width: 176px) 100vw, 176px" />Am Mittwoch, dem 12. August 2026, ist über Österreich die stärkste partielle Sonnenfinsternis seit 1999 zu sehen. In Wien beginnt das Ereignis um 19:22 Uhr, das Maximum wird gegen 20:13 Uhr erwartet – unmittelbar vor dem Sonnenuntergang um etwa 20:14 Uhr. <a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Zu diesem Zeitpunkt steht die Sonne bereits tief über dem westlichen Horizont. Wer das seltene Himmelsereignis beobachten möchte, braucht daher freie Sicht nach Westen und einen erhöhten Standort.</p>
<p>Der Donauturm Wien, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, bietet dafür ideale Voraussetzungen: Von den Aussichtsterrassen, dem Turm Café und dem Turm Restaurant können Besucher:innen die partielle Sonnenfinsternis aus bis zu 170 Metern Höhe verfolgen.</p>
<p>Für einen sicheren Blick auf die teilweise verdeckte Sonne stellt der Donauturm ab 19 Uhr kostenlose Schutzbrillen zur Verfügung. Die Ausgabe erfolgt, solange der Vorrat reicht. Es gelten die regulären Eintrittspreise und Öffnungszeiten von 10:00 bis 22:30 Uhr.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die wichtigsten Informationen zur Sonnenfinsternis am Donauturm:</strong></p>
<ul>
<li>Mittwoch, 12. August 2026</li>
<li>Es gelten die regulären Öffnungszeiten: Donauturm von 10:00 bis 22:30 Uhr, Turm Restaurant von 17:30 bis 22:30 Uhr</li>
<li>Beginn der Sonnenfinsternis in Wien: 19:22 Uhr; Maximum gegen 20:13 Uhr; Sonnenuntergang gegen 20:14 Uhr</li>
</ul>
<ul>
<li>Kostenlose Schutzbrillen: Verteilung ab 19 Uhr, solange der Vorrat reicht</li>
<li>Beobachtungsmöglichkeiten am Donauturm: Aussichtsterrassen auf 150 Metern, Turm Café auf 160 Metern und Turm Restaurant auf 170 Metern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Eine Sonnenfinsternis erlebt man nicht alle Tage, und schon gar nicht mit Blick über Wien. Als höchstes Bauwerk Österreichs war für uns schnell klar, dass wir unseren Gästen die Möglichkeit geben möchten, dieses besondere Ereignis vom Donauturm aus mitzuerleben. Dank der Höhe und der freien Sicht nach Westen sind die Voraussetzungen dafür sehr gut. Für die sichere Beobachtung stellen wir auch kostenlos Schutzbrillen zur Verfügung“, so Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/sonnenfinsternis-2026-in-wien-am-donauturm-erleben/">https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/sonnenfinsternis-2026-in-wien-am-donauturm-erleben/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/"><strong>Donauturm Wien</strong></a><strong> – höchstes Wahrzeichen der Stadt seit über 60 Jahren</strong></p>
<p>Der Donauturm wurde 1964 als Highlight und stolzes Symbol im Rahmen der Wiener internationalen Gartenschau (WIG) erbaut und ist mit einer Gesamthöhe von 252 Metern noch immer das höchste Bauwerk Österreichs. Leitender Architekt war der Wiener Professor Hannes Lintl. Er wählte eine Formsprache, die sich am Typus der Fernsehtürme orientierte. Der Bau dauerte von Oktober 1962 bis April 1964 – also knapp zwei Jahre. Dabei wurden insgesamt 3.750 m³ Beton und 514 Tonnen Stahlbeton verwendet.</p>
<p>Das Zentralgeschoss befindet sich auf einer Höhe von 165 Metern, die Aussichtsterrassen auf 155 bzw. 150 Metern. Der Durchmesser am Boden beträgt 12 Meter und verjüngt sich auf 6 Meter in einer Höhe von 160 Metern. Das Fundament hat 8 Meter Tiefe und einen Durchmesser von 31 Metern – insgesamt wiegt das Wahrzeichen 17.600 Tonnen.</p>
<p>Im Jahr 2016 ging der Donauturm in Privatbesitz (Blaguss Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Gilbert Leeb Beteiligungsgesellschaft m.b.H., SMILE GmbH Guntram Fessler, Mag. Matthias Kamp und Stephan Kreissler; seit 2020: Wien Holding) über und wurde 2018 in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten österreichischen Architekten Gregor Eichinger – renoviert bzw. modernisiert. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden das Turm Café und das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/turm-restaurant/">Turm Restaurant</a> in den eleganten Stil und Glanz der 60er-Jahre rückgeführt. Ein <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-shop/">Souvenirshop</a> sowie das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-braeu/">Donaubräu</a> samt Gastgarten wurden im Erdgeschoss eröffnet. Im November 2023 wurde das Angebot durch die &#8222;Donauturm-Rutsche&#8220; erweitert. Die höchste Rutsche Europas erstreckt sich vom Zentralgeschoss in 165 Metern Höhe entlang der nördlichen Außenseite des Donauturms bis zur Aussichtsebene in 150 Metern Höhe. Die 40 Meter lange Rutsche hat ein Gefälle von 29 Grad. Bei einer Rutschzeit von 7 bis 9 Sekunden, je nach Gewicht, kann eine Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h erreicht werden. Ab Mai 2026 bietet der Donauturm Wien als weltweit erste Sehenswürdigkeit spezielle Höhenangst-Workshops an, bei denen Betroffene ihre Angst unter realen Bedingungen schrittweise überwinden können.</p>
<p>Rund 23 Millionen Menschen haben den Donauturm seit seiner Eröffnung 1964 besucht, in den letzten Jahren waren es mehrere 100.000 Besucher:innen pro Jahr, davon rund 50 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Der Donauturm steht seit 2001 unter Denkmalschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/20260805-DON-Sonnenfinsternis.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm-Sonnenfinsternis-1.jpg">Bild 01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm-Sonnenfinsternis-2.jpg">Bild 02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm_Panorma_Sunset.jpg">Bild 03</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/08/Donauturm_Sunset.jpg">Bild 04</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Copyright: Donauturm Wien</p>
<p><strong>Weiteres druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:</strong> <a href="https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/">https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt </strong></p>
<p>Für Anfragen oder Reservierungen</p>
<p>Montag bis Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr<br />
Telefon +43 (1) 263 35 72</p>
<p>E-Mail: welcome@donauturm.at</p>
<p><a href="http://www.donauturm.at">www.donauturm.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <a href="https://presse.wien.gv.at/presse/2026/07/28/sonnenfinsternis-2026-spektakulaeres-himmelsschauspiel-ueber-oesterreich-wiener-volkshochschulen-laden-zur-gemeinsamen-beobachtung-ein?utm_source=chatgpt.com">https://presse.wien.gv.at/presse/2026/07/28/sonnenfinsternis-2026-spektakulaeres-himmelsschauspiel-ueber-oesterreich-wiener-volkshochschulen-laden-zur-gemeinsamen-beobachtung-ein</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/sonnenfinsternis-uber-den-dachern-wiens-erleben-donauturm-bietet-ausblick-und-kostenlose-schutzbrillen/">Sonnenfinsternis über den Dächern Wiens erleben: Donauturm bietet Ausblick und kostenlose Schutzbrillen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Mediterraner Aperitivo-Genuss: Freixenet SOLARE jetzt auch alkoholfrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 13. Juli 2026) Nach dem erfolgreichen Launch von Freixenet SOLARE im Mai ergänzt Henkell Freixenet Austria die mediterrane Aperitivo-Linie um eine alkoholfreie Variante: Freixenet SOLARE Alkoholfrei ist ab sofort im Handel erhältlich und bietet eine moderne Ergänzung im wachsenden 0,0%-Segment. Geschmacklich knüpft die Neuheit an den klassischen SOLARE an und kombiniert spanische Zitrusfrüchte mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/mediterraner-aperitivo-genuss-freixenet-solare-jetzt-auch-alkoholfrei/">Mediterraner Aperitivo-Genuss: Freixenet SOLARE jetzt auch alkoholfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 13. Juli 2026) Nach dem erfolgreichen Launch von Freixenet SOLARE im Mai ergänzt Henkell Freixenet Austria die mediterrane Aperitivo-Linie um eine alkoholfreie Variante: <em>Freixenet SOLARE Alkoholfrei</em> ist ab sofort im Handel erhältlich und bietet eine moderne Ergänzung im wachsenden 0,0%-Segment. Geschmacklich knüpft die Neuheit an den klassischen SOLARE an und kombiniert spanische Zitrusfrüchte mit fein abgestimmten Botanical-Noten von Rosmarin und Thymian.</strong></p>
<p>Alkoholfreie Alternativen sind längst ein fester Bestandteil moderner Genusskultur – vom klassischen Schaumwein bis hin zu modernen Aperitivo-Kreationen. Als Pionier in diesem Segment ist Henkell Freixenet mit über 40 Prozent Marktanteil führend am österreichischen Markt für alkoholfreien Schaumwein<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1].</a><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<p>Das Sortiment wird laufend erweitert: Neben etablierten Produkten wie Henkell 0,0%, Freixenet 0,0% und Mionetto 0,0% bekommt nun auch die im Mai eingeführte SOLARE-Linie ein passendes alkoholfreies Pendant.</p>
<p>„Der Wunsch nach bewusstem Genuss ist längst im Alltag angekommen und umfasst heute deutlich mehr als klassische Schaumwein-Alternativen. Auch im Aperitivo-Bereich erwarten Konsumentinnen und Konsumenten hochwertige alkoholfreie Optionen, die geschmacklich und optisch überzeugen. Mit <em>Freixenet SOLARE Alkoholfrei</em> schaffen wir die passende Ergänzung für Handel und Gastronomie und bauen unsere Kompetenz im alkoholfreien Segment weiter aus“, so Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria.</p>
<p><strong>Mediterraner Auftritt, klare Orientierung</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75544 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-500x800.jpg" alt="" width="90" height="144" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-500x800.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-830x1328.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-768x1229.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-960x1536.jpg 960w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4-8x12.jpg 8w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4.jpg 1200w" sizes="(max-width: 90px) 100vw, 90px" /></p>
<p>Auch optisch knüpft der alkoholfreie Aperitivo an die Markenwelt von SOLARE an. Die von der spanischen Sonne inspirierte Flasche unterstreicht den mediterranen Charakter der Produktlinie, während das hellblaue Etikett die alkoholfreie Variante klar kennzeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Markenwelt SOLARE</strong></p>
<p>Freixenet SOLARE verbindet mediterranen Aperitivo-Geschmack mit einem klaren Markenauftritt rund um Sommer, Musik und spanisch inspiriertes Lebensgefühl. Zum Launch im Mai wurde die Produktlinie von einer breit angelegten Kampagne begleitet, die den Markenauftritt über verschiedene Kanäle sichtbar machte. Darunter der gemeinsam mit der spanischen Influencerin Laura Escanes produzierte Song „Freixenet SOLARE“ (auf Spotify verfügbar). Ergänzend stärken gezielte Marketingaktivitäten wie Gewinnspiele auf Facebook und Instagram die Präsenz der Marke im digitalen Umfeld. Auch am POS setzt SOLARE auf eine wiedererkennbare Gestaltung mit kräftigem Gelb und spanisch inspirierten Designelementen. Mit der neuen alkoholfreien Variante wird dieser Auftritt nun auf das wachsende 0,0%-Segment erweitert.</p>
<p><strong>Der perfekte SOLARE Spritz Alkoholfrei</strong></p>
<p>Für den „<strong>SOLARE Spritz Alkoholfrei“</strong> 3 Teile <em>Freixenet Alkoholfrei 0,0%</em> und 2 Teile <em>Freixenet SOLARE Alkoholfrei</em> mit 1 Teil Sodawasser auf Eis mischen und mit einer Zitronenscheibe garnieren. Salud!</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Quelle: Nielsen KW 1-52/2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads: </strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/20260713-HEN-PA-SOLARE-Alkoholfrei.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_1.jpg">Bild_01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_2.jpg">Bild_02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_3.png">Bild_03</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/07/Freixenet-SOLARE-Spritz-AF_4.jpg">Bild_04</a></p>
<p><strong>Fotocredits: </strong>Henkell Freixenet Austria</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Freixenet </strong></p>
<p>Freixenet ist die erfolgreichste internationale Schaumweinmarke der Welt und steht seit mehr als 150 Jahren für erstklassige Qualität, die vielfach ausgezeichnet wurde. Freixenet bietet als starke Dachmarke ein breites Portfolio an hochwertigen Schaumweinen und Weinen wie Freixenet Mía und Freixenet Mederaño und verkörpert das leidenschaftliche Gefühl spanischer Lebensfreude – immer mit einem gewissen Augenzwinkern.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.freixenet.at">www.freixenet.at</a></p>
<p><strong>Über Henkell Freixenet</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a><br />
www.sektgenuss.at</p>
<p>Henkell Freixenet ist die deutsch-spanische Allianz der Familienunternehmen Henkell mit Sitz in Wiesbaden und Freixenet mit Sitz in Sant Sadurni D´Anoia, Spanien. Das Unternehmen ist der weltweit führende Schaumweinanbieter und verfügt über ein einzigartiges Markenportfolio für Schaumweine, Stillweine und Spirituosen. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie I heart Wines, Mangaroca Batida sowie ein Portfolio an lokalen Marken und vielfach ausgezeichneten Weingütern. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet ebenso an wie die Vision, mittelfristig für jedes zehnte Glas Schaumwein weltweit zu stehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Julia Stenkoski, Marketing Managerin<br />
Henkell Freixenet Austria GmbH<br />
Tel.: +43 1 688 1015-20<br />
E-mail: <a href="mailto:julia.stenkoski@henkell-freixenet.com">julia.stenkoski@henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Agentur Brandenstein Communications<br />
Tel.: +43 (1) 319 41 01-11<br />
E-mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
<p><em>Hinweis:</em> Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/mediterraner-aperitivo-genuss-freixenet-solare-jetzt-auch-alkoholfrei/">Mediterraner Aperitivo-Genuss: Freixenet SOLARE jetzt auch alkoholfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>It’s a perfect match – PR und Qualitätsstandards</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/its-a-perfect-match-pr-und-qualitatsstandards/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=its-a-perfect-match-pr-und-qualitatsstandards</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht gute PR eigentlich aus? Eine starke Headline? Möglichst hohe Reichweite? All das ist natürlich Teil erfolgreicher Kommunikationsarbeit. Doch es geht nicht nur um die Ergebnisse, hinter professioneller PR steckt wesentlich mehr: der Qualitätsanspruch – denn schließlich und endlich geht es bei Kommunikation auch immer um Reputation. Und Qualität braucht eben nachvollziehbare Strukturen. Standardisierte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht gute PR eigentlich aus? Eine starke Headline? Möglichst hohe Reichweite? All das ist natürlich Teil erfolgreicher Kommunikationsarbeit. Doch es geht nicht nur um die Ergebnisse, hinter professioneller PR steckt wesentlich mehr: der Qualitätsanspruch – denn schließlich und endlich geht es bei Kommunikation auch immer um Reputation. Und Qualität braucht eben nachvollziehbare Strukturen. Standardisierte Prozesse gehören deshalb zum Rückgrat für saubere PR-Arbeit.</p>
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<p><strong>Standards sind keine Hürden, sondern Enabler</strong></p>
<p>Wenn von Standards die Rede ist, denkt man im ersten Moment vielleicht an ungemein lange Checklisten und eine nicht enden wollende Lawine an Paperwork. Die Praxis beweist aber: Gute Standards schaffen Klarheit und Freiraum. Definierte Abläufe und Zuständigkeiten helfen ungemein dabei, ein konstantes Qualitätslevel in Konzeption und Beratung zu sichern. Gerade in einer Branche, in der es oft schnell gehen muss, sind professionelle Strukturen deshalb kein bürokratischer Ballast. Sie sind die Grundlage dafür, dass Kreativität, Strategie und Umsetzung sauber ineinandergreifen. Besser gesagt: Standards bremsen gute PR nicht, sondern machen sie sogar belastbarer.</p>
<p><strong>Was hat das mit dem Österreichischen PR-Gütezeichen zu tun?</strong></p>
<p>Als Agentur wissen wir das seit drei Jahren aus eigener Erfahrung: Seitdem trägt Brandenstein Communications – als eine der wenigen österreichischen PR-Agenturen – das Österreichische PR-Gütezeichen (ÖPR). Hinter diesem Namen stecken einheitliche Regeln in puncto Ethik, Qualität und Prozessorientierung, zu denen sich zertifizierte PR-Agenturen und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, Vereinen und Institutionen verpflichten. Damit wird eine hohe Arbeits-, Ablauf- und Organisationsqualität sichergestellt. Das schafft Vertrauen – nach innen wie nach außen.</p>
<p>Vor der ersten ÖPR-Zertifizierung 2023 gab es bei uns so manche Vorbehalte und Ungewissheiten: Brauchen wir das überhaupt? Haben wir eigentlich belastbare Strukturen dafür? Werden wir im Zertifizierungsaudit bestehen? Und ja: Es lag eine Menge Arbeit vor uns. Prozesse mussten verschriftlicht, ein paar blinde Flecken behoben werden. Und doch: Es hat sich ausgezahlt! Wir sind dadurch effizienter geworden, haben an kleinen Schrauben mit großer Wirkung gedreht. Ein Beispiel dafür ist unsere Onboarding-Mappe, mit der sich Neuzugänge jetzt schnell in der Agentur orientieren können.</p>
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<p><strong>Was die Zertifizierung bei uns verändert hat</strong></p>
<p>Für uns war dieser Schritt mehr als ein Zertifikat. Er war eine bewusste Standortbestimmung: Wo sind wir stark? Wo können wir noch besser werden? Welche Abläufe funktionieren bereits sehr gut – und welche sollten wir noch klarer strukturieren? Man hinterfragt Routinen. Man belegbar sichtbar, was im Alltag oft selbstverständlich passiert: Briefings, Abstimmungen, Qualitätskontrollen, Dokumentationen, Wissenstransfers, Feedbackschleifen und Projektabschlüsse. Uns so hat uns das Gütezeichen dabei geholfen, unseren Qualitätsanspruch noch stärker im Team zu verankern.</p>
<p>Deshalb haben wir uns 2025 rezertifizieren lassen. Weil ein Qualitätsprozess nie abgeschlossen ist, weil es immer Verbesserungspotenzial gibt und weil sich Anforderungen an PR laufend ändern – nicht zuletzt durch eine Medienlandschaft im Umbruch und dem zunehmenden Einsatz von KI.</p>
<p><strong>Warum Kund:innen davon profitieren</strong></p>
<p>Für Unternehmen, Organisationen und Institutionen ist es oft gar nicht so einfach zu erkennen, woran man professionelle PR-Arbeit erkennt. Das sind natürlich kreative Ideen, solide Texte, ein gutes Netzwerk. Aber auch welche Themen wie erzählt werden können – oder manchmal ebenso, von welchen Geschichten man die Hände lassen sollte.</p>
<p>Eine Zertifizierung schafft zusätzliche Orientierung: Sie zeigt, dass strukturiert, transparent und nach extern überprüften Standards gearbeitet wird. In einer Branche, die stark auf Vertrauen basiert, ist das ein wichtiges Signal.</p>
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<p><strong>Gemeinsam sind wir stärker</strong></p>
<p>Je mehr sich klaren Standards verpflichten, desto stärker wird die gesamte Branche. Als Brandenstein Communications freuen wir uns, diesen Weg zu gehen. Wir würden uns wünschen, dass noch viele weitere Agenturen, Unternehmen, Vereine und Institutionen folgen. Warum? Weil jeder ernsthafte Qualitätsprozess dazu beiträgt, PR professioneller und transparenter zu machen.</p>
<p>Gute PR entsteht nicht nebenbei. Sie ist das Ergebnis von Erfahrung, sauberer Arbeit, ehrlicher Beratung und dem Anspruch, Kommunikation nicht nur sichtbar, sondern glaubwürdig zu machen.</p>
<p>Das Österreichische PR-Gütezeichen hilft dabei, greifbar zu machen, was professionelle Kommunikation bewirken kann – Orientierung geben und Vertrauen stärken beispielsweise. Und genau darum geht es letztendlich: um Kommunikation, die dort ankommt, wo sie ankommen soll – weil sie relevant und verantwortungsvoll ist.</p>
<p>Wer jetzt Lust bekommen hat, findet auf der <a href="https://prva.at/oepr/">Website des Österreichischen PR-Gütezeichens</a> nähere Infos!</p>
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		<title>Zeugnistag über den Dächern Wiens: Donauturm lädt Schüler:innen am 3. Juli zu freiem Eintritt und kostenlosem Rutscherlebnis</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/zeugnistag-uber-den-dachern-wiens-donauturm-ladt-schulerinnen-am-3-juli-zu-freiem-eintritt-und-kostenlosem-rutscherlebnis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zeugnistag-uber-den-dachern-wiens-donauturm-ladt-schulerinnen-am-3-juli-zu-freiem-eintritt-und-kostenlosem-rutscherlebnis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donauturm]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 3. Juli 2026, startet der Donauturm Wien, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, mit seiner beliebten Sommerzeugnisaktion in die Ferien. Schüler:innen und Maturant:innen, die ein aktuelles Zeugnis vorzeigen, erhalten von 9:00 bis 12:00 Uhr kostenlosen Eintritt auf Wiens höchstes Wahrzeichen. Zusätzlich ist in diesem Zeitraum auch die Donauturm Rutsche kostenlos [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 3. Juli 2026, startet der Donauturm Wien, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, mit seiner beliebten Sommerzeugnisaktion in die Ferien. Schüler:innen und Maturant:innen, die ein aktuelles Zeugnis vorzeigen, erhalten von <strong>9:00 bis 12:00 Uhr</strong> <strong>kostenlosen Eintritt</strong> auf Wiens höchstes Wahrzeichen. Zusätzlich ist in diesem Zeitraum auch die <strong>Donauturm Rutsche kostenlos</strong> nutzbar. Für die Aktion öffnet der Donauturm bereits um 9:00 Uhr und damit eine Stunde früher als regulär. Das Angebot gilt unabhängig von Schulform und Noten, Begleitpersonen zahlen den regulären Eintrittspreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die wichtigsten Informationen zur Zeugnisaktion am Donauturm:</strong></p>
<ul>
<li>3. Juli 2026, 9:00 bis 12:00 Uhr</li>
<li>Kostenloser Eintritt auf den Donauturm für Schüler:innen und Maturant:innen mit aktuellem Zeugnis</li>
<li>Freie Nutzung der Donauturm-Rutsche im Aktionszeitraum (Rutschennutzung ab 6 Jahren und 110 cm Körpergröße)</li>
<li>Begleitpersonen zahlen den regulären Eintrittspreis</li>
<li>Kinder ab 14 Jahren dürfen den Donauturm auch ohne Begleitung besuchen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Öffnungszeiten am Zeugnistag, 3. Juli 2026:</strong></p>
<ul>
<li>Donauturm: ab 9:00 Uhr</li>
<li>Donauturm Rutsche: ab 9:00 Uhr</li>
<li>Turm Café: ab 9:30 Uhr (keine Tischreservierung möglich, Plätze werden vor Ort vergeben)</li>
<li>Turm Restaurant: ab 11:30 Uhr (Tischreservierung empfohlen)</li>
</ul>
<ul>
<li>Donauturm Garten: ab 10:00 Uhr (bei schlechtem Wetter bleibt der Garten geschlossen)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-75527 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-500x281.png" alt="" width="500" height="281" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-500x281.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-18x10.png 18w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Bild1.png 730w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Zeugnisaktion am Donauturm ist für viele Schülerinnen und Schüler ein Fixpunkt zum Start in die Sommerferien und eine der beliebtesten Aktionen Wiens, um Erlebnis und Ausblick zu verbinden. Heuer können Familien ihren Ferientag nach dem Turmbesuch erstmals auch im neuen Donauturm Garten ausklingen lassen – mit viel Platz im Grünen, Kulinarik und Freizeitangeboten direkt am Fuße des Turms“, so Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ferienspaß am Fuße des Donauturms</strong></p>
<p>Nach dem Besuch am Donauturm können Familien den Start in die Sommerferien im <strong>Donauturm Garten</strong> fortsetzen. Das rund 400 Quadratmeter große Aufenthaltsareal im Grünen wurde Ende April eröffnet und verbindet Kulinarik mit Freizeitangeboten. Vor Ort finden die Besucher:innen einen Foodtruck mit italienischen Spezialitäten und frisch zubereiteten Pizzen sowie vier Hüpfburgen, die kostenlos genutzt werden können. Dank To-Go-Konzept lassen sich Speisen und Getränke flexibel im Gartenbereich oder im Donaupark genießen.</p>
<p>Für zusätzliche Erfrischung sorgt zudem die „Eis-Hütte“ im Eingangsbereich des Donauturms. Dort wird eine Auswahl beliebter Sorten der Eismanufaktur <em>Eis-Greissler</em> angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donauturm Garten auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Öffnungszeiten: 10:00 bis 19:00 Uhr, bei schlechtem Wetter bleibt der Garten geschlossen</li>
<li>Pizza und italienische Spezialitäten, Spritz-Variationen, Cocktails und Kaffee</li>
<li>Rund 130 Sitzplätze im Grünen</li>
<li>Vier kostenlose Hüpfburgen</li>
<li>Eis-Hütte von <em>Eis-Greissler</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/zeugnistag/">https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/zeugnistag/</a></p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/donauturm-garten/">https://www.donauturm.at/de/events-news-and-kulinarik/events/donauturm-garten/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/"><strong>Donauturm Wien</strong></a><strong> – höchstes Wahrzeichen der Stadt seit über 60 Jahren</strong></p>
<p>Der Donauturm wurde 1964 als Highlight und stolzes Symbol im Rahmen der Wiener internationalen Gartenschau (WIG) erbaut und ist mit einer Gesamthöhe von 252 Metern noch immer das höchste Bauwerk Österreichs. Leitender Architekt war der Wiener Professor Hannes Lintl. Er wählte eine Formsprache, die sich am Typus der Fernsehtürme orientierte. Der Bau dauerte von Oktober 1962 bis April 1964 – also knapp zwei Jahre. Dabei wurden insgesamt 3.750 m³ Beton und 514 Tonnen Stahlbeton verwendet.</p>
<p>Das Zentralgeschoss befindet sich auf einer Höhe von 165 Metern, die Aussichtsterrassen auf 155 bzw. 150 Metern. Der Durchmesser am Boden beträgt 12 Meter und verjüngt sich auf 6 Meter in einer Höhe von 160 Metern. Das Fundament hat 8 Meter Tiefe und einen Durchmesser von 31 Metern – insgesamt wiegt das Wahrzeichen 17.600 Tonnen.</p>
<p>Im Jahr 2016 ging der Donauturm in Privatbesitz (Blaguss Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Gilbert Leeb Beteiligungsgesellschaft m.b.H., SMILE GmbH Guntram Fessler, Mag. Matthias Kamp und Stephan Kreissler; seit 2020: Wien Holding) über und wurde 2018 in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten österreichischen Architekten Gregor Eichinger – renoviert bzw. modernisiert. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden das Turm Café und das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/turm-restaurant/">Turm Restaurant</a> in den eleganten Stil und Glanz der 60er-Jahre rückgeführt. Ein <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-shop/">Souvenirshop</a> sowie das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-braeu/">Donaubräu</a> samt Gastgarten wurden im Erdgeschoss eröffnet. Im November 2023 wurde das Angebot durch die &#8222;Donauturm-Rutsche&#8220; erweitert. Die höchste Rutsche Europas erstreckt sich vom Zentralgeschoss in 165 Metern Höhe entlang der nördlichen Außenseite des Donauturms bis zur Aussichtsebene in 150 Metern Höhe. Die 40 Meter lange Rutsche hat ein Gefälle von 29 Grad. Bei einer Rutschzeit von 7 bis 9 Sekunden, je nach Gewicht, kann eine Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h erreicht werden. Ab Mai 2026 bietet der Donauturm Wien als weltweit erste Sehenswürdigkeit spezielle Höhenangst-Workshops an, bei denen Betroffene ihre Angst unter realen Bedingungen schrittweise überwinden können.</p>
<p>Rund 23 Millionen Menschen haben den Donauturm seit seiner Eröffnung 1964 besucht, in den letzten Jahren waren es mehrere 100.000 Besucher:innen pro Jahr, davon rund 50 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Der Donauturm steht seit 2001 unter Denkmalschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260624-DON-Zeugnisaktion.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Donauturm_Panorama-scaled.jpg">Bild 01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Donauturm_Rutsche-1-scaled.jpg">Bild 02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Donauturm_Rutsche-2-scaled.jpg">Bild 03</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Copyright: Donauturm Wien</p>
<p><strong>Weiteres druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:</strong> <a href="https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/">https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt </strong></p>
<p>Für Anfragen oder Reservierungen</p>
<p>Montag bis Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr<br />
Telefon +43 (1) 263 35 72</p>
<p>E-Mail: welcome@donauturm.at</p>
<p><a href="http://www.donauturm.at">www.donauturm.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/zeugnistag-uber-den-dachern-wiens-donauturm-ladt-schulerinnen-am-3-juli-zu-freiem-eintritt-und-kostenlosem-rutscherlebnis/">Zeugnistag über den Dächern Wiens: Donauturm lädt Schüler:innen am 3. Juli zu freiem Eintritt und kostenlosem Rutscherlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Villacher Headquarter der Marcher Fleischwerke – funktionell und architektonisch neu gedacht von Architekturbüro Marginter Architekten</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/villacher-headquarter-der-marcher-fleischwerke-funktionell-und-architektonisch-neu-gedacht-von-architekturburo-marginter-architekten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=villacher-headquarter-der-marcher-fleischwerke-funktionell-und-architektonisch-neu-gedacht-von-architekturburo-marginter-architekten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marcher]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brandensteincom.at/?p=75514</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Neugestaltung in Villach nach Plänen des Architekturbüros Marginter Architekten ZT GmbH verbindet effiziente Produktions- und Arbeitsabläufe mit klarer Gestaltung und hohem architektonischen Anspruch Villach, Mödling, Juni 2026 – Nach rund 2,5 Jahren Bauzeit haben die Marcher Fleischwerke, Österreichs größtes und modernstes Schlacht- und Zerlegeunternehmen, den Umbau und die Erweiterung ihres Unternehmensstandorts in Villach abgeschlossen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/villacher-headquarter-der-marcher-fleischwerke-funktionell-und-architektonisch-neu-gedacht-von-architekturburo-marginter-architekten/">Villacher Headquarter der Marcher Fleischwerke – funktionell und architektonisch neu gedacht von Architekturbüro Marginter Architekten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neugestaltung in Villach nach Plänen des Architekturbüros <em>Marginter Architekten ZT GmbH</em> verbindet effiziente Produktions- und Arbeitsabläufe mit klarer Gestaltung und hohem architektonischen Anspruch</p>
<p><strong>Villach, Mödling, Juni 2026 – Nach rund 2,5 Jahren Bauzeit haben die Marcher Fleischwerke, Österreichs größtes und modernstes Schlacht- und Zerlegeunternehmen, den Umbau und die Erweiterung ihres Unternehmensstandorts in Villach abgeschlossen. Die modernisierte Anlage ist bereits seit Oktober 2025 in Betrieb, im März 2026 wurden die letzten Arbeiten abgeschlossen. Für Planung und Umsetzung zeichnete das Architekturbüro <em>Marginter Architekten</em> aus Mödling verantwortlich: Der Bestand wurde neu strukturiert und durch Flächen erweitert und mit mehreren Baukörpern ergänzt.</strong></p>
<p>Im Zuge des Projekts wurde das bestehende Werk baulich neu organisiert und die Unternehmenszentrale erweitert. Entstanden sind unter anderem eine neue rund 1.800 m² große Produktionshalle, zusätzliche Zerlegungsflächen sowie ein Bürogebäude mit rund 1.500 m² Nutzfläche auf insgesamt sechs Geschoßen. Ergänzt wird der Standort durch eine Werkskantine für 300 Personen, Schulungs- und Veranstaltungsräume sowie neu gestaltete Außenanlagen mit kleinen Grünflächen und Pocketparks – kompakten, urbanen Mini-Parkanlagen (Gartengestaltung Lena Uedl-Kerschbaumer). Das architektonische Konzept setzt auf klare Linien und organische Formen, fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und greift im Design dezent Aspekte der Fleischbranche auf.</p>
<p><strong>Architektur zwischen Funktion und Gestaltung</strong></p>
<p>Ein zentrales architektonisches Element ist der neue Büroturm an der Kasernengasse. Seine Fassade zeichnet sich durch eine differenzierte Anordnung von Fensteröffnungen aus, die eine „marmorierte“ Struktur erzeugt – eine gestalterische Referenz zu einem qualitativen Merkmal in der Fleischbranche, der Marmorierung. Der Baukörper setzt sich klar und selbstbewusst von der heterogenen, gewerblich geprägten Umgebung ab. Auch in der Materialwahl zeigt sich das Spannungsfeld zwischen Robustheit und gestalterischem Anspruch: die Gebäudehülle, also die „Außenhaut“ spielt eine besondere Rolle bei diesem Projekt. Es war einerseits erforderlich, die bestehende Fassadentextur (= liegende silberfarbene Aluminiumwelle) weiterzuspielen, als auch bei addierten Bauvolumen mit Büronutzung eine gestalterische Referenz für den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens zu liefern. Das zufällige Spiel von unterschiedlich großen Fensteröffnungen im Büroturm verstehen <em>Marginter Architekten</em> als Hommage an „gewachsene Natur“, die zwar ihren Regeln folgt, aber dennoch aus der Vielfalt der Zufälligkeit heraus ihre Pracht entwickelt.</p>
<p>Im Inneren setzt das Gebäude auf offene Strukturen, flexible Arbeitsbereiche und viel Tageslicht. Holz als dominierendes Material sorgt für eine warme Atmosphäre und bildet einen bewussten Kontrast zur funktional geprägten Produktionsumgebung.</p>
<p>„Beim Umbau war es unsere Aufgabe, die hohen funktionalen Anforderungen eines lebensmittelverarbeitenden Betriebs mit einem klaren architektonischen Ausdruck zu verbinden“, so Dipl.-Ing. Benedict Marginter, Architekturbüro <em>Marginter Architekten</em>. „Neben Themen wie Hygiene, Logistik und Effizienz ging es auch darum, die Identität der Marcher Fleischwerke als traditionsreiches österreichisches Familienunternehmen sowie das Thema Fleischverarbeitung räumlich spürbar zu inszenieren.“</p>
<p><strong>Produktion und Arbeitsumfeld neu vernetzt</strong></p>
<p>Das Standortkonzept folgt einem integrativen Ansatz und verbindet Produktion und Büro: Über eine zentrale Empfangslobby gelangen Mitarbeiter:innen in das Bürohaus – mit direktem Blick in die Produktionshalle. Moderne Arbeitsbereiche mit zentralen Working-Cafés auf jeder Etage, warmen Materialien wie Lärchenholzfenstern und -türen sowie gezielten Farbakzenten schaffen eine offene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Produktionsbereiche, Verwaltung und Aufenthaltsräume sind räumlich eng miteinander verbunden.</p>
<p>Eine besondere Rolle spielt die neue Werkskantine im Dachgeschoss, die als zentraler Treffpunkt für die Belegschaft konzipiert ist. Großzügige Fensterflächen eröffnen Ausblicke auf die umliegende Landschaft, unter anderem zur Gerlitzen und zur Burg Landskron. Mit Platz für 300 Personen und einer gemütlichen Gasthaus-Atmosphäre bietet sie Raum für Austausch und Begegnung. Die weitgehend überdachte Außenterrasse wird mit einem zentral platzierten Altbaum zu einem überaus angenehmen Aufenthaltsbereich in Pausenzeiten.</p>
<p>Auch die Außenanlagen wurden neugestaltet: Ein Pocketpark sowie begrünte Aufenthaltsbereiche schaffen zusätzliche Freiräume auf dem Betriebsgelände.</p>
<p>„Am Standort Villach verbinden wir funktionale Lebensmittelproduktion mit moderner Architektur und zeitgemäßen Arbeitswelten. Das Architekturbüro <em>Marginter Architekten</em> hat unsere Anforderungen an einen effizienten Produktionsstandort mit einem klaren architektonischen Anspruch hervorragend umgesetzt – und die Qualität unserer Arbeit auch gestalterisch spürbar gemacht“, so Geschäftsführer Norbert Marcher.</p>
<p><strong>Stärkung des Standorts Villach</strong></p>
<p>Mit dem Umbau wurde der Standort nicht nur erweitert, sondern langfristig abgesichert und weiterentwickelt. Die Marcher Fleischwerke zählen zu den wichtigsten und größten Arbeitgebern der Region und investieren mit dem Projekt einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in den Standort Kärnten.</p>
<p>„Die vergangenen zweieinhalb Jahre waren von intensiven Investitionen geprägt. Mit dem Umbau unserer Unternehmenszentrale in Villach schaffen wir eine starke Grundlage für die weitere Entwicklung unseres Standorts. Künftig werden wir hier noch größere Mengen verarbeiten und unsere Kapazitäten gezielt ausbauen“, so Geschäftsführer Norbert Marcher.</p>
<p>Im Zuge der Modernisierung wurden die Produktionskapazitäten deutlich erhöht: Künftig werden am Standort rund 100.000 Tonnen Fleisch pro Jahr verarbeitet und etwa 200 Millionen Burger-Patties produziert. Eine neue, rund 1.800 m² große Halle für Verpackung und Lagerung sowie die um 600 m² erweiterte Zerlegung unterstreichen die Bedeutung des Standorts Villach.</p>
<p>Ergänzend zur Produktion wurde am Betriebsstandort mit der „Fleischwerkstatt“ ein Abholmarkt integriert, der das Areal teilweise für Kund:innen öffnet und eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit schafft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Marcher Fleischwerke</strong></p>
<p>Die Marcher Fleischwerke sind ein traditionsreiches, österreichisches Familienunternehmen, mit über 90-jähriger Firmengeschichte. 1929 gegründet, wird das Unternehmen heute in dritter Generation von Norbert, Gernot und Herfried Marcher geführt und ist in den letzten Jahren zu Österreichs größtem und modernstem Fleischunternehmen geworden. Mit einem Umsatz von über 730 Mio. Euro (2025) ist die Marcher Gruppe heute der achtgrößte österreichische Nahrungs- und Genussmittelhersteller. Ausgehend von der Firmenzentrale in Villach beschäftigt die gesamte Unternehmensgruppe an insgesamt elf Standorten österreichweit rund 1.850 Mitarbeitende. Verarbeitet werden jährlich ca. 140.000 Rinder sowie 1.000.000 Schweine, exportiert wird in 40 Länder auf vier Kontinenten.</p>
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<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.marcher.at/de-at/">https://www.marcher.at/de-at/</a></p>
<p><a href="https://at.linkedin.com/company/marcher-fleischwerke-%C3%B6sterreich">https://at.linkedin.com/company/marcher-fleischwerke-%C3%B6sterreich</a></p>
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<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260624-MAR-Architektur-Villach-AT.pdf">Presseinformation</a></p>
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<p><strong>Bilder zum Download unter </strong><a href="https://www.marcher.at/de-at/presse">https://www.marcher.at/de-at/presse</a><strong> und </strong><a href="https://www.dropbox.com/scl/fo/es866vfw1rfcrjw9k8gli/ANTO6El7XtLmrrXeU63_WCo?rlkey=8i7q1znn8qclb676tn0rey48i&amp;st=7ynbk2e2&amp;e=1&amp;dl=0">https://www.dropbox.com/scl/fo/es866vfw1rfcrjw9k8gli/ANTO6El7XtLmrrXeU63_WCo?rlkey=8i7q1znn8qclb676tn0rey48i&amp;st=7ynbk2e2&amp;e=1&amp;dl=0</a></p>
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<p><strong>Coypright: </strong>Kurt Hoerbst</p>
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		<title>Klimaanlagen als Design-Statement: Daikin bringt neue Modelle auf den Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Daikin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 16. Juni 2026 – Klimaanlagen sollen heute nicht mehr nur kühlen, sondern auch optisch zum Wohnraum passen. Daikin reagiert auf diesen Anspruch und erweitert seine mehrfach ausgezeichnete „Stylish“-Serie um fünf neue Designvarianten, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnkonzepte einfügen. Damit rückt ein technisches Gerät stärker in den Kontext moderner Wohnraumgestaltung: als dezentes Interior-Element, als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 16. Juni 2026 –</strong> <strong>Klimaanlagen sollen heute nicht mehr nur kühlen, sondern auch optisch zum Wohnraum passen. Daikin reagiert auf diesen Anspruch und erweitert seine mehrfach ausgezeichnete „Stylish“-Serie um fünf neue Designvarianten, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnkonzepte einfügen. Damit rückt ein technisches Gerät stärker in den Kontext moderner Wohnraumgestaltung: als dezentes Interior-Element, als Teil eines abgestimmten Farb- und Materialkonzepts oder als sichtbares Designobjekt an der Wand.</strong></p>
<p>Die steigende Zahl an Hitzetagen verändert die Anforderungen an Wohnräume in Österreich spürbar. Bereits heute sind hierzulande mehr als 400.000 Klimaanlagen in privaten Haushalten im Einsatz<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><sup>[1]</sup></a>. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag von Daikin plant zudem jede:r sechste Immobilienbesitzer:in die Anschaffung einer Klimaanlage in den kommenden fünf Jahren<a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><sup>[2]</sup></a>.</p>
<p><strong>„Klimaanlagen werden fesch“</strong></p>
<p>Mit der wachsenden Verbreitung verändern sich auch die Erwartungen der Konsument:innen: Klimaanlagen sollen längst nicht mehr nur leistungsstark und energieeffizient sein, sondern sich auch optisch harmonisch in den Wohnraum einfügen. Das Design des Klimainnengeräts ist laut Studie bereits für jede sechste befragte Person ein wichtiges Kaufkriterium<sup>2</sup>.</p>
<p>Genau hier setzt Daikin mit der erweiterten „Stylish“-Serie an. Die neuen Modelle in Holz-, Stoff- oder Lederoptik bieten mehr Möglichkeiten, Klimageräte an unterschiedliche Einrichtungsstile anzupassen: Von skandinavisch hell oder urban kontrastreich, bis hin zu elegant in dunklen Tönen oder wohnlich warm mit natürlichen Texturen.</p>
<p>„Klimaanlagen werden zunehmend als Teil des Wohnraums wahrgenommen. Unsere ‚Stylish‘-Serie verbindet hohe Energieeffizienz und Komfort mit einer Designvielfalt, die sich flexibel in unterschiedliche Einrichtungsstile integrieren lässt – oder auch bewusst Akzente im Design setzt“, sagt Almir Karagic, Sales Manager Residential bei Daikin Österreich. „Damit möchten wir zeigen, dass Raumklima und Raumgestaltung heute gemeinsam gedacht werden können.“</p>
<p><strong>Acht Designvarianten für unterschiedliche Wohnkonzepte</strong></p>
<p>Die neuen Ausführungen von Daikin decken ein breites stilistisches Spektrum ab: von modern-minimalistisch bis hin zu wohnlich-warm. In Holz-, Stoff- und Lederoptik greifen die Modelle aktuelle Interior-Trends auf und schaffen eine Verbindung zwischen technischer Funktion und gestalterischem Anspruch. Die Kollektion umfasst ab sofort insgesamt acht unterschiedliche Blendendesigns<a href="#_ftn3" name="_ftnref3"><sup>[3]</sup></a>, kombiniert mit darauf abgestimmten Gehäusefarben:</p>
<ul>
<li><strong>Helle Holzoptik </strong>mit weißem Gehäuse vermittelt Helligkeit und natürliche Wärme</li>
<li><strong>Dunkle Holzoptik </strong>mit schwarzem Gehäuse sorgt für elegante Akzente</li>
<li><strong>Graue Stoffoptik </strong>mit schwarzem Gehäuse im modernen und dezenten Design</li>
<li><strong>Farbenfrohe Stoffoptik</strong> mit weißem Gehäuse setzt lebendige, persönliche Akzente</li>
<li><strong>Dunkelbraune Lederoptik </strong>mit schwarzem Gehäuse im hochwertig und zeitlos eleganten Stil</li>
<li><strong>Sowie die klassischen Farben</strong> Silber, Weiß und Schwarz</li>
</ul>
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<p>Trotz der erweiterten Designauswahl bleibt die kompakte Bauweise erhalten: Mit rund 19 Zentimetern Bautiefe zählen die Geräte weiterhin zu den schlanksten Modellen am Markt.</p>
<p><strong>Energieeffizient und per App steuerbar</strong></p>
<p>Neben dem Design setzt Daikin weiterhin auf Energieeffizienz und Komfort. Ein integrierter Sensor erkennt Temperaturunterschiede und passt den Luftstrom automatisch an, um Zugluft zu reduzieren und die Luft gleichmäßig zu verteilen. Leiser Betrieb und eine intelligente Steuerung via Daikin Onecta App sorgen zusätzlich für ein konstant angenehmes Raumklima. Mit Energieeffizienzklassen von bis zu A+++ im Kühl- und Heizbetrieb zählen die Geräte zu den energieeffizienten Lösungen am Markt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.daikin.at/stylish">www.daikin.at/stylish</a></p>
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<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260616-DAI-Produktneuheit-Stylish-Design-Serie.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-1.jpg">Bild 01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-2.jpg">Bild 02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-3.jpg">Bild 03</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-4.tiff">Bild 04</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-5.png">Bild 05</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/DAI-6.jpg">Bild 06</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Copyrights: Daikin</p>
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<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Statistik Austria, Energiestatistik: Mikrozensus Energieeinsatz der Haushalte 2023/2024</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Studie im Auftrag von Daikin Österreich, durchgeführt von marketagent; n=510, Österreichische Bevölkerung, Personen zwischen 25 und 75 Jahren, die in einer eigenen Immobilie wohnen (Haus/Wohnung im Eigentum), Studienzeitraum: 30.4.-6.5.2026</p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> Die Oberflächen sind Designausführungen und bestehen nicht aus echtem Holz, Leder oder Stoff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Daikin  </strong></p>
<p><strong>100+ Jahre Daikin   </strong></p>
<p>Die Geschichte von Daikin war immer von bahnbrechenden Ideen, technologischen Innovationen und engagierten Menschen geprägt. Sie begann 1924, als der junge japanische Ingenieur Akira Yamada mit einem 15-köpfigen Team ein Unternehmen in Osaka gründete, um Flugzeugkühler herzustellen. Heute, mehr als 100 Jahre später, bietet die Unternehmensgruppe weltweit zukunftssichere Lösungen für Heizung, Kühlung, Lüftung, Luftreinigung und Kältetechnik. Über 103.500 Mitarbeiter:innen in 173 Ländern setzen sich heute für neueste Technologien zur Förderung von kohlenstoffarmen Heiz- und Kühlsystemen ein, und sorgen damit gleichzeitig für höchsten Komfort.</p>
<p>Mehr Informationen:  <a href="https://www.daikin.at/de_at/privatkunden/ueber-uns/100-jahre-daikin.html">100 Jahre Daikin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daikin Europe N.V.</strong></p>
<p>Die Daikin Europe Gruppe ist ein führender Anbieter von Heizungs-, Klima-, Lüftungs-, Luftreinigungs- und Kältetechnologie in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt ein breites Produktspektrum, Wartungsservices und schlüsselfertige Lösungen für Wohn-, Gewerbe- und Industrieanwendungen. Die Gruppe beschäftigt über 13.800 Mitarbeiter:innen in mehr als 56 Tochtergesellschaften und betreibt 15 Produktionsstandorte in Europa (12), der Türkei (1) und dem Nahen Osten (2). Zu den Marken im Bereich Kältetechnik zählen Daikin, Tewis, Zanotti, Hubbard und AHT. Der Hauptsitz befindet sich seit über 50 Jahren in Ostende, Belgien, und ist eine Tochtergesellschaft der Daikin Industries Ltd.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.daikin.eu/">www.daikin.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daikin Österreich </strong></p>
<p>Daikin Österreich gehört zur Daikin Airconditioning Central Europe HandelsgmbH und wurde 1999 mit Sitz in Wien gegründet. Rund 120 Mitarbeitende sind in Österreich für die Vertriebs- und Serviceaktivitäten zuständig. Der Sitz von Daikin Central Europe ist ebenfalls in Wien, von wo aus 700 Mitarbeiter:innen die Geschäftstätigkeit in weiteren 16 Ländern Mittel- und Osteuropas (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Moldawien, Slowenien, Serbien, Kroatien, Bosnien &amp; Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo, Albanien, Polen) steuern. Seit 2018 präsentiert Daikin Österreich neueste Klimageräte und Wärmepumpen für Endkundinnen und -kunden im Daikin Flagship-Store in der Westfield Shopping City Süd in Vösendorf. Das Experience Center „Your Daikin World“ steht am Standort in Wien-Liesing seit 2021 der HLK-K-Branche und dem Bausektor als Ort für Co-Creation zur Verfügung.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.daikin.at">www.daikin.at</a></p>
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