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	<title>Brandenstein Communications</title>
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		<title>Henkell Freixenet Austria besetzt Marketing und Vertriebsleitung neu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 03. Juni 2026) Henkell Freixenet Austria besetzt zentrale Positionen in Marketing und Vertrieb neu: Julia Stenkoski verantwortet seit März 2026 sämtliche Marketingagenden des Schaumweinmarktführers in Österreich, Claudio Chizzola stieg Anfang des Jahres zum Verkaufsdirektor im Unternehmen auf. Mit der erfahrenen Marketingexpertin und dem langjährigen Vertriebsspezialisten setzt Henkell Freixenet Austria gezielt auf Branchenkompetenz, Markenstärke und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/henkell-freixenet-austria-besetzt-marketing-und-vertriebsleitung-neu/">Henkell Freixenet Austria besetzt Marketing und Vertriebsleitung neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, </strong><strong>03. Juni 2026)</strong> <strong>Henkell Freixenet Austria besetzt zentrale Positionen in Marketing und Vertrieb neu: Julia Stenkoski verantwortet seit März 2026 sämtliche Marketingagenden des Schaumweinmarktführers in Österreich, Claudio Chizzola stieg Anfang des Jahres zum Verkaufsdirektor im Unternehmen auf. Mit der erfahrenen Marketingexpertin und dem langjährigen Vertriebsspezialisten setzt Henkell Freixenet Austria gezielt auf Branchenkompetenz, Markenstärke und nachhaltiges Wachstum.</strong></p>
<p><strong>Julia Stenkoski veran</strong><strong>t</strong><strong>wortet Marketing für internationales Markenportfolio</strong></p>
<p>Die 37-jährige Marketing-Expertin verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Marketing, Brand Management und PR – mit besonderem Fokus auf die Wein- und Getränkebranche. In ihrer neuen Funktion zeichnet die gebürtige Wienerin für das Marketing der gesamten Produktpalette der Henkell Freixenet Gruppe in Österreich verantwortlich. Dazu zählen unter anderem die Schaumweinmarken Henkell, Freixenet, Kupferberg, Mionetto Prosecco, Alfred Gratien Champagner und Gratien &amp; Meyer Crémant. Ergänzt wird das Portfolio durch Spirituosenmarken wie Wodka Gorbatschow, Scharlachberg, Mangaroca Batida und Cardenal Mendoza, sowie einem ausgewählten Weinportfolio unter anderem mit Schloss Johannisberg.</p>
<p>Nach ihrem Studium der Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung an der FH Wiener Neustadt sammelte sie erste Berufserfahrungen, unter anderem beim Radisson Blu EU Hotel in Brüssel sowie bei der Österreich Wein Marketing GmbH in Wien. Ihr weiterer Karriereweg führte sie zur Dialogium Agentur für Kommunikation, wo sie als PR-Assistentin Weingüter wie das Weingut Schloss Esterházy und das Stift Klosterneuburg betreute. Zuletzt war sie zehn Jahre als Brand Managerin tätig und verantwortete die strategische und operative Entwicklung eines Premium-Getränkeportfolios mit Fokus auf Champagner. Als zweifache Mutter, passionierte Reisende und Genussmensch bringt sie ein feines Gespür für Zielgruppen und aktuelle Trends mit.</p>
<p>„Schaumwein steht wie kaum ein anderes Produkt für besondere Momente und emotionale Markenerlebnisse. Genau hier möchte ich ansetzen, bestehende Stärken weiterentwickeln und neue Impulse setzen – insbesondere im Lifestyle- und Fachbereich. Mein Fokus liegt auf kreativen Kampagnen, starken Kooperationen und relevanten Touchpoints entlang der gesamten Customer Journey. Ich freue mich sehr, den erfolgreichen Weg von Henkell Freixenet Austria künftig aktiv mitzugestalten“, so Julia Stenkoski, neue Marketing Managerin Henkell Freixenet Austria.</p>
<p><strong>Claudio Chizzola steigt zum Verkaufsleiter auf</strong></p>
<p>Mit Claudio Chizzola rückt Anfang 2026 ein langjähriger Mitarbeiter von Henkell Freixenet Austria in die Position des Verkaufsdirektors auf. Der gebürtige Salzburger ist seit mehr als 24 Jahren in der FMCG-Branche tätig und verfügt über umfassende Erfahrung im österreichischen Getränkehandel.</p>
<p>In den vergangenen zehn Jahren war er bereits Teil des Vertriebsteams von Henkell Freixenet Austria. Als Verkaufsdirektor verantwortet er seit Jänner 2026 die strategische und operative Weiterentwicklung sämtlicher Vertriebsaktivitäten, Umsatz- und Ergebnisverantwortung sowie die Führung des Außendienstteams. Zu seinen Schwerpunkten zählen die nachhaltige Entwicklung von Kundenbeziehungen, die Positionierung des Markenportfolios im Handel sowie die Weiterentwicklung der Vertriebsstrategie. Seine Freizeit verbringt der Familienmensch gerne in den Bergen.</p>
<p>„Durch meine langjährige Tätigkeit bei Henkell Freixenet Austria kenne ich die Marken, unsere Partner und das Portfolio sehr gut. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unserem Team erfolgreiche Entwicklungen weiterzuführen und neue Impulse im österreichischen Vertrieb zu setzen“, so Chizzola.</p>
<p><strong>Starke Expertise in Marketing und Vertrieb</strong></p>
<p>„Mit Julia Stenkoski und Claudio Chizzola übernehmen zwei erfahrene Branchenexperten zentrale Führungsaufgaben bei Henkell Freixenet Austria. Julia bringt umfassende Expertise in Markenführung, Zielgruppenansprache und strategischer Kommunikation im Schaumweinsegment mit. Claudio verfügt über langjährige Markt- und Vertriebskompetenz und kennt Henkell Freixenet und unsere Marken seit über 10 Jahren. Ich freue mich sehr, dass wir mit den beiden ausgewiesene Profis an Bord haben, die unsere Markenentwicklung kompetent weiter vorantreiben werden“, so Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/20260603-HFX-Julia-Stenkoski-Claudio-Chizzola.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><strong>Fotos, Copyrights:</strong><br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Julia-Stenkoski.jpg">Bild 1</a>: Julia Stenkoski, Marketing Managerin Henkell Freixenet Austria; Henkell Freixenet Austria / Martin Steiger<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Claudio-Chizzola.jpg">Bild 2</a>: Claudio Chizzola, Verkaufsdirektor Henkell Freixenet Austria; Henkell Freixenet Austria / Martin Steiger<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/06/Julia-Stenkoski-und-Claudio-Chizzola.jpg">Bild 3</a>: Julia Stenkoski, Marketing Managerin und Claudio Chizzola, Verkaufsdirektor Henkell Freixenet Austria; Henkell Freixenet Austria / Martin Steiger</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Henkell Freixenet Austria</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.at/">http://www.henkell-freixenet.at/</a></p>
<p><a href="https://www.sektgenuss.at/">https://www.sektgenuss.at/</a></p>
<p><a href="https://shop.sektgenuss.at/">https://shop.sektgenuss.at/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Henkell Freixenet ist als internationale Unternehmensgruppe globaler Marktführer im Bereich Schaumwein. Das einzigartige Markenportfolio an Sekt, Cava, Prosecco, Champagner und Crémant sowie Stillweinen und Spirituosen begleitet die Momente im Leben der Konsumenten und verleiht ihnen eine besondere Bedeutung. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie i heart, Gratien Meyer und eine Vielzahl ausgezeichneter Weingüter. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet an – immer mit der Vision, mit Innovationen und hochwertigen, nachhaltig hergestellten Produkten, neue Maßstäbe in der Branche und den jeweiligen Produktkategorien zu setzen und Konsumenten zu begeistern. Celebrate Life!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Julia Stenkoski, Marketing Managerin<br />
Henkell Freixenet Austria GmbH<br />
Tel.: +43 1 688 1015-20<br />
E-mail: <a href="mailto:julia.stenkoski@henkell-freixenet.com">julia.stenkoski@henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hinweis:</em> Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/henkell-freixenet-austria-besetzt-marketing-und-vertriebsleitung-neu/">Henkell Freixenet Austria besetzt Marketing und Vertriebsleitung neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SOMMER, SPRITZ &#038; DOLCE VITA: MIONETTO PROSECCO PRÄSENTIERT ORANGE SPRITZ APERITIVO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 27.05.2026 – Mionetto Prosecco bringt frischen Schwung ins wachsende Spritz-Segment: Mit dem neuen Mionetto Orange Spritz Aperitivo Ready-to-Serve erweitert die Marke ihr Portfolio um eine trinkfertige Lösung für unkomplizierten Genuss zwischendurch. Erhältlich ist der neue Aperitivo mit Alkohol (5,9 % vol.) oder alkoholfrei (0,0 % vol.) – sowohl in der 0,75-l-Flasche als auch im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 27.05.2026 – Mionetto Prosecco bringt frischen Schwung ins wachsende Spritz-Segment: Mit dem neuen <em>Mionetto Orange Spritz Aperitivo Ready-to-Serve</em> erweitert die Marke ihr Portfolio um eine trinkfertige Lösung für unkomplizierten Genuss zwischendurch. Erhältlich ist der neue Aperitivo mit Alkohol <em>(5,9 % vol.) </em>oder alkoholfrei <em>(0,0 % vol.)</em> – sowohl in der 0,75-l-Flasche als auch im handlichen Piccolo.</strong></p>
<p><strong>Sommerlich &amp; unkompliziert: Aperitivo neu gedacht</strong></p>
<p>Aperitivo steht wie kaum ein anderer Genussmoment für Leichtigkeit, Geselligkeit und italienisches Lebensgefühl. Besonders Spritz-Variationen haben sich dabei vom sommerlichen Trend zum ganzjährigen Fixpunkt moderner Genusskultur entwickelt. Parallel zeigt sich auch im Aperitivo-Segment ein deutlicher Wunsch nach alkoholfreien Optionen.</p>
<p>Mit dem neuen Ready-to-Serve-Format <em>Orange Spritz</em> greift Mionetto gleich mehrere dieser Entwicklungen auf: den anhaltenden Aperitivo-Boom, den Wunsch nach unkomplizierten Lösungen für unterwegs sowie das wachsende Interesse an alkoholfreien Varianten.</p>
<p><strong>Bekanntes Geschmacksprofil, neue Form der Zubereitung</strong></p>
<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-75481 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-500x625.png" alt="" width="202" height="252" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-500x625.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-830x1038.png 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-768x961.png 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-1228x1536.png 1228w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten-10x12.png 10w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten.png 1535w" sizes="(max-width: 202px) 100vw, 202px" />Mionetto Orange Spritz Aperitivo</em> kombiniert den charakteristischen bittersüßen Geschmack eines Aperitivos mit Mionetto Prosecco – wahlweise mit 5,9 % vol. Alkohol oder alkoholfrei. Orangennoten und eine feinperlige Frische sorgen für den typischen Spritz-Geschmack. Das Ready-to-Serve-Format ermöglicht eine besonders einfache Zubereitung und sorgt für mehr Flexibilität beim Genuss.</p>
<p>„Wir sehen, dass der Aperitivo-Bereich insgesamt an Dynamik gewinnt und besonders trinkfertige Konzepte stark nachgefragt werden. Mit dem neuen <em>Mionetto Orange Spritz</em> reagieren wir darauf und setzen auf unkomplizierten, hochwertigen Genuss. Sowohl die alkoholfreie Variante als auch das Piccolo-Format tragen dazu bei, neue Anlässe zu erschließen, bei denen Genuss im Mittelpunkt steht – vom Aperitivo zuhause bis zu spontanen Momenten unterwegs“, so Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria.</p>
<p><strong>Ready to Serve für jeden Anlass</strong></p>
<p>Ready-to-Drink- und Ready-to-Serve-Produkte erleben aktuell einen starken Aufschwung: 14 Prozent der österreichischen Bevölkerung geben an, RtD-Getränke auf jeden Fall konsumieren zu wollen, bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 32 Prozent.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Mionetto positioniert den <em>Orange Spritz</em> gezielt in diesem Umfeld und bringt das Produkt trinkfertig in zwei Größen auf den Markt – <strong>jeweils mit und ohne Alkohol</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>0,75-Liter-Flasche</strong> für den stilvollen Aperitivo zuhause</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>0,2-Liter-Piccolo</strong> für spontanen Genuss unterwegs</li>
</ul>
<p><strong>Alkoholfreie Alternativen im Fokus</strong></p>
<p>Parallel zur Nachfrage nach praktischen Lösungen wächst auch das Interesse an alkoholfreien Angeboten. Diese entwickeln sich zunehmend vom Nischenthema zu einem fixen Bestandteil im Aperitivo-Segment. Mit der alkoholfreien Variante des <em>Orange Spritz</em> kommt Mionetto diesem Wunsch nach und nimmt damit eine starke Vorreiterrolle ein.</p>
<p>Der <em>Mionetto Orange Spritz Aperitivo </em>ist mit 5,9 % vol. Alkohol und alkoholfrei in den zwei Formaten 0,75l und 0,2l ab Ende Mai im Handel und im Henkell Freixenet Online-Shop (<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a>)  erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/20260527-HEN-PA-Mionetto-Orange-Spritz-Kopie.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-alcolico-750.jpg">Bild 01</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-analcolico-750.jpg">Bild 02</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-alcolico-200-Kopie.jpg">Bild 03</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_Aperitivo_RTS-analcolico-200.jpg">Bild 04</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Gruppierung_alle_Sorten.png">Bild 05</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Mionetto_RTS_Moodbild.png">Bild 06</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fotocredits:</strong> Henkell Freixenet Austria</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Mionetto</strong></p>
<p>Seinen Ursprung und Firmensitz hat das Haus Mionetto in den Hügeln von Valdobbiadene in der italienischen Provinz Veneto, die durch den Wein- und Prosecco-Anbau weltberühmt ist. Seit der Gründung 1887 hat sich Mionetto zu einer der bedeutendsten italienischen Kellereien entwickelt, die erstklassige Erzeugnisse mit DOC und DOCG-Gütesiegel hervorbringt und mit seiner frischen und unbeschwerten Lebensart für das moderne Italien steht. Die feinen Mionetto Spumanti werden ausschließlich aus Trauben des Prosecco-Anbaugebietes rund um Valdobbiadene erzeugt. Das vielfältige Sortiment zeichnet sich durch stets beste handwerkliche Tradition, erstklassigen Geschmack und ein modernes Design aus. Mionetto steht in der ganzen Welt für italienischen Prosecco-Genuss. Trendige, fertig gemixte Cocktails auf Frizzante-Basis komplettieren das Produktsortiment.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="https://mionetto.at">https://mionetto.at</a></p>
<p><a href="https://shop.sektgenuss.at/">https://shop.sektgenuss.at/</a></p>
<p><a href="https://www.sektgenuss.at/">https://www.sektgenuss.at/</a></p>
<p>Instagram: @<a href="https://www.instagram.com/mionetto_at">mionetto_at</a></p>
<p>Facebook: @<a href="https://www.facebook.com/mionetto.at/">mionetto.at</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über Henkell Freixenet</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.at/">http://www.henkell-freixenet.at/</a></p>
<p><a href="https://www.sektgenuss.at/">https://www.sektgenuss.at/</a></p>
<p><a href="https://shop.sektgenuss.at/">https://shop.sektgenuss.at/</a></p>
<p>Henkell Freixenet ist die deutsch-spanische Allianz der Familienunternehmen Henkell mit Sitz in Wiesbaden und Freixenet mit Sitz in Sant Sadurni D´Anoia, Spanien. Das Unternehmen ist der weltweit führende Schaumweinanbieter und verfügt über ein einzigartiges Markenportfolio für Schaumweine, Stillweine und Spirituosen. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie I heart Wines, Mangaroca Batida sowie ein Portfolio an lokalen Marken und vielfach ausgezeichneten Weingütern. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet ebenso an wie die Vision, mittelfristig für jedes zehnte Glas Schaumwein weltweit zu stehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Julia Stenkoski, Marketing Managerin</p>
<p>Henkell Freixenet Austria GmbH</p>
<p>Tel.: +43 1 688 1015-20</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:julia.stenkoski@henkell-freixenet.com">julia.stenkoski@henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Agentur Brandenstein Communications</p>
<p>Tel.: +43 (1) 319 41 01-11</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Markttest Sekt, Prosecco bzw. Champagner, MT2610; Basis: österreichische Bevölkerung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/sommer-spritz-dolce-vita-mionetto-prosecco-prasentiert-orange-spritz-aperitivo/">SOMMER, SPRITZ &#038; DOLCE VITA: MIONETTO PROSECCO PRÄSENTIERT ORANGE SPRITZ APERITIVO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kühlen wird Standard: Jede:r Sechste plant Klimaanlage – Hitze verändert Österreichs Wohnrealität</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Daikin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 20. Mai 2026. Klimaanlagen entwickeln sich in Österreich zunehmend vom Luxusprodukt zur neuen Standardausstattung moderner Wohnräume. Bereits jede:r fünfte Immobilienbesitzer:in verfügt über eine Klimaanlage im Eigenheim, knapp jede sechste Person plant innerhalb der kommenden fünf Jahre die Anschaffung eines Geräts. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach energieeffizienten Lösungen, die Kühlen und Heizen kombinieren. Das zeigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat/">Kühlen wird Standard: Jede:r Sechste plant Klimaanlage – Hitze verändert Österreichs Wohnrealität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 20. Mai 2026. Klimaanlagen entwickeln sich in Österreich zunehmend vom Luxusprodukt zur neuen Standardausstattung moderner Wohnräume. Bereits jede:r fünfte Immobilienbesitzer:in verfügt über eine Klimaanlage im Eigenheim</strong><strong>,</strong><strong> knapp jede sechste Person plant innerhalb der kommenden fünf Jahre die Anschaffung eines Geräts. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach energieeffizienten Lösungen, die Kühlen und Heizen kombinieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von <em>marketagent</em> im Auftrag von Daikin Österreich<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>, Marktführer bei Klimaanlagen in Österreich.</strong></p>
<p>Für die österreichweite Erhebung wurden im Frühjahr 2026 Immobilienbesitzer:innen zu ihren Einstellungen gegenüber Klimaanlagen, Energieeffizienz, Wohnkomfort und nachhaltigen Heiz- und Kühlsystemen befragt.</p>
<p><strong>Hitze verändert Wohnansprüche</strong></p>
<p>Die Ergebnisse zeigen deutlich: Das Thema Raumklima gewinnt massiv an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) nennt mehr Komfort an heißen Tagen als wichtigsten Grund für die Anschaffung einer Klimaanlage. Fast jede:r Zweite verbindet damit bessere Schlafqualität während Hitzeperioden, 44 % nennen die zunehmenden Hitzewellen als wesentlichen Treiber.</p>
<p>Gleichzeitig steigt die gesellschaftliche Akzeptanz deutlich: 43 % der Österreicher:innen stehen Klimaanlagen positiv gegenüber, weitere 37 % neutral. Bereits 18 % der Befragten haben heute eine Klimaanlage installiert – und die Zufriedenheit ist außergewöhnlich hoch: 93 % der Nutzer:innen zeigen sich zufrieden, 62 % davon sogar sehr zufrieden.</p>
<p>„Die Art und Weise, wie in Österreich geheizt und gekühlt wird, verändert sich grundlegend. Was früher als Komfort galt, wird zunehmend zur Voraussetzung für Lebensqualität – insbesondere in urbanen Regionen mit immer mehr Hitzetagen“, erklärt Alexander Springler, General Manager von Daikin Österreich.</p>
<p><strong>Hoher Stromverbrauch als größter Irrtum</strong></p>
<p>Trotz wachsender Nachfrage bestehen weiterhin Informationsdefizite: Nur knapp 23 % der Befragten fühlen sich über Klimaanlagen eher gut bis sehr gut informiert. Gleichzeitig verbinden viele mit Klimaanlagen noch immer einen hohen Stromverbrauch: Jede:r Zweite nennt diesen Aspekt spontan im Zusammenhang mit Klimaanlagen.</p>
<p>Diesem Vorbehalt stehen in der Praxis deutlich niedrigere Betriebskosten gegenüber: So liegt der monatliche Stromverbrauch eines modernen Klimasystems wie einem <em>Daikin Multisplit-Systems</em> mit einem Außengerät und drei angeschlossenen Innengeräten, je nach Nutzung, typischerweise zwischen rund 120 und 360 kWh pro Sommermonat – das entspricht Kühlkosten von etwa 330 Euro pro Jahr<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Dabei handelt es sich um Kosten bei Strombezug aus dem öffentlichen Netz – in Kombination mit einer Photovoltaikanlage reduzieren sich diese deutlich bis hin zu nahezu keinen laufenden Stromkosten.</p>
<p>„Viele Menschen unterschätzen, wie stark sich die Technologie weiterentwickelt hat. Moderne Klimaanlagen arbeiten äußerst energieeffizient, lassen sich intelligent steuern und können insbesondere in Kombination mit Photovoltaik nachhaltig und zu geringen Kosten betrieben werden“, so Springler.</p>
<p>Faktoren, die die Kaufentscheidung einer Klimaanlage positiv beeinflussen sind laut Studie:</p>
<ul>
<li>leiser Betrieb der Anlage (37 %)</li>
<li>einfache Installation und geringer baulicher Aufwand (35 %)</li>
<li>niedrige Anschaffungskosten (30 %)</li>
<li>Heizfunktion in der Übergangszeit (21 %)</li>
<li>Design der Klimageräte / unauffällige Integration in den Wohnraum (17 %)</li>
<li>Verwendung eines klimafreundlichen Kältemittels (17 %)</li>
<li>sowie smarte Lösungen und die Möglichkeit zur Steuerung via App (15 %)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daikin Österreich verzeichnet Rekordergebnis bei Klimaanlagen</strong></p>
<p>Daikin Österreich blickt auf ein Rekordergebnis bei Split-Klimaanlagen zurück: Im vergangenen Jahr wurden von Daikin mehr als 20.000 Split-Klima-Außengeräte in Österreich verkauft. Für das Unternehmen ist dieser Erfolg ein deutliches Zeichen dafür, dass moderne Klimasysteme angesichts zunehmend heißer Sommer für viele Haushalte immer mehr zur Notwendigkeit werden und großen Einfluss auf Lebensqualität und Wohnkomfort haben.</p>
<p>„Die Entwicklung zeigt, dass moderne Klimasysteme heute nicht nur technologisch ausgereifter und energieeffizienter sind, sondern auch das Vertrauen der Konsument:innen kontinuierlich steigt. Gleichzeitig macht unsere Studie deutlich, dass nach wie vor großes Unwissen und ein erheblicher Informationsbedarf rund um moderne Klimalösungen bestehen. Genau darin sehen wir unseren Auftrag: aufzuklären und umfassend zu informieren“, erklärt Almir Karagic, Sales Manager Residential bei Daikin Österreich.</p>
<p>Besonders in den heißen Sommermonaten steigt die Nachfrage nach Klimaanlagen deutlich an. Karagic empfiehlt daher, frühzeitig zu planen: „Nutzen Sie die Nebensaison für die Planung und Bestellung Ihrer Klimaanlage und warten Sie nicht bis zum Sommer. In der Hauptsaison stoßen sowohl Geräteverfügbarkeiten als auch Installationskapazitäten häufig an ihre Grenzen.“</p>
<p><strong>Europa unterschätzt den steigenden Kühlbedarf</strong></p>
<p>Der steigende Bedarf an Kühlung ist eng mit dem Klimawandel verbunden: Europa zählt zu den sich am schnellsten erwärmenden Kontinenten weltweit<a href="#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a>. Gleichzeitig sind bislang lediglich rund 20 % der Gebäude in Europa klimatisiert<a href="#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a> – deutlich weniger als in Nordamerika oder Asien.</p>
<p>Auch in Österreich nehmen Hitzetage spürbar zu. Wien verzeichnete 2022 und 2023 jeweils mehr als 30 Hitzetage<a href="#_ftn5" name="_ftnref5">[5]</a>. Österreich erwärmt sich dabei mehr als doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt: Seit 1900 ist die durchschnittliche Temperatur hierzulande bereits um rund 3,1 Grad Celsius gestiegen<a href="#_ftn6" name="_ftnref6">[6]</a>.</p>
<p>Mit den steigenden Temperaturen wächst auch der Bedarf an effizienter Kühlung – nicht nur für mehr Komfort, sondern zunehmend auch für Gesundheit, Schlafqualität und Produktivität. Laut einer aktuellen Studie der BOKU Wien dürfte die Zahl der sogenannten Kühlgradtage in Österreich bis 2050 um mehr als 40 % steigen<a href="#_ftn7" name="_ftnref7">[7]</a>.</p>
<p>Bereits heute sind in Österreich mehr als 400.000 Klimaanlagen in privaten Haushalten im Einsatz<a href="#_ftn8" name="_ftnref8">[8]</a>. Branchenweit wird für die kommenden Jahre von einem deutlichen Marktwachstum ausgegangen – insbesondere in Ballungsräumen und Ostösterreich.</p>
<p><strong>Steigende Hitze macht Kühlung zum Wirtschaftsfaktor</strong></p>
<p>Der steigende Kühlbedarf betrifft längst nicht mehr nur private Haushalte: Auch Unternehmen investieren zunehmend in energieeffiziente Klimatisierungs- und Kühllösungen. Besonders stark wächst die Nachfrage in Hotels, Büroimmobilien, Handel, Logistikzentren und Rechenzentren, wo hohe Temperaturen sowohl den Betrieb als auch technische Infrastruktur zunehmend belasten. Zugleich ist das Dekarbonisierungspotenzial im Gewerbe- und Industriebereich in den kommenden Jahrzehnten erheblich. Mit integrierten Daikin-Lösungen für Heizung, Kühlung, Lüftung und Warmwasser profitieren Unternehmen unterschiedlichster Branchen von ganzheitlichen und energieeffizienten Systemen.</p>
<p>Vor allem Rechenzentren zählen aufgrund von Digitalisierung und KI-Anwendungen zu den dynamischsten Wachstumsmärkten im Kühlbereich. Gleichzeitig verschiebt sich der Energiebedarf zunehmend in die Sommermonate. Laut einer aktuellen Studie der BOKU Wien könnte sich der Kühlbedarf in Österreich bis 2050 mehr als verdoppeln<a href="#_ftn9" name="_ftnref9">[9]</a>. Besonders betroffen sind urbane Regionen und Ostösterreich, wo Hitzetage und Tropennächte überdurchschnittlich stark zunehmen.</p>
<p>Daikin konnte in diesem Marktumfeld seine Position weiter stärken und zuletzt Marktanteile ausbauen: Im Bereich DX-Systeme – also Direct-Expansion-Kühlsysteme (insbesondere die Produktgruppen SkyAir und VRV) für Klimatisierung und Kühlung – hält das Unternehmen mittlerweile deutlich mehr als 30 Prozent Marktanteil in Österreich.</p>
<p>„Kühlung entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Gebäude, Mitarbeitenden und technische Infrastruktur wirksam vor steigenden Temperaturen zu schützen und gleichzeitig höchste Energieeffizienz sicherzustellen.  Entsprechend wächst die Nachfrage nach intelligenten, integrierten Kühllösungen deutlich“, erklärt Gerhard Perschy, General Manager Commercial bei Daikin Österreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://daikin.sharefile.eu/public/share/web-s6bcb1cd3b678481d89607e6080fa4005"><strong>Download Pressemappen und Bildmaterial</strong></a></p>
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<p><strong>Fotos (Copyright: Daikin / Thomas Meyer)</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-1.jpg">DAI-01</a> (v.l.n.r.): Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich)<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-2.jpg">DAI-02</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich)<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-3.jpg">DAI-03</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich) mit den neuen Daikin Stylish-Klimaanlagen<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-4.jpg">DAI-04</a>: Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich) präsentiert die neuen Daikin Stylish-Klimaanlagen<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-5.jpg">DAI-05</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich), Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) und Almir Karagic (Sales Manager Residential Daikin Österreich) beim Daikin Pressefrühstück<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-6.jpg">DAI-06</a>: Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich)<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-7.jpg">DAI-07</a>: Gerhard Perschy (General Manager Commercial Daikin Österreich) und Alexander Springler (General Manager Daikin Österreich) beim Daikin Pressefrühstück<br />
<a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/DAI-8.jpg">DAI-08</a>: Neue Designs der Daikin Stylish-Klimaanlagen</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über Daikin Österreich<br />
</strong>Daikin Österreich gehört zur Daikin Airconditioning Central Europe HandelsgmbH und wurde 1999 mit Sitz in Wien gegründet. Rund 120 Mitarbeitende sind in Österreich für die Vertriebs- und Serviceaktivitäten zuständig. Der Sitz von Daikin Central Europe ist ebenfalls in Wien, von wo aus 700 Mitarbeitende die Geschäftstätigkeit in weiteren 16 Ländern Mittel- und Osteuropas (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Moldawien, Slowenien, Serbien, Kroatien, Bosnien &amp; Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo, Albanien, Polen) steuern. Seit 2018 präsentiert Daikin Österreich neueste Klimageräte und Wärmepumpen für Endkundinnen und -kunden im Daikin Flagship-Store in der Westfield Shopping City Süd in Vösendorf. Das Experience Center „Your Daikin World“ steht am Standort in Wien-Liesing seit 2021 der HLK-K-Branche und dem Bausektor als Ort für Co-Creation zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p><strong>Karin Zuntermann</strong></p>
<p><strong>Marketing &amp; Corporate Communications Manager Daikin Österreich</strong></p>
<p>Daikin Airconditioning Central Europe HandelsgmbH<br />
Lemböckgasse 59/1/1, 1230 Wien, Österreich<br />
T: +43 (0) 1 253 21 11-206</p>
<p>M: <a href="mailto:zuntermann.k@daikin.at">zuntermann.k@daikin.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Julia Teizer</strong></p>
<p><strong>Brandenstein Communications</strong></p>
<p>Servitengasse 5/24, 1090 Wien, Österreich</p>
<p>T: +43 (0) 1 319 41 01-14</p>
<p>M: <a href="mailto:j.teizer@brandensteincom.at">j.teizer@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Studie im Auftrag von Daikin Österreich, durchgeführt von marketagent; n=510, Österreichische Bevölkerung, Personen zwischen 25 und 75 Jahren, die in einer eigenen Immobilie wohnen (Haus/Wohnung im Eigentum), Studienzeitraum: 30.4.-6.5.2026</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Beispielrechnung auf Sommermonate Mai-September bezogen, entspricht Kühlkosten von etwa 30 bis 90 Euro pro Sommermonat.</p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> <a href="https://www.wri.org/insights/europes-heat-and-air-conditioning-dilemma">A Warming Europe and the Air Conditioning Dilemma | World Resources Institute</a>, publishing date 25 August, 2025</p>
<p><a href="#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> European Comission, Special Eurobarometer 555, 2024</p>
<p><a href="#_ftnref5" name="_ftn5">[5]</a> <a href="https://www.wien.gv.at/statistik/lebensraum/tabellen/eis-hitze-tage-zr.html">https://www.wien.gv.at/statistik/lebensraum/tabellen/eis-hitze-tage-zr.html</a>; Definition Hitzetag: Die Tageshöchsttemperatur beträgt mindestens 30 Grad Celsius.</p>
<p><a href="#_ftnref6" name="_ftn6">[6]</a> https://www.bmluk.gv.at/themen/klima-und-umwelt/klima/nationale-klimapolitik/klimasachstandsbericht</p>
<p><a href="#_ftnref7" name="_ftn7">[7]</a> https://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/hitze-in-der-stadt-staedte-im-hitzestress/kuehlbedarf-in-oesterreich-wird-sich-bis-2050-mehr-als-verdoppeln</p>
<p><a href="#_ftnref8" name="_ftn8">[8]</a> Statistik Austria, Energiestatistik: Mikrozensus Energieeinsatz der Haushalte 2023/2024</p>
<p><a href="#_ftnref9" name="_ftn9">[9]</a> https://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/hitze-in-der-stadt-staedte-im-hitzestress/kuehlbedarf-in-oesterreich-wird-sich-bis-2050-mehr-als-verdoppeln</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/kuhlen-wird-standard-jeder-sechste-plant-klimaanlage-hitze-verandert-osterreichs-wohnrealitat/">Kühlen wird Standard: Jede:r Sechste plant Klimaanlage – Hitze verändert Österreichs Wohnrealität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Weltpremiere Bike Check Day: Kostenloser Fahrrad-Sicherheitscheck in ganz Wien am 20. Mai</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 10:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 19. Mai 2026 – Pünktlich zum Start in die Fahrradsaison lädt die Landesinnung Wien der Mechatronik morgen Mittwoch, 20. Mai 2026 zum weltweit ersten Bike Check Day: In mehr als 100 Wiener Fahrradwerkstätten – zwei Drittel aller Fachbetriebe in der Stadt – haben Radler:innen die Möglichkeit, ihr Stadtrad, Rennrad oder E-Bike kostenlos überprüfen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai/">Weltpremiere Bike Check Day: Kostenloser Fahrrad-Sicherheitscheck in ganz Wien am 20. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 19. Mai 2026 – Pünktlich zum Start in die Fahrradsaison lädt die Landesinnung Wien der Mechatronik morgen Mittwoch, 20. Mai 2026 zum weltweit ersten <em>Bike Check Day</em>: In mehr als 100 Wiener Fahrradwerkstätten – zwei Drittel aller Fachbetriebe in der Stadt – haben Radler:innen die Möglichkeit, ihr Stadtrad, Rennrad oder E-Bike kostenlos überprüfen zu lassen. Ziel des Aktionstages ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und gleichzeitig das Bewusstsein für regelmäßige Wartung zu stärken. Nicht zuletzt, weil E-Bikes auf dem Vormarsch sind.</strong></p>
<p>Allein in Wien gibt es rund 1,2 Millionen Fahrräder, zehn Prozent aller Wege in der Stadt werden schon auf zwei Rädern zurückgelegt – Tendenz steigend. Mit intensiverer Nutzung erhöht sich auch die Unfallquote: Im Vorjahr wurden in Österreich bei Unfällen mit E-Bikes rund 13.900 Personen so schwer verletzt, dass sie im Spital behandelt werden mussten. Bei herkömmlichen Fahrrädern lag die Zahl der Verletzten sogar bei 24.500, wie die KFV-Unfalldatenbank IDB Austria zeigt.</p>
<p>Entsprechend hoch ist die Bedeutung von funktionstüchtigen und sicheren Rädern und genau hier setzt der <em>Bike Check Day</em> an: Durch professionelle Kurz-Checks können Mängel sofort erkannt und notwendige Reparaturen in die Wege geleitet werden – ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit im urbanen Straßenverkehr. Am <em>Bike Check Day</em> können alle Interessierten dieses Angebot in mehr als 100 Fachwerkstätten wienweit kostenlos in Anspruch nehmen.</p>
<p>„Radfahren hat sich längst zum Wirtschaftsfaktor entwickelt – vom Verkaufsboom bis hin zu Service und Wartung. Nachdem die Fahrradtechnik immer komplexer wird, steigt auch der Bedarf an qualifizierten Fachbetrieben – beim <em>Bike Check Day</em> möchten wir durch kostenlose Profichecks darauf hinweisen“, betont <strong>Peter Merten</strong>, Wiener Landesinnungsmeister der Mechatronik.</p>
<p>„Der <em>Bike Check Day</em> ist eine großartige Initiative, um die Sicherheit im Radverkehr hervorzuheben. Gerade in einem viel frequentierten Bezirk wie der Inneren Stadt, in der immer mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen, ist das ein wichtiges Thema“, so Bezirksrat <strong>Gregor Raidl</strong>, Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt.</p>
<p><strong>Mehr als die Hälfte der verkauften Räder bereits E-Bikes</strong></p>
<p>Österreichweit werden jährlich rund eine halbe Million Fahrräder verkauft – auf Wien umgelegt entspricht das in etwa 100.000 neuen Exemplaren pro Jahr, die die Straßen der Bundeshauptstadt bevölkern. Neben dem positiven Beitrag zur Mobilitätswende ist die Fahrradbranche somit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.</p>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der stetig zunehmenden Anzahl an E-Bikes – bereits rund 57 Prozent aller hierzulande verkauften Räder gehören in diese Kategorie, Österreich ist damit europäischer Spitzenreiter<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> – werden Reparaturen komplexer und sollten nur von Fachbetrieben durchgeführt werden. E-Bikes gehören gerade im urbanen Raum immer mehr zum Straßenbild – um diese Entwicklung weiter zu forcieren, sollten vor allem an Schnittstellen mit dem öffentlichen Verkehr die Lade- und Abstellmöglichkeiten weiter verbessert werden.</p>
<p>„Für die Attraktivität des Fahrradfahrens müssen auch die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden – mit der Förderung von E-Transporträdern, Dienstfahrrädern und Falträdern ist dies bereits gelungen und sollte weitergeführt werden“, erklärt <strong>Ulrike Haslauer</strong>, Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin der Mechatronik.</p>
<p><strong>Fahrrad-Boom: Höhere Bedeutung von Service und Wartung</strong></p>
<p>Die zunehmende Bedeutung des Fahrrads schlägt sich auch in aktuellen Marktentwicklungen nieder: Neben den E-Bikes nimmt insbesondere der Anteil an Gravel-Bikes (geländegängige „Rennräder“) und Kinderfahrrädern stark zu. Gleichzeitig ergibt sich eine hohe Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Service im Fachhandel.<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Dieser Trend unterstreicht die Rolle der Fachbetriebe: Mit steigender Nutzung und technischer Komplexität erhöht sich auch der Bedarf an professioneller Wartung und Reparatur.</p>
<p>„Unsere Betriebe leisten einen wesentlichen Beitrag, damit die Menschen in der Stadt sicher und zuverlässig unterwegs sind – und das flächendeckend, weil die nächste Werkstätte meist nicht mehr als ein paar hundert Meter entfernt ist“, weiß <strong>Martin Klima-Sonvilla</strong>, Fahrradbeauftragter der Landesinnung Wien der Mechatronik.</p>
<p><strong>Wartung und richtige Ausstattung sorgen für Radsicherheit</strong></p>
<p>Die Fahrradmechatronik-Betriebe Wiens verfügen über das nötige Know-how, um sämtliche Typen – vom Stadtrad über das Rennrad bis hin zum E-Bike – fachgerecht zu warten: Ein simpler Check hilft, mögliche Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. Gerade bei technisch anspruchsvollen Fahrrädern wie E-Bikes und immer mehr elektronischen Komponenten steigen die Anforderungen kontinuierlich.</p>
<p>Zu den Basics der Verkehrssicherheit gehören insbesondere funktionierende Bremsen am Vorder- und Hinterrad genauso wie ein weißes Frontlicht und ein rotes Rücklicht. Reflektoren – am besten vorne und hinten sowie in den Speichen und auf den Pedalen angebracht – sorgen für zusätzliche Sichtbarkeit. Mit einem akustischen Signal wie einer Klingel können oft potenzielle Gefahrensituationen entschärft werden. Auch der Luftdruck sollte regelmäßig geprüft und die Kette gewartet werden.</p>
<p>„Nicht nur für längere Radtouren, sondern auch für die Fortbewegung in der Stadt ist es unumgänglich, immer die Sicherheit im Blick zu haben. Neben der regelmäßigen, professionellen Wartung der einzelnen Komponenten ist auch das Tragen eines Helms dabei das Um und Auf“, führt Ultracycling-Weltmeister und <em>Race Across America</em>-Gewinner<strong> Philipp Kaider </strong>aus.</p>
<p>Neben Wartung und richtiger Ausstattung können auch Sicherheitstrainings, beispielsweise zur richtigen E-Bike-Nutzung, oder Maßnahmen wie baulich getrennte Radwege und Kreuzungsumbauten das Sicherheitslevel erhöhen. Wie KFV-Studien zeigen, haben viele Fahrradfahrende beim Umstieg von herkömmlichen Fahrrädern auf E-Bikes häufig Probleme mit dem höheren Fahrzeuggewicht, dem anderen Bremsverhalten und auch dem höheren Tempo.</p>
<p>„Ganz typisch bei Unfällen mit Fahrrädern und E-Bikes ist, dass es sich beim überwiegenden Teil um Alleinunfälle handelt, bei denen also keine Kollision mit anderen Fahrzeugen oder zu Fußgehenden stattfand. Daher ist aus Sicht der Verkehrssicherheit ein gut gewartetes Fahrrad und E-Bike essentiell“, sagt <strong>Klaus Robatsch</strong>, Leiter Verkehrssicherheit beim Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV).</p>
<p><strong>Einfach vorbeikommen und das eigene Fahrrad checken lassen</strong></p>
<p>Der <em>Bike Check Day</em> am 20. Mai 2026 richtet sich an alle Radler:innen – unabhängig von Typ oder Alter des Fahrrads, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Unter all jenen, die ihr Rad in den teilnehmenden Wiener Betrieben überprüfen lassen, werden drei Aluminium-Mountainbikes <em>KTM Chicago</em> mit Scheibenbremsen und Shimano-Schaltung verlost.</p>
<p>Alle Details und Standorte unter <a href="https://bikecheckday.at">bikecheckday.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Landesinnung Wien der Mechatronik</strong></p>
<p>Die Landesinnung Wien der Mechatronik vertritt die Interessen der rund 1.700 Wiener Mechatronik-Betriebe mit mehr als 5.000 Mitarbeiter:innen. Zentrale Schwerpunkte liegen in der Aus- und Weiterbildung, der Qualitätssicherung sowie der Förderung von Innovation und Fachkräftenachwuchs. Als Teil der Wirtschaftskammer Wien unterstützt die Landesinnung ihre Mitglieder bei wirtschaftlichen, rechtlichen und fachlichen Anliegen und engagiert sich aktiv für die Zukunft der technischen Berufe in Wien.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://mechatronik.at">mechatronik.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/20260519-MEC-PA-BCD.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><strong>Bilder <em>Bike Check Day</em></strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-1-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-1</a> (v.l.n.r.): Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik), Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik), Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik), Gregor Raidl (Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt) und Philipp Kaider (Ultracycling-Weltmeister und <em>Race Across America</em>-Gewinner) bei der Weltpremiere des <em>Bike Check Day</em></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-2-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-2</a> (v.l.n.r.): Philipp Kaider (Ultracycling-Weltmeister und <em>Race Across America</em>-Gewinner), Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik), Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik), Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik) und Gregor Raidl (Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt) bei der Weltpremiere des <em>Bike Check Day</em></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-3-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-3</a> (v.l.n.r.): Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik), Gregor Raidl (Verkehrsbeauftragter Wien-Innere Stadt) und Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik) bei der Weltpremiere des <em>Bike Check Day</em></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-4-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-4</a>: <em>Bike Check Day</em>-Initiator Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik) erklärt die wichtigsten Sicherheitschecks</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/MEC-BCD-5-scaled.jpg">Bild MEC-BCD-5</a> (v.l.n.r.): Peter Merten (Wiener Landesinnungsmeister Mechatronik) und Ulrike Haslauer (Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin Mechatronik) lauschen den Sicherheitscheck-Erklärungen von Martin Klima-Sonvilla (Fahrradbeauftragter Wiener Landesinnung Mechatronik)</p>
<p>Copyrights Fotos: Landesinnung Wien Mechatronik / Walter Skokanitsch</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Brandenstein Communications<br />
Marco Jäger<br />
+43 1 319 41 01-12<br />
+43 676 650 00 34<br />
<a href="mailto:m.jaeger@brandensteincom.at">m.jaeger@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> ARGE Fahrrad, April 2025: <a href="https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradmarktzahlen2024">https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradmarktzahlen2024</a></p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> ARGE Fahrrad, März 2026: <a href="https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradverkaufszahlen-2025-gravel-boom-und-starke-nachfrage-bei-kinderfahrraedern-praegen-den-markt">https://www.vsso.at/news-events/detail/fahrradverkaufszahlen-2025-gravel-boom-und-starke-nachfrage-bei-kinderfahrraedern-praegen-den-markt</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/weltpremiere-bike-check-day-kostenloser-fahrrad-sicherheitscheck-in-ganz-wien-am-20-mai/">Weltpremiere Bike Check Day: Kostenloser Fahrrad-Sicherheitscheck in ganz Wien am 20. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marcher Fleischwerke übernehmen Mehrheitsbeteiligung, industrielle sowie operative Führung an den bayrischen Schlachthöfen Landshut und Vilshofen von der Erzeugergemeinschaft Südbayern.</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marcher]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brandensteincom.at/?p=75439</guid>

					<description><![CDATA[<p>8. Mai 2026, Villach / Pocking / Landshut / Vilshofen Die Norbert Marcher GmbH und die Erzeugergemeinschaft Südbayern eG haben mit 8. Mai 2026 die Übernahme von 51 Prozent der Anteile an der EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH an die Norbert Marcher GmbH vereinbart. Der Vollzug der Transaktion erfolgt vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe sowie weiterer üblicher Vollzugsbedingungen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern/">Marcher Fleischwerke übernehmen Mehrheitsbeteiligung, industrielle sowie operative Führung an den bayrischen Schlachthöfen Landshut und Vilshofen von der Erzeugergemeinschaft Südbayern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>8. Mai 2026, Villach / Pocking / Landshut / Vilshofen</p>
<p>Die Norbert Marcher GmbH und die Erzeugergemeinschaft Südbayern eG haben mit 8. Mai 2026 die Übernahme von 51 Prozent der Anteile an der EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH an die Norbert Marcher GmbH vereinbart. Der Vollzug der Transaktion erfolgt vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe sowie weiterer üblicher Vollzugsbedingungen. Mit Wirksamwerden der Transaktion wird die Norbert Marcher GmbH neuer Mehrheitsgesellschafter der Schlachtbetriebe an den Standorten Landshut und Vilshofen und übernimmt zugleich die alleinige operative sowie industrielle Führung der beiden Betriebe.</p>
<p>Norbert Marcher (Geschäftsführender Gesellschafter <strong>Norbert Marcher GmbH</strong>): <em>„Wir freuen uns über die Vereinbarung mit der EG Südbayern, mit der uns eine langjährige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehung verbindet. Wir glauben an die Zukunft von Fleisch und an die Leistungskraft der bayrischen Landwirte. Wir sind uns bewusst, dass die deutsche Fleischwirtschaft eine besonders kompetitive ist &#8211; mit der EG Südbayern haben wir einen idealen Partner gefunden – gemeinsam sehen wir uns für unseren Eintritt in den deutschen Markt auch auf der Stufe der Verarbeitung gut gerüstet.“</em></p>
<p>Die Transaktion stellt einen zentralen Schritt in der strategischen Weiterentwicklung der bayrischen Schlachtbetriebe dar und schafft – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung – eine langfristig tragfähige Perspektive für die beiden Standorte, deren Mitarbeitende, landwirtschaftliche Lieferanten sowie Kunden in der Region.</p>
<p>Erwin Hochecker (Vorstandsvorsitzender <strong>Erzeugergemeinschaft Südbayern eG</strong>): <em>„Der süddeutsche Schlacht- und Fleischmarkt befindet sich seit mehreren Jahren in einem umfassenden strukturellen Wandel. Vor diesem Hintergrund haben wir uns bewusst für einen Partner entschieden, der sich klar zu den Standorten bekennt, die industrielle Verantwortung vollständig übernimmt und über umfassende Erfahrung in der Führung leistungsfähiger Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe verfügt. Ziel der Neuordnung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Standorte nachhaltig zu stärken und ihre Rolle innerhalb der regionalen Wertschöpfungskette dauerhaft zu sichern.“</em></p>
<p><strong>Erzeugergemeinschaft Südbayern – eine der größten Genossenschaften Süddeutschlands</strong></p>
<p>Die Erzeugergemeinschaft Südbayern eG mit Sitz in Pocking wurde 1967 gegründet und zählt heute zu den größten landwirtschaftlichen Genossenschaften in Süddeutschland. Sie vertritt mehr als 9.000 Mitgliedsbetriebe und gehört zu den führenden Viehvermarktern Deutschlands. Die Schlachtbetriebe in Landshut und Vilshofen sind zentrale Bestandteile dieser genossenschaftlichen Strategie und sichern Wertschöpfung und Versorgungssicherheit für die Landwirtschaft in Südbayern und Niederbayern.</p>
<p><strong>Standorte Landshut und Vilshofen sowie EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH</strong></p>
<p>Die EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH betreibt moderne Schlacht- und Zerlegekapazitäten an den Standorten Landshut und Vilshofen und ist ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Fleischwirtschaft in Südbayern und Niederbayern. Die Standorte bleiben in ihrer regionalen Struktur und Funktion erhalten. Die operative und industrielle Führung der Betriebe liegt künftig vollständig bei der Norbert Marcher GmbH. Ziel ist es, bestehende Stärken konsequent weiterzuentwickeln, Investitionen in Technik, Prozesse und Effizienz zu bündeln und die Schlachtbetriebe langfristig als leistungsfähige und verlässliche Partner innerhalb der regionalen Fleisch- und Landwirtschaft zu positionieren.</p>
<p><strong>Über die Marcher Fleischwerke </strong></p>
<p>Die Marcher Fleischwerke sind ein traditionsreiches, österreichisches Familienunternehmen mit über 90-jähriger Firmengeschichte. 1929 von Franz Marcher ursprünglich als Viehhandel gegründet, wurde das Unternehmen nach Übernahme durch seinen Sohn Norbert in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erfolgreich zum Fleischbetrieb entwickelt.</p>
<p>Heute wird das Unternehmen in dritter Generation von Norbert, Gernot und Herfried Marcher geführt und ist in den letzten Jahren ausgehend von der Firmenzentrale in Villach zu Österreichs größtem und modernstem Fleischerzeuger geworden. Mit einem Umsatz von über 700 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2025) ist die Marcher Gruppe heute der achtgrößte österreichische Nahrungs- und Genussmittelhersteller. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt an insgesamt 11 Standorten österreichweit 1.850 Mitarbeiter. Verarbeitet werden jährlich 140.000 Rinder sowie 1 Mio. Schweine, 40 Mio. Slicerpackungen Schinken und Wurst sowie 150 Mio. Patties und Burger. Exportiert wird in 40 Länder auf vier Kontinenten, wobei Deutschland der wichtigste Exportmarkt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/AT-Marcher-Fleischwerke-uebernehmen-Mehrheitsbeteiligung-an-den-bayrischen-Schlachthoefen-Landshut-und-Vilshofen.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Partnerschaft8.5.26-2-scaled.jpg">Bild 01</a>: v.l.n.r. Friedhelm Dickow, Aufsichtsratsvorsitzender EG; Hagen Specht, Geschäftsführer Schlachthöfe und Vorstand EG; Erwin Hochecker, Vorstandsvorsitzender EG; Norbert &amp; Gernot Marcher, Norbert Marcher GmbH;  Willi Wittmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender EG; Siegfried Ederer, Vorstand ehrenamtlich EG</p>
<p>Copyright: Herzstück Fotografie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für den Inhalt verantwortlich:</strong></p>
<p><strong>Erzeugergemeinschaft Südbayern eG     Norbert Marcher GmbH                EG Südbayern Schlachtbetriebs GmbH</strong><br />
Erwin Hochecker                                        Norbert Marcher                              Hagen Specht<br />
<em>Vorstandsvorsitzender                              Geschäftsführender Gesellschafter     Geschäftsführer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragehinweis Marcher Fleischwerke:</strong></p>
<p>Sonja Vikas</p>
<p><a href="mailto:Sonja.vikas@marcher.at">Sonja.vikas@marcher.at</a></p>
<p>+43 676 88334411</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/marcher-fleischwerke-ubernehmen-mehrheitsbeteiligung-industrielle-sowie-operative-fuhrung-an-den-bayrischen-schlachthofen-landshut-und-vilshofen-von-der-erzeugergemeinschaft-sudbayern/">Marcher Fleischwerke übernehmen Mehrheitsbeteiligung, industrielle sowie operative Führung an den bayrischen Schlachthöfen Landshut und Vilshofen von der Erzeugergemeinschaft Südbayern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Freixenet SOLARE: Mediterraner Aperitivo für sonnige Genussmomente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henkell & Co]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, 05. Mai 2026) Der Markt für Aperitivo-Getränke verzeichnet seit Jahren ein dynamisches Wachstum und hat sich längst vom klassischen Pre-Dinner-Drink zu einem festen Bestandteil moderner Genusskultur entwickelt. Freixenet greift diesen Trend auf und bringt erstmals einen mediterran inspirierten Aperitivo im Premium-Segment auf den Markt: Freixenet SOLARE. Die neue Kreation verbindet die natürlichen Aromen von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/freixenet-solare-mediterraner-aperitivo-fur-sonnige-genussmomente/">Freixenet SOLARE: Mediterraner Aperitivo für sonnige Genussmomente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, 05. Mai 2026) Der Markt für Aperitivo-Getränke verzeichnet seit Jahren ein dynamisches Wachstum und hat sich längst vom klassischen Pre-Dinner-Drink zu einem festen Bestandteil moderner Genusskultur entwickelt. Freixenet greift diesen Trend auf und bringt erstmals einen mediterran inspirierten Aperitivo im Premium-Segment auf den Markt: <em>Freixenet SOLARE</em>. Die neue Kreation verbindet die natürlichen Aromen von spanischen Zitrusfrüchten mit ausgewählten Botanicals wie Rosmarin und Thymian. Auch optisch setzt SOLARE südländische Akzente: Die von der spanischen Sonne inspirierte Flasche und das kräftige Gelb sorgen für Aufmerksamkeit im Regal.</strong></p>
<p><strong>Aperitivo als fester Bestandteil moderner Genusskultur</strong></p>
<p>Ursprünglich in Italien verwurzelt, hat sich die Aperitivo-Tradition längst international etabliert – auch in Österreich und Spanien, dem Herkunftsland von Freixenet. Im Mittelpunkt stehen entspannte Momente, leichte Drinks und geselliges Beisammensein.</p>
<p>Die positive Entwicklung der letzten Jahre spiegelt sich auch im Konsumverhalten wider: Laut aktuellen Marktdaten konsumieren 3 bzw. 9 Prozent der Konsumenten mehrmals oder einmal pro Woche Aperitivo-Getränke vor dem Essen – insbesondere in der Altersgruppe zwischen 16 und 49 Jahren<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><sup>[1]</sup></a>. Vor allem das Spritz-Segment verzeichnet ein starkes Wachstum.</p>
<p>Mit Freixenet SOLARE greift das Unternehmen diesen Trend auf und erweitert sein Portfolio erstmals um einen Premium-Aperitivo mit mediterraner Ausrichtung.</p>
<p><strong>Inspiriert von der spanischen Sonne</strong></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-75422 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3-500x750.jpg" alt="" width="132" height="198" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3-500x750.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3-830x1245.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3-768x1152.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3-1024x1536.jpg 1024w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3-8x12.jpg 8w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3.jpg 1066w" sizes="(max-width: 132px) 100vw, 132px" /></p>
<p>Geschmacklich kombiniert <em>Freixenet SOLARE</em> Zitrusnoten mit einem fein abgestimmten Kräuterprofil. Aromen von spanischen Zitrusfrüchten treffen auf Botanicals wie Rosmarin und Thymian und ergeben ein ausgewogenes Gesamtbild.</p>
<p>„Mit Freixenet SOLARE erweitern wir unser Sortiment um einen besonderen Aperitivo im Premium-Bereich, der sich sowohl optisch als auch geschmacklich klar positioniert. Die Kombination aus frischen Zitrusfrüchten und Kräutern schafft ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis, das sich deutlich von bestehenden Angeboten abhebt. Gleichzeitig kommen wir mit SOLARE der steigenden Nachfrage nach Premiumqualität – sowohl im Aperitivo- als auch im Schaumweinsegment – nach“, so Philipp Gattermayer, Geschäftsführer Henkell Freixenet Austria.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spanisches Design als Teil des Genusserlebnisses</strong></p>
<p>Neben dem Geschmack spielt im Aperitivo-Segment auch die Inszenierung eine zentrale Rolle. Große Gläser mit Eis, frische Garnituren wie Zitrusfrüchte oder Kräuter sowie eine leuchtende Farbgebung prägen das Gesamterlebnis. Das Flaschendesign von <em>Freixenet SOLARE</em> greift diese Elemente auf: Form und Gestaltung orientieren sich an der Symbolik der spanischen Sonne, während die kräftige gelbe Farbe den südländischen Charakter unterstreicht und für hohe Sichtbarkeit im Regal sorgt.</p>
<p>Freixenet Solare ist ab sofort im Handel sowie im Henkell Freixenet Online-Shop (<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a>) erhältlich.</p>
<p><strong>Die perfekte Mischung</strong></p>
<p>Unter der Dachmarke Freixenet setzt das Unternehmen auch beim neuen Aperitivo auf Wiedererkennbarkeit und schafft zugleich Anknüpfungspunkte für Kombinationskäufe. In Kombination mit Freixenet Carta oder Cordón lässt sich ein klassischer mediterraner Aperitivo mixen – etwa als <em>Freixenet SOLARE Spritz</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Freixenet Solare Spritz: </strong></p>
<ul>
<li><em>Glas mit Eis füllen</em></li>
<li><em>3 Teile Freixenet Sparkling Carta </em></li>
<li><em>2 Teile Freixenet Solare Aperitivo</em></li>
<li><em>1 Teil Sodawasser</em></li>
<li><em>Mit Zitrone und optional einem Rosmarinzweig garnieren</em></li>
</ul>
<p><em>Salud!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><sup>[1]</sup> Markttest Sekt, Prosecco bzw. Champagner, MT2610; Basis: österreichische Bevölkerung</p>
<p><strong>Fotocredits:</strong> Henkell Freixenet Austria</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/20260505-HEN-Freixenet-Solare.pdf">Presseaussendung</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_1.png">Freixenet SOLARE Spritz_1</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_2.jpg">Freixenet SOLARE Spritz_2</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_3.jpg">Freixenet SOLARE Spritz_3</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE-Spritz_4.jpg">Freixenet SOLARE Spritz_4</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Freixenet-SOLARE_Verkostungskarte.pdf">Freixenet SOLARE Verkostungskarte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Freixenet </strong></p>
<p>Freixenet ist die erfolgreichste internationale Schaumweinmarke der Welt und steht seit mehr als 150 Jahren für erstklassige Qualität, die vielfach ausgezeichnet wurde. Freixenet bietet als starke Dachmarke ein breites Portfolio an hochwertigen Schaumweinen und Weinen wie Freixenet Mía und Freixenet Mederaño und verkörpert das leidenschaftliche Gefühl spanischer Lebensfreude – immer mit einem gewissen Augenzwinkern.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.freixenet.at">www.freixenet.at</a></p>
<p><strong><br />
Über Henkell Freixenet</strong></p>
<p>Henkell Freixenet Austria ist österreichischer Marktführer im Schaumweinbereich. Mit dem eigens für Österreich kreierten Wiener Hofburg Sekt, dem Unternehmensstandort von Henkell Freixenet Austria in Wien, der Integration von österreichischen Rohstoffen und zahlreichen Partnern in der heimischen Gastronomie und im Handel leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://www.shop.sektgenuss.at">www.shop.sektgenuss.at</a><br />
<a href="http://www.sektgenuss.at">www.sektgenuss.at</a></p>
<p>Henkell Freixenet ist die deutsch-spanische Allianz der Familienunternehmen Henkell mit Sitz in Wiesbaden und Freixenet mit Sitz in Sant Sadurni D´Anoia, Spanien. Das Unternehmen ist der weltweit führende Schaumweinanbieter und verfügt über ein einzigartiges Markenportfolio für Schaumweine, Stillweine und Spirituosen. Globale Marken wie Freixenet, Mionetto und Henkell zählen ebenso zur Gruppe wie I heart Wines, Mangaroca Batida sowie ein Portfolio an lokalen Marken und vielfach ausgezeichneten Weingütern. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerkskunst spornt das Team von Henkell Freixenet ebenso an wie die Vision, mittelfristig für jedes zehnte Glas Schaumwein weltweit zu stehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter</p>
<p><a href="http://www.henkell-freixenet.com">www.henkell-freixenet.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rückfragen richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Julia Stenkoski, Marketing Managerin</p>
<p>Henkell Freixenet Austria GmbH</p>
<p>Tel.: +43 1 688 1015-20<br />
E-mail: <a href="mailto:julia.stenkoski@henkell-freixenet.com">julia.stenkoski@henkell-freixenet.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Agentur Brandenstein Communications</p>
<p>Tel.: +43 (1) 319 41 01-11</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:presse@brandensteincom.at">presse@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hinweis:</em> Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</p>
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		<title>ANKÜNDIGUNG „ESC Media Corner“ am Donauturm Wien</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/ankundigung-esc-media-corner-am-donauturm-wien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ankundigung-esc-media-corner-am-donauturm-wien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donauturm]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Redakteurinnen und Redakteure, während der ESC-Woche von 11. bis 17. Mai 2026 steht Medienvertreter:innen am Donauturm Wien ein eigener Arbeits- und Aufenthaltsbereich mit 360°-Panoramablick über Wien zur Verfügung. Gegen Vorlage eines gültigen Presseausweises erhalten Sie kostenfreien Zugang zum Donauturm sowie ein Ticket für die Donauturm-Rutsche! &#160; „ESC Media Corner“ im Turm Restaurant Im Turm [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Redakteurinnen und Redakteure,</p>
<p>während der ESC-Woche von <strong>11. bis 17. Mai 2026</strong> steht <strong>Medienvertreter:innen am Donauturm Wien ein eigener Arbeits- und Aufenthaltsbereich mit 360°-Panoramablick</strong> über Wien zur Verfügung.</p>
<p><strong>Gegen Vorlage eines gültigen Presseausweises </strong>erhalten Sie <strong>kostenfreien Zugang zum Donauturm </strong>sowie ein <strong>Ticket für die Donauturm-Rutsche</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>„ESC Media Corner“</em></strong><strong> im Turm Restaurant</strong></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-75415 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-500x368.jpg" alt="" width="255" height="188" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-500x368.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-830x611.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-768x565.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-1536x1131.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-2048x1508.jpg 2048w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-16x12.jpg 16w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" />Im Turm Restaurant auf 170 Metern Höhe ist erstmals ein <em>„ESC Media Corner“</em> mit zwei reservierten Tischen für Sie eingerichtet. Dieser Bereich kann für Recherche, kurze Abstimmungen oder Gespräche genutzt werden. Zur Verfügung stehen WLAN, Steckdosen und USB-Anschlüsse; Getränke und eine kleine Karte mit Snacks werden bereitgestellt.<br />
<strong><br />
</strong>Wir bitten um <strong>kurze Voranmeldung</strong> unter <strong><a href="mailto:welcome@donauturm.at">welcome@donauturm.at</a></strong>. Spontane Besuche sind täglich zwischen 10.30 Uhr und 18.00 Uhr möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Teil der Vienna Off-Stage</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75414 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Bild1.jpg" alt="" width="255" height="185" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Bild1.jpg 440w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Bild1-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" />Darüber hinaus ist der Donauturm Teil der Vienna OffStage, dem offiziellen Social Programme des Eurovision Song Contest 2026, kuratiert vom WienTourismus. Die Vienna OffStage ist das offizielle Social Programme des Eurovision Song Contest 2026 für Delegationen und akkreditierte Medien – und das größte in der Geschichte des Wettbewerbs. Ein vom WienTourismus kuratierter Zugang zu Wien jenseits der Bühne: Über zwölf Tage hinweg bietet es exklusive, kostenfreie Erlebnisse mit lokalem Charakter – von Behind-the-Scenes-Einblicken über kulturelle Begegnungen bis hin zu Aktivitäten mit echtem Wow-Faktor. Ziel ist es, Wien als offene, kreative und gelebte Gastgeberstadt erlebbar zu machen – und gleichzeitig internationalen Content, PR-Wert und bleibende Erinnerungen zu schaffen. Als Teil der Vienna OffStage lädt der Donauturm Delegationen und akkreditierte Medien ein, Wien aus einer neuen Perspektive zu erleben: mit kostenfreiem Zugang zum Turm, Tickets für die Donauturm-Rutsche sowie dem exklusiven „<em>ESC Media Corner“</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen oder Interviewanfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.<br />
Brandenstein Communications im Auftrag von Donauturm Wien</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Downloads:</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/20260504-DON-Ankuendigung-ESC.pdf">Presseaussendung</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/05/Donauturm_ESC-Media-Corner-scaled.jpg">Donauturm_ESC Mediacorner</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/ankundigung-esc-media-corner-am-donauturm-wien/">ANKÜNDIGUNG „ESC Media Corner“ am Donauturm Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Der Wein mit dem Heiligenschein – Alkoholfrei-Pionier Mayer am Pfarrplatz baut umfassendes Sortiment weiter aus</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/der-wein-mit-dem-heiligenschein-alkoholfrei-pionier-mayer-am-pfarrplatz-baut-umfassendes-sortiment-weiter-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-wein-mit-dem-heiligenschein-alkoholfrei-pionier-mayer-am-pfarrplatz-baut-umfassendes-sortiment-weiter-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Weingut Mayer am Pfarrplatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brandensteincom.at/?p=75403</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Wien, am 29.04.2026) Seitdem das Weingut Mayer am Pfarrplatz als Pionier 2023 den ersten alkoholfreien Weißwein auf den Markt gebracht hat, hat sich einiges getan: Inzwischen ist das Portfolio in diesem Bereich auf vier Sorten angewachsen, die neueste Variante ist der Mayer Alkoholfrei Rosé. Der Trend ist weiterhin ungebrochen – mehr als ein Viertel der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/der-wein-mit-dem-heiligenschein-alkoholfrei-pionier-mayer-am-pfarrplatz-baut-umfassendes-sortiment-weiter-aus/">Der Wein mit dem Heiligenschein – Alkoholfrei-Pionier Mayer am Pfarrplatz baut umfassendes Sortiment weiter aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, am 29.04.2026) Seitdem das Weingut Mayer am Pfarrplatz als Pionier 2023 den ersten alkoholfreien Weißwein auf den Markt gebracht hat, hat sich einiges getan: Inzwischen ist das Portfolio in diesem Bereich auf vier Sorten angewachsen, die neueste Variante ist der <em>Mayer Alkoholfrei Rosé</em>. Der Trend ist weiterhin ungebrochen – mehr als ein Viertel der Österreicher:innen hat schon einmal alkoholfreien Wein getrunken, Tendenz steigend.</strong></p>
<p>„Dass alkoholfreier Wein mehr als nur ein vorübergehender Trend ist, lässt sich nicht zuletzt am Absatz ablesen – wir verzeichnen in diesem Segment jährliche Wachstumsraten im zweistelligen Bereich. Das liegt daran, dass sich immer mehr Menschen für einen bewussteren Umgang mit Alkohol entscheiden“, weiß Thomas Podsednik, Weingutsleiter und Geschäftsführer von Weingut Mayer am Pfarrplatz. „Motive dafür gibt es zahlreiche – angefangen vom gestiegenen Gesundheitsbewusstsein über Geschmacksgründe bis hin zur Alternative in ganz bestimmten Situationen. Viele sehen die Alkoholfreien auch als Ergänzung zum klassischen Wein.“</p>
<p><strong>Alkoholfrei auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>NoLo-Getränke – Drinks mit geringem bis gar keinem Alkoholgehalt – haben in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Eine aktuelle Marketagent-Studie<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><sup>[1]</sup></a> hat sich den Umgang mit Alkohol unter den Österreicher:innen genauer angesehen: 19 Prozent der Befragten trinken nie Alkohol. Die Beweggründe liegen vor allem darin, dass Alkohol als ungesund empfunden wird und nicht schmeckt. Die Nachfrage nach alkoholfreien Angeboten ist entsprechend hoch: Ein Drittel wünscht sich ein breiteres Sortiment, bei den Unter-30-Jährigen sogar fast jede:r Zweite.</p>
<p>27 Prozent der Studienteilnehmer:innen haben schon einmal alkoholfreien Wein getrunken, 2022 waren es erst 15 Prozent – dieser Anteil hat sich in diesem Zeitraum damit nahezu verdoppelt. Vor allem junge Zielgruppen treiben diesen Trend, wobei die Gen Z besonders experimentierfreudig ist – vier von zehn haben hier diese Option schon ausprobiert. Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse, dass alkoholfreier Wein zunehmend vom Nischenprodukt zum festen Bestandteil eines bewussteren und flexibleren Konsumverhaltens wird.</p>
<p>„Während alkoholfreier Wein noch vor ein paar Jahren nur einer Minderheit bekannt war, ist diese Variante heute für viele zum Getränk der Wahl für unterschiedlichste Anlässe geworden. Das liegt nicht nur an dem sich wandelnden Lifestyle, sondern ebenso an den jungen Generationen. Diesem Trend tragen wir mit einem breiten Angebot, das dem klassischen Wein in puncto Aromen und Struktur sehr nahe kommt, Rechnung – in der Zwischenzeit haben wir unser Alkoholfrei-Sortiment auf vier Sorten ausgebaut. Der neueste Zugang ist der <em>Mayer Alkoholfrei Rosé</em> – und weitere sollen folgen, wir tüfteln gerade an neuen Kreationen“, gibt Podsednik ein Einblick.</p>
<p><strong>Vier Varianten für unterschiedliche Gelegenheiten</strong></p>
<p>Seit dem Launch des ersten alkoholfreien Weißweins im Jahr 2023 hat das Weingut Mayer das Alkoholfrei-Portfolio auf aktuell vier Varianten vergrößert: Die neueste Kreation ist <strong><em>Mayer Alkoholfrei Rosé</em></strong> – eine frisch-fruchtige Alternative, die in der Nase ein feines Bouquet roter Früchte wie Himbeere, Walderdbeere und rote Johannisbeere entfaltet und mit lebendiger Frische und Leichtigkeit überzeugt. <strong><em>Mayer Alkoholfrei Riesling</em></strong> besticht schon in der Nase mit seinen sortentypischen Steinobstaromen, am Gaumen setzt sich das Geschmackserlebnis mit einer lebendigen, erfrischenden Säurestruktur fort – ideal als Aperitif oder zu Fischgerichten.</p>
<p><strong><em>Mayer Alkoholfrei Prickelnd</em></strong> duftet in der Nase zart nach Muskat, Rosen und Akazie, die feinen Fruchtaromen sind auch am Gaumen präsent und werden durch das Mousseux wunderbar unterstützt – er eignet sich durch die lebendige Kohlensäure als gute Alternative zu klassischem Schaumwein. Die erste und nach wie vor beliebteste Kreation ist <strong><em>Mayer Alkoholfrei</em></strong>: Die Mischung aus Grünem Veltliner, Riesling, Weißburgunder und Welschriesling macht sich in sehr traubigen Aromen und einer frischen Note bemerkbar, der schlanke Körper macht ihn äußerst trinkfreudig – lässt sich optimal mit Salaten oder Jausen kombinieren, schmeckt aber auch als G&#8217;spritzter.</p>
<p><em>Mayer Alkoholfrei Rosé</em>, <em>Mayer Alkoholfrei Riesling</em>, <em>Mayer Alkoholfrei Prickelnd</em> und <em>Mayer Alkoholfrei</em> sind nicht nur in der Gastronomie, sondern auch im Weinshop in der Wiener Kuchelau, im <a href="https://shop.pfarrplatz.com/de/">Online-Shop</a> oder gut sortierten Weinfachhandel zu finden.</p>
<p>„Unsere ‚Weine mit dem Heiligenschein‘ bieten sich je nach Variante für unterschiedliche Gelegenheiten an – ob nun als Aperitif, als Speisebegleiter oder zum Anstoßen bei festlichen Anlässen. Besonders beliebt sind dabei <em>Mayer Alkoholfrei Prickelnd </em>und <em>Mayer Alkoholfrei</em>“, erklärt Pascal Raab, der für das Weingut Mayer am Pfarrplatz im Vertrieb tätig ist.</p>
<p><strong>Vakuumdestillation, um Aromen und Struktur zu erhalten</strong></p>
<p>Die Basis für die alkoholfreien Varianten bilden vor allem junge Weine, weil bei diesen die fruchtigen Aromen besser erhalten bleiben, der höhere Säuregehalt sorgt für Frische nach der Entalkoholisierung. Der Prozess funktioniert folgendermaßen: Beim normal vergorenen und ausgebauten Wein wird der Luftdruck stark reduziert, damit ein Vakuum entsteht. Der Siedepunkt kann somit abgesenkt und der Alkohol schonend verdampft werden. Durch diese sogenannte Vakuumdestillation bleiben hitzeempfindliche Aromen erhalten, auch die Struktur bezüglich Säure, Frische und Mundgefühl kommt damit besser zum Ausdruck. Alkoholfrei bedeutet, dass ein minimaler Alkoholgehalt verbleibt, vergleichbar mit jenem in unvergorenen Fruchtsäften – das sind meist rund 0,3 Volumenprozent.</p>
<p>Während österreichische Weine in Ermangelung der erforderlichen heimischen Infrastruktur bislang noch zur Entalkoholisierung nach Deutschland gebracht werden müssen, soll eine entsprechende Anlage in Kürze in Österreich entstehen. „Dadurch ersparen wir uns längere Transportwege, stärken die regionale Weinwirtschaft und leisten auch einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Wir hoffen, dass wir schon bald unseren ersten Alkoholfreien aus österreichischer Entalkoholisierung auf den Markt bringen können“, erzählt Podsednik abschließend.</p>
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<p>1 <a href="https://b2b.marketagent.com/media/ba2lggou/pressecharts_alkohol-im-generationenvergleich_november-2025.pdf">Marketagent: Alkohol im Generationenvergleich. Trinkkultur zwischen Tradition, Verzicht und neuen Alternativen, November 2025.</a></p>
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<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/20260429-MAY-PA-AF.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><strong>Bilder</strong> (Copyrights: Weingut Mayer am Pfarrplatz / Martin Steiger)</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/MAY-AF-1.jpg">Bild MAY-AF-1</a> (v.l.n.r.): Mayer Alkoholfrei Rosé, Mayer Alkoholfrei, Mayer Alkoholfrei Riesling, Mayer Alkoholfrei Prickelnd</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/MAY-AF-2.jpg">Bild MAY-AF-2</a>: Mayer Alkoholfrei Rosé</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/MAY-AF-3.jpg">Bild MAY-AF-3</a>: Mayer Alkoholfrei Prickelnd</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/MAY-AF-4.jpg">Bild MAY-AF-4</a>: Mayer Alkoholfrei Riesling</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/MAY-AF-5.jpg">Bild MAY-AF-5</a>: Mayer Alkoholfrei</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/MAY-AF-6.jpg">Bild MAY-AF-6</a>: Das Mayer Alkoholfrei-Sortiment – der Wein mit dem Heiligenschein</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/MAY-AF-7.jpg">Bild MAY-AF-7</a> (v.l.n.r.): Thomas Podsednik (Weingutsleiter &amp; Geschäftsführer Weingut Mayer am Pfarrplatz) und Pascal Raab (Vertrieb Weingut Mayer am Pfarrplatz)</p>
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<p><strong>Über Weingut Mayer am Pfarrplatz</strong></p>
<p>Das traditionsreiche Weingut Mayer am Pfarrplatz gilt als Inbegriff der Wiener Weinkultur und keltert seit 1683 Wein in Wien. Die Rebflächen befinden sich zur Gänze innerhalb der Wiener Stadtgrenze im 17. und 19.  Bezirk auf den besten Rieden des Wiener Nussbergs und der Ried Alsegg. Eigentümer Hans Schmid ist es gemeinsam mit seinem kompetenten Team rund um Weingutsleiter Thomas Podsednik innerhalb weniger Jahre gelungen, das Weingut an die Spitze des österreichischen Weinbaus zu führen. Es gilt als Aushängeschild des Wiener Weinbaus, das durch seinen Innovationsgeist und unzählige Auszeichnungen und Prämierungen national und international Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="https://pfarrplatz.at">pfarrplatz.at</a></p>
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<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Brandenstein Communications</p>
<p>Marco Jäger</p>
<p>+43 (1) 319 41 01-12</p>
<p><a href="mailto:m.jaeger@brandensteincom.at">m.jaeger@brandensteincom.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/der-wein-mit-dem-heiligenschein-alkoholfrei-pionier-mayer-am-pfarrplatz-baut-umfassendes-sortiment-weiter-aus/">Der Wein mit dem Heiligenschein – Alkoholfrei-Pionier Mayer am Pfarrplatz baut umfassendes Sortiment weiter aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Genuss und Familienerlebnis: Donauturm Wien startet neues Gartenkonzept und Eis-Greissler-Kooperation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Donauturm]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Wien, am 29.4.2026) Noch vor dem Start in die Sommersaison erweitert der Donauturm Wien – an dem auch die Wien Holding beteiligt ist – sein Freizeit- und Genussangebot am Fuße des Turms. Besucher:innen dürfen sich auf einen neu gestalteten Gartenbereich mit italienisch inspirierten Spezialitäten freuen, ergänzend dazu gibt es seit Mitte April auf der Terrasse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/genuss-und-familienerlebnis-donauturm-wien-startet-neues-gartenkonzept-und-eis-greissler-kooperation/">Genuss und Familienerlebnis: Donauturm Wien startet neues Gartenkonzept und Eis-Greissler-Kooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wien, am 29.4.2026) Noch vor dem Start in die Sommersaison erweitert der Donauturm Wien – an dem auch die Wien Holding beteiligt ist – sein Freizeit- und Genussangebot am Fuße des Turms. Besucher:innen dürfen sich auf einen neu gestalteten Gartenbereich mit italienisch inspirierten Spezialitäten freuen, ergänzend dazu gibt es seit Mitte April auf der Terrasse vor dem Donauturm Eis der steirischen Manufaktur <em>Eis-Greissler</em>. Das neue Angebot richtet sich an Familien sowie an alle, die entspannte und genussvolle Momente im Grünen erleben möchten.</strong></p>
<p><strong>Neuer „Donauturm Garten“ ab April</strong></p>
<p>Mit Ende April erweitert der Donauturm sein Angebot um ein weiteres Highlight: Mit dem „Donauturm Garten“ entsteht auf den Grünflächen hinter dem Turm auf rund 400 m² ein neuer Aufenthaltsbereich im Grünen.</p>
<p>Herzstück des Konzepts ist ein Pop Up mit italienischen Spezialitäten und frisch zubereiteten Pizzen. Das Küchenteam des Donauturms bietet neben Klassikern wie der Margherita auch kreative Pizza-Variationen mit raffinierten Zutaten an. Ergänzt wird das Angebot durch Desserts wie Tiramisu sowie einer Auswahl an Getränken, darunter Spritz-Variationen, Cocktails, alkoholfreie Drinks und Kaffee. Dank des To-Go-Konzepts können die Speisen und Getränke flexibel genossen werden – entweder im neu gestalteten Gartenbereich mit rund 130 Sitzplätzen oder direkt im angrenzenden Donaupark. Im Mittelpunkt steht dabei klar der familienfreundliche Charakter: Der freie Eintritt lädt zu spontanen Besuchen ein, während ein abwechslungsreiches Kinderangebot den Aufenthalt besonders attraktiv macht. Vier Hüpfburgen stehen vor Ort kostenlos zur Verfügung und sorgen für zusätzlichen Freizeitspaß.</p>
<p>„Der Fokus des Donauturm Gartens liegt auf einem entspannten Aufenthalt im Grünen, für Jung und Alt. Mit dem neuen Angebot schaffen wir ein zusätzliches Erlebnis am Fuße des Turms, sowohl als eigenständiges Ausflugsziel als auch in Kombination mit einer Fahrt auf die Aussichtsplattform. Damit sprechen wir ein breites Publikum an – von spontanen Besucher:innen, die unsere Kulinarik probieren möchten, bis hin zu Familien mit Kindern und Tourist:innen“, so Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien.</p>
<p>Der „Donauturm Garten“ ist aktuell von <strong>Freitag bis Sonntag sowie an Feier- und Fenstertagen von 12:00 bis 20:00 Uhr geöffnet</strong>. Während der <strong>Sommerferien</strong> ist ein <strong>täglicher Betrieb</strong> geplant. Bei starkem Regen bleibt der Garten geschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Donauturm Garten: <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donauturm-garten/">https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donauturm-garten/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donauturm Wien kooperiert mit Eis-Greissler</strong></p>
<p>Passend zu den warmen Monaten setzt der Donauturm Wien auf eine Kooperation mit der bekannten Eismanufaktur <em>Eis-Greissler</em>. Eine Auswahl der beliebtesten Sorten wird künftig in einer eigenen „Eis-Hütte“ im Eingangsbereich angeboten und erweitert das kulinarische Angebot vor Ort.</p>
<p>Das Eis besteht aus hochwertigen, natürlichen Zutaten und wird in der Manufaktur in der Buckligen Welt mit viel handwerklichem Können produziert. Kreative Sorten und außergewöhnliche Zutaten sorgen dabei für besondere Geschmackserlebnisse.</p>
<p>„Eis gehört zum Sommer einfach dazu. Mit dem <em>Eis-Greissler</em> haben wir ab sofort einen starken Partner für unser erweitertes Angebot an der Seite. Uns verbindet das Ziel, besondere Genussmomente zu schaffen – sei es kulinarisch oder durch das einzigartige Ambiente am Donauturm“, so Roman Bauer, Geschäftsführer Donauturm Wien.</p>
<p>„Der Donauturm als Wiener Wahrzeichen bietet ein einzigartiges Ambiente – es freut uns sehr, hier mit unserem Eis vertreten zu sein und den Besucherinnen und Besuchern besondere Geschmackserlebnisse inmitten der Natur zu bieten“, so Andrea und Georg Blochberger, Gründer und Geschäftsführer <em>Eis-Greissler</em>.</p>
<p>Die Eis-Hütte ist bei Schönwetter<strong> von 12:00 bis 18:00 Uhr</strong> geöffnet, bei Schlechtwetter bleibt sie geschlossen.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/eis-greissler-huette/">https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/eis-greissler-huette/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donauturm-Besucher:innen-Highlights zum Eurovision Song Contest</strong></p>
<p>Anlässlich des Eurovision Song Contests in Wien setzt der Donauturm zudem auf ein besonderes Extra am Turm: Besucher:innen, die über die <strong>ivie-App von WienTourismus</strong> ein Kombiticket aus Eintritt und Rutsche buchen, erhalten in der ESC-Woche von 11. bis 17. Mai 2026 <strong>50 % Ermäßigung auf den Eintritt sowie ein kostenloses Rutschticket.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://www.donauturm.at/"><strong>Donauturm Wien</strong></a><strong> – höchstes Wahrzeichen der Stadt seit über 60 Jahren</strong></p>
<p>Der Donauturm wurde 1964 als Highlight und stolzes Symbol im Rahmen der Wiener internationalen Gartenschau (WIG) erbaut und ist mit einer Gesamthöhe von 252 Metern noch immer das höchste Bauwerk Österreichs. Leitender Architekt war der Wiener Professor Hannes Lintl. Er wählte eine Formsprache, die sich am Typus der Fernsehtürme orientierte. Der Bau dauerte von Oktober 1962 bis April 1964 – also knapp zwei Jahre. Dabei wurden insgesamt 3.750 m³ Beton und 514 Tonnen Stahlbeton verwendet.</p>
<p>Das Zentralgeschoss befindet sich auf einer Höhe von 165 Metern, die Aussichtsterrassen auf 155 bzw. 150 Metern. Der Durchmesser am Boden beträgt 12 Meter und verjüngt sich auf 6 Meter in einer Höhe von 160 Metern. Das Fundament hat 8 Meter Tiefe und einen Durchmesser von 31 Metern – insgesamt wiegt das Wahrzeichen 17.600 Tonnen.</p>
<p>Im Jahr 2016 ging der Donauturm in Privatbesitz (Blaguss Beteiligungsgesellschaft m.b.H., Gilbert Leeb Beteiligungsgesellschaft m.b.H., SMILE GmbH Guntram Fessler, Mag. Matthias Kamp und Stephan Kreissler; seit 2020: Wien Holding) über und wurde 2018 in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten österreichischen Architekten Gregor Eichinger – renoviert bzw. modernisiert. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden das Turm Café und das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/turm-restaurant/">Turm Restaurant</a> in den eleganten Stil und Glanz der 60er-Jahre rückgeführt. Ein <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-shop/">Souvenirshop</a> sowie das <a href="https://www.donauturm.at/de/gastronomie-and-shop/donau-braeu/">Donaubräu</a> samt Gastgarten wurden im Erdgeschoss eröffnet. Im November 2023 wurde das Angebot durch die &#8222;Donauturm-Rutsche&#8220; erweitert. Die höchste Rutsche Europas erstreckt sich vom Zentralgeschoss in 165 Metern Höhe entlang der nördlichen Außenseite des Donauturms bis zur Aussichtsebene in 150 Metern Höhe. Die 40 Meter lange Rutsche hat ein Gefälle von 29 Grad. Bei einer Rutschzeit von 7 bis 9 Sekunden, je nach Gewicht, kann eine Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h erreicht werden. Ab Mai 2026 bietet der Donauturm Wien als weltweit erste Sehenswürdigkeit spezielle Höhenangst-Workshops an, bei denen Betroffene ihre Angst unter realen Bedingungen schrittweise überwinden können.</p>
<p>Rund 23 Millionen Menschen haben den Donauturm seit seiner Eröffnung 1964 besucht, in den letzten Jahren waren es mehrere 100.000 Besucher:innen pro Jahr, davon rund 50 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Der Donauturm steht seit 2001 unter Denkmalschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Copyright: Donauturm Wien</p>
<p><strong>Weiteres druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:</strong> <a href="https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/">https://www.donauturm.at/de/ueber-uns/media-download/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt </strong></p>
<p>Für Anfragen oder Reservierungen</p>
<p>Montag bis Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr<br />
Telefon +43 (1) 263 35 72</p>
<p>E-Mail: welcome@donauturm.at</p>
<p><a href="http://www.donauturm.at">www.donauturm.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/genuss-und-familienerlebnis-donauturm-wien-startet-neues-gartenkonzept-und-eis-greissler-kooperation/">Genuss und Familienerlebnis: Donauturm Wien startet neues Gartenkonzept und Eis-Greissler-Kooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Sommer im Röllchen: Amicelli präsentiert Limited Edition mit Kokos-Creme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Brandenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ritter Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien, 29.04.2026 – Amicelli bringt mit einer neuen Limited Edition saisonale Abwechslung ins Süßwarenregal: Ab Mitte April ist eine Variante mit feiner Kokos-Creme im österreichischen Handel erhältlich. Die knusprigen Waffelröllchen, umhüllt von zarter Milchschokolade, treffen dabei auf eine fein abgestimmte Kokos-Creme-Füllung und verbinden den klassischen Amicelli-Knuspergenuss erstmals mit einer fruchtigen Geschmacksnote – Sommer-Vibes inklusive! Ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/sommer-im-rollchen-amicelli-prasentiert-limited-edition-mit-kokos-creme/">Sommer im Röllchen: Amicelli präsentiert Limited Edition mit Kokos-Creme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien, 29.04.2026 – Amicelli bringt mit einer neuen Limited Edition saisonale Abwechslung ins Süßwarenregal: Ab Mitte April ist eine Variante mit feiner Kokos-Creme im österreichischen Handel erhältlich. Die knusprigen Waffelröllchen, umhüllt von zarter Milchschokolade, treffen dabei auf eine fein abgestimmte Kokos-Creme-Füllung und verbinden den klassischen Amicelli-Knuspergenuss erstmals mit einer fruchtigen Geschmacksnote – Sommer-Vibes inklusive!</strong></p>
<p>Ob zum Kaffee, als süße Begleitung im Büro oder für eine kleine Pause zwischendurch: Amicelli steht seit vielen Jahren für unkomplizierten Knuspergenuss im Alltag. Mit der neuen Limited Edition erweitert die Marke ihr Sortiment erstmals um eine fruchtige Variante und bringt frischen Schwung ins Regal.</p>
<p>„Amicelli ist seit Jahren ein fixer Bestandteil im Süßwarenregal und steht für unkomplizierten Genuss mit hohem Wiedererkennungswert. Gleichzeitig beobachten wir eine zunehmende Nachfrage nach fruchtigen und exotischen Geschmacksrichtungen. Mit der <em>Limited Edition Kokos-Creme</em> greifen wir diese Entwicklung auf und erweitern unser Sortiment erstmals um eine fruchtige Variante, die den klassischen Knuspergenuss mit Kokosgeschmack verbindet“, so Wolfgang Stöhr, Geschäftsführer von RITTER SPORT Österreich.</p>
<p><strong>Knusprig trifft cremig: Amicelli mit feiner Kokosnote</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-75385 alignleft" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-500x350.png" alt="" width="264" height="185" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-500x350.png 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-830x582.png 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-768x538.png 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-1536x1077.png 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-2048x1436.png 2048w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-18x12.png 18w" sizes="(max-width: 264px) 100vw, 264px" /></p>
<p>Die neue Limited Edition kombiniert das typisch-leichte Waffelröllchen, umhüllt von zarter RITTER SPORT-Vollmilchschokolade, mit einer fruchtigen Kokos-Creme. Das Zusammenspiel aus Crunch und cremiger Füllung sorgt für ein ausgewogenes, sommerliches Geschmackserlebnis.</p>
<p>Die <em>Amicelli Limited Edition Kokos-Creme</em> ist ab sofort als 200-Gramm-Packung zu je 16 Stück im österreichischen Handel erhältlich – solange der Vorrat reicht. Passend zur Saison zeigt sich auch die Verpackung im sommerlichen Look: Türkis- und Weißtöne unterstreichen den saisonalen Charakter und sorgen damit für einen noch frischeren Auftritt im Handel.</p>
<p><strong>Stark verwurzelt in Österreich: Amicelli aus dem Burgenland</strong></p>
<p>Seit dem Kauf durch das schwäbische Familienunternehmen RITTER SPORT im Jahr 2021 hat sich Amicelli in Österreich positiv entwickelt – steigende Umsätze (+7,1%, Nielsen LH tot. KW52/2025) bestätigen die anhaltende Beliebtheit der Waffelröllchen. Wie alle Amicelli-Produkte wird auch die diesjährige Sommer-Edition für den Weltmarkt ausschließlich im österreichischen Werk in Breitenbrunn (Burgenland) produziert.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit im Fokus</strong></p>
<p>Der Kakao für Amicelli – ebenso wie für das gesamte Sortiment von RITTER SPORT – stammt zu 100 Prozent aus zertifizierten Quellen. Bereits seit 2018 setzt das Unternehmen ausschließlich auf zertifizierten Kakao, unter anderem aus dem Rainforest Alliance Programm sowie dem Fairtrade Kakaoprogramm.</p>
<p>Für RITTER SPORT ist die Zertifizierung jedoch nur ein erster Schritt: Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich daran, seine Lieferketten transparenter zu gestalten und den Kakao bis zu den Erzeugerorganisationen zurückzuverfolgen. Mit eigenen Initiativen in den Anbauregionen engagiert sich RITTER SPORT zudem langfristig für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen im Kakaoanbau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Amicelli</strong></p>
<p>Die Marke Amicelli wurde im Jahr 2021 im Rahmen eines Asset Deals von der Alfred Ritter GmbH &amp; Co. KG gekauft und ergänzt seitdem das Sortiment des schwäbischen Familienunternehmens. Am Produktionsstandort Breitenbrunn werden Amicelli-Röllchen für den Weltmarkt hergestellt. Für die zehn Zentimeter langen, knusprigen Waffelröllchen bezieht RITTER SPORT ausschließlich natürliche Zutaten und zu 100 Prozent zertifizierten Kakao nach dem Rainforest Alliance Programm und Fairtrade Kakaoprogramm.</p>
<p><strong>Über RITTER SPORT</strong></p>
<p>Das 1912 gegründete, mittelständische Familienunternehmen aus dem schwäbischen Waldenbuch, beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter:innen. Bereits 1932 erfand Clara Ritter die bis heute charakteristische quadratische Schokoladeform. Die Familie Ritter bürgt nun schon seit über 100 Jahren mit ihrem Namen für die hohe Qualität der Produkte. Die österreichische Tochtergesellschaft RITTER SPORT GmbH wurde 1983 gegründet. Seit 2021 produziert RITTER SPORT im burgenländischen Breitenbrunn zahlreiche RITTER SPORT-Varietäten für den heimischen und internationalen Markt. RITTER SPORT ist die Nummer drei am österreichischen Tafelschokolademarkt (NielsenIQ, Tafelschokolade inkl. HL, 2025).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Downloads:</strong></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/20260428-RIT-PA-Amicelli-LE-Kokos.pdf">Presseinformation</a></p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-1.jpg">Bild 01</a>: Amicelli Limited Edition Kokos-Creme, Ritter Sport</p>
<p><a href="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2026/04/RITT-2-scaled.png">Bild 02</a>: Amicelli Limited Edition Kokos-Creme, Ritter Sport</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragen:</strong></p>
<p>Julia Teizer, Brandenstein Communications</p>
<p>Tel: +43 1 319 41 01 &#8211; 14</p>
<p>E-Mail: j.teizer@brandensteincom.at</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/sommer-im-rollchen-amicelli-prasentiert-limited-edition-mit-kokos-creme/">Sommer im Röllchen: Amicelli präsentiert Limited Edition mit Kokos-Creme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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