Noch nicht auf LinkedIn? Dann ist es höchste Zeit!

| 11.03.2022

Dass Social Media für die meisten Unternehmen unerlässlich ist, wenn man am Zahn der Zeit bleiben und die Zielgruppen erreichen möchte, ist mittlerweile weithin bekannt. Viele Firmen sind bereits auf Facebook und Instagram vertreten. Wer mit seinen Stakeholdern im B2B-Bereich gut networken will, sollte aber auf LinkedIn setzen. Lange Zeit war Xing im deutschsprachigen Raum das Business- und Karrierenetzwerk schlechthin, dieses wird nun zunehmend von der internationaleren Plattform LinkedIn abgelöst.

Keep in Contact

Nicht nur während der Lockdowns ist LinkedIn eine beliebte Kommunikationsplattform gewesen: Posts zu aktuellen Entwicklungen und unternehmerischen Aktionen bieten einen Blick hinter die Kulissen. Oft stoßen diese Beiträge verschiedenste Gespräche und Diskussionen in den Kommentarbereichen an – besonders wenn Mitarbeitende als Unternehmensbotschafter:innen diese  veröffentlichen.

Doch nicht nur der Austausch zwischen Unternehmen und ihren Stakeholdern wird auf LinkedIn gefördert – auch das Jobboard der Plattform wird gut genutzt. HR-Verantwortliche können beispielsweise einen Fotorahmen mit dem Hashtag #Hiring verwenden, um darauf Aufmerksam zu machen, dass sie neue Mitarbeiter:innen suchen.

Flexible Wunderkiste LinkedIn

LinkedIn kann mehr als nur nette Fotos aus einer Veranstaltung oder Kundenmeetings zu verbreiten. Besonders Videoformate sind auf der Plattform stark im Kommen, auch Videokonferenzen können mittlerweile gestreamt werden. Allerdings benötigt man dafür ein spezielles Konto – dazu später mehr.

Viele Unternehmen teilen den Link zu ihren Corporate Blogs auf dem sozialen Medium. Wer einen Schritt weitergehen und die Plattform voll ausschöpfen möchte, kann seine Artikel direkt auf LinkedIn verfassen. Mithilfe der Funktion „Artikel schreiben“ können Mitarbeitende Texte aufbereiten – inklusive Titelbilder, Links oder auch Videos. Diese Beiträge können auch außerhalb vom eigenen Netzwerk ausgespielt und im Kampagnenmanager beworben werden. Apropos Kampagnenmanager: Man kann auf LinkedIn sämtliche Beiträge bewerben und so seine Reichweite pushen oder bestimmte Zielgruppen ansprechen.

Werde zum Creator

Wenn man sein Profil in den Creator Mode umstellt, erhält man Zugriff auf weitere LinkedIn-Tools. Dazu gehört – wie bereits erwähnt – das Streamen von Live-Videos. Eine der grundlegendsten Änderungen ist die „Follow“-Funktion: Als Creator hat man nicht nur Kontakte auf LinkedIn, sondern kann auch Follower ins Boot holen. Damit soll die Zielgruppe für eure Beiträge erweitert werden. Wer sich trotzdem auf LinkedIn vernetzen und nicht nur folgen möchte, muss den „Vernetzen“-Button im Menü „Mehr“ wählen.

 

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