RITTER SPORT: Jede/r Fünfte greift derzeit häufiger zu Schokolade

| 02.04.2020

Wien, 02.04.2020

Ein Großteil der heimischen Bevölkerung verbringt aktuell die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden. Damit ihnen die Decke nicht auf den Kopf fällt, ist natürlich Abwechslung gefragt – warum also nicht zu einem Stück quadratisch, praktisch, guter Schokolade greifen? Eine von RITTER SPORT beauftragte Umfrage[1] bestätigt den Trend zum Schokogenuss: Rund jeder Fünfte (17,6 Prozent) der Österreicherinnen und Österreicher isst seit der Ausgangsbeschränkung mehr Schokolade, bei den 14- bis 29-Jährigen trifft das sogar auf ein Viertel (24,8 Prozent) der Befragten zu. Bei knapp der Hälfte (45,2 Prozent) bleibt der Schokoladenkonsum gleich, nicht einmal jede/r Zehnte (9,8 Prozent) hat diesen eingeschränkt.

 

Anders als vielfach angenommen, sinkt das Konsumklima nicht so stark, wie auch eine aktuelle Studie aus Deutschland[2] herausgefunden hat: Interessant ist, dass nun auch die Jüngeren zu „hamstern“ beginnen – die Älteren haben ohnehin meist eine volle Vorratskammer. Grundsätzlich ist in der aktuellen Situation zu beobachten, dass das Bedürfnis nach Ablenkung steigt.

„Gerade in herausfordernden Zeiten wollen sich die Menschen etwas gönnen, der Griff in die Schoko-Lade bietet dafür die besten Voraussetzungen. Mit unserem breiten Sortenportfolio haben wir für jeden Geschmack etwas dabei – ob nun Spezial-Varianten oder unsere hochwertige Nuss- und Kakao-Klasse. Für Nachschub ist gesorgt: Pack- und Rohstoffe sind ausreichend vorhanden, unsere Produktionsanlagen arbeiten auf vollen Touren und auch die reibungslose Belieferung des Handels ist sichergestellt“, betont RITTER SPORT Österreich-Geschäftsführer Wolfgang Stöhr.

 

Versorgung sichern

RITTER SPORT produziert wie gewohnt weiter, um zur Versorgung mit Lebensmitteln beizutragen. Die Herstellung der „Schoko-Quadrate“ am RITTER SPORT-Produktionsstandort im deutschen Waldenbuch läuft auf Hochtouren – natürlich unter Einhaltung der erhöhten Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, die implementiert wurden. Um Lieferengpässe vorzubeugen, wurden längere Liefervorlaufzeiten – beispielsweise durch Grenzkontrollen – bereits im Vorfeld eingeplant und in der Bedarfsplanung „Hamsterkäufe“ bei Genussmitteln und Süßwaren berücksichtigt. Die Pack- und Rohstoffversorgung wird jeden Tag genau überprüft, um die Produktion langfristig abzusichern. Die Logistikkette in Österreich funktioniert ebenfalls reibungslos, damit die Verfügbarkeit von RITTER SPORT im heimischen Handel nachhaltig gewährleistet ist.

 

Nachhaltigkeit bei RITTER SPORT

Nachhaltigkeit steht bei RITTER SPORT ebenso an erster Stelle: Mit „Cacao-Nica“ hat RITTER SPORT bereits vor 30 Jahren ein Programm zum nachhaltigen Kakaoanbau in Nicaragua initiiert. Als bislang einziger großer Tafelschokoladenhersteller bezieht RITTER SPORT seit Anfang 2018 für das gesamte Sortiment ausschließlich zertifiziert nachhaltigen Kakao.

 

Über RITTER SPORT

Das 1912 gegründete, mittelständische Familienunternehmen aus dem schwäbischen Waldenbuch, beschäftigt rund 1.550 Mitarbeiter. Bereits 1932 erfand Clara Ritter die bis heute charakteristische quadratische Schokoladeform. Täglich verlassen rund 3 Millionen der bunt verpackten Tafeln das Werk, von wo sie in über 100 Länder weltweit exportiert werden. Die Familie Ritter bürgt nun schon seit über 100 Jahren mit ihrem Namen für die hohe Qualität der Produkte. Die österreichische Tochtergesellschaft RITTER SPORT GmbH wurde 1983 gegründet. RITTER SPORT ist die Nummer drei am österreichischen Tafelschokoladenmarkt.

 

Fotos

Abdruck frei, Copyright: Ritter Sport

 

Rückfragen:

Mag. Silvia Blahacek, Marketing Manager Ritter Sport Österreich

Tel.: +43 2236 893424 – 19
E-Mail: s.blahacek@ritter-sport.at

 

Christina Brandenstein, Brandenstein Communications

Tel: +43 676 679 83 14

E-Mail: christina@brandensteincom.at

 

[1] Quelle: Umfrage von marketagent.com im Zeitraum von 27. bis 31. März 2020 unter Personen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren in Österreich; n = 500

[2] Quelle: https://www.pilot.de/neuigkeiten/pilot-radar-corona-veraendert-einstellung-und-konsum/

 

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