Kontakte pflegen mit Journalisten – aber richtig!

| 31.08.2018

Nicht nur privat ist das Kontakte pflegen sehr wichtig. Auch im beruflichen Alltag sind sie auch das Um und Auf. Gerade für die PR sind Journalisten wertvolle Partner, um relevante Themen in die Medien zu bringen. Diese wichtigen Beziehungen müssen natürlich aufrechterhalten und stets gepflegt werden. Was die Grundlage für einen guten Draht zu Journalisten ist, lest ihr hier.

 

Wofür ist der Journalist zuständig?

Um die Kontakte pflegen zu können, ist es zuerst wichtig, dass ihr über die Zuständigkeit des Journalisten Bescheid wisst. So könnt ihr ihn mit den thematisch passenden Infos versorgen. Am besten findet ihr das heraus, wenn ihr euch einen persönlichen Termin mit dem Journalisten ausmacht – denn es ist für beide Seiten schöner ein Gesicht zu einem Namen zu haben. Dann könnt ihr auch ausloten, wofür er sich interessiert oder worauf er spezialisiert ist und auch eure Themen präsentieren.

 

Aufmerksam sein

Wann euch auch immer diverse Infos über Journalisten über den Weg laufen, merkt sie euch! Ihr wisst nicht, ob ihr sie nicht einmal braucht. Ein Beispiel: Habt ihr erfahren, dass ein Journalist keinen Alkohol trinkt, unbedingt einprägen! Denn dann könnt ihr es euch sparen, ihm eine Einladung zu einer Sektverkostung oder Ähnliches zu schicken. Es gibt bestimmt viele weitere Möglichkeiten, wie sich mit ihm Kontakte pflegen lassen. Der Journalist wird es euch danken!

 

Wann erreiche ich den Journalisten am besten?

Es ist auch ratsam, wenn du dir eine Liste anlegst, wann du welches Medium zu welcher Zeit am besten anrufst. Ja, Kontakte pflegen ist wichtig, aber zur richtigen Zeit! Manche sind vormittags besser erreichbar, andere wiederum am Nachmittag. Das ist von Redaktionssitzungen, dem Redaktionsschluss, etc. abhängig. So stört ihr den Journalisten nicht mitten in einem hektischen Arbeitsprozess. Ihr kennt ja alle das Sprichwort „In der Ruhe liegt die Kraft“. 😉

 

Sampling

Kontakte pflegen – warum nicht in Form eines Samplings? Ein Journalist freut sich auch immer, wenn er nicht nur eine Presseaussendung per E-Mail bekommt. Produkte, die ihn persönlich erreichen, sind ebenfalls von Vorteil. Vielleicht schreibt sich ein Artikel dann ja gleich viel leichter? Alles zum Thema „Sampling“ könnt ihr in einem unserer anderen Blogbeiträge lesen.

 

Zu guter Letzt: die Rechtschreibung

Wir haben bestimmt schon alle einmal selbst so eine E-Mail bekommen. Bestückt mit Rechtschreibfehlern. Schwamm drüber, das kann jedem einmal passieren! Es sollte keinesfalls zu einem Regelfall werden! Lest eure Texte immer zumindest ein zweites Mal konzentriert durch oder bittet eure Kollegen, dass sie einen Blick darauf werfen. Lieber mehr als zu wenig Zeit dafür nehmen. Außerdem wichtig: auf die richtige Anrede achten und den Namen richtig schreiben! Sonst endet das Kontakte pflegen noch in einer peinlichen Situation.

 

Werden diese kleinen aber feinen Tipps beherzigt, steht einer guten Zusammenarbeit mit den Journalisten nichts mehr im Wege!

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