Der Weg zum perfekten Social Media-Auftritt: Tipps für den Redaktionsplan

| 05.11.2021

Oft kann der Social Media-Auftritt eines Unternehmens ungeplant, zufällig und nicht authentisch wirken. Spontanes Posten und das Aufgreifen von aktuellen Trends sind natürlich wichtig. Ein gutes Social Media-Profil braucht aber mehr, ganz wichtig hierbei – die Content-Strategie!

Wer mit seinen Social Media-Kanälen also erfolgreich sein will, sollte auf gar keinen Fall auf einen Redaktionsplan verzichten! Erfahrt im folgenden Beitrag daher alles, was ihr über Social Media-Themenpläne wissen müsst und was es dabei zu beachten gilt!

 

Mit Plan durch die Content-Produktion

Es gibt viele Gründe, warum wir euch einen Redaktionsplan für euren Social Media-Auftritt ans Herz legen möchten: Einerseits hilft er, den Überblick über Postings, Ziele und Termine zu behalten – ganz egal ob nur für eine Plattform oder für viele verschiedene. Mit dem täglichen Blick auf den Plan ist man immer auf der sicheren Seite und vergisst bestimmt kein Posting!

Ein guter Redaktionsplan führt außerdem zu einer besseren Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Social Media Manager und Content Creator. Und last but not least – Redaktionspläne sind natürlich auch ein sehr hilfreiches Tool in Freigabe- und Abstimmungsprozessen.

 

Checklist für den perfekten Redaktionsplan

Was sollte man also bei der Erstellung eines Redaktionsplans unbedingt beachten? Grundsätzlich gilt immer: Je detaillierter der Plan, desto einfacher erreicht ihr eure Ziele!

Was aber auf jeden Fall im Redaktionsplan enthalten sein sollte, haben wir hier kurz zusammengefasst:

  • Der Veröffentlichungstermin (Datum und eventuell Uhrzeit)
  • Der Kanal, auf dem das Posting erscheinen soll
  • Der/die Verantwortliche
  • Und natürlich der Content selbst: Text inklusive Hashtags, Bild(er) oder Video und Personen- oder Location-Markierungen
  • Falls notwendig: Ad Budget

Trotz Redaktionsplan ist es aber auch wichtig, aktuelle Geschehnisse einzubeziehen und spontan zu posten. Daher ein Tipp zum Abschluss: Redaktionspläne immer in Wochenschritten beziehungsweise maximal für einen Monat im Voraus erstellen, um flexibel zu bleiben!

 

Manuell oder automatisiert?

Jetzt stellt sich aber noch die Frage, wie man einen Redaktionsplan am besten aufbereitet. Manche erstellen Redaktionspläne lieber händisch auf Papier, in großen Übersichtsplänen oder in Excel-Tabellen. Andere setzen auf Social Media Management-Tools wie swat.io, falcon.io oder hootsuite. Der Vorteil dabei: Man kann direkt digital Freigaben für Postings einholen und Beiträge so vorplanen, dass sie automatisch veröffentlicht werden.

Wir bei Brandenstein Communications nutzen seit einiger Zeit ein Social Media Management-Tool. Falls ihr lieber auf eine kostenlose Variante zurückgreifen möchte, können wir euch aber auch das Creator Studio von Facebook oder die altbewährte Excel-Liste empfehlen.

 

Unser Fazit: Ein Redaktionsplan – egal ob nur für einen Kanal oder plattformübergreifend – ist ein absolutes Muss für jeden professionellen Social Media-Auftritt. Falls ihr also noch Fragen zu diesem Thema habt, stehen wir euch gerne mit Rat & Tat zur Seite 😊

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