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	<title>digitale Medien | Brandenstein Communications</title>
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	<title>digitale Medien | Brandenstein Communications</title>
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		<title>Unterwegs mit… einem Content Creator</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2021 08:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht in der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen vieles digital über die Bühne. Dabei reden wir selten nur von Text – ebenso relevant sind Foto, Video und Audio. Wenn man nun vermehrt auf Social Media, Blogs, Podcasts und dergleichen setzt, muss es natürlich jemanden geben, der das benötigte Bild-, Ton- &#38; Videomaterial erstellt – den Content [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/unterwegs-mit-einem-content-creator/">Unterwegs mit… einem Content Creator</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht in der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen vieles <a href="https://www.tbnpr.de/2020/05/22/die-zukunft-der-oeffentlichkeitsarbeit-ist-digital/">digital</a> über die Bühne. Dabei reden wir selten nur von Text – ebenso relevant sind Foto, Video und Audio. Wenn man nun vermehrt auf Social Media, Blogs, Podcasts und dergleichen setzt, muss es natürlich jemanden geben, der das benötigte Bild-, Ton- &amp; Videomaterial erstellt – den <a href="https://www.digitalmarketing.org/blog/what-is-a-content-creator">Content Creator</a>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10672" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05816-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05816-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05816-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05816-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05816-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05816.jpg 1800w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Bitte lächeln!</strong></h2>
<p>Professionelles Know-how und hervorragendes Equipment ist für einen Content Creator nur eine Seite der Medaille eines <a href="https://www.brandensteincom.at/4-einfache-tipps-fuer-ein-perfektes-foto/">gelungenen Fotos</a>. Wir <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/online-marketing/detailhandel/menschen-in-der-werbung-gesichter-bringen-aufmerksamkeit.htm">sehen am liebsten Gesichter</a> – und wichtig dabei ist, dass die Abgelichteten mit ihrem Abbild zufrieden sind. Doch das Schöne an der Digitalfotografie: Man kann getrost während des Shootings eine Vielzahl an Fotos schießen, um danach in der Masse die Qualität freilegen zu können.</p>
<p><strong> <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10670" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05970-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05970-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05970-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05970-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05970-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05970.jpg 1800w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Test, Test. Eins, zwei, drei.</strong></h2>
<p><a href="https://www.derstandard.at/story/2000113087112/medientrends-2020-podcasts-mehr-geld-von-lesern-kuenstliche-intelligenz">Podcasts liegen weiterhin im Trend</a> und ich bin als Content Creator auch für <a href="https://open.spotify.com/show/6quMbRrPwT9k7mhWTc2P80">unseren Podcast</a> zuständig. Für einen <a href="https://www.brandensteincom.at/podcasting-leicht-gemacht/">gelungenen Podcast</a> braucht man immer mehrere Personen. Das Gespräch steht im Fokus, im Gegensatz zu klassischen Interviews ist eine gewisse Lockerheit gefragt. Fehler sind erlaubt, Authentizität und Persönlichkeit das Allerwichtigste. Aber trotzdem gilt auch hier, sich <a href="https://www.brandensteincom.at/interviews-6-tipps-fuer-ein-gelungenes-gespraech/">auf jedes Gespräch vorzubereiten</a>. Ich kümmere mich nicht nur um die Technik, sondern bin auch der Host, der durch das Gespräch führt. Vor jeder neuen Episode überlege ich mir also ein paar Fragen, die ich meinen Gesprächspartnern stellen möchte – wohlwissend, dass spontane Abweichungen möglich und sogar erwünscht sind.</p>
<p>Am Aufnahmetag muss man die Mikros richtig einstellen, auch ein guter Raum ist bereits die halbe Miete. Dann geht es schon los: Der nette Plausch dauert in unserem Fall meist 8-12 Minuten. Danach kommt der Audioschnitt. Wenn die finale Version steht, wird sie auf die Hosting-Plattformen geladen, wo jeder die Möglichkeit hat, sich die neue Episode anzuhören. Das ist das Schönste als Content Creator: Nach Fertigstellung eines Projektes hat man etwas, dass jeder sehen oder/und hören kann. Man sieht sein vollendetes Werk und freut sich, dass sich die Arbeit gelohnt hat!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10666" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05912-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05912-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05912-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05912-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05912-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05912.jpg 1800w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Uuund: Action!</strong></h2>
<p>So verhält es sich auch mit Videoproduktionen! Hier verschmelzen visuelle Ästhetik mit dem Gespür für den richtigen Ton &amp; <a href="https://www.brandensteincom.at/7551/">spannende Geschichten</a>. Die Kombination aus Bewegtbild, Geräusch- sowie Tonkulisse, Hintergrundmusik und sprachlicher Ebene ist in der Produktion am komplexesten, liefert aber auch die beeindruckendsten Ergebnisse.</p>
<p>Bei einer Straßenumfrage zum Beispiel muss ich als Content Creator ohne viel Vorplanung Menschen finden, die bereit sind, ihren Tagesablauf kurz zu unterbrechen, um ein paar Fragen zu beantworten. Bei länger geplanten und oft umfangreicheren Projekten wie Imagefilmen kann und muss man mehr Zeit in die Vorbereitung stecken, hat aber auch die Möglichkeit, Aussagen mehrmals zu filmen, bis sie zufriedenstellend eingefangen wurden. Manchmal möchte man auch nur <a href="https://www.facebook.com/BrandensteinCommunications/posts/3877067452386422">wenige Sekunden Bewegtbildmaterial</a> für ein Social Media-Posting, wo man nicht auf den Ton achten muss, da man das Video mit Hintergrundmusik hinterlegt. Und auch die Auswahl der passenden Musik will gut überlegt sein.</p>
<p><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10668" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05940-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05940-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05940-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05940-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05940-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2021/05/DSC05940.jpg 1800w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Am Ende des Tages…</strong></h2>
<p>Ihr seht – ein Content Creator hat ein breites, aber durchaus erfüllendes Aufgabengebiet. Man steckt seine Zeit und Energie in etwas, das nach der Fertigstellung unmittelbar fassbar ist. Ein schönes Bild zu betrachten, eine Podcast-Episode anzuhören, und auch ein Video anzusehen ist ein schönes Gefühl, wenn man selbst dafür verantwortlich war. Da darf man dann ruhig ein bisschen stolz sein, vergnügt die Beine hochlegen und wissen: Heut hab‘ ich wieder was geschafft!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/unterwegs-mit-einem-content-creator/">Unterwegs mit… einem Content Creator</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<item>
		<title>Podcasting leicht gemacht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 08:00:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem der letzten Blogbeiträge haben wir bereits vom Trendmedium Podcasts berichtet – dazu passend könnt ihr euch in diesem Beitrag hilfreiche Tipps und Tricks holen, um schon bald euren eigenen Podcast starten zu können! Denn vor kurzer Zeit sind wir selbst unter die Podcaster gegangen und konnten schon ein paar spannende Erkenntnisse sammeln, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/podcasting-leicht-gemacht/">Podcasting leicht gemacht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem der letzten <a href="https://www.brandensteincom.at/podcasts-was-steckt-hinter-dem-trend/">Blogbeiträge</a> haben wir bereits vom Trendmedium Podcasts berichtet – dazu passend könnt ihr euch in diesem Beitrag hilfreiche Tipps und Tricks holen, um schon bald euren eigenen Podcast starten zu können! Denn vor kurzer Zeit sind wir selbst unter die Podcaster gegangen und konnten schon ein paar spannende Erkenntnisse sammeln, die wir gerne mit euch teilen möchten.</p>
<p>Doch zunächst sollte definiert werden, was Podcasts eigentlich sind: Podcasts sind Audioaufnahmen, die über das Internet gehört werden können. Klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht allzu schwierig – aber es steckt einiges dahinter. Was genau, erfährt ihr gleich!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9781" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08736-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08736-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08736-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08736-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08736-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08736.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Basis für gelungene Podcasts </strong></h2>
<p>Wie im Film, in der Fotografie und eben auch beim Podcasting – ohne dem richtigen Equipment und Grundwissen geht einfach nichts.</p>
<p>Folgendes wird für professionelle Podcasts benötigt:</p>
<ul>
<li>Ein oder optimalerweise mehrere <a href="https://www.podcastinsights.com/de/best-podcast-microphones/">Mikrofone</a> – heißt Audioaufnahmegeräte, mit denen Tonspuren erzeugt werden können.</li>
<li>Eine Audioaufnahmesoftware – also ein Dienstprogramm wie GarageBand oder Adobe Audition, auf dem die Tonaufnahmen eingespielt und bearbeitet werden können.</li>
<li>Einen Podcast-Host: Um einen RSS-Feed zu erhalten, müssen die Podcast-Folgen auf eine Plattform hochgeladen werden – wir empfehlen <a href="https://anchor.fm/">Anchor</a> oder <a href="https://www.podbean.com">Podbean</a>.</li>
<li>Und natürlich die Plattform, auf der Podcasts gehört werden können – <a href="https://www.spotify.com/at/">Spotify</a> und <a href="https://www.apple.com/at/itunes/">ITunes</a> sind die gängigsten Podcasting-Plattformen mit den meisten Downloads!</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9779" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08727-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08727-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08727-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08727-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08727-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08727.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Unsere TOP 5 Tipps und Tricks für Podcasts</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>1 Mikrofon = 1 Person</strong></h3>
<p>Damit klare, deutliche Audioaufnahmen erzeugt werden können, sollte jede Person, die sich im Podcast zu Wort meldet, in ein eigenes Mikrofon hineinsprechen. Denn sprechen alle gemeinsam in ein Mikrofon, ist ein schwaches und hallendes Audiosignal die Folge – das will man keinem Zuhörer zumuten!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9775" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/cowomen-UUPpu2sYV6E-unsplash-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/cowomen-UUPpu2sYV6E-unsplash-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/cowomen-UUPpu2sYV6E-unsplash-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/cowomen-UUPpu2sYV6E-unsplash-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/cowomen-UUPpu2sYV6E-unsplash-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/cowomen-UUPpu2sYV6E-unsplash-2048x2048.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Schafft euch euer eigenes, kleines Tonstudio!</strong></h3>
<p>Hier gilt die Faustregel: Je kleiner der Raum, desto besser die Tonaufnahme. Denn große, weitläufige <a href="https://de.ehomerecordingstudio.com/homestudio-einrichten/">Räumlichkeiten</a> erzeugen meist hallende Outputs, die für einen Podcast nicht ideal sind. Deshalb am besten ein kleines optimales Umfeld für eure Recordings schaffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Keine Angst vor Fehlern!</strong></h3>
<p>Podcasts erinnern oft an Interviews, doch der Charakter eines Podcasts ist nicht mit dem eines Interviews zu vergleichen. Es muss nicht immer alles perfekt laufen und jede Frage Wort für Wort besprochen werden. Seht einen Podcast vielmehr als ein lockeres Gespräch an, das keine vorgefertigten Fragen oder Antworten beinhalten sollte. Lediglich die Thematiken, die man besprechen möchte, sollten eingehalten werden. Fehler sind auf jeden Fall erlaubt – denn so bekommt euer Podcast auch den persönlichen Touch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ein gut vorbereiteter Host ist Alles! </strong></h3>
<p>Ein Podcast hat in der Regel einen Host, der in jeder Folge zu hören ist und die Richtung bestimmt, in die der Podcast gehen soll. Der Host sollte immer gut auf die bevorstehenden Gespräche vorbereitet sein. Dabei ist es hilfreich, sich vor der Aufnahme einige wichtige Fragen zu überlegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9777" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08401-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08401-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08401-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08401-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08401-1536x1536.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/DSC08401.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Kurz &amp; knackig oder lieber lang &amp; ausgiebig?</strong></h3>
<p>In der Kürze liegt die Würze. Dieser Spruch stimmt bei Podcasts nicht immer. Denn es gibt erfolgreiche Podcasts, die im Durchschnitt 10 Minuten lang sind, und es gibt gute Podcasts, die 2-3 Stunden dauern. Deshalb unser Tipp: Findet eine Länge, die euch und eurem Thema zusagt. Wichtig ist bloß, dass diese Länge in etwa für alle Folgen eingehalten wird!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9783" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/microphone-2170045_1920-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/microphone-2170045_1920-500x500.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/microphone-2170045_1920-830x830.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/microphone-2170045_1920-768x768.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/10/microphone-2170045_1920.jpg 1280w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Diese Tipps und Tricks möchten wir euch mit auf den Weg geben, damit auch euer eigener Podcast gelingt. Solltet ihr noch Fragen zum Thema Podcasts haben, stehen wir euch gerne mit Rat und Tat zur Seite. Bis dahin – Happy Podcasting <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="72241" consent-by="services" consent-id="72242"/></p>
<p>PS: Schaut doch auch auf unserem Agentur-<a href="https://open.spotify.com/show/6quMbRrPwT9k7mhWTc2P80">Podcast</a> vorbei – wir freuen uns über jede/n neue/n Hörer/in!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/podcasting-leicht-gemacht/">Podcasting leicht gemacht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Social Media Reportings Ordnung in die Zahlen bringen</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/warum-social-media-reportings-ordnung-in-die-zahlen-bringen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-social-media-reportings-ordnung-in-die-zahlen-bringen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Teizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder, der einen Social Media-Account professionell betreibt, kommt innerhalb kürzester Zeit mit Zahlen in Berührung: Anzahl der Likes, Kommentare, Shares, erreichte Personen etc. … da ist es manchmal herausfordernd, den Überblick zu behalten. Deshalb haben sich Social Media Reportings etabliert. Zunächst wollen wir klären, warum Reportings aus dem Leben eines Social Media-Managers nicht mehr wegzudenken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/warum-social-media-reportings-ordnung-in-die-zahlen-bringen/">Warum Social Media Reportings Ordnung in die Zahlen bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der einen Social Media-Account professionell betreibt, kommt innerhalb kürzester Zeit mit Zahlen in Berührung: Anzahl der Likes, Kommentare, Shares, erreichte Personen etc. … da ist es manchmal herausfordernd, den Überblick zu behalten. Deshalb haben sich Social Media Reportings etabliert.</p>
<p>Zunächst wollen wir klären, warum Reportings aus dem Leben eines Social Media-Managers nicht mehr wegzudenken sind: Sie helfen – wie eingangs erwähnt – die Zahlen zu tracken. Damit kann man auf längere Sicht die Performance von Kampagnen und <a href="https://www.brandensteincom.at/richtig-posten-auf-social-media/">Strategien</a> messen und wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft gewinnen. Sollen wir diese oder jene Vorgehensweise beibehalten? Brauchen wir eine Strategieanpassung? Reportings schaffen Klarheit und bieten eine Fülle an relevanten Informationen – sowohl für uns auf Agenturseite als auch für Social Media-Ansprechpartner auf Kundenseite.</p>
<p>Ihr wollt erfahren, wie man eines erstellt? Wir spannen euch nicht länger auf die Folter und verraten ein paar grundlegende Tipps!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9562" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/merakist-CNbRsQj8mHQ-unsplash-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/merakist-CNbRsQj8mHQ-unsplash-500x375.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/merakist-CNbRsQj8mHQ-unsplash-830x623.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/merakist-CNbRsQj8mHQ-unsplash-768x576.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/merakist-CNbRsQj8mHQ-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/merakist-CNbRsQj8mHQ-unsplash-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. Zielgerichtet<br />
</strong></h2>
<p>Bevor mit der Datenerhebung begonnen werden kann, muss festgelegt werden, welches Ziel das Reporting verfolgt und für wen es gedacht ist – für den Chef oder den Kunden? Soll es einen Überblick über die Performance der Gesamtstrategie bieten oder auf eine spezielle Kampagne eingehen? Je nach Ziel und Fragestellung unterscheiden sich Reportings.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9564" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/office-1209640_1920-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/office-1209640_1920-500x334.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/office-1209640_1920-830x554.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/office-1209640_1920-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/office-1209640_1920-1536x1025.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/office-1209640_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Weniger ist oft mehr!</strong></h2>
<p>Eines der wichtigsten Dinge beim Erstellen – nicht zu große Zeitspannen wählen. Überlege genau, was Sinn macht. Grundsätzlich ist es ratsam, Social Media Reportings regelmäßig zu machen, um die allgemeine Strategie im Blick zu haben. Unsere Empfehlung: monatlich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>3. Welche Daten?</strong></h2>
<p>Jetzt ran an die Daten! In den Insights-Bereichen der jeweiligen Social Media-Plattformen wird man fündig (diese sind für Außenstehende natürlich nicht einsehbar). Auch externe Social Media Management-Tools wie <a href="https://swat.io/de/">swat.io</a> verfügen meist über Statistik-Bereiche. Bei der Vielzahl der verfügbaren Daten gilt es jene herauszufiltern, die für das Reporting relevant sind – meistens Informationen zur Reichweite, Impressionen und Interaktionen.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. Die Aufbereitung macht‘s</strong></h2>
<p>Reportings sollten aber nicht nur aus einem Zahlensalat bestehen, sondern einem roten Faden folgen. Denn es bedarf weit mehr als einer einfachen Aneinanderreihung von unterschiedlichen Zahlen. Die gesammelten Daten müssen richtig aufbereitet werden – das heißt in Tabellen, Listen oder als grafische <a href="https://www.as-computer.de/wissen/diagramme-in-excel-erstellen/">Diagramme</a>. Schafft Vergleiche, zieht Schlussfolgerungen und fügt Posting-Beispiele zur Veranschaulichung ein!</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9560" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/business-925900_1920-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/business-925900_1920-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/business-925900_1920-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/business-925900_1920-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/business-925900_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/09/business-925900_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. Auf den Punkt kommen</strong></h2>
<p>Achtet beim Erstellen von Reportings auf die Gliederung – das Wichtigste zuerst! Als Einstieg bietet sich eine Übersicht mit den wesentlichen Fakten an. Anschließend können die Ergebnisse etwas detaillierter aufgeschlüsselt werden. Bekommt ein Kunde oder Chef zum ersten Mal ein Reporting in die Hand, ist es auch sinnvoll eine kleine Legende beizufügen. Denn so wird ersichtlich, wofür die einzelnen Begriffe stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diesen Tipps seid ihr eurem ersten Social Media Reporting einen Schritt nähergekommen. Bei Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung. Natürlich lässt sich das Thema Reportings noch viel weiter vertiefen, deshalb ist das bestimmt nicht unser letzter Beitrag dazu. Stay tuned für noch mehr detaillierte Einblicke! <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" consent-required="72241" consent-by="services" consent-id="72242"/></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/warum-social-media-reportings-ordnung-in-die-zahlen-bringen/">Warum Social Media Reportings Ordnung in die Zahlen bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>Podcasts – Was steckt hinter dem Trend?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Teizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 08:00:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Gerade am Heimweg von einem langen Arbeitstag und in der U-Bahn ist es drückend heiß. Noch dazu herrscht Stress und Hektik. Am besten: Kopfhörer rauf, Lieblingspodcast an und die Sorgen einfach vergessen! Podcasts erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und ersetzen zunehmend Musikplaylists durch spannende und aufregende Gespräche. Denn wer hört nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Gerade am Heimweg von einem langen Arbeitstag und in der U-Bahn ist es drückend heiß. Noch dazu herrscht Stress und Hektik. Am besten: Kopfhörer rauf, Lieblingspodcast an und die Sorgen einfach vergessen! Podcasts erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und ersetzen zunehmend Musikplaylists durch spannende und aufregende Gespräche. Denn wer hört nicht gerne coole Stories, spannende Facts und unterhaltsame Talks?</p>
<p>Doch was hat es mit diesem Phänomen genau auf sich? Und warum erleben Podcasts seit geraumer Zeit so einen unglaublichen Aufschwung? Wir haben uns umgehört und sind zu spannenden Erkenntnissen gekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9448" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/headphones-791078_1920-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/headphones-791078_1920-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/headphones-791078_1920-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/headphones-791078_1920-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/headphones-791078_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/headphones-791078_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Top 5 Facts über Podcasts</strong></h2>
<p>Wir haben recherchiert und 5 spannende Fakten über Podcasts für euch zusammengefasst. Na, habt ihr davon schon einmal gehört?</p>
<ul>
<li>Das <a href="https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Podcast">Wort</a> Podcast setzt sich ursprünglich aus den Wörtern des einst beliebten Audioplayers <em>iPod</em> und <em>broadcast</em> (Sendung) zusammen.</li>
<li>Die meist genutzten <a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/sites/default/files/2020-06/DNR_2020_FINAL.pdf">Plattformen</a> sind unter anderem Spotify und iTunes!</li>
<li>Auch wenn wir Podcasts erst seit wenigen Jahren aktiv nutzen, es gibt sie tatsächlich schon seit Mitte der <a href="https://www.markenrebell.de/2017/10/16/podcast-szene-deutschland/#.XyvL4qTgq71">2000er</a> in den USA.</li>
<li><a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/sites/default/files/2020-06/DNR_2020_FINAL.pdf">28% der Österreicher</a> hören zumindest einmal pro Monat einen Podcast.</li>
<li>Die meisten Podcasts werden über das <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/723014/umfrage/umfrage-zur-nutzung-von-podcasts-nach-endgeraeten-in-deutschland/">Smartphone</a> gehört, gefolgt vom Laptop. Diese Orts- und Zeitungebundenheit machen sie zu einem praktischen Begleiter für den Alltag!</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9450" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/icons8-team-7LNatQYMzm4-unsplash-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/icons8-team-7LNatQYMzm4-unsplash-500x334.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/icons8-team-7LNatQYMzm4-unsplash-830x554.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/icons8-team-7LNatQYMzm4-unsplash-768x513.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/icons8-team-7LNatQYMzm4-unsplash-1536x1025.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/icons8-team-7LNatQYMzm4-unsplash-2048x1367.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Podcasts als Nachahmer oder Vorreiter?</strong></h2>
<p>Das Radio kann als Vorreiter für Podcasts gesehen werden – umgekehrt können Podcasts aber auch als Weiterentwicklung der traditionellen Medien verstanden werden. Denn viele Medienformate, wie TV oder Print, sind mittlerweile auf den Zug aufgesprungen und haben ihre eigenen Podcasts erstellt. So lässt sich also die Frage stellen: Haben Podcasts wirklich ein festes Standbein und können sich eventuell sogar als Massenmedium etablieren? Wir bleiben gespannt!</p>
<p>Betrachtet man die Entwicklung der Audiomedien, vom Radio über das Internetradio bis hin zum Podcast, lässt sich aber davon ausgehen, dass Podcasts auch in Zukunft einen wichtigen Platz in dieser Mediengattung einnehmen werden. So steigt auch die Bedeutung für die PR-Branche und für Unternehmen.</p>
<p>Viele <a href="https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/studie-was-die-zuhoerer-an-podcasts-begeistert-177944">Unternehmen</a> sehen in Podcasts die Chance, ihre Zielgruppen mit einem spannenden und meist persönlichem Format zu erreichen, das einfach konsumiert werden kann. So nutzen Unternehmen Podcasts einerseits, um über ihre Firma oder ihre Marken zu informieren. Andererseits, um Reportagen, lustige Comedy-Inhalte oder auch ernste Themen zu vermitteln.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9454" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/william-iven-TMOeGZw9NY4-unsplash-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/william-iven-TMOeGZw9NY4-unsplash-500x332.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/william-iven-TMOeGZw9NY4-unsplash-830x551.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/william-iven-TMOeGZw9NY4-unsplash-768x510.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/william-iven-TMOeGZw9NY4-unsplash-1536x1020.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/william-iven-TMOeGZw9NY4-unsplash-2048x1360.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Gekommen, um zu bleiben</strong></h2>
<p>Viele Studien beweisen, dass Podcasts Menschen weltweit erfreuen. Man kann also wahrscheinlich wirklich von einem langfristigen Trend ausgehen. Nicht zuletzt durch die steigende Anzahl an Podcasts! Fast täglich kommen auf der ganzen Welt neue Podcasts dazu, neue Folgen gehen praktisch im Minutentakt on air. Gerade wegen dieser Flut ist es in Zukunft entscheidend, als neuer Podcast herauszustechen, individuell und originell zu sein!</p>
<p>Nicht nur die Hörer finden Podcasts toll, das Produzieren selbst kann auch eine schöne Beschäftigung sein. Denn mittlerweile kann jeder in den eigenen vier Wänden einen Podcast erstellen – auch ohne tiefgehende technische Vorkenntnisse.</p>
<p>Aber warum sind Podcasts so beliebt? Am meisten <a href="https://www.marktforschung.de/wissen/fachartikel/marktforschung/the-conversational-touch-was-an-podcasts-begeistert/">begeistert</a> das Zuhören – eine Abwechslung zum oft unaufmerksamen Durchscrollen des Instagram-Feeds oder zum Durchzappen am Fernseher. Die Augen zu schließen und dem visuellen Trubel ein wenig zu entfliehen… das hat auf jeden Fall Trend-Potenzial!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9452" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/mohammad-metri-1oKxSKSOowE-unsplash-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/mohammad-metri-1oKxSKSOowE-unsplash-500x334.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/mohammad-metri-1oKxSKSOowE-unsplash-830x554.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/mohammad-metri-1oKxSKSOowE-unsplash-768x513.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/mohammad-metri-1oKxSKSOowE-unsplash-1536x1025.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/08/mohammad-metri-1oKxSKSOowE-unsplash-2048x1367.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Fazit: Podcasts sind kein kurzfristiger Trend, sondern werden uns noch lange Zeit begleiten. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und freuen uns auf viele weitere spannende Podcasts!</p>
<p>Bis dahin hört auch gerne in unseren Podcast hinein! Auf Spotify erzählen wir euch in unserem Agentur-Podcast <a href="https://open.spotify.com/show/6quMbRrPwT9k7mhWTc2P80">„Better Communications“</a> über die PR- und Social Media-Branche! Wir freuen uns über zahlreiche neue Zuhörer und Zuhörerinnen, die unserem Podcast folgen! Gerne befassen wir uns auch mit Fragen, die euch brennend interessieren – lasst es uns einfach wissen<img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" consent-required="72241" consent-by="services" consent-id="72242"/></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Für alle, die einen Podcast produzieren oder schon das ein oder andere Mal darüber nachgedacht haben, gibt es in einigen Wochen einen besonderen Blogpost mit Tipps und Tricks! Stay tuned!</p>
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		<title>Videokonferenzen leicht gemacht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Teizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Coronakrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Videokonferenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Videokonferenzen sind schon seit geraumer Zeit ein beliebtes Tool für Unternehmen. Während sie früher vor allem in international tätigen Konzernen zum Einsatz kamen, haben sie in den letzten Monaten auch in kleinen Unternehmen einen besonders großen Aufschwung erlebt. Und obwohl Face-to-Face-Meetings schön langsam wieder möglich sind, wird der Trend zu Videokonferenzen bestimmt noch weiterhin anhalten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/videokonferenzen-leicht-gemacht/">Videokonferenzen leicht gemacht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Videokonferenzen sind schon seit geraumer Zeit ein beliebtes Tool für Unternehmen. Während sie früher vor allem in international tätigen Konzernen zum Einsatz kamen, haben sie in den letzten Monaten auch in kleinen Unternehmen einen besonders großen Aufschwung erlebt. Und obwohl Face-to-Face-Meetings schön langsam wieder möglich sind, wird der Trend zu Videokonferenzen bestimmt noch weiterhin anhalten.</p>
<p>Videokonferenzen sind das perfekte Tool, um im persönlichen Austausch und Kontakt zu bleiben und nebenbei Zeit zu sparen! Wenn man weiß wie – denn oft ist es nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Es gibt einige Dinge zu beachten, bevor man mit Zoom, Skype &amp; Co. arbeitet. Daher haben wir hier unsere 7 Tipps für gelungene Videokonferenzen mit Kunden und Kollegen zusammengestellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9275" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/video-conference-5238383_1920-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/video-conference-5238383_1920-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/video-conference-5238383_1920-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/video-conference-5238383_1920-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/video-conference-5238383_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/video-conference-5238383_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. Das richtige Tool</strong></h2>
<p>Bevor es mit Videokonferenzen los gehen kann, sollte man sich im Klaren sein, welches <a href="https://www.chip.de/artikel/Top-3-Die-besten-Videokonferenz-Tools-kostenlos_182582155.html">Tool</a> zu welchem Gespräch am besten passt. Möchte man lediglich einen Vortrag halten oder lieber ein interaktives Gespräch führen, oder auch Präsentationen und Bildschirme mit dem virtuellen Gegenüber teilen? Diese Fragen gilt es zu klären und die geeignete Plattform dafür auszuwählen.</p>
<p>Wir als Agentur nutzen die Plattform <a href="https://zoom.us/">Zoom</a> – sowohl für den Kontakt mit Kunden als auch mit dem Team. Möglichkeiten, wie beispielsweise eine einfache Einladungsfunktion über Microsoft Outlook, Teilen eines Bildschirms oder Aufzeichnen eines Meetings, unterstützen uns dabei. Natürlich gibt es aber auch andere Plattformen, wie <a href="https://www.microsoft.com/de-at/microsoft-365/microsoft-teams/group-chat-software">Microsoft Teams</a> oder auch <a href="https://www.skype.com/de/">Skype</a>, mit denen wir immer wieder arbeiten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>2. Die Technik macht es aus</strong></h2>
<p>Es gibt nichts Peinlicheres, als wenn das Mikrofon oder die Kamera bei einem Meeting auf einmal ausfallen oder erst gar nicht funktionieren. Daher unser Tipp: Mikrofon und Kamera immer im Vorfeld testen! Sollte man in einem großen Raum sitzen oder ein schlechtes Mikro haben, empfehlen wir auf ein Headset umzusteigen.</p>
<p>Außerdem sollte auf eine stabile Internetverbindung geachtet werden. Ebenso sinnvoll ist eine Stromquelle in der Umgebung, falls euer Notebook oder Tablet Saft benötigt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9279" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/petr-machacek-BeVGrXEktIk-unsplash-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/petr-machacek-BeVGrXEktIk-unsplash-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/petr-machacek-BeVGrXEktIk-unsplash-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/petr-machacek-BeVGrXEktIk-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/petr-machacek-BeVGrXEktIk-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/petr-machacek-BeVGrXEktIk-unsplash-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. Mit der Kamera auf Augenhöhe</strong></h2>
<p>Um nicht verzerrt oder gar erst abgeschnitten am Bildschirm des anderen abgebildet zu sein, ist es wichtig, die Kamera richtig einzustellen. Wir empfehlen dafür, die Kamera auf Augenhöhe zu platzieren!</p>
<p>Beim Sprechen sollte darauf geachtet werden, direkt in die Linse zu sehen und nicht auf den Bildschirm. So hat das Gegenüber das Gefühl von Augenkontakt – das macht Videokonferenzen viel persönlicher!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9277" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/technology-2125547_1920-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/technology-2125547_1920-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/technology-2125547_1920-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/technology-2125547_1920-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/technology-2125547_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/technology-2125547_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. Passender Ort</strong></h2>
<p>Bevor man mit den Videokonferenzen starten kann, ist auch die Auswahl eines geeigneten Raumes nicht ganz unwichtig: Am besten setzt man sich vor eine weiße oder helle Wand. Je weniger im Hintergrund zu sehen ist, desto besser – somit reduziert man potenzielle Ablenkungselemente <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="72241" consent-by="services" consent-id="72242"/> Außerdem sollte man auf eine ausreichende Beleuchtung achten.</p>
<p>Das Wichtigste: Der Raum sollte ruhig und ohne Störgeräusche sein! Ein Geschirrspüler oder ein leises Radio im Hintergrund machen oft unschöne Geräusche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. Unerwünschte Gäste vermeiden</strong></h2>
<p>Egal ob WG, zuhause mit Kindern und Partner oder im Büro: Man sollte seinen Mitbewohnern und Kollegen rechtzeitig Bescheid geben, wann Videokonferenzen anstehen. So wissen alle Bescheid und können es vermeiden, den Raum zu betreten oder Lärm zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>6. Tausche Jogginghose gegen Sakko </strong></h2>
<p>So wichtig wie eine ruhige Umgebung ist auch das Outfit. Wählt officetaugliche Kleidung und stylt euch dementsprechend!</p>
<p>Tauscht man Anzugshose gegen Jogginghose ändert das auch automatisch die Ausstrahlung und Haltung der Person – ein zentraler Punkt, um ein gutes Gespräch zu führen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9281" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/online-5059828_1920-500x297.jpg" alt="" width="500" height="297" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/online-5059828_1920-500x297.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/online-5059828_1920-830x492.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/online-5059828_1920-768x456.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/online-5059828_1920-1536x911.jpg 1536w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2020/06/online-5059828_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>7. Der rote Faden</strong></h2>
<p>Gerade wenn man sich nur digital sieht, ist es oft schwieriger, die Aufmerksamkeit des virtuellen Gegenübers aufrechtzuerhalten. Daher ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, was man im Meeting genau besprechen möchte und, wenn möglich, auch welche Fragen sich auftun könnten. Genauso wie bei Face-to-Face-Meetings ist es sinnvoll, sich vor der Konferenz eine Agenda anzulegen. Direkt nach dem Meeting sollte auch ein Protokoll angefertigt werden – so vergisst man garantiert nichts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese 7 Tipps helfen uns jedes Mal aufs Neue, mit unseren Kunden professionelle Videokonferenzen abzuhalten – egal ob aus dem Büro oder aus dem Homeoffice. Was wir also auf jeden Fall aus der <a href="https://www.brandensteincom.at/der-weg-durch-die-krise/">Coronakrise</a> mitnehmen können – Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten… das eine oder andere Mal auch weiterhin virtuell via Videochat.</p>
<p>Dann bleibt uns nur noch übrig, euch viel Erfolg bei euren künftigen Videokonferenzen zu wünschen! <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" consent-required="72241" consent-by="services" consent-id="72242"/></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/videokonferenzen-leicht-gemacht/">Videokonferenzen leicht gemacht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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		<title>10 Fragen an PR-Assistentin / Social Media Managerin Elisabeth Raschka zu ihrem Karriereweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Teizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1. Wie bist du zu Brandenstein Communications gekommen? Mein Einstieg bei Brandenstein Communications war ein klassischer Fall von „Durchs Reden kommen d‘Leut‘ zam“: Ich war vor 2,5 Jahren auf der Suche nach einem Job neben meinem berufsbegleitenden Masterstudium und habe mich an einen ehemaligen Arbeitgeber gewandt. Dort gab es zu dem Zeitpunkt keine offene Stelle, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>1. Wie bist du zu Brandenstein Communications gekommen?</h2>
<p>Mein Einstieg bei Brandenstein Communications war ein klassischer Fall von „Durchs Reden kommen d‘Leut‘ zam“: Ich war vor 2,5 Jahren auf der Suche nach einem Job neben meinem berufsbegleitenden Masterstudium und habe mich an einen ehemaligen Arbeitgeber gewandt. Dort gab es zu dem Zeitpunkt keine offene Stelle, sehr wohl aber bei der befreundeten Agentur Brandenstein Communications. Ich wurde weiterempfohlen und bin schlussendlich hier gelandet. <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" consent-required="72241" consent-by="services" consent-id="72242"/></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>2. Wie wird man Social Media Experte – gibt es da ein klassisches Studium oder Ausbildungen?</h2>
<p>Social Media ist eine Querschnittsmaterie – man bewegt sich zwischen PR, Marketing, Vertrieb… Wichtig sind Leidenschaft und der Blick fürs große Ganze. Und am wichtigsten ist sowieso „Learning on the job“! Mittlerweile gibt es aber auch schon verschiedene Ausbildungen, zum Beispiel den <a href="https://www.werbeakademie.at/social_media_management">Social Media Management Diplomlehrgang an der Werbeakademie</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7270" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>3. Und was macht einen guten Social Media Manager aus?</h2>
<p>In der schnelllebigen Onlinewelt ist es wichtig, in die Welt des Kunden einzutauchen und gleichzeitig bei aktuellen Trends und Entwicklungen im digitalen Bereich immer am Ball zu bleiben. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Leidenschaft für das, was man tut.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>4. Wie sieht so ein klassischer Arbeitstag bei dir aus?</h2>
<p>Einen klassischen Arbeitstag gibt es bei mir nicht – das wäre mir auf Dauer wahrscheinlich zu eintönig. Gewisse Tätigkeiten im Bereich Social Media fallen natürlich regelmäßig an, dazu zählen zum Beispiel proaktives Community Management oder das Erstellen von Contentplänen. Andere Aufgaben sorgen für die gewisse Abwechslung – seien es Fotoshootings, Kundenmeetings oder Workshops. Langweilig wird es definitiv nie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>5. Was würdest du einem Social Media Neuling raten – welche Empfehlungen kannst du z.B. einem Praktikanten geben, der in diesen Bereich möchte?</h2>
<p>Ein Praktikum ist auf jeden Fall ein toller Einstieg, denn im Social Media-Bereich ist die tägliche Arbeitserfahrung das A und O. Um mit den diversen Plattformen arbeiten zu können, muss man sie kennen. Mein Tipp ist daher simpel, aber essenziell: Legt euch eigene Accounts an, folgt anderen spannenden Accounts, beschäftigt euch damit und entwickelt ein Gespür für die jeweiligen Plattformen und ihre Eigenheiten.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>6. Wo findest du Inspirationen für Postings?</h2>
<p>Inspiration gibt es an jeder Ecke – man muss nur die Augen offen halten! Offline inspirieren mich vor allem Reisen, Spaziergänge durch die Stadt oder mein Umfeld. Online sind es die allseits bekannten Plattformen wie Instagram oder Pinterest, die mich auf neue Ideen bringen. Es gibt auch zahlreiche Blogs, die mich sehr inspirieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7270" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-500x333.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-768x512.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920-830x553.jpg 830w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2019/04/mobile-2563782_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>7. Du bist ja nicht nur im Bereich Social Media tätig, sondern unterstützt bei BC ja auch im PR-Bereich – was gefällt dir besser?</h2>
<p>Die richtige Mischung macht’s! Ich hole mir aus der PR Inspiration für Social Media und umgekehrt. Abgesehen davon leben beide Disziplinen vom guten Content! Daher finde ich es super, dass ich mich bei Brandenstein Communications mit beiden Bereichen beschäftigen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>8. Worüber ärgerst du dich manchmal? Was wünscht du dir im/für den Social Media Bereich?</h2>
<p>Ich muss noch oft erklären, was man als Social Media Manager tut und warum man Social Media Manager braucht. Das ist vollkommen ok, denn schließlich gibt es diesen Beruf ja noch nicht so lange. Ärgerlich wird es allerdings dann, wenn der Beruf belächelt wird, denn es steckt sehr viel Arbeit und professionelles Know-how dahinter. Vielleicht braucht es einfach noch ein paar Jahre, bis das in der breiten Masse angekommen ist <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="72241" consent-by="services" consent-id="72242"/></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>9. Wer sind deine persönlichen Insta/Blogger-Heroes?</h2>
<p>Ich folge vielen internationalen Bloggern, finde aber auch die österreichische Szene sehr spannend. Mir fällt auf, dass hierzulande immer mehr Professionalisierung stattfindet und das finde ich begrüßenswert. Tollen Content machen zum Beispiel die niederösterreichische Food-Bloggerin Verena Pelikan von <a href="https://www.sweetsandlifestyle.com/">Sweets and Lifestyle</a>, Kerstin von <a href="http://www.missgetaway.com/">Miss Getaway</a> oder auch Sophie von <a href="http://www.sophiehearts.com/">Sophie hearts</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>10. Wo siehst du dich in 5 Jahren?</h2>
<p>Wer weiß, welche Plattformen und Trends in fünf Jahren aktuell sein werden… Ich weiß jedenfalls, dass ich mich auch in fünf Jahren noch gerne damit beschäftigen werde.</p>
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		<title>Inklusion in der digitalen Revolution gefragt</title>
		<link>https://www.brandensteincom.at/gastbeitrag-von-medienprofi-reinhard-jesionek/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gastbeitrag-von-medienprofi-reinhard-jesionek</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 12:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen über 60]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gastbeitrag von TV- und Medienprofi Reinhard Jesionek Kaum eine Woche vergeht ohne der Präsentation von innovativen Ideen und Aktivitäten aus der Welt der digitalen Revolution: Eine &#8222;Digital Hub&#8220; Eröffnung hier, ein Start-up-Event da. Das große Problem: Hier wird primär von digitalen Denkern für digitale Denker kreiert. Die prädigitale Generation wird weitgehend ausgeblendet und nicht bedient. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/gastbeitrag-von-medienprofi-reinhard-jesionek/">Inklusion in der digitalen Revolution gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Gastbeitrag von TV- und Medienprofi Reinhard Jesionek</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4934" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2018/02/Reinhard-Jesionek.jpg" alt="" width="390" height="219" /></p>
<p>Kaum eine Woche vergeht ohne der Präsentation von innovativen Ideen und Aktivitäten aus der Welt der digitalen Revolution: Eine &#8222;Digital Hub&#8220; Eröffnung hier, ein Start-up-Event da. Das große Problem: Hier wird primär von digitalen Denkern <em>für</em> digitale Denker kreiert. Die prädigitale Generation wird weitgehend ausgeblendet und nicht bedient.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Digital Gap – das Phänomen Uber </strong></h2>
<p>Vor einigen Monaten war ich bei einem &#8222;Business Angel meets Start-ups&#8220;-Event in Wien.</p>
<p>Im Zuge der Veranstaltung wurde ich auf die Bühne gebeten und zu meinen Eindrücken zum Event und zur österreichischen Start Up Szene befragt. Meine spontane Antwort war: &#8222;Das Interessante an der neuen digitalen Welt ist, dass die Hälfte unserer Bevölkerung – sagen wir mal pauschal die Jungen – mit einem Uber-Taxi fährt, und die andere Hälfte – pauschal Menschen über 60 – keine Ahnung hat, was ein Uber ist&#8220; &#8230; Ein erstaunter Blick meines Interviewers, übrigens dem Geschäftsführer einer Start-up-Bank &#8230; &#8222;Was meinen Sie damit genau?&#8220; war seine anschließende Frage &#8230; &#8222;Na, dass man einerseits die Hälfte der Bevölkerung – Menschen über 60 oder 4 Millionen Österreicherinnen und Österreicher – als Markt einfach übersieht. Und man ignoriert, dass diese Hälfte sehr bald auf der Strecke bleibt und nicht mehr mitkommt&#8220; &#8230; Zunächst sah ich eine Menge nachdenklicher Gesichter und dieser Input wurde noch lange diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Raus aus der Comfort Zone </strong></h2>
<p>Ich komme ja aus dem elektronischem Medienbereich, in dem ich seit gut zehn Jahren auch die totale Verjüngung erlebe. In meinem letzten Job war ich mit 50 Jahren der ca. fünftälteste von 1.000 Mitarbeitern beim Konzern. Und kaum ein Programm im analogen Fernsehen richtet sich explizit an die ältere Bevölkerung. Obwohl man weiß, dass der überwiegende Großteil der TV-Zuschauer über 60 ist, orientiert sich Programm und Layout der Sendungen doch an einer Zielgruppe unter 40. Langsam gibt es Strömungen aus Deutschland, die sich auf die Realität besinnen, und die das Dogma, dass alles „jung, dynamisch und frisch&#8220; sein muss, zumindest hinterfragen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4935" src="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2018/02/Inklusion-in-der-digitalen-Revolution-gefragt-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" srcset="https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2018/02/Inklusion-in-der-digitalen-Revolution-gefragt-500x375.jpg 500w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2018/02/Inklusion-in-der-digitalen-Revolution-gefragt-768x576.jpg 768w, https://www.brandensteincom.at/wp-content/uploads/2018/02/Inklusion-in-der-digitalen-Revolution-gefragt-830x623.jpg 830w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Natürlich ist die ältere Zielgruppe schwieriger zu bedienen, weil die digitale Kompetenz oft kaum bis gar nicht vorhanden ist. Man muss hier ganz anders ansetzen, mit Risikobereitschaft und Querdenken neue Zugänge schaffen. Im Prinzip ist es wie bei einem Start-up: Es kostet Ressourcen – allen voran Innovation und Kreativität. Zu entscheiden, die Generation 60plus komplett außen vor zu lassen, ist meiner Meinung nach ein großer Fehler. Ich halte es als erfahrener Medienprofi für eine Überlebensfrage, wenn Programmdirektoren endlich die wahre Zusammensetzung unserer Bevölkerung sehen und den Markt auch entsprechend bedienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brandensteincom.at/gastbeitrag-von-medienprofi-reinhard-jesionek/">Inklusion in der digitalen Revolution gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brandensteincom.at">Brandenstein Communications</a>.</p>
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